Österreich weiterhin Einwanderungsland für Illegale und Wirtschaftsflüchtlinge |

Unzensuriert.at – 25. Jänner 2013

Wie notwendig es war, dass vor 20 Jahren die FPÖ als einzige Partei im Zuge des Volksbegehrens „Österreich zuerst“ die damaligen und zukünftigen Auswirkungen einer ungezügelten Zuwanderung aufgezeigt hat, beweist eine Statusanalyse im Jahr 2013. Die damalige Forderung nach einer Verfassungsbestimmung, wonach Österreich kein Einwanderungsland sei, ist aktueller denn je. Nach offiziellen Meldungen geht man von einer Anzahl von bis zu 100.000 illegal in Österreich aufhältigen Ausländern aus, inoffiziell sogar von rund 300.000 Illegalen. Die Kontrollen funktionieren nach wie vor nicht, sodass Wirtschaftsflüchtlinge und auch straffällig gewordenen Ausländer Österreich als eines der bevorzugten Zielländer ansehen.

In den Jahren 2008 bis 2011 wanderten nach den Auswertungen der Statistik Austria „offiziell“ knapp 400.000 Ausländer nach Österreich ein. Dazu kamen im 1. Halbjahr 2012 noch einmal 62.000 Ausländer bundesweit als registrierte Zuwanderer. Allein in die Bundeshauptstadt Wien zogen 2010/2011 rund 100.000 Ausländer, weitere 27.000 im 1. Halbjahr 2012. Durch das nicht verfassungsmäßig geregelte Einwanderungsverbot wird der Zuzug von Ausländern massiv begünstigt. So übersiedelten allein aus Nigeria 2008 bis 2011 mehr als 3.000 Menschen „offiziell“ nach Österreich, aus Rumänien 44.000.

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