Kurzinformation – 19.4.2018

„Wir investieren lieber in Wertpapiere anderer Staaten“ – Russland wirft US-Schuldenpapiere ab

19.04.2018 • 21:24 Uhr

"Wir investieren lieber in Wertpapiere anderer Staaten" - Russland wirft US-Schuldenpapiere ab

Die russische Zentralbank hat im Februar US-Staatsanleihen im Wert von 3,1 Milliarden US-Dollar verkauft und damit ihre Investitionen in US-amerikanische Schuldtitel auf den niedrigsten Stand seit März letzten Jahres reduziert.

Nach Mord auf den Philippinen: Ex-US-Soldaten als Auftragskiller verurteilt

Nach Mord auf den Philippinen: Ex-US-Soldaten als Auftragskiller verurteilt
Ein ehemaliger Scharfschütze der US-Armee und zwei Ex-Soldaten wurden am Mittwoch wegen Mordes verurteilt. Sie sollen 2012 einen Auftragsmord an einer Immobilienmaklerin auf den Philippinen begangen haben. Das Ende eines „Falls wie aus einem Actionfilm“.

Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt Frankreich Abschiebung von radikalem Prediger nach Algerien

19.04.2018 • 20:16 Uhr

Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt Frankreich Abschiebung von radikalem Prediger nach Algerien

Frankreich darf einen mutmaßlich islamistisch-salafistischen Imam jetzt doch nach Algerien ausweisen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat einen kurzfristig verhängten Stopp der Abschiebung am Donnerstag wieder aufgehoben. Die Behörden werfen ihm vor, einer Ideologie anzuhängen, die anderen ihre Menschlichkeit abspreche. Das stelle einen Anschlag auf die Grundprinzipien der Republik dar.

USA wollen Golf-Truppen und Ägypten als Besatzungstruppen für Syrien – Kritische Töne aus Kairo

19.04.2018 • 20:01 Uhr

USA wollen Golf-Truppen und Ägypten als Besatzungstruppen für Syrien - Kritische Töne aus Kairo

Die USA wollen Berichten zufolge die eigene militärische Agenda zur „Stabilisierung des Nordostens von Syrien“ in die Hände Ägyptens und arabischer Golfstaaten delegieren. Außerdem sollen diese sich an dem Vorhaben auch mit eigenem Geld beteiligen.

„Das hat uns alle in Gefahr gebracht!“ – Protest in Berlin gegen „Eskalationspolitik“ der USA

19.04.2018 • 14:53 Uhr

"Das hat uns alle in Gefahr gebracht!" - Protest in Berlin gegen "Eskalationspolitik" der USA

Die Linksfraktion im Deutschen Bundestag hatte für Mittwoch vor dem Brandenburger Tor in Berlin zu einer Kundgebung aufgerufen, um gegen die Luftangriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens in Syrien am vergangenen Wochenende zu protestieren. Während des Protestes wurden Friedensfahnen geschwenkt und ein Ende des Krieges im Allgemeinen gefordert.

Territoriale Integrität verletzt: Türkei schickt Armee nach Syrien und in den Irak

Danke Karl, vor allem für deine großartige Zusammenfassung:

Vorwort und Meinung: Ich sehe es als eine sehr kritische Entwicklung, weil niemand sagen kann, wie sich Russland in diesem Fall verhalten wird. Ich hoffe auch in diesem Fall auf die Klugheit des russischen Volkes mit ihrem Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Die Türkei hat die zweitgrößte NATO-Armee. Es geht nur vorgetäuscht um die Kurden bzw. um die PKK. Es geht um das Erdöl und das Erdgas im Irak und Syrien, auch um die gesamten Bodenschätze des Iran. Geplant und unterstützt von den USA und durchgeführt vorwiegend durch Bodentruppen der Türkei.

Die Amerikaner haben wiederholt betont sie werden keine Bodentruppen entsenden, das brauchen sie auch nicht, denn sie haben ja bereits eine Terroreinheit als Bodentruppe geschaffen, welche die Drecksarbeit für sie macht.

Würde die USA direkt Bodentruppen entsenden, bekämen sie garantiert große Probleme mit den Bundesstaaten, welche Washington die Gefolgschaft verweigern würden.

Die ISIS wurde umgetauft auf IS und jetzt auf Khorasan, von Geheimdiensten aufgebaut, geschult und  mit Waffen von der USA ausgestattet und bezahlt, ein betrügerisches, täuschendes Spiel für die Weltöffentlichkeit.

Es geht auch darum, den Zusammenbruch des privaten Geldsystems der Federal Reserve Bank zu verhindern und damit der Geldquelle des Pentagons und des militärisch-industriellen Komplexes.

Die Zahler für dieses Machtspiel sind die saudischen Königshäuser, auch das Deutsche Volk, sowie alle Länder der Welt, die sich ihre Leistungen, Waren und Bodenschätze mit dem wertlosen Dollar bezahlen lassen müssen. Oder sollte ich sagen bezahlen lassen dürfen.

Im Ukraine Konflikt wäre die Rolle der Bodentruppen vorwiegend den Deutschen zugefallen, was zu einem Krieg mit Russland führen sollte, doch GOTT sei DANK verhindert wurde.

