Danke Norman, mich hat dieses Video deshalb interessiert, weil ich selber eine noch andere Betrachtung von Black Goo empfangen durfte.
Ich kenne auch die Akte X wo interessante und auch beängstigende „Erscheinungen“ mit einer schwarzen Flüssigkeit gezeigt werden.
Müsste man also für die unterschiedlichen Betrachtungen verschiedene Begriffe verwenden, um Black Goo nicht a priori mit etwas Bösem oder Außerirdischem gleich zu setzen? Das muss man meines Erachtens nicht, denn gerade über die gefürchteten Auswirkungen des schwarzen Öls gibt es vor allem nur die gesicherten Aussagen zu den verstorbenen Wissenschaftlern, welche damit experimentierten. Aber auch erstaunliche Aussagen über jene gibt es, die durch Black Goo große Entwicklungsschritte machen konnten.
Mit den schwarzen Steinen hat Black Goo direkt gar nichts zu tun…!
Meine Betrachtung zu Black Goo ist eine komplett andere und diese stützt sich vor allem auf die Absicht, mit der letztlich nicht nur an das schwarze Öl herangegangen wurde, sondern auch an Experimente mit dem Wasser, vermutlich werden sich mit der von mir dargelegten Betrachtung und Einsicht in diese Ereignisse bald noch viel mehr Ereignisse zeigen, denn die Natur selber kann sich gegen Missbrauch sehr wohl auch selber wehren, auch wenn der Mensch das nicht sehen kann oder nicht sehen will!
Liebe Grüße
AnNijaTbé
Das folgende Video ist sehr interessant und auch eine ergänzende Sicht zu Black Goo aber noch viel mehr auch zu Transhumanismus – hochinteressant! Um zu erreichen was gegen Ende des Videos als wissenschaftliche Absicht gezeigt wird, braucht es ebenfalls kein Black Goo, denn all diese Fähigkeiten sind im Menschen von Natur aus angelegt und würden sich entwickeln, wenn der Mensch nicht von allen Seiten für egoistische und kommerzielle Zwecke missbraucht werden würde und sich dafür auch nicht missbrauchen lassen würde.
Black Goo – Dunkle Intelligenz
Oct 2, 2020

















































olga chraska
/ 1. Dezember 2020Zu dem Begriff Blut der Erde fällt mir ein: die Meinung, daß Mikroorganismen auf irgendwelchen Lebewesen existieren und sich dort wohl fühlen, brachte den Gedanken, daß Menschen auch solche Lebewesen sind, die auf einem großen Organismus leben, und sich dort wohlfühlen. Dieser große Organismus ist die Erde, die eigentlich auch ein übergroßes Lebewesen ist…. Wenn Lebewesen auf der Erde sterben, sind die dann unter der Erdoberfläche, zerfallen und geben dabei Sekrete ab. Diese Flüßigkeit wird unter Luftabschluß zu Öl, Erdöl. In jedem Tropfen dieses Öles sind auch Zellen des ehemaligen Lebewesens, von dem dieses Öl stammt. Sollen ja alle Körperzellen Informationen über das Wesen, aus dem sie stammen, enthalten. Man könnte das genau untersuchen. Müßte man dann viel über das verstorbene Lebewesen erfahren. Wäre klüger als Viren erforschen…..Heißt auch, daß Erdöl, obwohl es ständig der Erde entzogen wird, immer wieder nachgebildet wird. Wäre das ein Weg dafür……..Lebewesen-Tod-Erdöl dann vielleicht Treibstoff…… Die Dinosaurier starben auch in großer Anzahl, wurden luftdicht eingeschlossen und zu Erdöl. Ist ziemlich gruselig.
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