Die NASA, zeigt uns endlich ein echtes Bild der Erde! **Case closed**

Die Nasa hat es uns endlich bewiesen, die Erde ist ein Ball! Das sind echte Teufelskerle… Lieben Gruß an alle Globus Freunde! Markus

Veröffentlicht am 12.01.2017

Thema Innerirdische – Dagmar Neubronner spricht mit Christa Jasinski

Auch dieses Gespräch ist es wert unbedingt angehört zu werden!
Darüber sinnieren und eigene Erfahrungen, Erkenntnisse hochhalten!

Veröffentlicht am 11.10.2016

Der verstorbene Mann von Christa, Alf Jasinski, war ein sehr eifriger Tagebuchschreiber- und er hat jede Menge Aufzeichnungen über seine Begegnungen mit Menschen und reptiloiden Menschen hinterlassen, die im Inneren unseres Planeten leben.

Schon sein erstes, noch vohn ihm selbst unter seinem Pseudonym Thalos von Athos veröffentlichtes Buch „Die Offenbarung“ schildert den Inhalt seiner zahlreichen Gespräche mit diesen Persönlichkeiten. Nach seinem Tod brachte Christa auf der Grundlage seiner Tagebuchaufzeichnungen den zweiten Band „Das Portal“ heraus, und jetzt erscheint der dritte Band „Kreuzfeldplanet“.

Die These von der Existenz intelligenter, ja menschlicher Wesen im Inneren der Erde, erwärmt und erhellt von einer inneren Sonne, ist schwer zu verdauen. Auch Christa Jasinski war zunächst sehr skeptisch, hat aber mit eigenen Augen gesehen, wie ihr Mann plötzlich unsichtbar wurde.
Interessant sind die gegebenen Informationen allemal.

Innere Erde – KDG – Schweiz Vortrag mit Christa Jasinski *hervorragend

Ähnliches erzählt Sharula Dux:

Das Leben in der Erde, der alten Stadt Telos – Sharula Dux erzählt – Deutsch

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Veröffentlicht am 08.12.2016

Vortrag mit der Buchautorin Christa Jasinski in Aarau, November 2016.
Thema: „Die innere Erde“… die Bücher von Alf und Christa Laib- Jasinski.

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Alfons Jasinski: Buch „Thalus von Athos“ | Erlebnisbericht Innere Erde Reptiloide

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Danke Reiner!
Danke vielmals – neue Aspekte zu den Reptos – gefällt mir!

Mich erinnert dieser Vortrag vor allem an das, was Sharula Dux über Telos sagte. Der Link dazu ist ganz oben!

Liebe Grüße
AnNijaTbé

Montreal Underground City

© Tourisme Montreal, Stephan Poulin

Leben im warmen Bauch der Erde:
Im kanadischen Montreal spielt sich der Alltag im Winter zehn Meter unter der Oberfläche ab

MONTREAL (w&p) – Es wird gemunkelt, daß es in Montreal Menschen geben soll, die den ganzen Winter über nicht ein einziges Mal nach draußen in die Kälte gehen. Menschen, die gefütterte Stiefel erst gar nicht besitzen und sich nie hinaus in den Schnee wagen. Dies ist wohl etwas übertrieben, doch möglich wäre es durchaus. Nicht, daß der Winter in Quebec, Canadas größter Provinz, nicht schön wäre – von November bis April herrscht hier ein richtiger weißer Winter mit viel Schnee und kräftigen Minusgraden. Aber für den arbeitenden Städter in der kanadischen Metropole am St. Lorenz-Strom sind sechs Monate Schnee und Januartemperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius doch eher eine Plage. So haben die erfindungsreichen Montrealer ihr Leben im Winter einfach nach unten verlegt, in die warmen Kavernen ihrer „Ville souterraine“. Während sich im Frühjahr und Sommer das berühmte „joie de vivre“ der quirligen Metropole vor allem in den Straßencafes und auf den grünen Boulevards im Freien zeigt, trifft man sich in der dunklen, kalten Jahreszeit unter der Erde. Man flaniert, geht einkaufen oder ins Kino, läßt sich die Schuhe flicken oder genießt in einem der vielen Cafes einen Cafe-au-lait. Und dies alles zehn Meter unter der Erde.

Geboren wurde die Idee der unterirdischen Stadt bereits Anfang der 60er Jahre, als der erste Wolkenkratzer der Innenstadt geplant wurde. Gleich neben dem Neubauprojekt lag eine tiefe Schneise, in der früher die Eisenbahnschienen verlaufen waren. Anstatt nun das Loch aufzufüllen oder Tiefgaragen zu bauen, wurde ein großes Einkaufszentrum mit Kinos und Cafes geschaffen. Der „Place Ville Marie“, die Keimzelle der „Ville souterraine“, war fertig und wurde schnell zum beliebten Treff der Montrealer.

Die Idee machte Schule: Wann immer in den folgenden Jahren irgendwo in der Innenstadt gebuddelt wurde, legte man neue Passagen und Untergrundzentren an. Ebenso beim Bau der U-Bahn. Die Ein- und Ausgänge der Metro wurden gleich in Wohnhäuser und Bürogebäude gelegt und direkt an die Shops im Souterrain angeschlossen. Und schon bald führten auch Tunnels zu den umliegenden Gebäuden. Niemand mußte mehr hinaus in die Kälte, wenn draußen der gefürchtete Blizzard durch die Straßen fegte.

Rund 30 Kilometer lang ist das weitverzweigte Netz der Passagen und Tunnels, der mehrstöckigen Galerien und unterirdischen Plätze mittlerweile. 200 Restaurants, rund 40 Kinos, Theater und Konzertsäle, sieben große Hotels und fast 2.000 Läden sind dem Labyrinth im Bauch der Stadt heute ebenso angeschlossen wie 45 Banken, viele Ärzte, Anwälte und andere Dienstleister. Ein Shoppingmekka, das weltweit seinesgleichen sucht – und beim derzeitigen historisch niedrigen Stand des kanadischen Dollar ein echtes Schnäppchenparadies für europäische Besucher.

Etwa ein Drittel der Innenstadt ist mittlerweile unterirdisch vernetzt. Und es sind längst nicht nur Shops, die man hier findet. Brunnen und Skulpturen, Gummibäume und auch echtes Grün schmücken die Passagen. Jede der Metro-Stationen wurde von einem anderen Künstler gestaltet – mit Hinterglasmalerei, Neonkunst und Großplastiken. Die Universität und das Kongreßzentrum sind ebenso an die bunte Glitzerwelt unter Tage angeschlossen wie das spektakuläre und über die Grenzen der Stadt hinaus berühmte neue Museum für Moderne Kunst. Auch das Chinesenviertel Montreals liegt zum Teil unter der Erde. Und sogar der liebe Gott hat Anschluß an die Unterwelt: Die Ladengalerien der „Promenades de la Cathedrale“ haben direkten Zugang zu einer neugotischen Kirche aus dem Jahre 1859. Unter dem 51-stöckigen Büroturm an der Adresse 1.000 de La Gauchetiere findet man sogar einen Eislaufring – Grüße vom Winter draußen über der Erde.

Man könnte Tage zubringen in dem klimatisierten Labyrinth im warmen Bauch von Montreal – und viele Bürger machen das auch. Sie fahren morgens aus ihrem Appartement per Lift in die U-Bahnstation unter dem Haus, arbeiten in einem der Büros der Innenstadt, verbringen ihre Mittagspause unten in den Passagen, gehen einkaufen und abends vielleicht noch ins Ballett. Alles trockenen Fußes erreichbar, ein Winterpelz ist so überflüssig.

Nur das eigentliche Nachtleben Montreals, die vielen guten Jazzclubs, die Discos und Bars der Stadt sind paradoxerweise nach wie vor oberirdisch – auch wenn sie das Tageslicht eigentlich gar nicht brauchen. Aber so locken sie im Sommer die Flaneure besser an – und im Winter ist man per Taxi auch schnell da.

Über all den Verlockungen im Warmen sollte der Reisende aber gerade in Quebec einen Ausflug in die herrliche Winterlandschaft draußen nicht vergessen. Die Laurentischen Berge nördlich von Montreal bieten die ganze Palette des weißen Vergnügens: Lifte und Pisten fürs Skifahren am Mont Tremblant oder Mont Saint Sauveur, Motorschlitten-Trails und gespurte Langlaufloipen durch die malerisch verschneiten Bergwälder. Auch das Skigebiet im Süden Quebecs, Mont Orford, ist leicht erreichbar. Ein paar Tage läßt sich der Winter hier ganz gut ertragen – danach kann man ja wieder ins Souterrain von Montreal flüchten.

http://www.travelworldonline.de/montrealshopping.html

4te Dimension erklärt, flache quadratische Erde – Beitrag 36

vom User freeanergy erstelltes, von mir übersetztes Video über die 4-dimensionalen Eigenschaften des Raumes und die Raumschleife. Ich stelle dies nur als Konzept thematisch in den Raum.

Veröffentlicht am 03.09.2016

Ausschnitt aus dem Transskript:
19:14 mit den Worten von Tesla : „Jedes lebende Wesen ist eine Maschine verzahnt im Getriebe des Universums. Obwohl scheinbar nur durch seine unmittelbare Umgebung beeinflusst, weitet sich die Sphäre des äußeren Einflusses in die unendliche Ferne aus.“
19:46 Dementsprechend sind alle Vorgänge die wir beobachten (mindestens) 4-dimensional. Also fungiert jedes Ding als ein Zahnrad in einem 4-dimensionalen Konstrukt, mehrfach aus sich selbst bestehend, ständig mit sich selbst in anderen Teilen des 4-D Konstruktes interagierend
20:02 Verteilung des Lichts, Sichtfeld / Sichtbereich, Horizont Linie
Perspektive generell sind 4-dimensionale Prozesse, sie sind das Resultat der mit sich selbst innerhalb des 4-D Konstruktes interagierenden Lichtquelle.
20:19 Eine 4-dimensionale Interaktion von Objekten ist nicht sichtbar und kann nicht entdeckt werden, aber wir können eine 4-dimensionale Interaktion von Licht sehen wenn wir in eine Lichtquelle schauen
20:31 Beispiel
20:38 Der Ball im Zentrum repräsentiert einen Lichtquelle die das Licht innerhalb des 4-D Konstruktes verteilt. Gelbe Linien sind die Verbindungen
20:54 So sieht es im echten Leben aus
21:02 Jeder (Sonnen)Strahl ist eine Verbindung der Sonne mit sich selbst innerhalb des 4D Konstruktes
21:21 Mehr Beispiele einer 4-dimensionalen Verteilung von Licht
21:39 Strassenlichter
22:40 Messungen in der 4. Dimension
22:53 Die 3-dimensionalen Koordinaten Länge, Breite, Höhe können nicht länger für eine Standortbestimmung innerhalb des 4-D Konstruktes verwendet werden
23:09 Die Messtechnik zur Lokalisierung innerhalb der 4. Dimension sind Winkel
23:21 Jede spezifische Location eines Objektes innerhalb des Konstruktes wird vom Winkel bestimmt
24:45 Hinweis:
Das 4D-Konstrukt ist nicht geographisch und repräsentiert in keiner Weise die Idee eines doppelten Universums. Stattdessen kann man die 4. Dimension als eine Eigenschaft des Raumes bezeichnen, wobei das unendliche Konstrukt innerhalb des 3-dimensionelen Würfels als eine vierte Dimension von diesem selbigen Raum enthalten ist.

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