Kooperation mit der Natur – Naturkooperation

Eike Braunroth

Eike Braunroth: Lernen & Kooperieren mit der Natur

Eike Braunroth – Kooperation mit der Natur – Die Natur ist unser Spiegel
Ein anderes positives Beispiel, wie man mit einer anderen Art der Landwirtschaft umgehen kann und bis zu 60% mehr Ertrag erwirtschaftet. Dieses Beispiel ist noch nicht so sehr öffentlich bekannt wie Sepp Holzer, obwohl es bereits in mehreren Ländern praktiziert wird. Erträge bis zu 60% höher ohne jegliches Gift oder Düngung, sondern durch Kooperation mit der Natur, erklärten mir persönlich Bauern, welche mit dem Erlernen von Kooperation mit der Natur ihre Landwirtschaft betreiben. Das ganze Leben wendet sich zum Positiven, denn die Natur vor der Haustüre ist ein exakter Spiegel der Bewohner in dieser Gegend.

Eike Braunroth vom Verein Kooperation mit der Natur  www.naturkooperation.org  reflektiert über seinen Vortrag beim Forum Zukunft JETZT in Ravensburg. Die Kooperation mit der Natur ermöglicht eine intensive und harmonische Beziehung des Menschen mit der Natur. Alle Landwirte, Gärtner und Privatpersonen können diese Methode schrittweise in ihrem Bereich einführen, wenn sie bereit sind, Neues zu entdecken und die Natur und ihre Zusammenhänge noch besser verstehen zu lernen. Es ist möglich mit „Unkräutern, Schädlingen und Krankheiten bei Bienen, Geflügel, Schweinen und Rindern zu kooperieren, die einem bislang das Leben schwer gemacht haben.

Der Naturforscher, Gärtner und Psychologe mit bäuerlichen Wurzeln, Eike Braunroth (Buchautor „Heute schon eine Schnecke geküsst?) erzählt aus seinen praktischen Erfahrungen wie sich unsere Gedanken, Einstellungen, Absichten, Gefühle und Handlungen auf Pflanzen und Tiere auswirken. Er wird im Juni 2009 Seminare und Vorträge in Baden- Württemberg abhalten. Anmeldung und Infos über www.naturkooperation.org  und  www.zukunftjetzt.net

Kooperatives Gärtnern – Im Einklang mit der Natur

Eike Braunroth, ein Pionier auf dem Gebiet des kooperativen Gärtners beschreibt in der Zeitschrift «Natürlich Gärtnern» 2/96 und 4/96 wie er ohne Bekämpfung der vermeintlichen «Schädlinge» in Kooperation mit der Natur Rekordernten erzielte. Und dies sogar in Jahren, als in umliegenden Gärten von «Schädlingen» alles leer gefressen wurde. In seinen Gärten (900, 1500 und 3000 Quadratmeter gross ) akzeptiert er alles Leben. Der folgende Text ist eine Zusammenfassung seiner Gedanken. Weiterlesen…http://www.vegetarismus.ch/heft/97-1/kooperat.htm

http://www.netzwerk-naturgarten.net/?p=1736

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vorbild-freude

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Jakob Lorber – Die Fliege

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4 Kommentare

  1. Hat dies auf TäglichBanane im NetzWC rebloggt.

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  2. canis0815

     /  20. Mai 2013

    Es gibt viele gute Pflanzengemeinschaften Rettich mit Bohnen oder Petersilie zwischen Gänseblümchen, essen kann man beides. Ich würde gern die Wüste begrünen wenn ich genug Steine und Rinde hätte doch vielleicht hat sie so ihre Ruhe vor uns.

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    • Eike Braunroth macht das ganz anders – er überlässt die Wahl – wer mit wem gedeihen möchte – der Natur…

      Der Mensch ist niemals so weise, dass er gezielt so anpflanzen kann, dass es das Optimum ist.

      Für den ganz persönlichen Gebrauch:
      Eike nimmt von allem was er haben will die Samen vermischt sie und streut sie aus… dann beobachten und daraus lernen 😉

      Für gewerbliche Anpflanzung ist vielmehr mehr Wissen nötig – denn man will ja von gewissen Pflanzen auch eine gewisse Menge ernten – da geht das freilich nicht, dass man alles durcheinander anbaut – g:
      Die Bauern lernen mit den Tieren und Pflanzen zu kommunizieren. Die Natur des eigenen Gartens – oder des eigenen Feldes, ist immer auch ein Spiegel des Eigentümers, nichts wächst da zufällig!!!!

      Die Bauern, die kooperieren lernten, brauchen keine Düngermittel, keine Pestizide oder Herbizide und persönlich durfte ich erfahren, dass sie bis zu 60% mehr Ertrag einfahren, als davor, mit der herkömmlichen Landwirtschaftsmethode!

      Kein Reh macht einen Verbiss, wenn der Bauer das nicht erlaubt – so ist es sogar gelungen, dass ein Rosengärtner sein Feld neben dem Wald nicht umzäunen musste, um die Rehe von den saftigen Rosenknospen fern zu halten – das alles und noch viel mehr ist möglich!

      Eike ist ein langjähriger Freund – ich habe sehr viel von ihm gelernt, unter anderem auch, wozu die Fliegen so wichtig sind…
      https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/05/20/jakob-lorber-die-fliege/

      Ums Wüstenbegrünen haben sich auch schon einige erfolgreich angenommen:
      https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/10/20/wustenbegrunung-madjid-abdellaziz-im-gesprach-mit-michael-vogt/

      lg AnNijaTbé

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  3. canis0815

     /  20. Mai 2013

    Ja ich hatte auch mal einen Naturgarten, neben Mangold wuchs Wermut und Rosen, der Boden war mit Gundermann bedeckt. Der Garten war ein Orgon, habe ich erst jetzt bemerkt. Alle Heilpflanzen die ich brauchte vermehrten sich in Massen, bevor allerdings der Rasenmäher vom Vermieter kam, grub ich mir manche Pflanze aus und setzte sie da hin wo sie sich wohl fühlen konnte. Ich düngte nur mit Brennesseljauche und Grünzeug, gießen mußte ich nur sehr selten.

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