Unfassbar was am tiefsten Punkt der Erde gefunden wurde

Plastik ist überall – sogar an Orten, an denen sich gar keine Menschen aufhalten. Japanische Wissenschaftler haben nun sogar am tiefsten Punkt der Erde eine Plastiktüte entdeckt. Aber wie kommt der Müll dorthin?

Der tiefste Punkt der Erde liegt im Pazifischen Ozean: Der sogenannte Marianengraben ist an manchen Stellen bis zu 11.000 Meter tief. Genau dort machten Forscher der japanischen „ozeanische Forschungs- und Entwicklungsorganisation“ (JAMSTEC) einen traurigen Fund. In einer Tiefe von 10.898 Metern unter der Oberfläche entdeckten sie eine zerstückelte Plastiktüte.

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http://derwaechter.net/unfassbar-plastiktuete-am-tiefsten-punkt-der-erde-gefunden

HAARP SPIEGELT sich auf OSTSEE ! -Wahnsinn

Am 16.04.2018 veröffentlicht

George Soros fordert Fluorid in “ Jeder Schule bis 2018 „

Am 28.03.2018 veröffentlicht

Unsere Wälder ~ Die Sprache der Bäume

Wunderbare Filme – sehr lehrreich!

Unsere Wälder (1/3): Die Sprache der Bäume | Ganze Folge Terra X

Published on May 27, 2017

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit Colourfield. Abonnieren? Einfach hier klicken – https://www.youtube.com/channel/UCA3m… Teil 2 von „Unsere Wälder“: https://www.zdf.de/dokumentation/terr… Teil 3 von „Unsere Wälder“: https://www.zdf.de/dokumentation/terr… Terra X bei Facebook – https://www.facebook.com/ZDFterraX Terra X bei Instagram – https://www.instagram.com/terraX

Unsere Wälder (2/3): Ein Jahr unter Bäumen

Unsere Wälder (3/3): Im Reich des Wassers

 

Gigantische Coca-Cola-Abfüllanlage trocknet in Mexiko Brunnen aus und verursacht Wasserknappheit

Der Erfrischungsgetränkegigant Coca-Cola ist wegen Brunnen in die Schusslinie geraten, die im südlichen Mexiko installiert wurden und die eine Wasserknappheit für die dort ansässigen Gemeinden verursachen, wie Truthreport berichtet.

Drei Meilen von der maxikanischen Gemeinde San Cristobal de Las Casas (Chiapas) entfernt, liegt San Felipe Ecatepec, ein indigene Kleinstadt, deren Wasserversorgung derzeit nicht gesichert ist. „In den vergangenen vier Jahren haben unsere Brunnen angefangen auszutrocken“, sagt Juan Urbano, dem gerade erst eine dreijährige Amtszeit als Präsident des kommunalen Territoriums von San Felipe Ecatepec geglückt ist: „Die Leute gehen manchmal zwei Stunden am Tag, um an Wasser heranzukommen.“

Das fehlende Wasser kann auf eine Abfüllanlage zwischen San Felipe und San Cristobal zurückgeführt werden, die von FEMSA für Coca-Cola betrieben wird, einem multinationalen Getränke- und Einzelhandelsunternehmen mit Hauptsitz in Monterrey (Mexiko). 2016 verbrauchte die Anlage über eine Million Liter Wasser pro Tag. Daher geriet die kommunale Entwicklung ins Stocken.

In Chiapas, das über den höchsten Prop-Kopf-Anteil erneuerbarer Wasserressourcen in ganz Mexiko verfügt, hat derzeit ein Drittel der Bevölkerung keine sichere Trinkwasserversorgung. „Wir haben die Regierung zwölf Jahre lang gebeten, einen tiefen Brunnen zu bohren“, sagt Urbano. „Wir sind zur Kommunal-, Landes- und Bundesregierung gegangen, aber sie haben nichts unternommen.“

Laut Artikel 115 der mexikanischen Verfassung, wird von der Regierung verlangt, alle Kommunen mit sauberem Wasser und einer ordentlichen Abfallbeseitigung zu versorgen, jedoch haben die mexikanischen Behörden ihre Verantwortung missachtet. Laut einer Studie von ECOSUR, einer universitären Forschungseinrichtung Mexikoas, sind mittlerweile Salmonellen zu einem Problem geworden. Bei dieser Forschung fand ECOSURhohe Mengen an bakteriellen Krankheitserregern im Wasser, einschließlich Kolibakterien, die auf das Vorkommen von Fäkalien im Wasser hindeuten.

Die Situation in Chiapas hat auch weltweite Aufmerksamkeit erlangt. Léo Heller, der UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser und Abwasserentsorgung, erinnerte sich bei einer am 12. Mai abgehalteten Pressekonferenz an seinen Besuch in Chiapas, während der er sagte, dass die zusammengetragenen Beweismittel den mexikanischen Staat belasten. Er glaube, dass Mexiko unittelbar gegen das von ihm selbst zugesicherte Menschenrecht auf sauberes Wasser und Abwasserentsorgung verstoße. Es gibt auch zunehmenden Druck von öffentlichen Gesundheitsorganisationen wie El Poder del Consumidor (Macht der Verbraucher), die argumentiert, dass der Limonadenkonsum zu Mexikos Zunahme an Diabetes und Fettleibigkeit beigetragen hat. Eine landesweite statistische Erhebung über Gesundheit und Ernährung von 2012 behauptet, dass Diabetes die Haupttodesursache in Mexiko sei, indem 13 Millionen Menschen davon betroffen seien. Eine weitere Studie ergab, dass einer von sechs Diabetes-Fällen direkt mit dem Limonadenkonsum in Zusammenhang gebracht werden könnte.

Gemeindevorsteher in San Felipe Ecatepec werden bei der bevorstehenden Nationalversammlung von Indigenen ihre Beschwerden vorbringen, bei der indigene Probleme aufgezeigt werden, während für nächstes Jahr die mexikanischen Präsidentschaftswahlen angesetzt sind.

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