Die Weihnachtssendung von Time To Do

Was hat Weihnachten mit dem rot-weißen Pilz und dem Weihnachtsmann zu tun?

Hochinteressantes Video, unbedingt ansehen!

Jesus, Weihnachtsmann, Mithra, und Magic Mushrooms

Published on Aug 28, 2016

Über den Zusammenhang von Weihnachtsmann, Fliegenpilz, Osterhase, Jesus, Mithra, Manna, König Artus, Stein der Weisen, fliegenden Rentieren und psychoaktiven Pilzen.
Dieses Video ist eine Zusammenstellung von Artikeln, erschienen auf www.atlanteanconspiracy.com und übersetzt von Paul Breuer.
Gesprochen von Flo. Intro-Beat von Seismo. Musik von Wardruna.

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Fliegenpilz

Lateinischer Name: Amanita Muscaria
Chemischer Wirkstoff: Muscimol, Muscazon, Iobotensäure
Gruppe: psychoaktive Pilze
Gesetz: legal, wenn als Rauschmittel genutzt dann nicht legal

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Der Fliegenpilz ist ein heimischer Waldpilz und fällt durch seinen roten Hut mit punktförmigen weißen Resten der Eihülle auf. Man findet den bis zu 25 cm großen Pilz zwischen Juli und November meist in der Nähe von Birken und Fichten, oft aber auch allein wachsend. Der Fliegenpilz (Amanita Muscaria) enthält Muscimol, Muscazon und Iobotensäure und kann daher in seinen Wirkstoffen nicht zu den anderen psychoaktiven Pilzen (vgl. Rauschmittel: Psychoaktive Pilze) gezählt werden.

Aufnahme/Wirkungsdauer
Die Pilze werden roh gegessen oder als Sud gepresst. Manchmal werden die Pilze auch in Alkohol eingelegt oder in Öl gebraten verzehrt. Auch das Mischen getrockneter Pilze mit Tabak oder Cannabis wird oft praktiziert, um die Wirkung besser steuern zu können. Ein Fliegenpilztripp dauert ca. fünf bis sechs Stunden und bricht danach meistens abrupt ab, wohingegen ein LSD-Tripp (vgl. Rauschmittel: LSD) erst nach acht Stunden oder mehr abzuklingen beginnt.

Der Rausch tritt meist nach ca einer bis anderthalb Stunden mit erhöhten Sinneswahrnehmungen ein und erreicht nach zwei bis drei Stunden seinen Höhepunkt. Der Konsument wird sehr müde und fällt in eine Art Dösezustand, der sich bei höheren Dosierungen mit Schlaf, Erregung und verstärkt körperlichen Ausdrucksgefühl des Erlebten abwechselt. Nach dem Abklingen der Hauptwirkung fällt es dem Konsumenten schwer, sich an das Erlebte zu erinnern (bei höheren Dosen). Diese Art Amnesie ist aber nicht so stark ausgeprägt wie bei anderen pflanzlichen Drogen wie z.B. dem Stechapfel oder Engelstrompete.

Körperliche Wirkungen / Risiken während des Rausches
Bei einer zu hohen Dosierung kann sich der Rausch in ein Delirium steigern, dass körperlich schädigt und zwei bis drei Tage anhalten kann. Nach der oralen Einnahme des Pilzes kommt es beim Konsumenten fast immer zum Erbrechen. Dies tritt abrupt auf und ist nicht zu beherrschen. Muskellähmungen und eine starke Unsicherheit in der Motorik sind weiterhin zu beobachten.

Langzeitfolgen
Körperliche Schäden durch den Gebrauch von Fliegenpilzen sind bisher noch nicht bekannt. Bei Dauerkonsum wird man psychisch ausgelaugt und es entwickelt sich, wie bei fast allen Drogen, eine Toleranz gegenüber dem Wirkstoff. Das heißt, der Pilz wirkt nicht mehr in den Dosen, in den man ihn sonst eingenommen hat.

Safer Use
Eine Überdosierung ist bei Pilzen immer zu befürchten, da der Wirkstoffgehalt unter den einzelnen Pilzen stark schwankt. Bei der oralen Anwendung von Fliegenpilz ist Vorsicht geboten. Die tödliche Dosis soll um 100 g Frischpilz liegen.Todesfälle sind bis jetzt nicht aufgetreten oder bekannt. Empfohlen wird daher erst ein Viertel des Pilzes einzunehmen und erst nach zwei Stunden eine höhere Dosis.

Speisepilz
Wer Fliegenpilze als normalen Speisepilz benutzen möchte, legt ihn für einige Stunden in klares Wasser. Die psychoaktiven Stoffe lösen sich im Wasser, der Pilz ist frei von Giftstoffen und steht für die Zubereitung zur Verfügung.

Gesetz
Wer psychoaktive Pilze trocknet, erwirbt, anbaut oder sonst wie als Rauschmittel verarbeitet, handelt gesetzeswidrig und macht sich strafbar.

quelle: http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/fliegenpilz.html – Copyright

 

Schweden verbieten Weihnachtsbeleuchtung

imageDer schwedischen Bevölkerung ist es jetzt untersagt, ihre Städte zur Weihnachtszeit mit Lichtern zu schmücken.

Der Chef der schwedischen Verkehrsbehörde hat in diesem Jahr die Weihnachtsbeleuchtung in den meisten schwedischen Städten verboten. Aber einige Kritiker glauben, das sei lediglich ein Versuch die wachsende mohammedanische Bevölkerung zu beschwichtigen, heisst es auf govtslaves.info.

Die gemeinnützige Organisation Barnabas Aid, die mit verfolgten Christen arbeitet, wies darauf hin, dass während der Leiter der Verkehrsverwaltung offiziell die Lichter verboten hat, weil die Metallmasten angeblich nicht für das Gewicht des Lichterschmucks ausgelegt seien und dies die „Sicherheit“ gefährden würde, so seine Begründung, niemals zuvor ein Problem gewesen sei.

„Es scheint wahrscheinlicher, dass sich die „Sicherheitsfragen“ auf die Gewalt beziehen, die Schweden in diesem Jahr von islamischen Migranten erlebt hat, und ist ein Versuch, sie zu besänftigen. Wenn ja, ist dies eine sehr gefährliche Strategie. Sie folgt direkt den Aktionen der Länder in der islamischen Welt die christliche Feiern versuchen zu verbieten“, so ein Sprecher der Organisation laut govtslaves.info.

Barnabas Aid verwies auf Brunei, wo 9 Prozent der Bevölkerung Christen sind. Dort wurde im vergangenen Jahr jede öffentliche Weihnachtsfeier mit der Drohung von fünf Jahren Haft für jede Verletzung beschlossen. Nur wenige Tage danach verbot auch Somalia jede Art von Weihnachtsfeiern.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28712-Schweden-verbieten-Weihnachtsbeleuchtung.html

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