Eine Regenbombe ist ein seltenes Wetterphänomen. Eine enorme Wassermenge klatscht dabei mit hoher Geschwindigkeit auf eine kleine Fläche. Die Regenbombe entsteht, wenn bei einem Gewitter kalte Luft eine schwere Wolke mit hoher Geschwindigkeit nach unten drückt. Nach dem Aufprall auf dem Boden breitet sich der Platzregen-Schwall mit bis zu 250 Stundenkilometern aus. Das betroffene Gebiet misst meist weniger als vier Kilometer Durchmesser. HAARP etc. lässt grüssen 
Veröffentlicht am 03.08.2016
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