Rudolf Hundstorfer bei eigenem Arbeitsmarktschmäh entlarvt

Nach einem Ausflug nach Israel und Palästina, wende ich mich wieder der Arbeitssituation zu. Bandherd Nr1 dieser Welt: Israel tut, was es am besten kann: Morden und Klauen

Danke Lorinata, dass du dich so emsig um dieses Thema annimmst – es ist das VORDERGRÜNDIG wichtigste für alle Menschen. Vor allem aber ist es die Situation die wir für den kargen Lohn der täglichen Arbeit vorfinden und das schon seit Jahrhunderten. Immer schon könnte es ganz anders gehen, zum Wohle aller. Siehe dazu auch den Artikel und Vortrag mit Frithjof Bergmann – innovativ – Arbeit ganz anders – es kommt aufs WIE an… – von heute.

Durch den Kopf geht mir weiterhin die vermeintliche Absicht der USA, über einen lancierten Krieg gegen Syrien, die Russen doch noch zu einen Angriff herauszufordern. Noch sind nicht alle friedlichen Absichten in trockenen Tüchern – es gilt also weiterhin wachsam zu sein!
AnNijaTbé am 9.9.2014
Friede (46)

24. April 2014 – 22:23

RudolfHundstorfer (SPÖ) produziert mitArbeitskräftemobilität Arbeitslose.

Foto: FPÖ-TV Soziales

Den eigenen Arbeitsmarktschmäh hat Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) am Beispiel des Baugewerbes in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung durch sein Ministerium sozusagen „selbst entlarvt“. Die FPÖ wollte vom roten Ressortchef wissen, welche Auswirkungen der Zuzug von Arbeitskräften aus den EU-Ländern aber auch Drittstaaten auf den sektoralen Arbeitsmarkt am Bau in den letzten Jahren hatte. Die Ergebnisse, die Hundstorfers Ministerium dazu geliefert hatte, waren entlarvend: So stieg die Zahl der arbeitslosen Bauarbeiter von 2008 bis 2013 insgesamt um 36,3 Prozent. Während der Anstieg bei inländischen Arbeitskräften „nur“ 21,2 Prozent betrug, war die Steigerung bei sonstigen EU-Bürgern gleich satte 98,8 Prozent und bei Nicht-EU-Bürgern immerhin noch 45 Prozent.

Und auch in der „Aktivbeschäftigung“ am Bau befinden sich die österreichischen Arbeitnehmer auf dem fortgesetzten Rückzug. So ist die Beschäftigung von Österreichern im Zeitraum von 2008 bis 2013 um 4,5 Prozent zurückgegangen ist, während die Bauarbeiterbeschäftigung von sonstigen EU-Bürgern um 65,9 Prozent zugenommen hat. Die Verdrängung der Österreicher am Bau durch die Billigkonkurrenz aus dem Ausland ist somit evident.

FPÖ mahnt Hundstorfer anlässlich des 1. Mai zur Umkehr 

weiterleseen: http://www.unzensuriert.at/content/0015270-Rudolf-Hundstorfer-bei-eigenem-Arbeitsmarktschm-h-entlarvt

Zuwanderung : Lebt eine halbe Million mehr Türken in Deutschland?

Die Welt – 02.02.2013

Verblüffend: Im Migrationsbericht der Bundesregierung tauchten plötzlich 471.000 mehr „türkischstämmige“ Deutsche auf als bisher. Die Zahl kommt durch eine neue Art der Statistik zustande. Von Fritz Friedebold

viaZuwanderung : Lebt eine halbe Million mehr Türken in Deutschland? – Nachrichten Politik – Deutschland – DIE WELT.

Österreich weiterhin Einwanderungsland für Illegale und Wirtschaftsflüchtlinge |

Unzensuriert.at – 25. Jänner 2013

Wie notwendig es war, dass vor 20 Jahren die FPÖ als einzige Partei im Zuge des Volksbegehrens „Österreich zuerst“ die damaligen und zukünftigen Auswirkungen einer ungezügelten Zuwanderung aufgezeigt hat, beweist eine Statusanalyse im Jahr 2013. Die damalige Forderung nach einer Verfassungsbestimmung, wonach Österreich kein Einwanderungsland sei, ist aktueller denn je. Nach offiziellen Meldungen geht man von einer Anzahl von bis zu 100.000 illegal in Österreich aufhältigen Ausländern aus, inoffiziell sogar von rund 300.000 Illegalen. Die Kontrollen funktionieren nach wie vor nicht, sodass Wirtschaftsflüchtlinge und auch straffällig gewordenen Ausländer Österreich als eines der bevorzugten Zielländer ansehen.

In den Jahren 2008 bis 2011 wanderten nach den Auswertungen der Statistik Austria „offiziell“ knapp 400.000 Ausländer nach Österreich ein. Dazu kamen im 1. Halbjahr 2012 noch einmal 62.000 Ausländer bundesweit als registrierte Zuwanderer. Allein in die Bundeshauptstadt Wien zogen 2010/2011 rund 100.000 Ausländer, weitere 27.000 im 1. Halbjahr 2012. Durch das nicht verfassungsmäßig geregelte Einwanderungsverbot wird der Zuzug von Ausländern massiv begünstigt. So übersiedelten allein aus Nigeria 2008 bis 2011 mehr als 3.000 Menschen „offiziell“ nach Österreich, aus Rumänien 44.000.

Ausländer heizen die Arbeitslosigkeit in Österreich an

Rot-Weiß-Rot-Card mobilisiert zusätzliche Zuwanderung

viaÖsterreich weiterhin Einwanderungsland für Illegale und Wirtschaftsflüchtlinge | Unzensuriert.at.

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Zwanzig Jahre FPÖ-Volksbegehren “Österreich zuerst ”

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