Ungewöhnliches Wohnen in MV | die nordstory | NDR

Als Künstlerin bin ich begeistert von der Kreativität mit der Altes zu neuem Leben erweckt wurde 🙂

Gut gedämmt mit Zeitung, Stroh und Hanf

oekonews.at – 04.02.2013

Dämmen bedeutet sparen, und zwar Heizkosten und Treibhausgase. Dämmmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen wie zum Beispiel Zellulose oder Hanf wird umweltschonend hergestellt. „die umweltberatung“ berät bei der Auswahl und stellt in der Broschüre „Dämmstoffe richtig eingesetzt“ 23 Dämmstoffe mit ihren Eigenschaften und Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt vor.

„Dämmen ist ein wichtiger Beitrag zum Energiesparen und zum Klimaschutz. Hinsichtlich ihrer Herstellung sind Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen den synthetischen Materialien überlegen und daher erste Wahl“.

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Hamburg: Wohnen im Bioreaktor

Zeit Online – 04.02.2013

Grüne Geschäfte

Ende März soll  nach Angaben der Projektierer das “weltweit erste Wohnhaus mit Algenbioreaktorfassade” fertiggestellt sein. Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg entsteht das Demonstrationsprojekt, eines dieser typisch neuen Wohnhäuser im Klotzstil, lindgrün.

Das Besondere soll die Südfassade sein: Die Macher installieren 130 lichtdurchlässige Glascontainer an der Sonnenseite. In ihnen werden,  komplett automatisiert, Algen gezüchtet. Dafür braucht es Algenrohmasse, Wasser, Licht, Kohlendioxid und Stickstoff als Nährstoff. Mithilfe der Photosynthese entstehen so Biomasse und Wärme. Langfristig will man die Biomasse eventuell zur Biogasproduktion nutzen. Mit der Wärme sollen die Wohnungen gewärmt und das Wasser erhitzt werden.

Nun muss ich an dieser Stelle betonen: Das “Haus mit Biointelligenzquotient” (BIQ), wie es sich nennt, ist ein Pilotprojekt, eine Hausfassade zum Lernen.

Schaut man sich die Energiebilanz an, so ist sie wirklich ernüchternd: Die rund 200 Quadratmeter große Algenfassade kommt auf einen jährlichen Nettoenergieertrag von 4.500 Kilowattstunden Strom. Das ist etwas mehr, als ein durchschnittlicher Haushalt im Jahr verbraucht (3.500 kwh). In dem Algenhaus entstehen 15 Wohnungen – nur eine von ihnen ließe sich also theoretisch mit Biostrom komplett versorgen.

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wie einfach wäre doch alles mit der FREIEN ENERGIE…