Bernd Lucke verbietet idealen Einwanderern, weiß sein zu dürfen.

Ist Bernd Lucke Jude?

Ausschnitte aus: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/09/24/rabbi-emanuel-rabinovich-rede-1952-in-budapest/

Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird.

..

..

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führerschaft zu überzeugen, lasst mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben. Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen. Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‘Punkt Vier’ Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

CDU- und SPD-Politiker beim Illner-Talk sprachlos – lol

Geschützt: AN die Welt zum heutigen Tag „Zentralisierung“: Keine Geldsendungen an die Heimatländer der Wirtschaftsflüchtlinge!

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Regionalisierung ist das Schlagwort für die Zukunft

Danke Karl, es ist vollkommen klar, dass die Zukunft nur bei der Region liegen kann.

Jede Region tauscht das was sie im Überfluss hat gegen Produkte anderer Regionen, auf diese Weise wird Wohlstand vermehrt und zwar überall und gerecht verteilt.

In diesem Beitrag bei Einar Schlereth geht es zwar in der Überschrift hauptsächlich um die Landwirtschaft, doch dieses Prinzip ist generell für alle Produkte dieser Welt zu verstehen, denn manche Länder haben keinen Ackerbau, sondern Rohstoffe die gebraucht werden…

Ich habe ein Bild gefunden, dass sich zwar auf regionale Klimamodellierung bezieht, was eher abzulehnen ist, als Bild für Regionalisierung aber gut andeutet wie das Kleine aus dem Großen-Ganzen hervorgehoben werden muss!

Der Ausbeutung durch Schmarotzerländer, wie den USA, England etc. die sich an den Ärmsten der Armen bereichern, muss ein endgültiges AUS bereitet werden!

Leute, Länder gebt euren Reichtum nicht her, ohne dafür etwas zu bekommen, was ihr selber nicht habt und denkt dabei nicht an Gold oder Geld, denn beides kann nicht gegessen werden, noch kann man damit Häuser bauen, es sei denn ihr bekommt dafür sofort das Baumaterial. Mit Gold kann man noch Luxus-Gegenstände anfertigen mit Geld kann man sich aber nicht einmal auf der Toilette sinnvoll bedienen.

Man muss verstehen, dass Geld als Manipulations- und Machtmittel ebenfalls ausgedient haben muss!!!

Der folgende Bericht gibt auch über Schmarotzerländer statistisch Auskunft!!!

AnNijaTbé am 3.1.2015

Die Zukunft ist LOKAL, die Zukunft ist nicht MONSANTO

Als Start ins neue Jahr 2015 lege ich euch wieder einmal einen positiven Bericht von Colin Todhunter vor, den viele von euch schon kennen und der unermüdlich für örtliche Landwirtschaft, für Selbtversorgung, Nahrungssicherheit und gegen MONSANTO kämpft. Ich möchte besonders auf die Fußnote 7 hinweisen, wo ihr euch die kleine Broschüre von Navdanya als PDF über die von VANDANA SHIVA gegründete Musterkooperative, herunterladen könnt. Sie ist eine Inspiration für Millionen Menschen gewesen und kann es für weitere Millionen werden.

Colin Todhunter – 30. Dezember 2014

Die USA als Land verbraucht mehr als sonst jemand, praktisch auf Kosten von allen anderen. Das Petrodollar-System hat sichergestellt, dass Importe in die USA billig und immer zur Hand gewesen sind. Nach 1945 ist Washington in der Lage gewesen, den größtmöglichen Vorteil aus der Arbeit und den materiellen Ressourcen der armen Länder zu ziehen.

Führt euch vor Augen, dass ‚Entwicklungs’Länder mehr als 80 % der Weltbevölkerung stellen, aber nur ein Drittel der Weltenergie verbrauchen. Und bedenkt, dass die US-Bürger nur 5 % der Weltbevölkerung stellen, aber 24 % der Weltenergie verbrauche. Im Schnitt verbraucht ein Amerikaner so viel Energie wie zwei Japaner, sechs Mexikaner, 13 Chinesen, 128 Bangladeshis, 307 Tansanier und 370 Äthiopier [1].

Die USA sind für einen derartigen Konsum nur daher fähig, weil es große Nachfrage nach dem Dollar gibt: er ist die Welt-Reservewährung. Die Nachfrage nach dem Dollar wird garantiert, da der größte Teil des internationalen Handels durch seine Verwendung stattfindet. Das internationale Geld-System, das durch das Bretton Woods Abkommen am Ende des 2. Weltkrieges geschaffen wurde, basierte darauf, dass die USA die führende ökonomische Macht war, mit Institutionen wie der Weltbank und der IWF, die letztlich geschaffen wurden, um den amerikanischen Interessen zu dienen.

Seither waren die USA in der Lage, das Handels- und Finanzsystem zu ihrem Vorteil zu nutzen. Zum Beispiel erlaubte der Preisanstieg für Öl in den 70-er Jahren einem riesigen Strom von Ölprofiten Saudiarabiens nach Washington zu fließen, wo er gegen US-Staatsanleihen getauscht wurde. Gleichzeitig wurden alle Länder, die versuchten, dem Joch des europäischen Kapitalismus zu entkommen, schwer von den hohen Ölpreisen getroffen. Es war eine win-win-Situation für Washington. Die USA konnten die saudischen Öl-Profite an die Länder, die ohne Bargeld waren, leihen und dadurch ihre fortlaufende Knechtschaft (besonders, wenn die Zinsraten stiegen), diesmal unter Washington, sichern [2].
weiterlesen bei: http://einarschlereth.blogspot.de/2015/01/td-p-margin-bottom-0cm-p-margin-bottom-0.html