Leere Hüllen, Gefäße fürs Leben und Die Kogi Story

Liebe Leser und Besucher dieser Seite,

in diesem Artikel möchte ich ein Erlebnis erzählen, das ich im Jahre 1990 vor einer schweren Operation hatte.

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Leere Hüllen – Gefäße fürs Leben

Mehrere Monate hindurch sah ich alle Menschen auf eine Weise, die mir, vor meiner schweren Operation 1990, sehr zu schaffen machte. Egal, ob es sich um Menschen auf der Straße handelte, die nur an mir vorbei gingen, jene mit denen ich persönliche Kontakt hatte, um solche, die im Fernsehen oder Radio sprachen, ganz egal, ich sah ALLE, als einen sonderbaren Teil der Wirklichkeit, einer Wirklichkeit, die mich damals extrem erschütterte.

Es waren fast ALLE „Menschen“ zu 99,9% nichts als leere Hüllen. Ein Gefäß ohne Leben ohne Bewusst-Sein, ohne Bestimmung. Heute bezeichne ich diese leeren Gefäße, als eine Möglichkeit fürs Leben oder als Bioroboter.

Es konnte sein, dass einer mehrere DDDDDr. Titel hatte und dennoch nur ein leeres Gefäß war.

Ich erinnere mich noch an eine Sendung in der jemand sprach, der viele Sprachen absolut perfekt beherrschte, dennoch nur eine leere Hülle war. Da ich mich diesem seltsamen Blickwinkel nicht entziehen konnte, wurde er für mich zur Pein, ständig nur diese leeren Hüllen zu sehen. „Bitte, bitte lieber Gott, zeige mir doch auch mal eine gefüllte Hülle“, betete ich.

Nur zwei Menschen in deren Gefäß Leben pulsierte, sah ich innerhalb eines halben Jahres. Nach der Operation war dieser „Spuck“ wieder vorbei, aber niemals hat mich die Erinnerung daran verlassen, im Gegenteil, ich begann intensiv darüber nachzudenken, was Leben wirklich bedeutet.

Wo beginnt wahrlich Leben? Dieses Erlebnis hat auch meine Sicht für die Menschheit geprägt. Mehr und mehr – nach und nach konnte ich vieles verstehen, was sich meiner Realität früher entzog.

BEWUSST SEIN – was ist das? – BEWUSST SEIN = lebendig sein, mit jedem Atemzug, das Leben spüren, sich seiner Handlungen, Gedanken und Gefühle immer BEWUSST zu SEIN.

Was aber ist Bewusst-Sein wirklich?

Eine gefüllte Hülle hat Farben und strahlt das Leben aus. Eine leere Hülle ist durchsichtig wie ein leeres weißes Wasserglas. Genau so wie dieses leere Wasserglas, sah ich in diesen Monaten fast alle Menschen. 

Gefaesse-fuers-LebenVerschiedene Stufen der Gefäße fürs Leben – von leblos/leer bis selbstbestimmt/lebendig (Graphiken Copyright by AnNijaTbé). Das mittlere Gefäß zeigt einen Zustand, der noch nicht unbedingt zu lebendigem Leben führen muss, aber immerhin, wurde das Wesen hier bereits vom Leben geküsst.

Erst wenn die göttliche Flamme brennt, erst dann findet wahres Leben statt. Solche Menschen strahlen etwa aus, das schwer zu beschreiben ist, eventuell kann es mit charismatisch beschrieben werden, wenn man die Synonyme dafür vergisst 🙂

Kinder sind eher lebendig als Erwachsene – sie wurden am Weg ihres Erwachsenwerdens getötet und das Licht des Lebens wich von ihnen. Die zwei gefüllten Gefäße, die ich sah, waren ein Kind und ein weiser älterer Mann.

Lebendige Menschen mit BEWUSST SEIN – sind sich ihrer Bestimmung und ihres Lebens auch der eigenen Verantwortung bewusst. Sie wissen warum sie dies oder jenes tun. Leere Hüllen machen nur, was man ihnen angeschafft hat! Ich konnte über diese Erfahrung kaum mit jemandem reden, denn welche leere Hülle würde wohl verstehen, was ich in vielen Monaten gelernt und mit meinen Augen gesehen hatte?

