Der König von Thule und noch mehr Altes, Skythisches, Skaldisches, Keltisches, Gemanisches, ja gar …Göttliches :-)

Diese Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe war Anlass um diesen Beitrag zu machen – möglicherweise ist es aber gar nicht von Goethe 🙂


Die Insel „Thule“ als „Tile“ in der Carta Marina aus dem Jahre 1539. Erstellt von Olaus Magnus (1490–1557).

Der König von Thule

Es war ein König in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
Einen goldnen Becher gab.

Es ging ihm nichts darüber,
Er leert’ ihn jeden Schmaus;
Die Augen gingen ihm über,
So oft er trank daraus.

Und als er kam zu sterben,
Zählt’ er seine Städt’ im Reich,
Gönnt’ alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.

Er saß bei’m Königsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vätersaale,
Dort auf dem Schloß am Meer.

Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensgluth,
Und warf den heiligen Becher
Hinunter in die Fluth.

Er sah ihn stürzen, trinken
Und sinken tief ins Meer,
Die Augen thäten ihm sinken,
Trank nie einen Tropfen mehr.

Johann Wolfgang von Goethe

EDDA Vorlesung

Man vergleiche die Erzählung zum Riesen, aus dem Berge und Wälder gemacht wurden mit den Fossilien der Götter und dem nicht mehr vorhandenen Wald 🙂

Alle Beiträge aus der Kategorie Fossilien der Götter

Alle Beiträge aus der Kategorie Wald ~ forest

Leider gibt es vom nächsten Video nur die Folge 1

Götterdämmerung „Wotan, Odin & Thor, Donar“ Die Sage der Edda 1/6 HD

 

Musikvideos und Völuspa

Voeluspa-bild

Die ältere Edda – Göttersage

Völuspâ.

Der Seherin Ausspruch.

1

Allen Edeln gebiet ich Andacht,

Hohen und Niedern von Heimdalls Geschlecht;

Ich will Walvaters Wirken künden,

Die ältesten Sagen, der ich mich entsinne,

2

Riesen acht ich die Urgebornen,

Die mich vor Zeiten erzogen haben.

Neun Welten kenn ich, neun Aeste weiß ich

im starken Stamm im Staub der Erde.

3

Einst war das Alter, da Ymir lebte:

Da war nicht Sand nicht See, nicht salzge Wellen,

Nicht Erde fand sich noch Ueberhimmel,

Gähnender Abgrund und Gras nirgend.

4

Bis Börs Söhne die Bälle erhuben,

Sie die das mächtige Midgard schufen.

Die Sonne von Süden schien auf die Felsen

und dem Grund entgrünte grüner Lauch.

5

Die Sonne von Süden, des Mondes Gesellin,

hielt mit der rechten Hand den Himmelsrand.

Sonne wuste nicht wo sie Sitz hätte,

Mond wuste nicht was er Macht hätte,

Die Sterne wusten nicht wo sie Stätte hatten.

6

Da gingen die Berather zu den Richterstühlen,

Hochheilge Götter hielten Rath.

Der Nacht und dem Neumond gaben sie Namen,

hießen Morgen und Mitte des Tags,

Under und Abend, die Zeiten zu ordnen.

7

Die Asen einten sich auf dem Idafelde,

Hof und Heiligtum hoch sich zu wölben.

Sie uebten die Kräfte Alles versuchend,

erbauten Essen und schmiedeten Erz,

schufen Zangen und schön Gezäh.

8

Sie warfen im Hofe heiter mit Würfeln

und darbten goldener Dinge noch nicht.

Bis drei der Thursen- Töchter kamen

Reich an Macht, aus Riesenheim.

9

Da gingen die Berather zu den Richterstühlen,

Hochheilge Götter hielten Rath,

wer schaffen sollte der Zwerge Geschlecht

aus Brimirs Blut und blauen Gliedern.

10

Da ward Modsognir der mächtigste

dieser Zwerge und Durin nach ihm.

Noch manche machten sie menschengleich

der Zwerge von Erde, wie Durin angab.

11

Nyi und Nidi, Nordri und Sudri,

Austri und Westri, Althiofr, Dwalin,

Nar und Nain, Nipingr, Dain,

Bifur, Bafur, Bömbur, Nori,

Ann und Anarr, Ai, Miödwitnir.

12

Weigr, Gandalfr, Windalfr, Thrain,

Theckr und Thorin, Thror, Witr und Litr,

Nar und Nyradr; nun sind diese Zwerge,

Regin und Raswidr, richtig aufgezählt.

13

Fili, Kili, Fundin, Nali,

Hepti, Wili, Hannar und Swior,

Billingr, Bruni, Bildr, Buri,

Frar, Hornbori, Frägr und Loni,

Aurwangr, Jari, Eikinskjaldi.

14

Zeit ists, die Zwerge von Dwalins Zunft

den Leuten zu leiten bis Lofar hinauf,

die aus Gestein und Klüften strebten

von Aurwangs Tiefen Zum Erdenfeld.

15

Da war Draupnir und Dolgthrasir,

Har, Haugspori, Hläwangr, Gloi,

Skirwir, Wirwir, Skafidr, Ai,

Alfr und Yngwi, Eikinskjaldi.

16

Fialar und Frosti, Finnar und Ginnar,

Heri, Höggstari, Hliodolfr, Moin.

So lange Menschen leben auf Erden,

Wird zu Lofar hinauf ihr Geschlecht geleitet.

17

Gingen da dreie aus dieser Versammlung,

Mächtige milde Asen zumal,

Fanden am Ufer unmächtig

Ask und Embla und ohne Bestimmung.

18

Besaßen nicht Seele, und Sinn noch nicht,

nicht Blut noch Bewegung, noch blühende Farbe.

Seele gab Odhin, Hönir gab Sinn,

Blut gab Lodur und blühende Farbe.

19

Eine Esche weiß ich, heißt Yggdrasil,

den hohen Baum netzt weißer Schaum;

davon kommt der Thau, der in die Thäler fällt.

Immergrün steht er über Urds Brunnen.

20

Davon kommen Frauen, vielwißende,

Drei aus dem See dort unterm Wipfel.

Urd heißt die eine, die andre Werdandi:

Sie schnitten Stäbe; Skuld hieß die dritte.

Sie legten Looße, das Leben bestimmten sie

den Geschlechtern der Menschen, das Schicksal verkündend.

21

Allein saß sie außen, da der Alte kam,

der grübelnde Ase, und ihr ins Auge sah.

Warum fragt ihr mich?

Was erforscht ihr mich?

Alles weiß ich, Odhin, wo du dein Auge bargst:

22

In der vielbekannten Quelle Mimirs.

Meth dringt Mimir allmorgentlich

Aus Walvaters Pfand! wißt ihr was das bedeutet?

23

Ihr gab Heervater Halsband und Ringe

für goldene Sprüche und spähenden Sinn.

Denn weit und breit sah sie über die Welten all.

24

Ich sah Walküren von weither kommen,

bereit zu reiten zum Rath der Götter.

Skuld hielt den Schild, Skögul war die andre,

Gunn, Hilde, Göndul und Geirskögul.

Hier nun habt ihr Herians Mädchen,

die als Walküren die Welt durchreiten.

25

Da wurde Mord in der Welt zuerst,

Da sie mit Geeren Gulweig stießen,

In des Hohen Halle die helle brannten.

dreimal verbrannt ist sie dreimal geboren,

oft, unselten, doch ist sie am Leben.

26

Heid hieß man sie wohin sie kam,

wohlredende Wala zähmte sie Wölfe.

Sudkunst konnte sie, Seelenheil raubte sie,

uebler Leute Liebling allezeit.

27

Da gingen die Berather zu den Richterstühlen,

Hochheilge Götter hielten Rath,

ob die Asen sollten Untreue strafen,

oder alle Götter Sühnopfer empfahn.

28

Gebrochen war der Burgwall den Asen,

schlachtkundge Wanen stampften das Feld.

Odhin schleuderte über das Volk den Spieß:

Da wurde Mord in der Welt zuerst.

Wißt ihr noch mehr und was?

29

Da gingen die Berather zu den Richterstühlen,

Hochheilge Götter hielten Rath,

wer mit Frevel hätte die Luft erfüllt,

oder dem Riesenvolk Odhurs Braut gegeben?

30

Von Zorn bezwungen zögerte Thôr nicht,

er säumt selten wo er Solches vernimmt:

Da schwanden die schönen Eide, Wort und Schwüre,

alle festen Verträge jüngst trefflich erdacht.

Wißt ihr noch mehr und was?

31

Ich weiß Heimdalls Horn verborgen

unter dem himmelhohen heiligen Baum.

Einen Strom seh ich stürzen mit starkem Fall

Aus Walvaters Pfand: wißt ihr was das bedeutet?

