Dr. Daniele Ganser, Rico Albrecht, Marcel Wojnarowicz, Michael Friedrich Vogt (Podiumsdiskussion)

Danke Karl!
Die Diskussion hat mir sehr gut gefallen!

Veröffentlicht am 06.07.2016

Meine HP: thema-fuer-bildung.jimdo.com
Meine FB-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/87466…

Ein Gespräch zwischen:
Dr. Daniele Ganser (Historiker, Friedensforscher, Leiter „SIPER“)
Rico Albrecht (Finanzexperte, Systemanalytiker, „Wissensmanufaktur“)
Marcel Wojnarowicz (Aktivist, Musiker bei „Die Bandbreite“)
Michael Friedrich Vogt (Publizist, Dokumentarfilmer, Aktivist)
Thomas Cassan (Gastgeber, „Die Vorarlberger“)

Quelle des Videos: Die Vorarlberger (Youtube)
https://www.youtube.com/watch?v=E5YjO…

Sezession in Vorarlberg

Noch so eine Doppelzüngigkeit!
Die Vorarlberger wollen sich seit undenklichen Zeiten schon selbständig machen – da gab es einen Serben in Vorarlberg noch gar nicht. Im März (15.03.2014) droht der Husic seinen eigenen Landsleuten, wenn sie sich selbständig machen, gäbe es scharfe Konsequenzen. Nur drei Tage später (18.03.2014) will Husic eine Sezession in Vorarlberg?

Was soll man davon halten – weiß der überhaupt was er will und auf welchem Sessel ist sitzt? Wer ist dieser Sadzid Husic eigentlich und was hat der in Vorarlberg zu suchen, ist das erzkonservative Vorarlberg von den Serben eingenommen worden, oder was?

Was logisch und auch die einzige richtige Konsequenz in diesen Tagen ist, dass kleine Länder (auch Bundesländer) sich absetzen und unabhängig machen, sich aber auch selber verteidigen müssen. Kleine Einheiten bestimmen leichter für sich, was sie wollen. Der Weg geht also zurück, weg von dem verderblichen Weg der Globalisierung mit EU-USA-DE-NATO zurück zu kleinen selbständigen Ländern, mit eigenem Geld und eigener Verteidigung.

AnNijaTbé am 18.5.2014

Sadzid Husic droht Milorad Dodik mit scharfen Konsequenzen nicht nur Ihm selbst sondern auch Serbien.

  • vom 15.03.2014, 11:32 Uhr

Sadzid Husic droht Milorad Dodik mit scharfen Konsequenzen nicht nur Ihm selbst, sondern auch Serbien.


 

18.03.2014

Sadzid Husic plant Sezession in Vorarlberg

Vorarlberg Sadzid Husic der derzeit noch als Parteivorsitzender, bei der DVÖ Fungiert plant eine Sezession Vorarlbergs.

Parteifahne der neuen Vorarlbergischen DVÖ

Sadzid Husic der Parteivorsitzender der Direktional Demokratischen Volkspartei Österreichs kurz DVÖ, Plant eine Sezession für Vorarlberg.  „Die Welt um uns herum verändet sich gerade, Staaten die groß sind Zerbrechen durch diese EU-Diktatur die Herrscht. Die Völker machen sich nun Gedanken darüber ob es Ihnen nicht besser gehen würde wenn sie einen eigenen Staat hätten. Das erleben wir gerade in Venetien, Katalonien, Baskenland, Schottland, Krim, Südtirol und noch viel mehr. Also hat auch Vorarlberg das Recht auf Unabhängigkeit, auch wenn es vielen Österreichern nicht gefallen wird, hat Vorarlberg das recht es zu machen daher es in der Landesverfassung so veranktert worden ist“ so Sadzid Husic. Venetien hält seit dem 16.03 ein Referendum in Ihrer Provinz ab, und wollen sehen wie viele Menschen den für ein Unabhängiges Land so sind. Südtirol hält sich noch ein wenig zurück, aber sollte Venetien Erfolg haben, würde Südtirol ebenfalls die Abspaltung von Italien ersuchen, so die Südtiroler Zeitung.

„Das Volk hat das Recht darauf“

Sadzid Husic, der sich noch diese Woche mit Dr. Werner Faymann in Graz treffen wird, hat klare Worte gesprochen „Vorarlberg wird Unabhängig vielleicht nicht dieses Jahr aber bis 2016 wird Vorarlberg ein Selbstständiger Staat„. Viele Österreich besonders in der Stadt wo Sadzid Husic geboren worden ist, sind Empört über dieses ANTI-Österreich Verhalten.  Auch der Bundeskanzler Persönlich ist von diesen Worten getroffen, und sagte „So ein Referendum hat doch gar keinen Internationalen Halt, und ein zweites Ukraine braucht die Europäische Union schon gar nicht“ und will das auch bei seinem treffen mit Sadzid Husic am Freitag klar stellen.  Viele Passanten die gefragt worden sind so derStandard haben zu 90% dafür gestimmt, dass Vorarlberg den Österreichischen Bund verlässt „Das Volk hat das Recht darauf, zu Entscheiden wo sie verbleiben wollen“ so eine Passantin in Bregenz.

„Referendum noch dieses Jahr“

Sadzid Husic der zu der Vorarbergischen Nachrichten (VOL.at) gesagt hat, dass er noch dieses Jahr das Referendum planen würde. „Das Referendum plane ich noch dieses Jahr, doch die Unabhängigkeit selbst kann 2015 oder späterstens 2016 erfolgen. Rechtlich haben wir das Recht auf unserer Seite, und wir verstoßen auch nicht gegen Internationale Gesetze, in unserer Landesverfassung ist das verankter und dies hat auch das Bundesverfassungsgericht, in Wien als Gültig erklärt„. Einen Anschluss an die Schweiz ist nicht vorher gesehen sagte Sadzid Husic, es ginge hierbei nur um die Unabhängigkeit und nicht der Anschluss an die Schweiz.

„Wirtschaftlicher Selbstmord“ nie und nimmer!

Bundeskanzler Dr. Werner Faymann sagt zum ORF1, „Dieses Vorhaben von Sadzid Husic und Vorarlberg die sich darauf freuen, ist Wirtschaftlich ein Selbstmord für diese Region„. Laut Statik Austria haben die Regionen Salzburg (-4,5%), Burgenland (7,3%) und Steiermark (9,14%) minus in der Wirschaft gemacht. Vorarlber steht bei 36,45% im Plus mit der Wirtschaft, Vorarlberg Exportiert viele Ihrer Erzeugten Güter nach Deutschland, Schweiz und Italien und auch im Innland von Österreich. Die Exportwaren sind meistens, Fleisch, Obst und Gemüse von dem diese Region auch lebt. Bis zu 32,9 Milliarden US-Doller macht Vorarlberg Jährlich in die Landeskassa, und diese Region lebt auch von diesem Geld.

„Gute Chancen für Voralberg“

Viele Wirtschaftsexpertn und Politikwissenschaflter haben Ihre Meinung dazu, auf derStandard abgegeben. Dabei ist oft das Wort „Die haben gute Chancen“ gefallen. Prof. Dr. Julian Strachmeier Wirtschaftsexperte, sagte aus „Vorarlberg braucht nur diese Exportgüter die sie bis jetzt gehabt haben, und Vorarlberg würde es an nichts fehlen denn bei 32 Milliarden US-Doller einnahmen durch Ihre Exportgüter würde die Bevölkerung von 500.000 ca sehr gut davon Leben können„. Auch der Politikwissenschaftler Dr. Patrick Seidl sagte im ORF1 Fernseher aus „Die haben gute Chancen in die Unabhängigkeit zu gehen, besonders bei Sadzid Husic der sich gezeigt hat, dass er viel Druck aufbauen kann besonders auf Faymann

Brüssel warnt vor dem Schritt  – auf Brüssel hat sich Husic also nicht eingelassen, das war sehr weise!

