Zähne putzen mit Kernseife – warum du es probieren solltest

Zahnpflege ist ein breites Thema. Allein im Supermarkt gibt es hunderte Sorten von Zahncreme. Dabei geht es auch einfacher. Zähne putzen mit Seife!

Zähne putzen mit Kernseife? Es gibt viele gute Gründe, auf handelsübliche Zahncreme zu verzichten. Die enthaltenen Substanzen sollen uns eigentlich helfen und gesünder machen, doch vielleicht ist genau das Gegenteil der Fall: Fluoride und Titandioxid (der Stoff, der die Zahnpasta weiß macht) stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Weitere Substanzen, die für den Schaum sorgen oder Zähne härten sollen, besitzen ebenfalls fragwürdige Nebenwirkungen.

Wir von smarticular.net haben uns schon mit diversen, natürlichen Alternativen zum Selbermachen aus einfachen Hausmitteln beschäftigt, darunter Zahnpasta und Zahnputzpulver.

Doch es geht noch viel simpler und preiswerter: Der einfachste und zugleich sehr effektive Ersatz für Zahncreme besteht aus nur einer einzigen Zutat und kostet fast nichts: Kernseife!

Kernseife ersetzt die Zahnpasta

Richtig gelesen, mit ganz normaler Kernseife kann man sich ganz wunderbar die Zähne putzen. Der Gedanke mag zunächst abschrecken, denn viele erinnern sich vielleicht an die Schauermärchen von Müttern, die ihren Kindern den Mund zur Strafe mit Seife auswaschen.

Tatsächlich ist Kernseife aber ganz wunderbar zur Zahnpflege geeignet:

  • sie ist mild im Geschmack (und brennt auch nicht)
  • ihr leicht alkalischer pH-Wert gleicht überschüssige Säure im Mund aus
  • sie reinigt gut und löst anhaftende Beläge
  • sie schäumt gut, ein wesentlicher Vorteil gegenüber Zahnputzpulver oder Zahncreme aus Heilerde und Kokosöl
  • sie ist unschlagbar preiswert, mit einem Stück Kernseife kann man sich locker ein Jahr lang die Zähne putzen

Entdeckt habe ich diesen „smarticularen“ Trick, als Samstag abends mal wieder die DIY-Zahnpasta alle war. Auf der Suche nach Alternativen im Badschrank stieß ich auf die Kernseife und dachte: Warum eigentlich nicht? Es ist so einfach wie es klingt und funktioniert so:

  1. Zahnbürste anfeuchten
  2. Mit kreisenden Bewegungen Seife in die Bürste reiben
  3. Normal putzen

Für besonders viel Schaum kannst du zuerst die Seife anfeuchten und mit den Händen aufschäumen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, sogar für Kinder ist diese besonders milde Methode geeignet. Auch wenn Kernseife ungiftig und ein versehentliches Verschlucken unbedenklich ist, sollte man den Putzschaum nicht unbedingt herunter schlucken.

Anders als viele Zahncremes besitzt Kernseife naturgemäß keine Schleifpartikel. Diese sind meiner Meinung nach aber auch nicht notwendig, wenn man eine nicht zu weiche Zahnbürste verwendet und vor allem die Zähne regelmäßig, also mindestens morgens und abends, und gründlich putzt.

Probiere es doch einfach mal aus, du wirst erstaunt sein, wie gut das Zähneputzen mit Kernseife funktioniert!

Quelle: http://www.smarticular.net/zaehne-putzen-mit-kernseife-warum-du-es-probieren-solltest/
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Nano-Titandioxid in Milch, Joghurt, Zahnpasta, etc. – Liste der Produkte und Hersteller

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Aufbau zur Aufklärung einer weltweiten Nanotechnologie-Datenbank, die von der Mitwirkung und den Informationen der einzelnen Menschen lebt und ausgebaut wird.

Wenn die Menschen wüssten, dass ihre Zahnpasta oder ihre Milch (auch vegane Reismilch) und daraus hergestellte Produkte so strahlend weiss aussehen mit Hilfe von Titandioxid und anderen Nano-Komponenten für eine cremige Konsistenz, wer würde diese Lebensmittel noch verzehren? Allein der Gedanke daran lässt einem den Bissen im Hals stecken bleiben.

Seit Jahren warnen Wissenschaftler, Molekularmediziner, auf Gesundheit spezialisierte Zeitungen und die Bloggerszene vor den Gefahren der Nanotechnologie. Viele Artikel erschienen zu diesem Thema, unter anderem zu den Auswirkungen auf die Zerstörung der Zellen in lebenden Organismen. Nano-Titandioxid wirkt krebserregend wie Asbest, wenn es eingeatmet wird und erhöht das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken (Inhaltsstoffe von Zahnpasta sind offenbar so gefährlich wie Asbest).

Nanopartikel dringen durch die Haut. Eingesetzt in der Lebensmittelindustrie, in Kosmetika, in antibakteriellen Textilien (ausgerüstet zur Verringerung des Schweiss-geruches durch Absorbtion), in Farben, gegen Verklumpung in Waschpulver, Ober-flächenbeschichtung von Geräten, Verpackungsmaterialien – es gibt kaum noch ein Produkt, dem der Verbraucher ausweichen kann, zumal er sich der Gefahren kaum bewusst ist. So wie die Radioaktivität sind diese Teilchen für das menschliche Auge unsichtbar und verteilen sich flächendeckend im Laufe der Zeit und gelangen ins Grundwasser und in den Kreislauf der Natur, wo sie nie wieder heraus gefiltert werden können.

Selbst Personen, die Kenntnisse über diese neue Zeitbombe haben, werden kaum dieses Kriterium bei der Wahl eines Produktes berücksichtigen – sei es der neue Laptop oder Handy. Funktionalität, Komfort und Design sind ausschlaggebend, zumal nie eine ent-sprechende Warnung darauf hinweist. Im Gegenteil wird gesundheitsfördernd geworben mit “schmutz- oder bakterierenabweisend”.

Allgemeine, nicht greifbare Gefahren werden üblicherweise hingenommen. Ganz anders sieht es im konkreten Fall aus, wenn es um Nahrung geht, speziell gerade für Kinder. Welche Eltern würden ihrem Nachwuchs Milchprodukte, Süssigkeiten, Schokolade von einem bestimmten namentlich bekannten Hersteller kaufen. Das Problem dabei ist, dass immer mehr Produzenten schon industriell vorgefertigte Halbfertigerzeugnisse mit diversen Zuschlagstoffen kaufen, die als Prozessarbeitsmittel nicht kennzeichnungs-pflichtig sind.

Niemand hat die Zeit, jede einzelne Backware, Milchprodukte, Haushaltreiniger oder Kosmetika aus reinen Rohstoffen zu Hause herzustellen, auch wenn der Trend zu selbst gefertigten Lebensmitteln und Reinigungsprodukten aus unbehandelten, reinen Rohstoffen sich grosser Beliebtheit erfreut.

So wie eine grosse Protestwelle bisher die ungehemmte Ausbreitung der gentechnisch veränderten Pflanzen gezügelt hat, ist das gleiche Engagement gegen den Einsatz der Nanotechnologie dringendes Gebot der Stunde.

Nicht nur jeder für sich allein in Deutschland, der Europäischen Union oder einzelnen anderen Staaten. Durch den internationalen Handel werden Waren weltweit aus-getauscht. Mit dem geplanten Freihandelsabkommen mit den USA würden zudem die letzten Schranken fallen, derartige Produkte zu verbieten.

In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde die Plattform The Project on Emerging Nanotechnologies (PEN) erstellt.

Dort gibt es frei zugängliche Informationen über die Nanotechnologie. Das Projekt lebt von der aktiven Mitwirkung der Menschen um zu einer weltweiten Datenbank ausgebaut zu werden. Jede registrierte Person kann Aktualisierungen vornehmen und neue Produkte hinzufügen. Aber nicht nur das.

Es wird dazu eingeladen, relevante Daten über Nanopartikel-Funktion, Standort, Eigenschaften, potenzielle Expositionspfade, Toxizität und Lebenszyklusanalyse zu ergänzen. Besonders Wissenschaftler mit fundierten Arbeiten zu dem Thema würden dieses Projekt wesentlich bereichern.

Eine Liste mit über 1600 Verbraucherprodukten, die Nanopartikel enthalten und ihre Hersteller steht bereits zur Verfügung. Darunter befinden sich auch bekannte deutsche Vertriebsketten, so die Dirk Rossmann GmbH mit einem Produkt: dem Flink & sauber Nano Silber Spül- und Wischtuch.

Bleiben wir bei der Milch. In Deutschland, aber auch in den USA, ist es so gut wie unmöglich, Rohmilch direkt beim Landwirt zu kaufen. Angeblich wegen den möglicher-weise enthaltenen Keimen. In den Vereinigten Staaten von Amerika tobt zur Zeit ein harter Kampf zwischen Bauern, ihren Unterstützern – kleine Biomärkte samt Kundschaft und den staatlichen Organen.

Geschäfte oder Farmen erleben Razzien, unverhältnismässig durchgeführt nicht selten von S.Q.A.D.-Sondereinsatzkräften. Einstweilige Verfügungen und Gerichtsprozesse drohen mit dem Ruin dieser kleinen Unternehmen.

Aber diese Menschen wehren sich, sie nehmen diese Bevormundung nicht hin. Das ist das Wichtigste: den Platz nicht freiwillig der Nahrungsmittelproduktion der Grossindustrie zu überlassen. Keiner kennt die Auswirkungen dieser Technologie, die das Erbgut von Milliarden von Menschen schädigt. Und dieses Beispiel ist nur eine einzige Komponente des Giftcocktails der Konzerne.

Ansonsten droht der Menschheit ein Ende wie in “Evolution” von Stephen Baxter. Und komme bloss keiner, das ist alles nicht bewiesen. Das Gegenteil auch nicht!

“Wir stehen mit der Forschung der Auswirkungen beim Einsatz in Lebensmitteln erst am Anfang… analytisch sind die kleinen Teilchen in den Speisen kaum nachweisbar…” (Bundesinstitut Ernährung und Lebensmittel) Was nützen da zukünftige eventuelle Kennzeichnungspflichten? Die sündhaft teuren Messverfahren werden nicht flächen-deckend zur Kontrolle taugen.

Im Bereich der Medizin wird mit Fördergeldern diese Technologie für die “menschliche Gesundheit” vorangetrieben. Heute beginnt in Münster die Messe “Nanobio Europe”. Einer der Schwerpunkte lautet:
“An important aspect of this conference will be toxicological studies of nano materials.”

Wird sich dieser Wissenschaftsbereich neutral und unabhängig den Ast freiwillig absägen auf dem er sitzt?

http://www.pravda-tv.com/2014/06/nano-titandioxid-in-milch-joghurt-zahnpasta-etc-liste-der-produkte-und-hersteller/

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