Gerard Menuhin – Wahrheit sagen, Teufel jagen – VORLESUNG

Published on Feb 4, 2018

VERBREITEN UND SICHERN! Löschung des Kanals steht bevor! – Die von Menuhin offen gelegten Wahrheiten über die verschwiegenen Hintergründe der Ursachen der beiden Weltkriege, der tatsächlichen Kriegstreiber hinter den Kulissen der vielen Kriege und vieler anderer gegen die Freiheit und das Wohlergehen der friedliebenden Völker gerichteten Schandtaten einer verhältnismäßig kleinen aber finanziell mächtigen Elite sind nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Gerard Menuhin – Wahrheit sagen, Teufel jagen – Kapitel 1, Teil 1 PDF: https://aniassy.files.wordpress.com/2… Autor: Gerard Menuhin Sprecherin: BRITTA Quelle: https://bumibahagia.com/2016/05/29/ge… Raus aud der Matrix, wichtige Links für aufgeweckte Aufgewachte: Das Radio das Klartext spricht! https://www.ddbradio.org/ Für die Freiheit und das Recht: https://www.verfassunggebende-versamm… DEUTSCHLAND das Völkerrechtssubjekt: https://www.bundesstaat-deutschland.com/ No Disney Channel! HINWEIS! Der Kanalbetreiber nimmt Abstand von jeglichen Inhalten und Aussagen der hochgeladenen und erstellten Videos! Dies bedeutet nicht, dass grundsätzlich Inhalte abgelehnt werden. Für inhaltliche Aussagen von Botschaften und Dokumentationen sind ausschließlich die Urheber (Channel, Medien und so weiter) verantwortlich. Die Inhalte sollen lediglich einem breiteren Publikum zur Verfügung gestellt werden. Welche Aussagen zutreffend sind muss jeder Zuschauer oder Zuhörer selbst für sich entscheiden. Niemand sollte jedoch alles kritiklos hinnehmen und immer wachsam sein. … Aniassy Interessant: http://aniassy.bplaced.net/de/index.p…

Gerard Menuhin / Tell the Truth and shame the Devil / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Deutsche Ausgabe komplett / pdf « bumi bahagia

. . Das Buch als Ganzes in pdf . Unser Dank geht an Kurzer, welcher den Text von einem Fachmann hat formatieren und in pdf wandeln lassen. . . Die Verbreitung des Textes ist ausdrücklich erwünscht.…

Quelle: Gerard Menuhin / Tell the Truth and shame the Devil / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Deutsche Ausgabe komplett / pdf « bumi bahagia

öffentliche Verhandlungen zur Wahlanfechtung im Verfassungsgerichtshof bis inklusive 23.6.2016!

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Liebe Mitstreiter!

Nachstehend anlaßbedingt eine etwas längere Nachricht zur Lage zu Eurer/Ihrer Information – zum Ausdrucken und ggfs. Weiterverbreiten.

1. Ab Montag, 20. Juni, öffentlich zugängige Verhandlung zur Wahlanfechtung im Verfassungsgerichtshof, Beginn 8.30h,
in Wien im 1. Bezirk, Eingang Renngasse 2 (Freyung 8).

Dieser Verhandlung, bei der rund 90 (oder mehr) Zeugen befragt werden,  kann jeder Bürger beiwohnen (Ausweis mitnehmen!). Es sind insgesamt vier Verhandlungstage anberaumt: von Montag, 20., bis inkl. Donnerstag, 23. Juni, jeweils von 8.30h bis 19 Uhr. Donnerstag möglicherweise nicht mehr den ganzen Tag.

Neben den 14 Verfassungsrichtern sind auch Vertreter der Bundeswahlbehörde, des Anfechtungswerbers (Kanzlei Dr. Böhmdorfer) und  des Wahlsiegers van der Bellen (der Klubdirektor der Parlamentsgrünen) geladen und daher auch redeberechtigt. Die Zeugenaussagen werden entscheidend für den Ausgang der Wahlanfechtung sein, daher wurden bereits  „Kreuzverhöre“ der Zeugen – größtenteils Mitglieder der Bezirkswahlkommissionen – angekündigt.

w3000: Leute, lasst euch das auf der Zunge zergehen – Bedrohung der Zeugen!!!!

Wenn alle die Wahrheit sagen, bleibt die Lüge auf der Strecke – Leute zeigt jetzt bitte Stirn und lasst auch nicht ins Bochshorn jagen.

Es laufen auch bereits parteipolitische und mediale Einschüchterungsversuche gegen die FPÖ-Mitglieder von Wahlkommissionen, denen Haftstrafen für ihre Zeugenaussagen angedroht werden.

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w3000: Befolgt bitte die Wahrheit zur Gesundung unserer Gesellschaft!!!

Wahrheit sagen Lügner jagen!


Es wäre gut, würden möglichst viele objektiv Interessierte Bürger dieser Verhandlung beiwohnen, um sich selbst ein Bild zu machen und auch als „moralische Unterstützung.“ Ich werde versuchen, auch so viel wie möglich dort zu sein; einige andere von uns haben es sich auch vorgenommen.

Es sieht dzt. eher danach aus,  daß die gesamte Bundespräsidenten-Stichwahl im Herbst wiederholt werden muß, als daß die Wahlanfechtung abgewiesen werden wird.  Sogar Medien (z.B. „Krone“, „Presse“, „Wirtschaftsblatt“ u.a.) berichten inzwischen einschlägig und berufen sich dabei auf „Recherchen im Umfeld der Verfassungsrichter und der Regierung (!)“. Der Innenminister nannte dafür in einer ZiB-2-Sendung bereits einen möglichen Termin für die Wiederholung der Stichwahl, nämlich den 23. Oktober. Aber wer weiß….

2. Zum derzeitigen politischen Klima in Österreich.

Habe mir diese Woche einige Parlamentsdebatten im ORF angesehen (das Ausmaß an Lügen und übelster Polemik von Kern & Co. ist schwer auszuhalten) und in den letzten Tagen auch die innenpolitischen Medienberichte sowie die Wahlanfechtungsschrift ziemlich genau studiert. Daraus ergibt sich folgendes Bild:

Das „System“, unter dem wir alle leiden, steht dzt. an der Kippe, vor allem in den drei großen Bereichen Zuwanderung / EU / direkte Demokratie (letzteres wäre ja eine weit größere Änderung der Bundesverfassung als den meisten bewußt ist, außerdem nur bei EU-Austritt wirklich möglich).

Das wissen rot/schwarz/grün/Neos ganz genau. Also muß so massiv wie möglich ausgeteilt werden gegen die, die es zu Fall bringen wollen und hoffentlich bei der nächsten Wahl auch können, um das über allgemeine Stimmungsmache vielleicht doch noch zu verhindern.  Und das geschieht mit folgenden fiesen Methoden, die wir in der nächsten Zeit erleben werden bzw. schon erleben.

2. a) Das alles überlagernde Motto heißt: „Wir arbeiten doch alle so konstruktiv zusammen und nur Sie (die FPÖ) verhindern ständig, daß der totale (Friedhofs-)Friede ausbricht und wir daran gehindert werden, alle – von Zuwanderern bis EU-Granden – zu umarmen und  unser von außen verodnetes (Untertanen-)Dasein (als „glückliche Sklaven“) einfach anzunehmen, weil wir ja ohnehin eines der reichsten Länder der Welt sind.“ Gleichzeitig laufen Panzertransporte der NATO-Staaten  quer durch Europa (auch durch Österreich) Richtung Osten zur Kriegsvorbereitung gegen Rußland….

Vor diesem Hintergrund verlangt die (noch) amtierende Staatsspitze eine Mäßigung der Wortwahl – von Anderen, während sie gleichzeitig zuläßt, daß linke Gewalt gegen friedliche Demonstranten und Polizisten wieder und wieder ohne nennenswerte Folgen bleibt, stattdessen in allen Medien von „rechtsradikalen Banden“ berichtet wird, als wären sie gewalttätig gewesen. So läuft es seit Jahren. Ein Demonstrant der Identitären wurde vor wenigen Tagen von einem Steinwurf eines Gegendemonstranten getroffen und liegt mit einer schweren Kopfverletzung im Spital. Nun endlich ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Mordversuchs.

2. b)  Es müssen so schnell wie möglich weitere Anzahlen von Zugewanderten eingebürgert werden, um künftige Wahlergebnisse abzusichern. Die bereits jetzt kolportierten rund 300.000 muslimischen Wahlberechtigten allein in Wien (das sind rund 15 %  aller in Wien Wahlberechtigten) werden sicher nicht Hofer oder die FPÖ wählen. Natürlich sagt das kein Politiker laut, aber die Reden des von niemandem gewählten Bundeskanzlers Kern und seiner Gesinnungsverwandten von Grünen und Neos dieser Tage  im Parlament waren eindeutig. Das wichtigste für sie alle ist, daß möglichst viele „Flüchtlinge“ aus Afrika, Asien oder woher immer hier heimisch  und „integriert“ (sprich wahlberechtigt)  werden, die man dann über  die von uns allen bezahlte Mindestsicherung entspr. abhängig machen kann. Die angestammten, Arbeit und Leistung für unser Land erbringenden Österreicher kommen in deren Reden überhaupt nicht mehr vor.

Was uns von dieser „Einheitsfront“, die ja schon die Stichwahl vom 22.5. zutage förderte, blüht, kann man erahnen, wenn man sich folgende Meldung aus dem einschlägigen Ausland vor Augen hält: Angeblich soll die linke „Fünf-Sterne-Bewegung“ von Beppo Grillo in Italien, die inzwischen über große Wähleranteile verfügt, fordern, daß jede italienische Familie zumindest einen „Flüchtling“ bei sich aufnehmen muß.

Einer der wenigen dzt. Lichtblicke ist das „Team Stronach“, das immer öfter die Positionen der FPÖ unterstützt – erstaunlich, aber es ist so. Deren Partei- und KLubobmann Lugar hielt dieser Tage im Parlament eine glänzende Rede zur Asylproblematik, in der er (zurecht)  auch darauf hinwies, daß der Hauptverursacher der gesteuerten Völkerwanderung nach Europa die EU ist, die diese ganz bewußt herbeiführt. Ich sage dazu: die EU hat mit Europa und dessen geistigen und realen Grundwerten schon lange nichts mehr zu tun! Es geht in erster Linie um die Errichtung der „Neuen Weltordnung“ nach dem Diktat der USA und um die Errichtung eines weltweiten Vielvölker-Vermischungs-Programms zur „Erzeugung“ von Menschen ohne Identität, die nur mehr (Konzernwaren) konsumieren, aber nicht mehr selbständig denken und handeln können. Die Frage ist nur, ob und wie  das „Team Stronach“ die kommenden NR-Wahlen überleben wird, da Stronach ihnen ja sowohl die Erlaubnis für die Führung seines Namens als auch jegliche weitere Finanzierung durch ihn entzogen hat.

3. Warum die Wahlanfechtung der FPÖ für die Demokratie insgesamt so wichtig ist

w3000: Das Wahlrecht für kürzlich „Eingebürgerte“ muss wieder entzogen werden nur wirkliche Österreicher, mit Anspruch auf das Land sollen wählen dürfen!

Es ist ein Dokument, das  in jedem Fall (egal welcher Ausgang) zumindest zu wesentlichen Verbesserungen bei der Briefwahl führen wird, und zur korrekteren Handhabung bei der Durchführung von Wahlen (und damit auch Volksbegehren und Volksabstimmungen) und bei der Stimmenauszählung generell. Aufgrund der Fülle und Schwere der penibel auf 150 Seiten aufgezeigten Gesetzesverstöße ist auch die Erreichung des unmitelbaren Ziels, die Aufhebung und Wiederholung der gesamten Stichwahl, nicht unwahrscheinlich (siehe oben). Entscheidung wird voraussichtlich bis 6. Juli erfolgen. Darüberhinaus enthält diese Anfechtungsschrift grundlegende Aussagen und auch für uns sehr interessante Erläuterungen in bezug auf das Wesen einer Demokratie insgesamt.  Das Zustandekommen der Inhalte dieser Schrift ist mit Sicherheit auch eine große organisatorische, logistische und argumentative  Leistung! Jeder politisch Interessierte sollte sie unbedingt lesen (eilt ja nicht): siehe  http://www.ots.at/redirect/Wahlanfechtung   Nachstehend nur einige Punkte daraus zu Eurer/Ihrer Info, die in den Medien kaum oder wenn, dann völlig verzerrt, dargestellt werden.

3. a) Zur Anfechtung im engeren Sinn

Es wird immer so getan, als sei das höchstens ein harmloser Formalfehler, wenn Briefwahlkuverts Stunden vor Beginn des gesetzlich vorgegebenen Auszählungszeitpunkts bereits „vorsortiert“ werden. Aber der springende Punkt ist, daß dies zu einem beträchtlichen Teil ohne Beisein der gesamten Wahlkommission passiert (ist), also ohne FPÖ-Vertreter. Und damit könnten bereits bei dieser Aktion Briefwahlstimmen „manipuliert“ worden sein (ausgetauscht, vernichtet, „neue“ hinzugegeben usw.). Solche Manipulationen müssen nicht bewiesen werden (das ist ja im Nachhinein auch unmöglich), es genügt, wenn durch das Procedere die Möglichkeit solcher Manipulationen nicht zweifelsfrei ausgeschlossen ist. Aus genau diesem Grund wurde soeben vom Verfassungsgerichtshof die Bezirksvertretungswahl im 2. Wiener Gemeindebezirk vom Oktober 2015 (ebenfalls aufgrund einer Anfechtung der FPÖ) aufgehoben; sie muß demnächst wiederholt werden.

Die soeben bekanntgewordene „Gegenschrift“ der Bundeswahlbehörde, in der alle in der Anfechtungsschrift angeführten Rechtswidrigkeiten bei der Bundespräsidentenwahl zurückgewiesen werden, dürfte im Verfahren des VfGH keine große Rolle spielen. Die Bundeswahlbehörde besteht aus Vertretern der Einheitsfront rot/schwarz/grün/Neos sowie der FPÖ und dem TS (Team Stronach); was sollen die schon anderes  beschließen?! Die Stellungnahme dieser Behörde unter dem Vorsitz des Innenministers wurde auch nur „mehrheitlich“, nicht einstimmig beschlossen.

Der schwerwiegendste  Tatbestand wird sein, daß Briefwahlkarten sogar nicht nur „vorsortiert“, sondern in einigen Bezirken zur Gänze von dafür völlig „unbefugten“ Personen, nämlich nur von (rot-schwarzen) Beamten ausgezählt wurden ohne Beisein der Wahlkommission (damit natürlich auch ohne Beisein von FPÖ-Vertretern). Dabei handelt es sich um mehr als 50.000 Briefwahlkarten.

w3000: Es geht um 144 006 Stimmen mehr für Hofer und nicht um 30.000 Stimmen!

Entscheidend für die Stattgebung einer Wahlwiederholung durch den VfGH ist die Anzahl der Stimmen, die das Wahlergebnis umdrehen hätten können. Und dabei geht es nicht um die immer wieder kolportierten über 30.000 Stimmen „Unterschied“ zwischen beiden Kandidaten,  sondern nur um etwas über 15.000 Stimmen.

Denn gewählt ist man bei einer Stichwahl, wenn man knapp über 50 % hat und das wäre bereits bei über 15.000 Stimmen mehr für Hofer der Fall gewesen. Inzwischen ist das in  allen seriösen Medienkommentaren unbestritten (wird aber nicht groß herausgestellt) und wird auch in der sehr fundierten Anfechtungsschrift von Dr. Böhmdorfer so ausgeführt.

Wir waren mit unserer Presseaussendung wenige Tage nach der Wahl eine der ersten, die dies aufgezeigt haben und wurden dafür von Hrn. Marschall heftig  kritisiert und als Lügner und Manipulierer dargestellt, die nicht rechnen können. Es ist aber so, daß für den „Erfolg“ der Wahlanfechtung  die FPÖ „nur“ glaubhaft machen (nicht „beweisen“) muß,  daß zumindest 15.000 (Brief-)Wählerstimmen (nicht 30.000) von der unkorrekten Handhabung betroffen sind bzw. sein könnten. Genau deshalb rechnen ja inzwischen nicht wenige versierte politische Beobachter in allen „Lagern“ tatsächlich mit einer Wahlwiederholung. Man wird sehen.

Ein nicht unwichtiger Aspekt ist auch die in der Anfechtungsschrift ausführlich dargestellte, massive Beeinflussung des Gesamt-Wahlergebnisses durch viel zu früh über Gemeinden, aber auch über die APA(!) bekanntgegebene örtliche Wahlergebnisse, die sich über die „sozialen“ Medien in Windeseile massenhaft in ganz Österreich verbreiteten. Erste Ergebnisse drangen so bereits am Vormittag (!) des Wahlsonntags durch, was sich stündlich fortsetzte und an Verbreitungsgrad vervielfachte, obwohl die Wahl zu diesem Zeitpunkt noch mehrere Stunden im Gange war. Bei den ersten Ergebnissen lag Hofer noch hoch vorne, sodaß dies zu einer Mobilisierung (über facebook, twitter etc.) der vdB-Anhänger und einer Demobilisierung der Hofer-Anhänger („gewinnt eh“) führte. Das Argument ist schlüssig, aber natürlich schwer zu quantifizieren.

Es wird in der Anfechtungsschrift noch vieles andere an fragwürdigen Handhabungen rund um die Briefwahl nachvollziehbar dargestellt – ich empfehle allen politisch Interessierten wirklich, dieses Dokument zu lesen! Es ist ein Fanal. Und rund 50 der 150 Seiten muß man nicht lesen, da sie die zahlreichen dokumentierten Fälle von Gesetzesverstößen im Detail betreffen, die einander natürlich ähneln. Aber die anderen 100 Seiten haben es als Sittenbild der Republik in ihrer dzt. Ausformung „in sich“…..

3. b) Zu den Kompetenzen des Bundespräsidenten.

Dieser Punkt ist wichtig, weil er auch unsere Arbeit berührt und von van der Bellen ja in Hinkunft eingeschränkt werden soll („Verfassungskonvent“). Auch darauf geht die Anfechtungsschrift näher ein. Der österreichische BP als einziger direkt vom Volk gewählter Staatsfunktionär auf Bundesebene hat folgende Kompetenzen:

– Uneingeschränkte Möglichkeit, die Bundesregierung zu entlassen. Das haben wir in unserer Presseaussendung näher erläutert.
– Auflösung des Nationalrats (= Neuwahlen) auf Vorschlag der Bundesregierung.

In beiden Fällen ist der BP nicht an die Mitwirkung des Parlaments gebunden; diese Befugnisse stellen also umfassende Kontrollmöglichkeiten dar, die nur bis jetzt nie genutzt wurden, weil der jeweilige Präsident alles „schleifen“ ließ. Weiters obliegt dem BP:

– die Beurkundung (Unterschrift) von Gesetzen, die er/sie – aus welchem Grund auch immer – verweigern kann. Es handelt sich dabei um ein absolutes Vetorecht; das Parlament hat keine Möglichkeit, sich darüber hinwegzusetzen und solche Gesetze doch in Kraft zu setzen.

w3000: Siehe dazu auch:

Richter prüfen Stichwahl in Österreich: Erste Zeugen offenbaren einen Abgrund

– die Anordnung von Gesetzes- oder Verfassungsreferenden.

Diese beiden Befugnisse sind auch für uns sehr wichtig, weil sie zB die Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada betreffen, ebenso eine mögliche Volksabstimmung zum EU-Austritt. Auch diese Befugnisse wurden bisher von keinem österr. BP genutzt, könnten aber bei entspr. Besetzung dieses Amtes sehr segensreich sein. Z.B. hätte der damalige BP (Fischer) seine Zustimmung zur Ratifizierung des Lissabon-Vertrags verweigern und/oder darüber eine Volksabstimmung anordnen können. Denn insbesondere  Staatsverträge (das gilt auch für die drohenden Freihandelsabkommen CETA und TTIP) können nur durch die Unterschrift des BP in Kraft treten. Zu diesem Punkt gab es einen ausführlichen Artikel vor der Wahl in der „Zeitung der Republik“, der „Wiener Zeitung“.

All dies war mit dem Begriff „Neues Amtsverständnis“ im Wahlkampf gemeint. Der Bundespräsident ist per österreichischer Verfassung (die van der Bellen ändern möchte) ein „gesetzgebendes Organ“ und keine bloße Repräsentationsfigur; deshalb erfolgt seine Bestellung auch per direkter Volkswahl („Das Recht geht vom Volk aus“) und nicht – wie beispielsweise in Deutschland – nur durch Wahl des Bundestages.

w3000: Semipräsidentielles Regierungssystem

3. c)  Zur Staatsfinanzierung der Printmedien.

Dies berührt das „freie“ (also unbeeinflußte) Wahlrecht und ist daher auch ein aufschlußreicher  Teil der Anfechtungsschrift. Staatsfinanzierung heißt natürlich aus Steuergeldern! Dazu führt Dr. Böhmdorfer folgende bemerkenswerte und belegte Zahlen und deren Interpretation an:

Die Finanzierung bestimmter Printmedien durch Staatsinserate und „Medienkooperationen“ ist insbesondere seit der Regierung Faymann stark angestiegen, vor allem seitens des Bundeslandes Wien:

– Seit Mitte 2012 bis einschl. 2015 hat die „öffentliche Hand“ (wir alle ohne unsere Zustimmung) mehr als 68,6 Millionen Euro (9,5 Milliarden ÖS) für Inserate und Werbung ausgegeben, allein 2015  188 Millionen Euro (2,6 Milliarden ÖS), wobei der größte Einzelwerber 2015 mit 46 Millionen Euro die Stadt Wien war.

– Ein Großteil dieser unfaßbaren Geldsummen, nämlich 51 Millionen Euro, gingen an die „Kronen-Zeitung“ (22,6 Millionen), „Heute“ (14,4 Millionen Euro), und „Österreich“ (14 Millionen Euro).

– Diese Aufträge wurden freihändig ohne Ausschreibung an Stellen vergeben, die vor allem SPÖ-dominiert, in weit geringerem Ausmaß ÖVP-dominiert sind. Die auf diese Weise herbeigeführte SPÖ-freundliche und FPÖ-kritische Linie dieser Medien verletzte den Grundsatz der „freien“ Willensbildung der Bürger auch bei dieser BP-Wahl, da die SPÖ ja eindeutig Van der Bellen favorisierte.

Soweit nur einiges aus einer Fülle wertvoller Informationen, die in der Anfechtungsschrift enthalten sind. Alles andere müßte Ihr/Sie selbst lesen.

Zum Abschluß: Südtirol.

Eine Beobachtung dank Informationen aus Alternativ-Medien im Internet  möchte ich auch noch mitteilen. Es gibt in den letzten Jahren ein starkes Anwachsen einer vor allem von der Jugend getragenen Freiheits- und Selbstbestimmungsbewegung in Südtirol, die der nun bald ein Jahrhundert währenden,  völkerrechtlich durch nichts gerechtfertigten Abtrennung Südtirols von Nord- und Osttirol und damit von Österreich ein Ende bereiten will. Das unter starker Mitwirkung von Norbert Hofer 2013 erstellte, neue Parteiprogramm der FPÖ enthält die Forderung auf Wiedervereinigung Südtirols (das tausend Jahre zu Österreich gehört hatte) mit Nord- und Osttirol; im Arbeitszimmer des dritten  Nationalratspräsidenten  im Parlament hängt ein großes Portrait von Andreas Hofer. Dafür stimmten bei der Stichwahl z.B. 62 % der Innsbrucker für van der Bellen, dessen Grün-Gesinnungsgenosse  Reinhold Messner diese Forderung öffentlich schwerstens kritisierte und geradezu (sinngemäß) als „Verbrechen“ darstellte.

Solche Wahlergebnisse   funktionieren (auch anderswo) nur mithilfe der allgegenwärtigen, geschürten „Faschismuskeule“. Es gab schon vor zwei Jahrzehnten ein Sachbuch  mit diesem Titel des Politikwissenschafters Hans-Helmuth Knütter, in dem dargelegt wird, daß diese Methode – auf die auch heute noch viele „hereinfallen“ und die wohl der Schlüssel zum heutigen Herrschaftssystem überhaupt ist – auf ein Programm der CIA zurückgeht. Ich werde versuchen, einige Exemplare davon zu unserem Treffen kommendes Wochenende in Vorchdorf mitzubringen.
„Die Faschismuskeule. Das letzte Aufgebot der deutschen Linken.“ von Hans-Helmuth Knütter, Ullstein-Taschenbuchverlag, April 1996, ISBN-13: 9783548366180

In diesem Sinne – mit besten Grüßen an alle – hoffe auf baldiges Wiedersehen in Vorchdorf (und/oder vielleicht schon  in Wien bei den VfGH-Verhandlungen)!

Inge Rauscher.

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Brexit is winning, Brexit is winning, Brexit is winning, Brexit is winning

Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen | Kapitel 4 – Endstadium: Das kommunistische Vasallentum

DER BANN IST GEBROCHEN! TEILEN! TEILEN! TEILEN!

Veröffentlicht am 12.05.2016

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Gerard Menuhin (Jude) im Gespräch mit Michael Vogt – unbedingt anhören!!!

Das ganze Buch hier runter laden und verbreiten: http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/06/Menuhin-Gerard-Wahrheit-sagen-Teufel-jagen.pdf

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Vielen Dank an Thom Ram: https://bumibahagia.com/

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 4 / Endstadium: Das kommunistische Vasallentum

Kapitel 4

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Ich taumele bei der Lektüre des Buches nach kurzer Zeit des Lesens von Abschnitt zu Abschnitt.

Jedes Einzelne der vier Kapitel ist ein turmhohes Gebilde an kaum überbietbar dichter Information.

Auch in Kapitel 4 hat Autor Gerard Menuhin sehr viele allesamt belegte, überprüfbare Zitate zusammengetragen und daraus den wahren Ablauf der Geschichte abgeleitet.

Das Resultat ist für einen Durchschnittsmenschen, zu denen ich mich zähle, erschütternd, und dies obschon ich mich die letzten Jahre eben gerade hauptsächlich damit beschäftigt habe, was denn hinter den Lügen der offiziellen Geschichtsschreibung und hinter  heutiger Politik, weltweiter Geldstrategie, laufenden Kriegen, aktueller Migration

und den täglichen Medienmeldungen tatsächlich steht.

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Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Warum?

Um eine glückliche Welt zu schaffen, genügt ein bisschen guter Wille nicht.

Das ist das Gleiche wie beim einzelnen Menschen. Will er ein glückliches Leben führen, muss er sich zuerst kennenlernen so, wie er wirklich ist.

Er muss die ihm innewohnenden Programme erkennen.

Im gleichen Masse, als er darin Fortschritte erzielt, gewinnt er an umfassender Selbsterkenntnis, kann sich seiner göttlichen Schönheit und Macht erinnern.

Wer es wagt, dieses Buch zu lesen, wer es damit wagt, die Geschichte neu aufzurollen, der tut damit das Gleiche wie der Mensch, der seine ihm umbewusst innewohnenden Programme kennenlernt.

Die Klärung unserer Vergangenheit und das Durchschauen des heutigen Weltengetriebes ist Voraussetzung dafür, dass wir eine glückliche neue Welt schaffen.

Das Werk von Gerard Menuhin bietet dem Leser Hand, den Weg unter die Füsse zu nehmen.

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Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 18.05.0004 (2016)

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Zu den Kapiteln 1-3  —–>hier.

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Das Original in Englisch:

Wahrheit sagen, teufel jagen

ISBN 978- 1 – 937787 – 29 – 5

Gerard Menuhin

Copyright 2015: GERARD MENUHIN und THE BARNES REVIEW

Veröffentlichung durch:

THE BARNES REVIEW, P.O. Box 15877, Washington, D.C. 20003

Die amerikanische Originialausgabe erschien unter dem Titel „Tell the Truth & Shame the Devil“ 2015

THE BARNES REVIEW.

Übersetzung aus dem Amerikanischen

von Jürgen Graf

Die Wiedergabe von russischen Eigennamen erfolgte nach Duden-Transkription.

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Ich mache das vom englischen Original auf Deutsch übersetzte Buch online zugänglich, da ich meine Botschaft dringendst verbreiten möchte und die deutsche gedruckte Fassung auf sich warten lässt.

Die Seite bumi bahagia (indonesisch, glückliche Erde) scheint mir bestens dafür geeignet, da ich glaube, dass deren Betreiber Thom Ram die gleichen Hoffnungen für die Menschheit hegt wie ich.

Gerard Menuhin

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Widmung:

Für Deutschland.

Für Deutsche, die es

noch sein wollen.

Für die Menschheit.

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Wahrheit sagen, Teufel jagen

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Wie ein alter kleiner Mann

im karierten Hemd

zum Autor sprach

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Autor: Gerard Menuhin

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„Trauer ist Wissen;

jene, die am meisten wissen,

müssen angesichts der verhängnisvollen

Wahrheit am tiefsten trauern,

denn der Baum der Erkenntnis

ist nicht jener des Lebens.“

– Byron, „Manfred“

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Vorwort

(Steht im Original am Anfang des Buches)

(angeregt durch die Beschreibung der Verurteilung von Ludwig XVI)

Das Buch erstreckt sich über die Zeit von ca. 600 vor Christi bis heute, ist jedoch nicht nur eine Zeit-, sondern auch eine persönliche Reise. Dem Leser wird eine Reihe bestimmender historischer Merkmale vorgeführt, gleichzeitig aber eine damit verbundene fürchterliche Geschichte von Betrug und selbst-Betrug; von widersinnigen Behauptungen und Ansprüchen, die doch verwirklicht und anerkannt wurden; von wurzellosen, wertlosen Wesen, denen es gelungen ist, den ganzen Planeten durch Kontrolle eines wesentlich wertlosen Tauschmittels zu beherrschen. 