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnt Sadzid Husic vor diesem Schritt. „Dieses Referendum würde gegen Geltende Völkerrechte gehen, und Brüssel wäre nicht bereit dieses Referendum anzuerkennen“ sagte José Manuel Barroso.  Eine Einladung nach Brüssel wieß Sadzid Husic zurück, bezeichnete die Europäische Union als „Demokratifeindlich“ und will nichts mit Brüssel zu tun haben. Auch im falle einer nicht Anerkennung des Referendums sagte Sadzid Husic „ Das wäre mir egal, es muss uns niemand Anerkennen, wir würden aber trotzdem unseren eigenen weg gehen ob es Brüssel nun passt oder nicht„.

http://www.freitag.de/autoren/dieredaktion/sadzid-husic-plant-sezession-in-vorarlberg


 

Die Reaktion von Brüssel enstpricht der Reaktion auf das Krim, Donetsk und Luhansk Referendum und hat NULL mit vorgeschobenem Völkerrecht zu tun, denn wenn ein Volk für sich entscheidet was es will, gibt es keinen Gott darüber, der das zunichte machen kann.

Die selbsternannten Götter im EU-Parlament, in den USA haben ausgedient, die Welt durchschaut längst deren verwegene Pläne, jetzt geht es nur noch darum den neuen Weg konsequent zu gehen, sich abzusetzen und sich nicht von irgendwelchen Drohungen davon abbringen zu lassen!

Abhängig von den Völkern sind nämlioch jene die sie unterjochen und nicht umgekehrt!

DVÖ offenbar auf Seite der Globalisierer!

Sadzid Husic bedroht Unabhägigkeitsbestrebungen!

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Österreicher erklären Ettäuschung über DVÖ – Beitrag in schlechtem Deutsch, dennoch aufschlussreich!

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DVÖ zunehmend gesucht in Vorarlberg

Die Situation in Vorarlberg hat sich etwas entspannt, nach dem es einige Krawalle gab, haben sich die Demonstranten wieder aufgelöst. Für morgen sind nur Offiziell 2.000 Menschen gemeldet, und die Demonstration wird in Bregenz abgehalten.

Die heutige Situation, mit etwa 140.000 Menschen wird es morgen nicht geben. Dies haben auch die Veranstalter der Demos, bekannt gegeben. Es sollte nur heute gezeigt werden, dass viele Menschen hinter den Unabhängigkeits Bestrebungen stehen. Sie wurden gehört, dennoch von der Partei von der sie die Unterstützung erwartet haben, kam nicht die erhoffte Lösung.

Hans Ziller (Veranstalter der Demos); Wir haben für morgen beschlossen, dass viele Menschen wieder zurück auf Ihre Arbeit gehen, und einige nur hier bleiben und weitere Demonstrieren. Wir haben heute Friedlich das Regierungsgebäude übernommen, und werden dies auch erst dann frei geben, wenn unsere Regierung drinnen sitzt.