Die USA mit ihren Erfüllungsgehilfen, dem deutschen Präsidenten Gauck, Merkel, Steinmeier und der Kriegsministerin Ursula von der Leyen haben sich zuvor für eine stärkere weltweite Präsenz des Deutschen Militärs ausgesprochen.

Unterdessen ist unser österreichischer Verteidigungsminister in den Bundesländern auf Tournee, um viele Kasernen zu schließen, weil unerwarteter Weise sich die Bevölkerung für das Bundesheer mit Wehrpflicht entschieden hat, das auch für den Katastrophen Schutz wichtig ist, um den noch funktionsfähigen Rest zu zerstören.

So wird unter anderem eingegriffen, ein Minimum an Wehrfähigkeit z.B. Abwehr von Terrorgruppen, auch durch die Schließungen von Kasernen verhindert, um zu guter Letzt die Präsenzdiener und die Bevölkerung für ein Berufsheer zu gewinnen.

Das alles, obwohl die Volksbefragung zur Wehrpflicht ein eindeutiges Ergebnis brachte – das österreichische Volk will darauf nicht verzichten.

Ich würde mich freuen, auch Ihre Meinung per Kommentar zu erfahren.
Danke!

Karl

Meine Ansicht kennt ihr ja; ich bin dafür, dass die Kasernen in Österreich erhalten und modernisiert werden und diesen noch neue Aufgaben bekommen. Die Militärakademie in Wr. Neustadt darf ebenfalls umgewandelt, statt geschlossen werden, zu einer neuen Schule der umfassenden Wissenschaft „des Abwehrens von Schäden und Angriffen“ und der modernen Katastrophenhilfe auf allen Ebenen.

Die Wehrpflicht ist viel zu eng gedacht, daher muss es eine umfangreiche Reform geben. Es muss endlich verstanden werden, was Wehrpflicht im umfassenden Sinne ist, dass diese auch geistig-seelische Aspekte beinhaltet.

Wie immer geht es um Frieden, welcher von Nichteinmischung begleitet wird. Mischen wir uns in die Angelegenheiten anderer ein, sind wir mitgehangen und mitgefangen, was dem, zur immerwährenden Neutralität verpflichteten Österreich, ja selbstverständlich ist. Allerdings dürfen wir es auch nicht dulden, dass man sich in unsere Angelegenheiten einmischt, wie die EU es macht und unsere gedungenen Politiker es erlauben.

Die Nationalstaaten müssen vordergründig ihre Souveränität wieder herstellen, nur die Bürger haben zu entscheiden, was im eigenen Land zu geschehen hat, dazu brauchen wir genau genommen nicht einmal Politiker, sondern Manager, welche die Entscheidungen wieder MIT den Bürgern gemeinsam realisieren.

Was die Türken anlangt und den schon einmal als kriminell verurteilten Herrn Erdogan, deklarieren sie sich nun ebenfalls als Beteiligte eines Angriffskrieges, so sie nicht nur ihre Grenzen verteidigen.

Offenbar hat die USA mit den Türken einen Pakt durch die NATO abgeschlossen. Die Türkei hat ja auch den Teil Kurdistans, der nun zur Türkei gehört nicht wieder frei gegeben, sie sind also auf territorialen Gewinn ausgerichtet mit allen Mitteln, auch mit den Mitteln des Islam, wenngleich sie dies öffentlich bestreiten.

Wie sehr ein Staat unter den Türken leidet, auch wenn sie nur eine Minorität bilden, kann man von Bulgarien erfahren. Mit heimtückischen Mitteln schleichen sie sich an die Macht und unterdrücken das Nationalvolk.

Eine Befragung vor einiger Zeit ergab ja auch, dass ein Türke nur einen muslimischen Türken als Nachbarn duldet und sonst niemanden. Da fragt man sich, was die Türken außerhalb der Türkei wollen, wieso sie nicht im eigenen Land bleiben?

Die Antwort darauf, ist schon gegeben.

Zur Terrorgruppe Khorasan (Weizen oder iranische Provinz) ist dieser Artikel aufschlussreich: http://www.welt.de/politik/ausland/article132792520/Die-Terrorgruppe-die-nie-existierte.html

AnNijaTbé am 3.10.2014

Friede (51)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vor dem Parlament im Ankara. Er ist seinem Ziel der langfristigen Kontrolle der Kurden und der PKK deutlich näher gekommen. Der Kampf gegen die IS spielt ihm in die Karten. (Foto: dpa)

Das türkische Parlament hat den Einsatz seiner Armee auf den Territorien von Syrien und des Irak beschlossen. Die Türken kämpfen an der Seite der USA und wollen eine Pufferzone im Norden Syriens, um einen kurdischen Staat zu verhindern. Der Beschuss stellt eine klare Verletzung der territorialen Integrität gleich zweier Staaten dar. Die USA und die EU haben Russland weltweit geächtet, weil Moskau in der Krim nach Auffassung Washingtons die territoriale Integrität der Ukraine verletzt habe. Es gibt bisher keinen Protest gegen die internationalen Interventionen im Nahen Osten.  weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/02/territoriale-integritaet-verletzt-tuerkei-beschliesst-militaer-aktionen-in-syrien-und-irak/

Friede (52)

 

%d Bloggern gefällt das: