Pharmareferentin packt aus, entblößt das System und das Vitamin D Geschäft

Nie zuvor hat eine Pharmareferentin so offen Klartext geredet und ihre Praktiken bis ins kleinste Detail beschrieben, wie Cornelia. Sie arbeitet für alle großen Pharmariesen und plaudert heute ganz offen aus dem Nähkästchen, wie wirkungslos Medikamente sind und wie gezielt versucht wird Ärzte zu beeinflussen und zu manipulieren.

Veröffentlicht am 20.08.2017

Sonnen- und Vitamin D-Mangel in der Überflussgesellschaft – sehr guter Vortrag!

Unabhängig davon, dass Dr. Jörg Spitz noch immer von Metastasen und Immunzellen spricht, er also keine Ahnung von der >Germanischen Heilkunde< hat, ist dieser Vortrag sehr interessant und man sollte sich daher überlegen, wieder zu einer Lebensführung zu kommen, die man als gesund bezeichnen kann und Vitamin D Mangel gar nicht erst aufkommen lässt.

Wie es aussieht leidet der Mensch vor allem an Mangelerscheinungen/Mangelsyndromen, als solche würde ich einen Vitamin D Mangel und seine Folgen daraus ebenfalls bezeichnen.

Gefördert werden Mangelsyndrome durch die Pharmakologie, die Mittelchen, die durch Angstmache verkauft, in Wahrheit das Gegenteil von dem verursachen, als sie vermeiden sollen. Und schon wieder haben wir die verkehrte Welt 😉

AnNijaTbé am 28.7.2015

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Published on Sep 2, 2014

Prof. Dr. med. Jörg Spitz (Vortrag DE LANG)

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Mehr Sonne – für mehr Vitamin D

Eine verschneite Landschaft in der Sonne

Wintersonne

Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin: Es ist das einzige Vitamin, das nicht allein über die Nahrung zugeführt, sondern vom Körper selbst gebildet wird. Dazu braucht der Körper Sonne, genauer gesagt die UVB-Strahlen der Sonne direkt auf der Haut. Dann wird Vitamin D in der Haut gebildet – bei intensiver Sonne in hohen Mengen. Doch im Winter ist das in unseren Breitengraden ein Problem: Die Sonne steht tief, so dass die Sonnenstrahlen in einem flachen Winkel einfallen und meist ihre Wirkung meist nicht entfalten können. Dazu kommt: Die meisten Menschen gehen nur noch selten raus ins Freie, oft nur, wenn es morgens noch dunkel ist und abends schon wieder. Dabei sind sie warm angezogen, nur im Gesicht bleibt Haut frei.

Die Folge: Im Winter kann der Körper kaum Vitamin D bilden – im Dezember und Januar ist es in unseren Breitengraden fast völlig unmöglich, in Nordeuropa kann die Vitamin-D-Bildung sogar für fünf lange Wintermonate ausfallen.

Vitamin D in Lebensmitteln

Lachsfilet

Nur in wenigen Lebensmitteln steckt Vitamin D

90 Prozent des Vitamins erhält der Körper normalerweise über die Sonneneinstrahlung. Doch die Zufuhr über Lebensmittel ergänzt diese und kann sie zumindest teilweise ersetzen. Das erkannte man erst im Jahr 1922, als die Substanz Vitamin D entdeckt wurde. Doch bereits im Jahr 1848 hatten Ärzte des Londoner Krankenhauses für Schwindsucht und Erkrankungen erste Hinweise darauf: Damals war Tuberkulose eine lebensgefährliche Krankheit, gegen die es keine Therapie gab. Die Tuberkulose-Kranken konnten nur gepflegt werden. Die Ärzte versuchten es dennoch: Der Hälfte ihrer Patienten gaben sie täglich einen Löffel Lebertran. Aus dieser Gruppe starb nur ein Fünftel an Tuberkulose, in der Gruppe ohne Lebertran war es ein Drittel.

Lebertran ist ebenso wie fetter Fisch eines der wenigen Lebensmittel, in denen Vitamin D steckt. Um seinen Vitamin D-Bedarf zu decken müsste man allerdings täglich mindestens 400 Gramm fetten Fisch essen. Alternativ gingen auch vier Kilogramm Schweinefleisch, 16 bis 20 Eier, 20 Liter Vollmilch oder ein Kilogramm sonnengetrocknete Pilze.

Vitamin D – das Mangelvitamin?

Hochnebel über dem Zürichsee

Im Winter macht sich die Sonne rar.

Wie viel Vitamin D der Körper braucht, ist umstritten. Während manche Experten hohe Mengen für wichtig halten, sehen andere das kritisch. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat nun einen Wert veröffentlicht, mit dem die meisten Experten im In- und Ausland (etwa das Institute of Medicine der US-amerikanischen National Academy of Sciences) einverstanden sind: Danach gilt ein Spiegel von mehr als 30 Nanogramm pro Milliliter Blut als optimal, 20 bis 29 Nanogramm pro Milliliter werden als ausreichend angesehen. Bei 10 bis 19 Nanogramm pro Milliliter spricht man von einer Insuffizienz, also einem leichten Mangel, bei unter zwei Nanogramm pro Milliliter von einer Defizienz, also einem schweren Mangel. Dagegen sind mehr als 150 Nanogramm pro Milliliter im Blut giftig und führen zu Nierensteinen und anderen Gesundheitsproblemen.

Nach diesen Kriterien sind etwa 60 Prozent der deutschen Bevölkerung in den Wintermonaten nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Das haben Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts und des Max-Rubner-Instituts festgestellt. Jeder fünfte Mann und jede fünfte Frau haben sogar weniger als zehn Nanogramm pro Milliliter, also einen schweren Mangel.

Demzufolge sollte jeder Mensch täglich 800 IE (Internationale Einheiten), das sind 20 μg, Vitamin D zuführen. Über die Ernährung nehmen Jugendliche und Erwachsene üblicherweise 2 bis 4 µg (= 80 bis 160 IE) Vitamin D pro Tag auf. Diese Menge reicht also bei Weitem nicht aus, um die empfohlenen 20 µg pro Tag zu erreichen.

Vitamin D – das Knochenvitamin

Heike Bischoff-Ferrari

Heike Bischoff-Ferrari untersucht ältere Menschen

Der Körper benötigt Vitamin D vor allem zum Aufbau der Knochen. Wer zu wenig Vitamin D im Blut hat, riskiert Knochenkrankheiten wie Osteoporose. Vor allem ältere Menschen können sich dann leicht die Knochen brechen, etwa die Hüfte – das hat lange Krankenhausaufenthalte zur Folge und kann so sogar zum vorzeitige Tod führen. Vitamin-D-Mangel schwächt auch die Muskulatur, sodass dadurch die Sturzgefahr wächst. Kinder, die zu wenig Vitamin D aufnehmen, können Rachitis bekommen. Bei dieser Krankheit entkalken die Knochen, sodass sie sich verformen und nicht mehr richtig wachsen können.

Die Geriaterin Heike Bischoff-Ferrari am Zentrum Alter und Mobilität der Universität Zürich/Stadtspital Waid Zürich befasst sich seit langem mit Vitamin D und Vitamin-D-Mangelerscheinungen. Sie rät dazu, den Mangel mithilfe von Vitamin-D-Präparaten auszugleichen. „Um Krankheiten vorzubeugen, müssen über das ganze Jahr hinweg stabile Vitamin-D-Spiegel erreicht werden“, so die Expertin. Bislang gibt es Empfehlungen zur Vitamin-D-Einnahme lediglich für Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder, sowie für Senioren mit erhöhtem Osteoporose-Risiko. „Ein Vitamin-D-Mangel tritt aber auch in den mittleren Altersgruppen häufig auf“, sagt Heike Bischoff-Ferrari. Auch Kinder und Jugendliche wiesen häufig Defizite auf, die man durch Einnahme von Tabletten oder Tropfen leicht ausgleichen könne.

Vitamin D – Studien fehlen

Eine Frau im Freien

Vitamin-D-Quelle: Aufenthalt im Freien

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie sieht die künstliche Zufuhr von Vitamin D wesentlich kritischer. Weil bislang wissenschaftliche Studien über die Langzeitwirkung von künstlichen Vitamin-D-Gaben fehlen, gibt der Endokrinologe Thomas Eversmann aus München nur dann Vitamin D, wenn er nach einer Blutuntersuchung einen Mangel festgestellt hat. Und auch dann nur für kurze Zeit, etwa sechs bis acht Wochen, allerhöchstens vier Monate, bis der Spiegel im Blut wieder normal ist. Gesunden Menschen vorsorglich Vitamin D zu verabreichen, davon hält er gar nichts. Gesunde Menschen könne man schließlich raus in die Sonne schicken, wo sie in kürzester Zeit ohne Medikamente ihren Vitamin-Vorrat wieder aufgetankt haben.

Auch die Züricher Professorin Heike Bischoff-Ferrari weiß, dass Studien noch fehlen. Deshalb beginnt sie jetzt die von der EU finanzierte grösste Europäische Altersstudie „DO-HEALTH“ um die Wirkung einer höheren Vitamin-D-Dosis zu untersuchen. Die Studie „DO-HEALTH“ findet in sieben europäischen Städten an über 2.000 Menschen statt, die 70 Jahre oder älter sind, und ist über drei Jahre angelegt. Heike Bischoff-Ferrari will jedoch nicht nur die Wirkung von Vitamin D auf die Knochenbruch und Sturz Prävention belegen. Sie will auch überprüfen, ob das Vitamin vor Bluthochdruck, Funktionsverlust, Abnahme der Gehirnleistung und Infekten schützen kann.

Vitamin D – besser in die Sonne

Doch wer im Sommer in die Sonne kann, sollte diese Möglichkeit nutzen. An einem sonnigen Sommertag reicht etwa eine Viertelstunde Sonnenbestrahlung auf Gesicht, Hände und Unterarme, um mehrere Tausend Einheiten Vitamin D zu produzieren. Bei einem Sonnenbad in der Badehose oder Bikini im Sommer kann die Haut eines jungen, hellhäutigen Erwachsenen innerhalb von 15 bis 30 Minuten vermutlich 10.000 bis 20.000 IE Vitamin D durch die Sonne bilden. Wer dunklere Haut hat, braucht längere Zeit in der Sonne – so kann bei sehr dunkelhäutigen Menschen, die in Mitteleuropa leben, sogar im Sommer ein Vitamin-D-Mangel entstehen. Und auch ältere Menschen brauchen mehr Zeit in der Sonne, denn im Alter verliert die Haut allmählich die Fähigkeit zur Bildung des Vitamins.

Doch für Kinder und die meisten Erwachsenen gilt: Einmal täglich, am besten mittags, für kurze Zeit ohne Sonnenschutz in die Sonne genügt vermutlich, um gut mit Vitamin D versorgt zu sein, und sogar einen Vorrat anzulegen. Denn der Körper speichert das Vitamin, wenn es im Sommer ausreichend gebildet wird, und kann davon im Winter zehren.

Wichtig ist auch: Langes Sonnenbaden bringt nicht mehr und ist auch wegen des Hautkrebsrisikos nicht zu empfehlen. Und: Sonnenschutzmittel verhindern die Vitamin D-Produktion in der Haut.

Autorin: Susanne Delonge (BR)

Literatur
Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten
Jakob Linseisen, Angela Bechthold, Heike A. Bischoff-Ferrari, Birte Hintzpeter, Eva Leschik-Bonnet, Jörg Reichrath, Peter Stehle, Dorothee Volkert, Günther Wolfram, Armin Zittermann
Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Godesberger Allee 18, 53175 Bonn

Stand: 13.12.2012 09:30 Uhr

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2012/sonne-100.html

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Sonnencreme schützt NICHT – NEIN sie schädigt und führt zu Unfruchtbarkeit 😦

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Vitamin-D-Mangel begreifen in 4 Schritten

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Sonnencreme schützt NICHT – NEIN sie schädigt und führt zu Unfruchtbarkeit :-(

NEUE Erkenntnis – UV-Blocker machen Spermien träge.
Immer noch wird jedoch behauptet, dass UV-Blocker aber vor Krebs schützen, auch das wird noch widerlegt werden müssen.

Danke Saheike für das Video von Christian Anders, das eine ganz wichtige Erkenntnis zur steigenden Unfruchtbarkeit aufzeigt!

Unfruchtbarkeit es ist aber nicht das Einzige was Sonnencremes verursachen können, sicher aber das Wichtigste das man dazu wissen sollte, denn wenn wir uns nicht mehr vermehren, sterben wir aus – noch andere wichtige Hinweise dazu:

Fast jeder hat Vitamin D Mangel, wie kommt das? Vitamin D wird durch das Sonnenlicht in der Haut vorbereitet, es dauert ca. zwei Tage bis sich das Vit. D entwickelt hat und die wichtigen Funktionen im Körper erfüllen kann. Wäscht man sich nach dem Sonnenbad mit Duschgels oder Seifen wird dieser Prozess beeinträchtigt oder gar komplett unterbunden.

Gibt man vor dem Sonnenbad „Sonnenschutzcremen“ auf die Haut entwickelt sich zwar Melanin und man wird braun, aber kein Vit. D mehr.

Ist es nicht auch absurd „SonnenSCHUTZcremen“ zu verwenden, warum will man sich vor der Sonne schützen, ohne Sonne kein Leben! „Der böse Tag“ – „die böse Sonne“ – „die böse Nacht“- „der böse Mond“ – „der böse Regen“ – „das böse Wetter“ – etc.… Wann hören die Leute endlich auf alles was zum Leben dazu gehört zu verteufeln, statt zu begreifen, wie wichtig das eine wie das andere ist – alles zu seiner Zeit und mit Maß und Ziel?

Böse ist wahrlich die Absicht, welche die Natur als BÖSE und schädlich bezeichnet und mit böser Absicht in sie eingreift, mittels Wettermanipulation, der Verteufelung von Sonnenlicht u.a.m..

Noch ein wichtiges Faktum kommt hinzu, in fast allen Kosmetika werden verschiedenste Chemikalien und synthetische Düfte eingearbeitet, die keiner vor Anwendung kontrollieren kann, diese können im Zusammenhang mit den natürlichen Körperausscheidungen, z.B. mit Schweiß, Reaktionen verursachen, die zu Krebs führen.

Weiters werden gerne Hormone ich Kosmetika eingearbeitet, diese dringen über die kapillaren Blutgefäße in den Körper ein und stören die körpereigene Hormonproduktion, was zu Zwischenblutungen, Geschwüren und anderem führen kann.

Fazit – Grundregel – Tipps: Man gebe AUF die Haut nur das, was auch IM Körper gut tut, also gegessen werden kann. Olivenöl mit Zitronensaft ist ein altes Mittel, um die Haut mit der Sonne zu pflegen.

Bei Sonnenbrand hilft am besten Buttermilch, saure Milch, Joghurt oder bei starken Verbrennungen fetter Topfen, sobald es wieder zu brennen beginnt, erneut Topfen auflegen, solange bis es nicht mehr brennt, das kann mehrere Stunden dauern. Dann den Topfen abwaschen und Olivenöl mit Zitrone auftragen.

Genießen sie was sich gut anfühlt, meiden sie was sie quält!

AnNijaTbé am27.7.2015

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BEVÖLKERUNGSREDUKTION DURCH SONNENCREME!

Veröffentlicht am 05.01.2016
Published on Jul 21, 2015

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Unfruchtbarkeit Sonnenmilch bremst Spermien aus

Zeugungsfähigkeit steigern

In die Irre geleitet: Zahnpasta und Sonnencreme können das Schwimmverhalten von Spermien verändern.
Foto: dpa

Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie Bonner Forscher jetzt bewiesen haben. Die darin enthaltenen Chemikalien führen Spermien nicht nur in die Irre, sie beschädigen sie auch und fördern Unfruchtbarkeit.

Wir benutzen sie regelmäßig – und doch geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr von ihnen aus: Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie ein deutsch-dänisches Forscherteam jetzt belegen konnte. Grund hierfür sind die darin enthaltenen „hormonell wirksamen Chemikalien“ (endocrine disrupting chemicals), die auch „Störer des Hormonsystems“ genannt werden.

weiterlesen: http://www.express.de/sexualitaet/unfruchtbarkeit-sonnenmilch-bremst-spermien-aus,9567998,27123594.html

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Nachlassende SpermienqualitätUV-Blocker und Weichmacher beeinträchtigen Fruchtbarkeit

01.05.15 – 01:50 min Ein Kind bekommen zu wollen ist manchmal schwieriger als gedacht. Rund sechs Millionen Frauen und Männer sind in Deutschland ungewollt kinderlos. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass daran auch Alltagschemikalien schuld sein können. UV-Blocker etwa oder Weichmacher. Sie können zum Beispiel Spermien schädigen, sie langsamer machen oder ihren Orientierungssinn stören. Aber es gibt auch gute Nachrichten.

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Cholecalciferol (auch Colecalciferol oder kurz Calciol), Vitamin D3 ist das physiologisch in allen nichtpflanzlichen Eukaryoten und so auch im Menschen vorkommende Vitamin D. Da das Secosteroid im Körper mit Hilfe von UVB-Strahlung (Dorno-Strahlung) in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol gebildet werden kann, ist der historische Begriff Vitamin der Definition nach nicht völlig zutreffend.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol

w3000: Vitamin D3 – nicht zu verwechseln mit dem Vitamin B3 (Niacin) das ebenso wichtig ist und wenig Beachtung bekommt.

Nobelpreisträger – Adolf Otto Reinhold Windaus

Adolf Otto Reinhold Windaus (* 25. Dezember 1876 in Berlin; † 9. Juni 1959 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker und Biochemiker. Im Jahr 1928 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

…Es gelang Windaus, die engen Beziehungen zwischen dem Cholesterin und den Gallensäuren nachzuweisen. Außerdem klärte er die chemische Struktur verschiedener Vitamine des B-Komplexes und der D-Gruppe auf und bestätigte seine Ergebnisse durch deren Synthese. Das nach seinem Verfahren (1927) fotochemisch synthetisierte Vitamin D wurde unter dem Markennamen Vigantol von den Pharmaunternehmen E. Merck (Darmstadt) und Bayer (Leverkusen) vermarktet.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Windaus

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