Wir haben heute bewiesen das viele Menschen hinter uns, und unseren Gedanken auf Unabhängigkeit stehen. 140.000 Menschen, aber die Österreichischen Medien Interessieren sich nicht für uns, warum sollen wir dann hier weiter ein Teil der Österreichischen Republik bleiben, wenn ein Teil der Bevölkerung nicht ernst genommen wird. Auch unsere Erwartungen gegen über der DVÖ, wurden nicht erfüllt.
Die Kündigen an Sitzungen abzuhalten, aber Öffentlich haben die noch nichts gemacht nicht einmal was zu dieser Situation gesagt. Mann Sicht wie Österreich sich um uns kümmert, wir sind seid Jahren hier auf den Straßen und Demonstrieren Jahre und das nicht 2 oder 3 nein 10 oder 20 Jahre gehen wir hier schon auf die Straßen.
Aber es nimmt keiner uns Vorarlberger ernst, dass ist Traurig und ich hoffe das diese jungen Politiker uns nicht enttäuschen. Wir sind bereit, auch Friedlich weiter zu machen und in kleinen Gruppen wie morgen zum Beispiel, aber Wien muss sich begreiflich machen, das hier Todschweigen wird nicht Funktionieren. Wir sind nun bereit, unseren eigenen Weg zu gehen und unsere eigene Zukunft zu Schmieden.“Die ersten Proteste waren 1950 direkt nach dem 2 Weltkrieg, wo Vorarlberg den Anschluss an die Schweiz gesucht hat. Seit 1950 sind jährlich 3-4 Demonstrationen, doch in so einem Ausmaß war es noch nie. Die Österreichischen Medien schreiben nicht mehr darüber, denn bis jetzt haben sich die Vorarlberger dann immer zurück gezogen.
Doch jetzt meinen sie das ernst, und wollen Ihre Unabhängigkeit von Österreich. Aus dem Nationalrat kam, nur „Wenn sie gehen wollen sollen sie dies, aber auf Friedlicher Art“.
Das waren die Worte des Bundeskanzlers, Dr. Faymann der auch Bestätigt hat damit, dass er verstanden hat das die Vorarlberger es diesmal ernst meinen.Wann die Partei DVÖ Öffentlich bekannt geben wird, ist unklar. Aber viele Menschen warten auf Ihre Entscheidung, und Ihre Worte damit sie entweder die Bestrebungen fallen lassen, oder wirklich sich auf Ihre eigene Regierung vorbereiten kann.

Quelle: http://www.meinbezirk.at/innsbruck/politik/dvoe-zunehmend-gesucht-in-vorarlberg-d872746.html

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Wie groß ist die Macht der DVÖ?

Diese Frage wird hier gestellt: https://www.freitag.de/autoren/dieredaktion/wie-gross-ist-die-macht-der-dvoe

Macht. Wie groß ist die Macht der Partei aus Österreich der DVÖ das ist derzeit die meist gefragteste frage in den Sozialen Netzwerken.

Wie groß ist eigentlich die Macht der DVÖ Partei, diese Frage stellen sich gerade sehr viele Österreicher. Es gibt derzeit keinen in Österreich, Deutschland oder der Schweiz der diese Partei nicht kennt.  Viele Österreicher fragen sich derzeit besonders die Jungendlichen „Wie groß ist eigentlich die Macht von DVÖ“?

Herr Gruber wie groß ist die Macht denn von der Partei?

H. Gruber; Also die Partei alleine ist gar nicht einmal so Mächtig, sondern deren Vorsitzender der den Bundeskanzler von Österreich gerade richtig in der Hand hat. Ich merke nur mal an Vorarlberg, wo die Partei ja jetzt eigentlich Ihr eigenes Land hätten und S. Husic sogar Staatschef wäre mit 21 Jahren. Die Partei ohne Sadzid Husic der ja mittlerweile sogar die Aufmerksamkeit der Internationalen Politik genießen darf, wäre eigentlich wie die heutigen NEOS. Also nicht Mächtig aber die hätten auch etwas zu Melden gehabt. Doch Sadzid Husic wie ich schon geagt habe, hatt den Österreichischen Bundeskanzler derzeit in der Hand, und Politisch gesehen muss er alles tun was S. Husic von Ihm verlangt. Der könnte Botschafter ausweisen lassen, oder sogar Politische Beziehungen beenden. Denn W. Faymann ist derzeit bereit alles zu tun, nur damit Vorarlberg auch weiterhin ein Teil Österreichs bleibt und das weiß Husic sehr genau gerade.  Deshalb konnte auch Husic heute in der Presse gegen den Serbenführer Milorad Dodik auch so eine Warnung ausstoßen, denn er könnte wirklich den Prozess Serbiens verlangsamen oder gar ganz einstellen. Doch bisher haben wir so einen Machtmissbrauch, noch nicht endecken können bei Sadzid Husic uns seiner Partei, und das ist auch glaub ich sehr gut so. Auch wenn man Macht besitzt sie nicht auszunutzen um, sich einen Vorteil zu ergattern so zu sagen.

Nicht die Partei sondern Sadzid Husic ist die Macht in Person.

Viele Menschen in Österreich haben bis jetzt gedacht, die Partei sei so Mächtig, doch so ist es nicht unser Politikwissenschaflter hat uns erklärt wo mit der Parteivorsitzende Sadzid Husic den Bundeskanzler in der Hand hat. Und das ist Vorarlber die ja noch immer nach einer Abspaltung von Österreich suchen, und die der Bundeskanzler um jeden Preis verhindern möchte. Und dazu braucht er eben Sadzid Husic, auch wenn nichts Öffentlich preisgegeben wurde, vermuten viele das Faymann und Husic zwischen einander eine Abmachung getroffen haben, wo auch Husic im Dunkeln so wie der Bundeskanzler Österreichs ist. Doch wie der Politikwissenschaflter Heinz Gruber schon gesagt hat, so einen Machtmissbrauch hat er noch bei Husic und seiner Partei nicht endecken können. Doch die Drohungen und Warnungen gegen über dem Serbenführer Milorad Dodik, könnte Sadzid Husic eventuell sogar wahr machen.

Partei ohen Husic keine Macht.

Laut dem Politikwissenschaftler, sei die Partei ohne Sadzid Husic Machtlos und damit mit den NEOS gleichzustellen, die zwar etwas zu sagen könnten, aber lange nicht so viel wie mit Sadzid Husic. Das Machtzentrum ist derzeit der Parteivorsitzender, von anderen Parteimitgliedern hört uns siecht man kaum etwas, das letzte mal als der Stellvertreter in der Presse stand war zum Thema mit dem EU-Austritt Österreichs vor fast einem Monat. Wenn man heute in den Zeitungen liest DVÖ wird es mit einem Atemzug gleich mit Sadzid Husic gleichgestellt, sprich die Partei ist Sadzid Husic und niemand anderes.

Bundeskanzler ohne Macht.

Auch wie unser Politikwissenschaflter gesagt hat, ist der Bundeskanzler Österreichs Werner Faymann ohne Macht. Denn Sadzid Husic hat etwas was der Bundeskanzler auch braucht, und das ist Vorarlberg und dieses Stück Land liegt nunmal in den Händen von Sadzid Husic, der jederzeit sagen könnte „Ok ich führe euch in die Unabhängigkeit, und Vorarlberg wird ein Selbstständiger Staat„. Und das will Bundeskanzler Werner Faymann verhindern, wie er schon in ORF2 gesagt hat, wird er alles dafür tun um Vorarlberg in dem Österreichischen Bund zu behalten. Deshalb wird er wohl auch auf die „Wünsche“ von Sadzid Husic eingehen müssen, ansonsten verliert Österreich ein großes Stück Land, dass auch Wirtschaftlich für Österreich eine große bedeutung hat.

https://www.freitag.de/autoren/dieredaktion/wie-gross-ist-die-macht-der-dvoe

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Offenbar halten die Schweden die DVÖ für unterstützenswert – fragt sich aber – wer das meint?
Offenbar ist die schwedische Regierung auf Seiten der Globalisierer 😦

DVÖ bekommt Unterstützung aus Schweden

Von Martin Schulze (Bürgerjournalist)

  • Die Österreichische Partei DVÖ bekommt große Unterstützung aus Schweden.

Regierungschef Fredrik Reinfeldt Unterstützt die Aussage von Parteivorsitzenden Sadzid Husic, und findet ebenfalls die Wirtschaft Sanktionen gegen Russland als Menschenrechtswidrig.

Sveriges statsminister Fredrik Reinfeldt. Nordisk-baltiskt statsministermöte. Nordiska Ministerrådets session i Köpenhamn. 2006-10-30.

Sveriges statsminister Fredrik Reinfeldt. Nordisk-baltiskt statsministermöte. Nordiska Ministerrådets session i Köpenhamn. 2006-10-30.

Die Sanktionen gegen Russland werden immer härter die Europäische Union und die USA wollen weitere und härtere Sanktionen im Wirtschaftsbereich gegen Russland verhängen.

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern vor dem Deutschen Bundestag, Sanktionen auch im Bereich der Medizin angekündigt dabei sollen Pharmazeutika nicht mehr nach Russland Exportiert werden.
Russland ein Land das zu 100% die Medizinische Ausrüstung und Pharmazeutika aus der Europäischen Union Importiert, würde ohne diesen Medizinischen Unterstützung aus der EU viele Schwierigkeiten im Gesundheitsbereich bekommen.

Sadzid Husic der Parteivorsitzender der DVÖ findet diese Sanktionen grausam und gegen die Menschenrechte, immerhin gäbe es etwa 200.000 schwer Kranke Menschen in Russland die von diese Medikamenten aus der Europäischen Union abhängen. Sadzid Husic; Es ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit diese Menschen in Russland ohne Medizinischer Hilfe zu lassen. Das ist grausamer als ein Krieg der in der Ukraine bevorsteht, auch im Genfer-Abkommen 1945 wird dies festgelegt das solche Sanktionen im Medizinnischenbereich und im Wirtschaftsbereich gegen das Völkerrecht geht. Und da verstehe ich dann keine spaß mehr wenn man Kranke Menschen im Stich lässt nur weil deren Präsident nicht fähig ist ein Land zu führen wie es sich gehört.

Dabei bekommt nun die Partei große Unterstützung aus Schweden. Regierungschef Fredrik Reinfeldt, ist ebenfalls gegen diese Sanktionen die das Sterben der Menschen in Russland in Kauf nimmt. Solche Sanktionen sind Verboten und in einer Union die den Friedensnobelpreis bekommen hat ist das nicht die Art die man von dieser Union erwarten würde, oder Wünschenswert ist.

Fredrik Reinfeldt; Wie schon unsere Kollegen aus Österreich gesagt haben, sind diese Sanktionen gegen das Völkerrecht und sollten nicht Unterstützt werden. Es gibt andere Möglichkeiten Russland zu Isolieren im Politischen Bereich aber sicherlich nicht, indem man die Menschen drüben ohne Medikamente lässt.

Das ist Unverantwortlich und gehört in der heutigen Zeit nicht zu den Methoden, die wir Einsetzen sollten.
Ich bin für die Sanktionen im Politischen -bereich aber nicht im Bereich der Wirtschaft, dass würde nicht nur dem Russischen Volk Schande sondern auch allen Europäischen Völkern. Wir hier in Schweden sind dafür das man mit Russland es weiterhin versuchen sollte auf der Diplomatischen Ebene, eine Friedliche Lösung zu finden für den Konflikt auf der Halbinsel Krim. Aber wir dürfen nicht zulassen das jetzt Politiker über Leben und Tot entscheiden dürfen. Solche Aktionen kann man nicht Rechtfertigen, und es gibt dafür keine Rechtfertigung solche Sanktionen zu veranlassen.

Die Partei DVÖ (Direktional Demokratische Volkspartei Österreichs) hat sich in der Internationalen Politik als sehr Menschen freudig erwiesen, und bekommt nun auch Unterstützung aus Schweden. Diese Sanktionen gingen immerhin gegen das Genfer-Abkommen und verletzen damit das Völkerrecht, dass sowohl alle Europäischen Staaten als auch die USA Unterzeichnet haben. Viele Österreicher laut den Umfragen letzter Woche, sehen die DVÖ als eine Partei die sich wirklich für die Menschen einsetzt. Und sehen Ihre derzeitige Regierung als Unfähig an, und als nicht mehr Regierungsfähig. Durch die Partei DVÖ hat Österreich auch nun International viel Anerkennung besonders in der Ukraine bekommen.

Viele Menschen in Österreich finden ebenfalls diese Art von Sanktionen grausam und sollten, auch nicht Angewandt werden. Doch die Deutsch-Amerikanische Regierung bleibt hart und wollen diese Sanktionen ab der kommenden Woche umsetzten, und alle Lieferungen von Medizin nach Russland unterbrechen. Sollte Russland auch bei dieser Sanktion nicht einlenken, würden noch härtere Sanktionen im Wirtschaftsbereich unternommen werden.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/euroskizzen/615191_DVOe-bekommt-Unterstuetzung-aus-Schweden.html

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