Es war eine Art von Komplettwahrnehmung des ganzen Wesens. Wobei ich heute sagen möchte, dass es eine Sicht einer bestimmten Erscheinungsebene der Menschheit war. Auch möchte ich eine leere Hülle eigentlich nicht als Mensch bezeichnen, für mich ist der Mensch erst dann Mensch, wenn sein Gefäß mit Gott, dem Leben gefüllt wurde, wenn das Wesen zum Leben erwacht ist.

Erst als ich die Kogi Story vor vielen Jahren las (die ich hier auch gleich posten werde), wusste ich, dass ich nicht alleine bin mit meiner Wahrnehmung, dass es auch andere auf der Erde gibt, welche einen anderen Blickwinkel fürs Leben haben – nämlich die Kogis.

Sie bezeichnen das, was ich als leere Hülle bezeichne als tot. Sie erschraken sehr, als sie feststellten, dass die Erde von „TOTEN“ besiedelt worden war. Es ist eine Form des Todes, den die Kogis erkennen, des NICHT LEBENDIG SEINS, für die es keine Sicht und kein allgemeines Bewusstsein gibt.

Es ist ganz gleich meiner eigenen Erfahrung, was die Kogis sagen! Man könnte auch sagen, dass es der Tod vor dem Leben ist! Lesen sie die Story, die es auch wert ist, sie gut in Deutsch übersetzt zu bekommen – ich habe sie nur mit dem Übersetzungsprogramm übersetzt. Die Kogi Story in Deutsch wurde gefunden – DANKE!  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/12/27/die-kogi-story-deutsch/ – weitere Links dazu ganz unten

Die Kogi Story, welche ich all die Jahre in meiner derzeit geschlossenen Webseite veröffentlicht hatte, stelle ich nun wieder ins Netz und möchte diese gepaart, mit meiner eigenen Geschichte allen Menschen zugängig machen. Für viele, so hoffe ich, werden diese Geschichten den Blick FÜRS LEBEN verändern.

© AnNijaTbé – 15.3.2012 – Korrektur am 25.2.2017
Korrektur:
AnNijaTbé am 9-3-2017 –
dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/15/leere-huellen-gefaesse-fuers-leben-und-die-kogi-story/

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Nachtrag am 30.12.2012 Vor ca. 2 – 3 Jahren hatte ich erneut eine Sicht dieses „menschlichen Zustandes“… Inzwischen habe ich begonnen, jene die eine leere Hülle sind, als Bio-Roboter zu bezeichnen – allerdings fällt es mir schwer für mich selber zu erkennen, wer was ist, denn der Ausnahmezustand von 1990 kam nicht wieder.

Allerdings merke ich deutlich ein Muster bei jenen, die vom Leben noch nicht wirklich geküsst wurden, dass sie ein Schubladendenken haben, ohne das sie vollkommen aufgeschmissen sind.

Nimm deinem Mitmensch seine Schubladen weg, dann findest du nichts als ein Häuflein Elend und nicht einmal wirklich das… Nun zu der Situation, in der ich für kurze Zeit, immer nur für Sekunden, ein Bild der leeren Hüllen bekam.

Ich saß mit einem Freund in einem Wiener Kaffeehaus, das eine ganze Wand verspiegelt hatte und ich erzählte von meinen Monaten, des oben beschriebenen Ausnahmezustandes. Während ich erzählte, sah ich in den Spiegel, es waren sehr viele Personen im Lokal, ständig gingen und kamen welche und das beobachtete ich im Spiegel.

Plötzlich fiel mir auf, dass die Mehrheit der „Menschen“ im Spiegel wie Spielkarten nur flach wie aus Karton ausgeschnittene Puppen aussahen und nur wenige hatten Form, waren „gefüllt“. Mir stockte der Atem, denn da waren sie wieder die leeren Hüllen, diesmal als Kartonpuppen, aber ständig kamen und gingen auch solche, die eine komplette Form hatten, also 3D waren.

Es hat sich also etwas geändert auf der Erde! Nicht nur die Kogis fanden die Lichter um Menschen wieder, welche für sie das Leben ist, sondern nun sah ich ganze Formen gefüllter Körper, im Vergleich zu den flachen „Spielkarten“, öfter und in kurzer Zeit. Immer noch war die Mehrheit leider flach, aber immerhin sah ich in nur wenigen Minuten, vielleicht war es sogar eine Stunde, einige die erwacht waren.

Insgesamt dauerte meine Beobachtung ca. 2 Stunden in welchen ich an die zehn gefüllten Gefäße entdeckt, während ich 1990 in einem halben Jahr nur zwei fand.

Ja, dieser Abend verlieh mir neue Hoffnung. Wenngleich es jedoch so ist, dass das Übel ständig wächst, so wächst jedoch gleichermaßen das Gute, das Lebendige. Wohin uns diese Situation jedoch führen wird, wer will es erahnen?

In Liebe zum Leben und der Menschheit AnNijaTbé am 30.12.2012

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The Kogi Story
 Mama Juan Jacinto, Kogi hereditary chief  Copyright:- ‚Heart of the World‘, courtesy the Hutchison Picture Library Ramon Gil : Copyright:- Felicity Nock, courtesy the Hutchison Picture Library

 

The Children of the Next 1000 Years By DRUVALO MELCHIDEZEK The story you are about to read is true, but it is also unusual. So much so that if you do not have an open mind, it will seem impossible. And if you don’t have an open heart, it will not be understood so that the meaning can be lived.

Over the last few years I have been to the Yucatan several times working with the Mayan shaman Hunbatz Men. He has been performing the ceremonies of the ancient Mayan priests in modern day times to bring in and stabilize the new energies of our sun, energies that have never before entered into the Earth and altering the way we perceive life. His work is very important to the unfoldment of the new world on Earth, and to the birthing of our new consciousness. A few months ago a man named Ellis, who used to work closely with Hunbatz Men came to me and began to tell me this story. He said that in Columbia there was an aboriginal tribe deep in the Amazon jungle called the Kogi. They had no language and „spoke“ only telepathically to each other.

In truth they made little sounds, but these sounds were not logically arranged into any pattern such as an alphabet. They were just sounds, but these sounds came from the heart not the mind and created images inside your head, and you could „see“ what the other person was communicating.

Ellis said that they were able to „travel“ out of body clearly and knew everything that was happening around the world, though they had never physically left their homeland. They had never even tried to communicate with the outside world, except to a very fortunate few. The Kogi do not see us as „sleeping“ as many of the Hindu and Oriental religions perceive us. The Kogi see us as „dead“. We are not alive, but only shadows of the energy we could be. We do not have enough life force energy and consciousness to be classified by them as real people. And the Kogi believed with the use of their psychic abilities, they could see the future clearly.

And what they saw was similar to what many other tribes around the world saw, a world that was about to be destroyed by the misuse of consciousness. So sometime ago they traveled over the whole world in their light bodies searching for anyone who is alive. And in the whole world they could only find one other tribe who were Mayan that lived far in the jungles of Guatemala. They were so happy to find someone else who was alive. But the Kogi belief, their prophesy, was that with the coming of the Eclipse on August 11th of 1999, all the world would stop and only the Kogi and this one other Mayan tribe would survive to inhabit the Earth.

This is why they were so happy to find someone else other than themselves who understood. Then when the eclipse slowly revealed its face on the 11th of August, it became apparent to the Kogi that something had happened since the time they had searched the world for life. Something that they could not understand for the „great change“ had happened, and we, the „dead“ ones were still here. We should have dissolved back into the Dream. Not that they wanted us to, that was not their nature. It simply should have happened.

So the Kogi set out to find out why the „dead ones“ were still on Earth, and as they searched the living vibrating records of this Reality, they found exactly where and why it had happened. Some of the „dead ones“ had become alive, and had created a dream with enough life force to „save the world“ as we know it. In our terms, some of us had created a „parallel world“ where life could continue to grow, a world where the „dead“ could become alive.

The Kogi were so specific to locate exactly who these people were that were creating this change that had altered the world’s destiny. The Kogi saw these people with living bodies of light around them. People who had activated their „Light Bodies“ or in the ancient terms, their „Mer-Ka-Ba“. Since I was one of the teachers of this information, the Kogi sent a messenger to Ellis and from Ellis to me.

They sent me a small amount of tobacco wrapped in a bright red piece of cotton, and simply said „Thank you“. A couple months later, the Kogi sent Ellis another gift to give to me with a message. The gift was a small ball of dark and sticky tree sap about the size of a plum. It smelled of the jungle. There was an energy around this gift of sap that I could feel deep inside me. I felt the connection in my heart.

The message was that they were going to send someone to me to teach me how to speak without words so that we could communicate. They then said that once connection and communication had taken place, they would ask that I enter into the Colombian jungle and visit their tribe. And that if I would visit their world, they would visit mine. They would then be prepared to come out of the jungle, for the first time in the history of their tribe, and go on world television, no less, and talk to us. Whatever „talk“ means since they have no language that we know, I am not sure. And what it is that they have to say, I also do not know. But through this little piece of tree sap, I am beginning to feel. After Ellis left on this second visit, I sat and thought about this whole event.

Was it true that the Kogi could see this clearly into the Reality? Were they really going to send someone to me to teach me how to speak without words? What was this really all about? I meditated with the angles, but they only approved what was happening, but would not give me information or assist. Then last month in November, I gave an Earth/Sky workshop in Mexico and about 100 people came from all over Mexico, Central and South America, and one of the countries that many people came from was Columbia. And from this group, there was this young lady whose name I will keep quite to protect her.

She was different than any of the other Colombians. Whenever we entered into sacred space and could feel the presence of God, she would begin to seemingly go crazy with ecstasy. Not that that was really unusual, but it was extreme. This woman would become primal. Her whole body would begin to shake and a different person would emerge out of her with a different feeling to her words and different body language. I watched her, looking for the reason why she had come to this work and looking for a way to help her. Then on the last day of the workshop it happened. The group had formed one great circle, and we were singing to God.

This lady broke away from the circle and began to dance primitively and unashamed within the center of the circle. She abandoned herself and seemed to lose control. I went over to her and took her hand to comfort her, and she grasped my hand and looked deep into my eyes and made a soft and longing sound.

The sound went straight to my heart and vibrated inside my very center, and I could „see“ what she was saying. I had never experienced anything quite like this before. I didn’t understand at that moment what was really happening, my heart simply reacted. I took her outside the circle and sat down facing her.

Then she made another „sound“, and my body responded with another similar „sound“ that had never come from me before. Instantly, we were speaking in a new and profound manner that was so beautiful, so complete. It made all the languages of the world seem inadequate and obsolete. For two hours we communicated in images of full color and depth with all the sensory completeness of real life. I learned so much. I learned about life, and I learned about this woman within a woman.

She showed me with her sounds where she had come from, a small village next to the Kogi tribe. She showed me her husband and her three children. I know them like they were my family. She showed me around her village where I met two other older men who were from the Kogi. She showed me how her tribe had asked her to enter this woman’s body and to come and see me. She was instructed to teach me how to speak without words.

She was told that once she had done this one thing, then she could leave this woman’s body and come back home and be back with her family. She missed her husband and children very much. I could „see“ how when this lady returned home she would leave her body. I could see her own body lying in a pile of grass inside a grass hut waiting for this moment. When I returned home, I saw my wife Claudette, who I love so much, in a new light.

I loved her in a way that was different, because I could hear the sounds coming from her heart. I could see her pain, and I could see her joy. I was so happy for this experience with the Kogi, but I still didn’t know what was happening to me. It seemed to just bring a great anticipation of something to come. Then two weeks ago I gave an Earth/Sky workshop in Maryland. While I was setting up and preparing for the workshop, I told this story to a woman named Diane who was facilitating the workshop. She asked if I would demonstrate these sound.

And I agree to do so. We sat facing each other, and I asked her to close her eyes. Then a sound came from my heart and at the same moment an image appeared within my mind. It was a full image of a large cat, a puma, walking along the edge of the Amazon near the water. Then it jumped up onto a tree and began to walk along the edge of a long and heavy branch that slowly sloped down to the ground.

It jumped back to the ground and continued to walk along the edge of the water. I opened my eyes. All of this took only about one minute. I asked her what she saw, and she began to tell me exactly what I had seen. She described it perfectly. A joy emerged from my heart. I then asked her to again close her eyes. Another slow and strange sound came from my heart, and instantly another image. I not only „saw“ but experienced what seemed like myself, floating out of the woman’s body from Colombia and rising high up into the air.

Then I felt myself begin to fly very fast over the jungle. I could see the trees moving rapidly under me. Quickly I approached a village, and I felt myself getting lower to the ground and heading for a specific grass hut. In the next instant I was inside the body of this tribal woman looking out of her eyes. She knew I was there. She did not mind, it was suppose to happen. Her husband quickly took hold of her/me and was obviously happy that she/I had returned. He knew also that I was there, and was also very happy.Then all three of her children ran up and began to hug her and love her. The youngest one reached in and began to suck on her breast.

It was a very moving experience to meet this family that I didn’t know and yet I did. Then I opened my eyes. I waited a moment to center from this experience, and then asked Diane what she saw. She began by saying that she experienced herself as a „bug“ coming out of this woman’s body. And then she lifted up into the sky and began to fly over the trees of a jungle. She watched as we went down to the grass hut and met the „family“.

She saw perfectly. I sat quiet for a long time. I could feel this was a gift of unparalleled value. But what did it mean to the me or the world? All of this was such an unusual experience that I still do not know what this means. When I returned home from the Maryland workshop, every night for the first seven or eight days, I would find myself dreaming that I was „home“ in this village. The dream would last all night long with a complete memory of the dream the next morning. I would dream that I was doing my chores in the village, and living my life.

Taking care of my children and husband. Many, many men from both tribes would come up to me and ask questions with sounds that made images. These people were beautiful and yes „alive“. I understood why they saw us as „dead“. I could „feel with the sight of my heart“ what they meant. I knew they meant to help if they could. They were amazed that I was there. So was I. Now, it is only the beginning. The Kogi are excited about the way we are growing.

They want to come to us. God willing, they will. They have asked me now to give you a message in your language if you can accept it. You who have discovered your light bodies and are changing the world by your lives. „You are changing the world into light. Be not afraid of your innocence and your child nature, it is close to God. Let your imagination soar into a Dream where love surrounds all events, then „see“ it as real.

Let the sounds of your hearts talk to those who are not alive. You have shown them the way by your example, now „show“ them the way from within. Listen, and your heart will speak. We are with you now. We will help you.“. May the next 1000 years be golden, and may the innocent children lead the way. I love you, Drunvalo… https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/15/leere-huellen-gefaesse-fuers-leben-und-die-kogi-story/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/12/27/die-kogi-story-deutsch/

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Weitere Berichte und Video zur Kogi-Story:

The Elder Brothers Warning (Kogi Tribe) – Video bitte ansehen und lesen – Die Sprache des Herzens verstehen lernen!

Bewusst-Sein-Training

Die Kogi-Story Deutsch – Zeitungsausschnitte

Lesen Sie bitte jetzt die Kogi Story von Drunvalo:
Dank Elke, für das Finden dieser guten Übersetzung der KOGI-Story – so konnte ich die Programmübersetzung endlich löschen – hier ein PDF der KOGI-Story in Deutsch – korrigiert.

kogi-Deutsch -pdf

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Ich füge nun diesem Beitrag den preisgekrönten Film von John Carpenter Erscheinungsjahr: 1988 hinzu – weil auch mein Erlebnis ähnlich einer Brille war, die mir etwas zeigte, was allgemein verborgen ist 🙂

(Film) Sie leben!

Veröffentlicht am 12.10.2016 – erneut gelöscht
Veröffentlicht am 28.10.2015 – gelöscht – dieser Film wurde unzählige Male gelöscht und erneut gebloggt!

Wie im Realen leben nur ohne die Aliens!

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Da der Film immer wieder gelöscht wurde und daher nicht mehr online zu finden ist hier ein video das sich mit diesem Film beschäftigte:

Was wäre, wenn der Film „SIE LEBEN“ der Realität entspricht Was wäre, wenn #001

Es ist schon sehr seltsam, dass Leute immer wieder denken „war ja nur ein Film“ oder „ein überzeichnetes Seznarium“ – Leute beginnt endlich zu kapieren, dass gerade dieser Film und viele andere auch uns die wahre Realität näher bringt und reale Zustände auf verstädnliche Weise aufzeigt.

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