Die Unterwürfigkeit des Schafs

Dieser Artikel hat original den Titel „Gleichgültigkeit“ allerdings ist die Gleichgültigkeit hier ganz falsch verstanden, denn die Gleichgültigkeit ist die passive Zwillingsschwester der Liebe, sie sagt „ALLES IST GLEICH GÜLTIG“ und mischt sich nicht ein. Sie bewertet nicht und beurteilt nicht! In diesem Artikel geht es um Unterwürfigkeit und die Aufgabe des eigenen Lebens in die Hand des Schafhüters. Es ist jene Sicht, welche die Kirche lehrt und damit meint, dass der oberste Schafhüter „Gott“ es mit allen gut meint und jeder daher sich nicht zu wehren braucht, im Gegenteil man vertrauen möge… was letztlich die Opferung des ganzen Lebens und sogar der Seele bedeutet – so zeigt es uns die Realität auf dieser schönen Welt… und die Erkenntnisse, welche uns von der anderen Seite, jenseits des irdischen Lebens, nahe gebracht wurden.

Sinnieren sie darüber und finden Sie ihre eigenen Erkenntnisse dazu…

lesen Sie bitte, diese ansonsten wunderbare einleuchtende Abhandlung von Michael Winkler! – in der es auch um

das >Recht auf Warhheit< geht!

AnNijaTbé am 23.1.2013

Gleichgültigkeit

erschienen bei Michael Winkler

Schafe sind friedliche Tiere mit begrenztem Eigenwillen, die sich treiben und herumstoßen lassen. Schafen macht es nichts aus, wenn sie geschoren werden, und sie beenden ihr Leben auf der Schlachtbank. Die lebendigen Rasenmäher kennen nur ihre Arbeit, und wenn sie sich einmal äußern, dann im gegenseitigen Ansporn zu noch mehr Arbeit: Mäh, Mäh! Ihre Intelligenz haben sie vollständig an den Hirten delegiert, der seine Herrschaft mittels der Hütehunde ausübt, vor denen die Schafe allergrößten Respekt haben.

Haben Sie sich wieder erkannt? Oder wenigstens Ihren Nachbarn? Ersetzen Sie “Schafe” durch “Bürger”, “Wähler” oder “Steuerzahler”, die “Hunde” durch “Beamte”, “Polizei” oder “Justiz”, und den “Hirten” durch “Regierung”, “Abgeordnete” oder “Parteien”, und schon wird daraus eine überzeugende Beschreibung der Zustände in Merkeldeutschland. 65 Millionen ethnische Deutsche spielen bereitwillig die Rolle von Schafen, die allenfalls nach grünerem Gras, aber niemals nach Freiheit gieren.

weiterlesen: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

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