32

Oestlich saß die Alte im Eisengebüsch

und fütterte dort Fenrirs Geschlecht.

Von ihnen allen wird eins das schlimmste:

Des Mondes Mörder übermenschlicher Gestalt.

33

Ihn mästet das Mark gefällter Männer,

der Seligen Saal besudelt das Blut.

Der Sonne Schein dunkelt in kommenden Sommern,

Alle Wetter wüthen: wißt ihr was das bedeutet?

34

Da saß am Hügel und schlug die Harfe

der Riesin Hüter, der heitre Egdir.

vor ihm sang im Vogelwalde

der hochrothe Hahn, geheißen Fialar.

35

Den Göttern gellend sang Gullinkambi,

weckte die Helden beim Heervater,

unter der Erde singt ein andrer,

der schwarzrothe Hahn in den Sälen Hels.

36

Ich sah dem Baldur, dem blühenden Opfer,

Odhins Sohne, Unheil drohen.

Gewachsen war über die Wiesen hoch

der zarte, zierliche Zweig der Mistel.

37

Von der Mistel kam, so dauchte mich

häßlicher Harm, da Hödur schoß.

Baldurs Bruder war kaum geboren,

als einnächtig Odhins Erbe zum Kampf ging.

Die Hände nicht wusch er, das Haar nicht kämmt‘ er,

eh er zum Bühle trug Baldurs Tödter.

Doch Frigg beklagte in Fensal dort

Walhalls Verlust:

Wißt ihr noch mehr und was?

38

In Ketten lag im Quellenwalde

In Unholdgestalt der arge Loki.

Da sitzt auch Sigyn unsanfter Geberde,

des Gatten waise: wißt ihr was das bedeutet?

39

Gewoben weiß da Wala Todesbande,

und fest geflochten die Feßel aus Därmen.

Viel weiß der Weise, sieht weit voraus

der Welten Untergang, der Asen Fall.

Grässlich heult Gram vor der Gnupahöhle,

die Feßel bricht und Freki rennt.

40

Ein Strom wälzt ostwärts durch Eiterthäler

Schlamm und Schwerter, der Slidur heißt.

41

Nördlich stand an den Nidabergen

ein Saal aus Gold für Sindris Geschlecht.

Ein andrer stand auf Okolnir

des Riesen Biersaal, Brimir genannt.

42

Einen Saal seh ich, der Sonne fern

in Nastrand, die Thüren sind nordwärts gekehrt.

Gifttropfen fallen durch die Fenster hernieder;

Mit Schlangenrücken ist der Saal gedeckt.

43

Im starrenden Strome stehn und waten

Meuchelmörder und Meineidige

und die andrer Liebsten ins Ohr geraunt.

Da saugt Nidhöggr die entseelten Leiber,

Der Menschenwürger:

wißt ihr noch mehr und was?

44

Viel weiß der Weise, sieht weit voraus

der Welt Untergang, der Asen Fall.

45

Brüder befehden sich und fällen einander,

Geschwisterte sieht man die Sippe brechen.

Der Grund erdröhnt, üble Disen fliegen;

der Eine schont des Andern nicht mehr.

46

Unerhörtes eräugnet sich, großer Ehbruch.

Beilalter, Schwertalter, wo Schilde krachen,

Windzeit, Wolfszeit eh die Welt zerstürzt.

47

Muspels Söhne spielen, der Mittelstamm entzündet sich

beim gellenden Ruf des Giallarhorns.

Ins erhobne Horn bläst Heimdall laut,

Odhin murmelt mit Mimirs Haupt.

48

Yggdrasil zittert, die Esche, doch steht sie,

Es rauscht der alte Baum, da der Riese frei wird.

Sie bangen alle in den Banden Hels

Bevor sie Surturs Flamme verschlingt.

Grässlich heult Garm vor der Gnupahöhle,

die Feßel bricht und Freki rennt.

49

Hrym fährt von Osten und hebt den Schild,

Jörmungandr wälzt sich im Jötunmuthe.

Der Wurm schlägt die Flut, der Adler facht,

Leichen zerreißt er; los wird Naglfar.

50

Der Kiel fährt von Osten, da kommen Muspels Söhne

ueber die See gesegelt; sie steuert Loki.

Des Unthiers Abkunft ist all mit dem Wolf;

auch Bileists Bruder ist ihm verbündet.

