Der Supervulkan – YouTube

Der Tobasee (Indonesisch Danau Toba) ist ein 87 km langer und 27 km[1] breiter See im Norden der indonesischen Insel Sumatra in der Provinz Sumatra Utara. Mit einer Gesamtfläche von 1776,5 km² (zum Vergleich: Bodensee 536 km²), einschließlich der 647 km² großen Halbinsel Samosir, ist er der größte See in Indonesien und der größte Kratersee der Erde.

Entstanden ist der Kessel des Tobasees durch die Eruption des Supervulkans Toba vor 73.880 ± 320 cal BP Jahren,[2] die weltweit zu einer Abkühlung des Klimas geführt haben soll, was, der Toba-Katastrophentheorie zufolge, die Ausbreitung des Menschen möglicherweise entscheidend beeinflusst hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Tobasee

Neapel droht Zerstörung durch Supervulkan // Phlegräische Felder

Kampanien – Phlegräische Felder

Pulverfass Italien: Unter den Vulkanen Ätna Vesuv und Stromboli ( GERMAN DOKU )


 http://de.wikipedia.org/wiki/Phlegr%C3%A4ische_Felder

Neapel droht Zerstörung durch Supervulkan

Ein Ausbruch des Vesuvs wird von Experten seit langem befürchtet.
Doch Neapel droht eine weitaus größere Gefahr: Laut Vulkanologen brodelt eine riesige Magmablase unter den Phlegräischen Feldern.

Magmablase unter den Phlegraeischen Feldern - Vesuv

Blick auf die Phlegräischen Felder im Westen von Neapel. Experten bestätigen, dass eine riesige Magmablase das Gebiet mit dem Vesuv im Osten der Millionenmetropole verbindet. Deutlich zu erkennen sind auch einige Vulkankrater. Das Gebiet beginnt etwa 20 Kilometer westlich des Vesuvs.

Magmablase unter den Phlegraeischen Feldern - Vesuv2

In den vergangenen Jahren registrierten Vulkanforscher im Erdinneren beunruhigende Phänomene, die es zuvor nicht gab: Dabei hebt und senkt sich immer wieder der Erdboden – um bis zu einen Meter.

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Foto: DPA

Ein Ausbruch könnte Neapel zerstören und weltweit Folgen haben: Ein Supervulkan liegt direkt neben der italienischen Millionenstadt. Die letzte Eruption der Phlegräischen Felder gab es 1538, dabei entstand ein neuer Berg.

Sorgen macht nun den Wissenschaftlern, dass sich die Erde seit den 1970er Jahren immer wieder hebt und senkt – bis zu einen Meter. Eine Studie von Experten aus Neapel sieht Zeichen für einen Anstieg von Gasen im Erdinneren – und bestätigt, dass eine riesige Magmablase die Phlegräischen Felder im Westen der Stadt und den Vesuv im Osten verbindet.

weiterlesen: http://www.welt.de/wissenschaft/article110455449/Neapel-droht-Zerstoerung-durch-Supervulkan.html

Magmablase, Neapel, Phlegräische Felder, Vulkane, Vulkanologie, Supervulkan, Italien,

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Ein Supervulkan wird angebohrt

Published on Aug 11, 2012 by

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