Hans Meier – Hintergrundwissen zum „geltenden“ Rechtssystem

Danke Roland!

Wer das gelesen hat viel gelernt!

Hintergrundwissen zum „geltenden“ Rechtssystem

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25. KAPITEL Checkliste
Ist uns rundum klar, dass wir frei und souverän sind?
Sind unsere AGB`s in Schuss?
Sind alle weiteren Dokumente und Verträge gemacht und an einem guten Platz?
Ist unsere Adresse ok?
Haben wir rechtzeitig reagiert?
Haben wir den korrekten Handelspartner identifiziert?
Haben wir uns genau überlegt, mit welchem Prozess wir antworten?
Haben wir unsere Rechte nach UCC 1-103 und UCC 1-308 reserviert?
Haben wir eine Bezugnahme auf unsere bestehenden Dokumente und Verträge eingebracht?
Haben wir die Aktenzeichen unserer Verträge und Dokumente im UCC-1 Financing Statement veröffentlicht?
Haben wir das Schriftstück als Handelsangebot identifiziert, den Dun&Bradstreet Auszug besorgt und sämtliche Rechtsvermutungen zurückgewiesen?
Haben wir die Rechtsvermutungen bezüglich Name und Person zurückgewiesen?
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Haben wir Autorität und Identität nach UCC 3-501 verlangt?
Haben wir jemanden zum Treuhänder ernannt?
Haben wir uns als Begünstigter offenbart?
Haben wir zur Widerlegung unserer Rechtsvermutungen aufgerufen?
Haben wir alles, was nach Public Officer riecht, vermieden?
Haben wir den Vertrag verlangt, den sie beanspruchen und den wir unterschrieben haben?
Halten wir als Geschäftsinhaber unsere Geschäftsbeziehungen auf Armeslänge bzgl. Lieferanten, Kunden etc?
Haben wir uns je zur Sache geäußert und wenn ja, das Versehen korrigiert?
Haben wir unsere nächsten Schritte angekündigt, die wir gedenken, zu gehen, wenn unsere Forderungen uner-füllt bleiben?
Haben wir die Privcipal-Agent-Doctrine eingebaut?
Haben wir alle Standards bei einem Affidavit eingehalten?
Haben wir alle Standards bei einem Abatement eingehalten?
Haben wir die Formfehler des gegnerischen Schriftsatz` angemahnt und zurückgewiesen?
Haben wir die Benutzung von Privilegien zurückgewiesen?
Haben wir das Kriegsrecht zurückgewiesen?
Haben wir durchscheinen lassen, dass wir ihren Bankrott durchschaut haben?
Haben wir die korrekte Partei angegriffen?
Haben wir Schadensersatz in Gold oder Silber gefordert?
Haben wir korrekt unterschrieben?
Sind unsere Zeugen vertrauenswürdig und sattelfest?
Sollten wir unseren Schriftsatz nochmals überdenken und erst morgen wegschicken?
Haben wir den Weg des Schriftsücks beweisbar dokumentiert?
Haben wir das Schriftstück auffindbar abgelegt?

NSU-Schauprozess

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 03/08/2014 – Quelle: NJ-Autoren

Das Ekelgefühl beim NSU-Schauprozess nimmt zu

Anwälte von Zschäpe: Heer, Stahl und Sturm

Die Anwälte von Beate Zschäpe: Heer, Stahl und Sturm dürften ihre Mandantin ordentlich verladen, indem sie ihr anraten, nicht auszusagen. Zschäpe fürchtet sich wohl vor einem „Selbstmord“, und so schweigt sie weiter.

Um die Deutschen zu bereitwilligen Sklaven des FED-Finanzsystem im Rahmen von „Bankenrettungen“ und „Freihandelszone“ zu machen, ist es notwendig, ihnen vorzuenthalten, dass es eine Alternative gibt zum diesem „Wirtschaftssystem, das tötet“, [1] wie es Papst Franziskus anprangerte.

Würden die Menschen allerdings anfangen nachzudenken, dann müssten sie zwangsläufig auf das nationalsozialistische Wirtschaftsmodell stoßen. „Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. … Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ [2]

Damit ein solches Nachdenken über wirkliche Alternativen gegenüber der Ausraubung durch die Weltfinanz erst gar nicht entstehen kann, werden ständig neue Greuelgeschichten über das Hitler-Reich erfunden. „Das tötende Wirtschaftssystem“ soll auf Wunsch von Frau Merkel „alternativlos“ bleiben.Und damit das auch gesichert bleibt, finden Massenmorde statt, die Nazi-Phantom-Organisationen angelastet werden mit der Absicht, dem verdummten Massenmenschen zu suggerieren, wenn eine nationale Wirtschafts-Alternative an die Macht kommt, werden die Menschen in Deutschland willkürlich hingemordet.

Die sogenannten NSU-Morde, wo staatliche Stellen offenbar auf Vorrat mordeten, um bei Bedarf bluttriefende Lügen gegen politische Alternativen bereitzuhalten, sind so ein Projekt des Grauens.

Das „Nazi-Trio“, wie Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in den Systemmedien genannt werden, arbeitete für den sogenannten Verfassungsschutz. Sie glaubten allen Ernstes, für ihre lächerlichen Informationen über die nationale Szene wären sie so fürstlich bezahlt worden. Sie konnten sich teure Urlaube leisten, bezahlten mit 500-Euro-Scheinen. Aus den ihnen angedichteten Banküberfällen dürften diese Scheine wohl nicht gestammt haben, denn die wären registriert gewesen und hätten sofort zum Aufenthaltsort der drei geführt. Also handelte es sich um die Entlohnungen als sogenannte VS-Spitzel.

weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/14de/verfolgungen/08nja_das_ekelgefuehl_beim_nsu_prozess_nimmt_zu.htm

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