51

Surtur fährt von Süden mit flammendem Schwert,

von seiner Klinge scheint die Sonne der Götter.

Steinberge stürzen, Riesinnen straucheln,

zu Hel fahren Helden, der Himmel klafft.

52

Was ist mit den Asen? was ist mit den Alfen?

All Jötunheim ächzt, die Asen versammeln sich.

Die Zwerge stöhnen vor steinernen Thüren,

Der Bergwege Weiser: wißt ihr was das bedeutet?

53

Da hebt sich Hlins anderer Harm,

da Odin eilt zum Angriff des Wolfs.

Belis Mörder mißt sich mit Surtur;

schon fällt Friggs einzige Freude.

54

Nicht säumt Siegvaters erhabner Sohn

mit dem Leichenwolf, Widar, zu fechten:

Er stößt dem Hwedrungssohn den Stahl ins Herz

durch gähnenden Rachen: so rächt er den Vater.

55

Da kommt geschritten Hlodyns schöner Erbe,

wider den Wurm wendet sich Odins Sohn.

Muthig trifft ihn Midgards Segner.

Doch fährt neun Fuß weit Fiörgyns Sohn

weg von der Natter, die nichts erschreckte.

Alle Wesen müßen die Weltstatt räumen.

56

Schwarz wird die Sonne, die Erde sinkt ins Meer,

Vom Himmel schwinden die heitern Sterne.

Glutwirbel umwühlen den allnährenden Weltbaum,

die heiße Lohe beleckt den Himmel.

57

Da seh ich auftauchen zum andernmale

aus dem Waßer die Erde und wieder grünen.

Die Fluten fallen, darüber fliegt der Aar,

Der auf dem Felsen nach Fischen weidet.

58

Die Asen einen sich auf dem Idafelde,

ueber den Weltumspanner zu sprechen, den großen.

Uralter Sprüche sind sie da eingedenk,

von Fimbultyr gefundner Runen.

59

Da werden sich wieder die wundersamen

goldenen Bälle im Grase finden,

die in Urzeiten die Asen hatten,

der Fürst der Götter und Fiölnirs Geschlecht.

60

Da werden unbesät die Aecker tragen,

alles Böse beßert sich, Baldur kehrt wieder.

In Heervaters Himmel wohnen Hödur und Baldur,

die walweisen Götter.

Wißt ihr noch mehr und was?

61

Da kann Hönir selbst sein Looß sich kiesen,

und beider Brüder Söhne bebauen

das weite Windheim.

Wißt ihr denn was das bedeutet?

62

Einen Saal seh ich heller als die Sonne,

mit Gold bedeckt auf Gimils Höhn:

Da werden bewährte Leute wohnen

und ohne Ende der Ehren genießen.

63

Da reitet der Mächtige zum Rath der Götter,

der Starke von Oben, der Alles steuert.

Den Streit entscheidet er, schlichtet Zwiste,

und ordnet ewige Satzungen an.

64

Nun kommt der dunkle Drache geflogen,

die Natter hernieder aus Nidafelsen.

Das Feld überfliegend trägt er auf den Flügeln

Nidhöggrs Leichen – und nieder senkt er sich.

urd-werdandi-skuld

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

von mir bevorzugte Übersetzung:

Die Edda

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Voeluspa in alter schwedischer Sprache gesungen

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Old norse language. Recitation of Völuspá, stanza 31. – es ist in der deutschen Übersetzung der Vers 24

Anmerkung dazu: Wenn man sich intensiv mit der Völuspa auseinandersetzt, wie ich das tat, kann man nicht umhin zu fühlen, das die Verse nicht die ursprüngliche Reihenfolge haben – Vers 31 statt 24… deutet eine ganz grobe Verschiebung der Strophen an.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Official Era – Ameno [Real Music Video]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nigel Kennedy / Purple Haze

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Danke vielmals Petra, ich stelle deine Musikvideozusammenstellung  jetzt hier herein – ich finde diese Musik sehr stark – ja magisch!  Zu Hel fahren Helden der Himmel klafft, fällt mir dazu ein…

Doch genau das wollen wir dennoch nicht als das Ziel unseres Weges in dieser Zeit ansehen!

lg AnNijaTbé

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Lacrimosa – Stolzes Herz  (sehr stark) //  Goethes Erben – Der Weg //  Ingrimm Todgeweiht // Hellbourne feat. Antigott & Valtiel – Totgeweiht // Entrance To The Fog //

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

%d Bloggern gefällt das: