NATÜRLICHE ORDNUNG ~ Was zeigt uns die Natur durch die Tiere?

Anastasia sagt, die Tiere wurden erschaffen, um dem wahren Menschen zu dienen!

Es stellt sich daher auch die Frage ob FRESSEN und GEFRESSEN werden immer schon so gewesen war – vor allem aber – ob das im Sinne der Schöpfung ist?

DANKBARKEIT

SELBSTERHALTUNG

DIENEN – LIEBE

SCHNELLER TOD – KEIN SIECHTUM

FREUNDSCHAFT PFLEGEN

SCHWARMINTELLIGENZ – KANNIBALISMUS

Die Menschen als „Schwarm“ folgen heute dem Mainstream in erster Linie, erst in zweiter Linie glauben sie dem Lehrer, die Eltern rangieren heute leider bereits weit hinten und bändigen ihre Zöglinge oftmals mit Gewalt, wobei es sich um seelische, geistige inzwischen aber seltener um physische Gewalt handelt. Somit ist der Menschenschwarm heute ein Opfer des Mainstream. In sehr großen Notzeiten oder als kulturell bedingte Handlung hat sich der Mensch schon auch als Kannibale offenbart, was allerdings der Schritt zur Selbstausschlöschung ist, denn das Fleisch der eigenen Rasse zu essen ist ungesund, die Heuschrecken überleben jedoch eine Überpopulation durch Kannibalismus. Trotz allem bleibt die Frage, ob es denn überhaupt ein Schwarmverhalten beim Menschen gibt? Ich persönlich glaube schon an die Weisheit der Masse, sie würde bei einer Befragung immer für ALLE die beste Lösung bringen.

LANDESVERTEIDIGUNG

KÜNSTLER TECHNIKER

TÄUSCHEN UND TARNEN

FAMILIEN-STAMM ERHALTEN

CLAN SCHÜTZEN

REVIER VERTEIDIGEN

Nicht nur Tiere mutieren, auch in der Pflanzenwelt und selbst beim Menschen können vermutlich unnatürliche Veränderungen erkannt werden. Derartige Veränderungen dürften nicht einer NATÜRLICHEN ORDNUNG entspringen. Wir Menschen sind aufgerufen, die Natur zu beobachten und uns von der NATUR belehren zu lassen, denn auch der Mensch ist Teil der Natur.

AnNijaTbé am 24.12.2019 im NATÜRLICHEN JAHRESKALENDER

 

Erwin Thoma: Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald – sehr lehrreich – bitte überall verbreiten!

Danke Erwin Thoma für diesen aufklärenden und atemberaubenden Vortrag!

Published on May 8, 2019

Der Wald ist der weiseste Lehrer, den die Schöpfung je hervorgebracht hat.
Von seinem unendlichen Wissensschatz zu lernen, bedeutet nichts anderes, als sich am Leben und seinen natürlichen Spielregeln zu orientieren.
Wer sich im Wald aufhält, bekommt eine völlig neue Sicht auf die Dinge: Aus einer Welt des Mangels, wird eine Welt der Fülle.
Aus einer Welt der Akkumulation, wird eine Welt des Kreislaufs.
Aus einer Welt der Konkurrenz, wird eine Welt der Kooperation. Der Mensch hat jedoch im 21. Jahrhundert die Fähigkeit weitestgehend verloren, die Botschaften und Geheimnisse des Waldes zu entschlüsseln.
Indem er sich die Krone der Schöpfung aufsetzte, erhob er sich, Kraft seiner Arroganz, über seine Mitwelt, welche fortan zur Umwelt degradiert wurde. Die Lebenserfahrung des Waldes, die jene des Homo Sapiens um ein Vielfaches übersteigt, ist ihm seither verschlossen.
Glücklicherweise gibt es noch Menschen wie Erwin Thoma. Thoma ist ein Schüler des Waldes, der nie aufgehört hat, zur Schule zu gehen.
Die Sprache des Waldes ist seine Muttersprache. Als jüngster Förster Österreichs gestartet, ist er heute ein erfolgreicher Unternehmer, der mit jedem seiner Produkte die Lehren, die ihm zuteilwurden, seinen Mitmenschen zur Verfügung stellt.
Mit seinen Holzhäusern lebt Thoma vor, wie eine Zukunft in der Baubranche jenseits von Betonklötzen und toxischen Dämmstoffen aussehen kann: Eine enkeltaugliche Zukunft, sich stützend auf dem Pfeiler der Nachhaltigkeit, statt auf jenem des endlosen Wachstums. Thomas Vortrag „Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald“ ist ein Waldspaziergang, der gleichzeitig eine Einladung darstellt, uns dieser Welt wieder zu nähern, sie zu verstehen und sie wieder zu einem Teil von uns zu machen.
Denn keine Erkenntnis vermag eine abgehobene Gesellschaft mehr zu erden, als jene ihrer tiefen Verbundenheit mit der Natur. Inhaltsübersicht: 0:01:26 Über die Entstehung und die Bedeutsamkeit von Holz und Wäldern 0:15:29 Wie funktioniert ein Baum? 0:25:09 Die Verbundenheit des Waldes 0:37:21 Die Wachstumsstrategien der Bäume im Vergleich zur menschlichen Wirtschaft 0:42:12 Die Verbindung zwischen Mensch und Natur 0:47:56 Thoma über seinen Weg zur Nachhaltigkeit 1:14:40 Was passiert wenn man sein Wissen verbreitet 1:25:22 Thoma über seine Unternehmensführung und die Probleme der Wirtschaft 1:27:24 Die Besonderheiten der Thoma Holzhäuser 1:44:51 Klimaschutz, Kriege und Baukultur 1:53:03 Die Heilkraft von Harz 2:02:52 Es gibt keinen Mangel in der Welt

Bäume – mitten in der Wüste

gefunden bei

http://brd-schwindel.ru/baeume-mitten-in-der-wueste/

Pflanzen die heilen, Verbotene Pflanzen (Deutsche Untertitel)

Am 20.10.2017 veröffentlicht
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