 

Wenn Sie dieses Buch lesen, werden sich alle Puzzleteile zusammenfügen. 

 

Früher gab es eine Volksbewegung. Einerseits eine politische, andererseits eine menschliche, eine völkische. Heute gibt es keine Volksbewegungen mehr, hauptsächlich, weil es fast keine kohäsiven Völker mehr gibt. Es gibt nur das System. Die Grundlage dieses Systems baut auf der Nachkriegsumerziehung nach 1945 auf, dessen Symbol eine Art Hologramm, also eine Projektion ist. Bei dieser Projektion geht es um eine bestimmte Untat, die von Deutschland und den Deutschen gegen diese Wesensart geübt worden sein soll. Das System verlangt u.a., dass ausnahmslos alle Menschen diese angebliche Untat als unvergleichlich anerkennen und gedenken, in dem sie sich ständig vor dem Altar dieses Andenkens erniedrigen; und dass Deutschland ewig Wiedergutmachungsgelder bezahlt und das auf verschiedenartige Weise: mal für die Überlebenden dieser Untat, von denen es eine unerschöpfliche Quelle gibt, mal für U-Boote-Geschenke.  

 

Wer gegen diesen Zwang rebelliert wird bestraft, inhaftiert. Er wird damit beschuldigt, die Projektion geleugnet zu haben. Obwohl die Anklage der Leugnung Unfug ist, da man nicht leugnen kann, was man für eine Unwahrheit hält, wird an das Wort „leugnen“ festgehalten. 

 

Es geht also um einen Glauben, genau wie in dem 16. Jahrhundert Protestanten von Katholiken verfolgt wurden. Es ist die neue weltumfassende, allesklebende Religion. Der Projektion-Leugner muss bestraft werden, um das System aufrecht zu erhalten. 

 

Diejenigen, die ganz vernünftig um Erklärung bitten, werden mit der Begründung abgewiesen, die Projektion könne nicht beurteilt werden – sie wurde schon beurteilt. Ihre Offenkundigkeit ist ausgesprochen worden, oder andernfalls ist Deutschland schuldlos. 

 

Vorzuschlagen, die Projektion vor Gericht zu prüfen, in welcher Weise auch immer, ist ein Schritt zurück zum Nationalsozialismus; es ist eine konterbundesrepublikanische Idee, weil es die bestehende Ordnung selbst auf die Anklagebank setzt. Schliesslich kann die Projektion als Erfindung entdeckt werden, wenn sie vor Gericht gestellt wird, sie könnte eine Lüge sein. Oder vielmehr gilt sie als unbewiesen, bis ihre Tatsächlichkeit bewiesen ist.

 

Aber wenn die Projektion für ungültig erklärt wird, was wird dann aus dem System?  Das ist die reinste Logik: Da die Umerziehung alle Fundamente des Nationalsozialismus unterspült hat, konnte die Möglichkeit, der Grundsatz dieser Umerziehung könne eine Fälschung sein, implizieren, dass das System schuldig sein könnte und die Zeit des Nationalsozialismus doch keine solche schlimme gewesen sein wie uns stets eingetrichtert wird. 

 

So erfordert die „Justiz“ des Systems eine Inhaftierung anstatt eines gerechten Verfahrens; das System könnte es sich nicht leisten, die Grundlagen der Umerziehung selbst in Frage zu stellen. 

 

Also ist seit den Nürnberger Prozessen der Grundgegner der Wahrheit mutiert und entfaltet in dem Ausmass, dass der deutsche Staat selbst gezwungen ist, seiner selbst Willen seit 70 Jahren ein verlogenes System aufrechtzuerhalten, dessen Aufdeckung in Frage stellen würde, nicht nur die Legitimität der Entität „Bundesrepublik Deutschland“, sondern ihren gesamten behördlichen Staatsapparat. 

 

In fast der gleichen Zwickmühle stecken alle westlichen Länder. Auch wenn sie nicht für dieses angebliche Kapitalverbrechen verantwortlich gewesen sind, haben sie seit 1945 Lippenbekenntnis zu dieser Idee abgelegt und dürfen sich deswegen nicht mehr davon befreien.

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Kapitel IV

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ENDSTADIUM:

DAS KOMMUNISTISCHE VASALLENTUM

weiterlesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/das-kommunistische-vasallentum/

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