Erdveränderungen – Mai 2016: Ein weiterer Monat extremes Wetter, Feuerbälle

Veröffentlicht am 13.06.2016

Immer mehr Menschen fangen an zu bemerken, dass mit dem Wetter (und dem Planeten als Ganzes) etwas Ungewöhnliches vorgeht. Die Massenmedien berichten darüber während sie vage zugeben, dass all diese extremen, gleichzeitig stattfindenden Wetterereignisse darauf hindeuten, dass sie irgendwie zusammenhängen, verstricken sie sich jedoch gleichzeitig in totale Absurdität. Beispielsweise berichtete CNN kürzlich, dass „[2016] das zweite Jahr in Folge war, in dem Texas von einmal-in-500-Jahren Überschwemmungen getroffen wurde.“

Im letzten Monat brachen mehr Vulkane in einer Woche aus als normalerweise in einem ganzen Jahr des 20. Jahrhunderts ausgebrochen wären. Hagelkörner so groß wie Tennisbälle fielen über Südostasien, während der indische Subkontinent das zweite Jahr in Folge in einer rekordbrechende Hitzewelle dahinsengte. In Europa kam es an vielen Orten zu rekordbrechenden späten Schneefällen, gefolgt von Tornado-Ausbrüchen, zerstörerischen Blitzfluten und Hagelstürmen, die den Einsatz von Schneepflügen notwendig machten, um die Straßen frei zu bekommen. Flächenbrände wüteten über große Entfernungen hinweg in den subarktischen Regionen, insbesondere im Zentrum Kanadas, wo die Bevölkerung einer ganzen Stadt dazu gezwungen war zu fliehen.

Monat für Monat kommt es zu heftigeren Regenfällen, Winde werden stärker und die Meteore kommen näher. Zerstörte Häuser können nicht mehr schnell genug wiederaufgebaut werden bevor die nächsten Wellen von Naturkatastrophen eintreffen. Während sie noch mehr Kriege führen, immer mehr Ressourcen plündern und sogar noch mehr Tod und Leid verursachen, erzählen uns die Anführer der freien Welt, dass wir es noch nie so gut hatten.

Basierend auf diesem Schnappschuss der globalen planetaren Umwälzungen im Mai 2016 ist Mutter Natur offensichtlich ganz anderer Ansicht…

Neapel droht Zerstörung durch Supervulkan // Phlegräische Felder

Kampanien – Phlegräische Felder

Pulverfass Italien: Unter den Vulkanen Ätna Vesuv und Stromboli ( GERMAN DOKU )


 http://de.wikipedia.org/wiki/Phlegr%C3%A4ische_Felder

Neapel droht Zerstörung durch Supervulkan

Ein Ausbruch des Vesuvs wird von Experten seit langem befürchtet.
Doch Neapel droht eine weitaus größere Gefahr: Laut Vulkanologen brodelt eine riesige Magmablase unter den Phlegräischen Feldern.

Magmablase unter den Phlegraeischen Feldern - Vesuv

Blick auf die Phlegräischen Felder im Westen von Neapel. Experten bestätigen, dass eine riesige Magmablase das Gebiet mit dem Vesuv im Osten der Millionenmetropole verbindet. Deutlich zu erkennen sind auch einige Vulkankrater. Das Gebiet beginnt etwa 20 Kilometer westlich des Vesuvs.

Magmablase unter den Phlegraeischen Feldern - Vesuv2

In den vergangenen Jahren registrierten Vulkanforscher im Erdinneren beunruhigende Phänomene, die es zuvor nicht gab: Dabei hebt und senkt sich immer wieder der Erdboden – um bis zu einen Meter.

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Foto: DPA

Ein Ausbruch könnte Neapel zerstören und weltweit Folgen haben: Ein Supervulkan liegt direkt neben der italienischen Millionenstadt. Die letzte Eruption der Phlegräischen Felder gab es 1538, dabei entstand ein neuer Berg.

Sorgen macht nun den Wissenschaftlern, dass sich die Erde seit den 1970er Jahren immer wieder hebt und senkt – bis zu einen Meter. Eine Studie von Experten aus Neapel sieht Zeichen für einen Anstieg von Gasen im Erdinneren – und bestätigt, dass eine riesige Magmablase die Phlegräischen Felder im Westen der Stadt und den Vesuv im Osten verbindet.

weiterlesen: http://www.welt.de/wissenschaft/article110455449/Neapel-droht-Zerstoerung-durch-Supervulkan.html

Magmablase, Neapel, Phlegräische Felder, Vulkane, Vulkanologie, Supervulkan, Italien,

Edgar Cayce zum Polsprung

Die wissenschaftlichen Prophezeiungen des Michel Nostradamus – Warnung für Europa

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