Warntag 2018: Deshalb heulen am Donnerstag (6. September) in ganz NRW die Sirenen

Foto: Feuerwehr Bottrop

Abgeordnete verabschieden Resolution Irre: Bürger von Illinois sollen sich auf Zombies vorbereiten

zombie illinois

Angst vor Zombies? Das Foto zeigt einen „Zombie“ beim Karneval in Venedig.© AFP

Springfield – Der Oktober 2017 gilt im US-Bundesstaat Illinois offiziell als „Zombie-Vorbereitungs-Monat“. Abgeordnete des Parlaments verabschiedeten eine entsprechende Resolution.

Darin fordern sie die Einwohner des Staates auf, sich über jede Art von Naturkatastrophe zu informieren und darauf vorzubereiten – auch auf eine potenzielle „Zombie-Apokalypse“. In der bereits am Donnerstag veröffentlichten Resolution heißt es wörtlich: „Wenn die Bürger von Illinois auf Zombies vorbereitet sind, sind sie vorbereitet auf jede Art von Naturkatastrophe.“

Auch wenn eine Zombie-Apokalypse womöglich niemals passieren werde, erfordere sie doch dieselbe Vorbereitung wie andere Katastrophenfälle auch, heißt es in dem Dokument. Dazu zähle die Anschaffung von Wasser- und Essensvorräten sowie anderer Notversorgungen, die für bis zu 72 Stunden ausreichen sollten.
https://www.hna.de/welt/buerger-von-illinois-sollen-sich-auf-zombies-vorbereiten-zr-7399171.html

Warum erteilte die FEMA einen Eilauftrag über 5 Millionen Flaschen Wasser ?

Manchmal können wir einen Hauch von Wahrheiten erhaschen, wenn wir beobachten was die Regierungen zur Vorbereitung tun. Immerhin sind ihre Prognosen viel besser als bei uns und sie haben die Tendenz Geheimnisse zu bewahren. Von besonderem Interesse für jeden, der die politischen Spannungen mit Besorgnis verfolgt, sind die Aktionen der FEMA, die verantwortlich für das „Management“ für Notfälle in den USA sind.

Vor ein paar Tagen hat die FEMA einen Auftrag für 5 Millionen Flaschen Wasser erstellt, welches innerhalb von 2 Tagen geliefert werden sollte. Es wurde gesagt, dass man für dieses Wasser einen „dringenden Bedarf“ hätte.

Von FedBizOpps :
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Bottled Water
Solicitation Number: HSFE70-16-Q-0034
Agency: Department of Homeland Security
Office: Federal Emergency Management Agency
Location: Response Branch
Solicitation Number:
HSFE70-16-Q-0034
Notice Type:
Combined Synopsis / Solicitation
Synopsis:
Added: Aug 24, 2016 8:16 pm

FEMA has an Urgent requirement for bottled water.

Quantity up to 5,000,000

Bottled Water must be delivered in 1/2 or 1 liter bottles only

All Trailers are required to be dropped at delivery location for up to 30 days

All bottled water must be received by Friday, August 26, 2016
Delivery Hours 1300 – 2000

Delivery Location

ISB Maxwell AFB
55 Lemay Plaza
Montgomery, AL 36112

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Das klingt wie eine Art Notfall und zwar Einer, der ziemlich schnell eintreten könnte. Das der Lieferant Solicitation 5 Millionen Flaschen Wasser innerhalb von 48 Stunden liefern soll, scheint nicht der normale Weg zu sein um mit der FEMA Geschäfte zu machen, nicht wahr?

Und warum sollen die Lastwagen für 30 Tage dort stehen bleiben? Das ist auch eine Frage die mich dahingehend beunruhigt.

Eine Möglichkeit könnte sein, dass für weite Teile der Vereinigten Staaten für die Fälle eines Hurrikanes vorbereitet wird, es könnte allerdings auch schlimmer kommen. Besser die Menschen in den USA decken sich selbst schon einmal mit Wasser ein um die eigene Versorgung zu beschleunigen und somit unabhängiger zu sein!

Welcher Weg auch immer genommen wird um sich vorzubereiten, wenn die FEMA innerhalb von 48 Stunden fertig sein will, könnte das heißen dass wir noch weniger Zeit haben!

http://k-networld.de/2016/09/04/fema-eilauftrag-5-millionen-flaschen-wasser/

„Das Undenkbare denken“: USA entwerfen Szenarien für Krieg gegen China

6. August 2016

Eine neue Studie der RAND Corporation befasst sich mit der Möglichkeit eines amerikanischen Kriegs gegen China. Die Studie ist der jüngste Hinweis darauf, dass die oberste Führung des US-Militär- und Geheimdienstapparats einen solchen Krieg tatsächlich in Erwägung zieht.

Die Studie mit dem Titel, „Krieg mit China: das Undenkbare denken“, wurde im Auftrag der US-Armee von der RAND Corporation erstellt. Das ist wirklich beunruhigend, denn während des Kalten Kriegs war RAND die erste Adresse dafür, „das Undenkbare zu denken“. Der Begriff wurde in den 1950er Jahren vom Chefstrategen der RAND, Herman Kahn, geprägt. Kahn widmete sein makaberes Buch „Über den thermonuklearen Krieg“ der Ausarbeitung einer Strategie für einen „gewinnbaren“ Nuklearkrieg gegen die Sowjetunion.

Im Vorwort der neuen Studie heißt es: „Diese Untersuchung wurde vom Büro des Staatssekretärs für die Armee gefördert und im Rahmen des Programms ‚Strategie, Doktrin und Ressourcen‘ des RAND Arroyo Centers durchgeführt. Das RAND Arroyo Center ist Teil der RAND Corporation und ein von der Bundesregierung finanziertes Forschungs- und Entwicklungszentrum. Es wird von der Armee der Vereinigten Staaten gefördert.“

Das Papier ist eine Manöversimulation in der Tradition von Kahn: Es wägt die möglichen Ergebnisse eines Kriegs zwischen zwei Nuklearmächten ab, ohne sich im mindestens um die katastrophalen Folgen für die Menschen in den Vereinigten Staaten, in China und in der übrigen Welt zu kümmern.

 

weiterlesen:

http://www.wsws.org/de/articles/2016/08/06/pers-a06.html

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