Veden: Was ist Eigendünkel und was ist Vernünftigkeit? (A.W. Trehlebov auf deutsch) | Sprachforschung

Am 17.02.2019 veröffentlicht

Textversion für Hörgeschädigte: https://www.dropbox.com/s/wca8p63b2tc… In diesem Video erzählt A.W. Trehlebow den prinzipiellen Unterschied zwischen Eigendünkel und Vernünftigkeit. Das Praktizieren von Vernünftigkeit im Leben ist die Grundlage für spirituelle Entwicklung.
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Die Endung >>KEIT<<

keit , feminine endung zur bildung abstracter substantiva von adjectiven: ewigkeit, geistlichkeit; einsamkeit, achtbarkeit; munterkeit, eitelkeit; kraftlosigkeit, ehrenhaftigkeit, dreistigkeit, helligkeit, nettigkeit.
1) Entsprungen ist -keit aus -heit (s. d.), und zwar durch ein misverständnis, bei den adj. auf -ig.
a) ewigkeit z. b. hiesz genau mhd. êwicheit, d. i. êwik-heit (ahd. êwigheit), weil ein g im auslaute mhd. zu c, d. i. k ward (wie noch heute z. b. in lang, gespr. lank); jenes c-h in êwicheit ward nun aber unvermeidlich zusammengesprochen, als wäre es ein echtes ch oder aspiriertes k, und so entstand der schein als wäre -cheit die endung. wie aber die echten ch, die nicht dicht hinter dem ton und vocal der stammsilbe standen, sich nicht halten konnten, sondern sich in k milderten, so ward auch diesz -cheit schon mhd. zu -keit, und das misverständnis war fertig, es hiesz nun êwikeit, êwekeit. doch erhielt sich daneben das ch, es scheint sogar nachher theilweis wieder vorzuwiegen. da ist nun lehrreich zu sehen, wie neben dem misverständnis sich zugleich das verständnis der form doch noch lange erhielt, ohne alle hilfe von grammatik oder schule.
wahrhaftig, adj. , weiterbildung von wahrhaft, die ursprünglich in der bedeutung mit diesem wort übereinstimmt, dann aber sich (besonders als adv.) in verschiedener richtung entwickelt. die bildung tritt im 14. jahrh. auf und beschränkt sich anfangs auf das md. (die ältesten belege finden sich in den predigten des meisters Eckhart, bei M. v. Beheim, Joh. v. Olmütz, Ackermann, in den Trebnitzer psalmen, bei Stolle, im Alsfelder passionsspiel), die Oberdeutschen dagegeu kennen sie anfangs nicht, noch Brant gebraucht sie nicht. gegen 1500 findet das wort aber auch im obd. eingang, Keisersberg, Murner, Aventin machen davon gebrauch, Hans Sachs, Fischart u. a. haben es neben wahrhaft. ganz besonders hat Luther zur aufnahme des wortes beigetragen, der es sowohl als adj. wie als adv. ungemein häufig verwendet. dasz das wort damals keinen localen charakter mehr hatte, ergiebt sich daraus, dasz in den südd. umbildungen der Lutherischen bibel (bei Dietenberger, in der Züricher bibel) Luthers warhafftig (dafür in der älteren bibel meist warhafft, s. oben sp. 814, beim adv. warlich s. unten 6, a, b) fast durchgängig beibehalten wird. auch die wörterbücher haben das wort von anfang an. schon in den vocabularen erscheint es meistens: Diefenbach gl. 115a certus, 612a verax, 162c veridicus, 613a verificus, 615b verus, warhafftig, worhafftig. ferner: warhafftiger mensch, bone fidei homo. Dasypodius 452a; warhafftig, verax. Maaler 484b; warhafftig in worten, der die warheit redt, veridicus. ebenda; gewisz, unfehlbar, warhafftig, verus, ratus, certus, immotus, indubitatus, firmus. Henisch 1603, 4; warhafftig, verus, verax. Schönsleder K k 5b; warhafft, warhafftig, der die warheit liebt, verace, veridico. Krämer 1209; veritatis omnes numeros in se habere, gantz wahrhafftig seyn. Dentzler 1, 859a; wahrhaft, wahrhaftig et wahrhaftiglich, verus, sincerus. Stieler 2414; wahrhafftig, der die warheit sagt, véritable. Rädlein 1026; wahrhafftig, true, sure, certain, infallible, real, right, firm. Ludwig 2368; wahrhafftig, verus, verax, veridicus. Kirsch 2, 378; wahrhafft oder wahrhafftig, verus. Frisch 2, 415c. Adelung (‚zuweilen für wahrhaft‘). die verlegung des tons auf die 2. silbe wird zuerst von Adelung erwähnt, aber auf das adv. beschränkt; jetzt wird auch das adj. vorwiegend in dieser weise betont, was schon im 18. jahrh. vorkommt, wie aus der verwendung des wortes im verse hervorgeht, z. b.:hier sieht im ächten licht, das um die gottheit flieszt,
sein nebelfreyer geist das, was wahrhaftig ist.
Wieland poet. schriften (1762) 2, 93 (moral. briefe 9).

Wahrheit und deren Arten:

wahrhaftigkeit, f. , abstractbildung zu wahrhaft und wahrhaftig, erst im nhd. vorkommend (einen mnd. beleg s. u. 2).
1) zu wahrhaft und wahrhaftig 1, aufrichtigkeit, bestreben die wahrheit zu reden, namentlich als ein dem menschen anhaftender charakterzug: veracitas, worhaftikeit, waarhaftigkeit. Diefenbach gl. 611c; veracitas, warhafftigkeyt. Dasypodius 258d; warhafftigkeit, veracitas. Maaler 484b; warheit, warhafftigkeit, verità, veracità. Krämer 1209; wahrhafftigkeit, véracité. Rädlein 1026; die wahrhafftigkeit eines menschen, a man’s veracity, his being far from speaking untruth. Ludwig 2368; wahrhaftigkeit, veritas, veracitas. Steinbach 2, 940; wahrhaftigkeit im reden, veracitas Hederich 2571; wahrhaftigkeit im mund und wahrheit in den sitten.
Hagedorn 1, 16; die wahrhaftigkeit, deren wir uns im laufe dieser geschichte immer befleiszigen werden. Wieland 11, 84 (don Sylvio 1, 12); der gute mann erzählt die unglaublichsten und albernsten wunderdinge mit einem so naiven ton von wahrhaftigkeit und überzeugung, dass er entweder ein sehr guter poet oder … eine gar einfältige seele gewesen seyn musz. suppl. 6, 211; die übertretung dieser pflicht der wahrhaftigkeit heiszt die lüge. Kant 3, 407; die wahrhaftigkeit in erklärungen wird auch ehrlichkeit und, wenn diese zugleich versprochen sind, redlichkeit, überhaupt aber aufrichtigkeit genannt. 5, 261; wem es nicht blos um die wahrhaftigkeit des lehrers, sondern auch … um die wahrheit der lehre zu thun ist. 10, 202; wahrhaftigkeit im inneren des geständnisses vor sich selbst und zugleich im betragen gegen jeden anderen sich zur obersten maxime gemacht, ist der einzige beweis des bewusztseins eines menschen, dasz er einen charakter hat. 10, 329 (anthrop. § 87); ein zweiter hauptzug [Bd. 27, Sp. 837]weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GW02692#XGW02692
wahrheit, f. was der wirklichkeit gemäsz ist, der wirkliche sachverhalt, die richtige auffassung der dinge, ein wahrer satz, wirklichkeit, wahrhaftigkeit u. s. w.
I. formelles.
1) das wort tritt in den ältesten deutschen quellen noch nicht auf. der begriffwahrheit wird ursprünglich meist durch das substantivierte neutr. wâr gegeben (oben sp. 738), bei Otfrid auch durch die fem. wâra und wârî; ferner erscheint fürveritasbei Isidor und im Matthäuservangelium das fem. wârnissa, im Weiszenburger katechismus das fem. wârnissî, bei Otfrid das n. wârnissi. unser wort tritt zuerst in den rheinfränkischen psalmenfragmenten als wârheit, dann in den altniederfränkischen psalmen als wârhêd, wârheit, wârheide auf und wird von Notker als wârheit häufig gebraucht. neben mhd. wârheit steht auch mnd. wârheid Schiller-Lübben 5, 604 und fries. wêrhêd Richthofen 1140. jetzt ndl. waarheid. weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GW02692#XGW02692wahr, adj. der wirklichkeit gemäsz, verwirklicht, wirklich, echt und recht, naturgetreu, wahrhaft u. s. w.

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wahr, adj., nebenform zu gewahr, wie dieses nur in prädicativem gebrauch. es findet sich jetzt in nd. mundarten: wâr worden ten Doornkaat Koolman 3, 512; wôr warden Mi 108; wâr warden Dähnert 538, gewahr werden, erfahren, empfinden; hier wol aus gewahr entstanden, doch kommt schon mnd. zuweilen war neben gewar vor. Schiller-Lübben 5, 599, auch im Heliand begegnet neben häufigerem giwar einmal der plur. wara im Mon. 1882 (im Cott. giwara). das hd. kennt dagegen ursprünglich nur die zusammengesetzte form. auszerhalb des deutschen begegnet ags. wær gewahr, aufmerksam, vorsichtig, sorgfältig, mengl. war Stratmann-Bradley 668, nengl. ware, anord. varr aufmerksam, vorsichtig, schwed. norw. var, dän. vær und var, got. war (nur einmal belegt) vorsichtig, nüchtern.

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eigendünkel, m. arrogantia, vana de se opinio: du möchst lieber in alle sünde fallen, denn in dein eigendünkel. Luther 3, 432b;

drinnen blinder willen herscht und ein tauber eigendünkel.
Logau 1, 180, 61;

bloszer eigendünkel!
Schiller 361b;

die unbescheidenheit in der forderung von andern geachtet zu werden ist der eigendünkel. Kant 5, 300. s. DWB dünkel, DWB selbstdünkel.

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vernunft, f. überlegung, im ahd. und mhd. nd. nachweisbar. zwei formen stehen sich in alter zeit gegenüber: fernumft und fernunst, beide fortbildungen aus dem schon abgeleiteten ferniman, aber bei gleicher bedeutung mit verschiedner endung. fernumft steht danach zu den bildungen: zunft, kunft, während fernunst zu dienst zu stellen ist. in alter zeit ist vernunst im oberd. das gewöhnlichere, vielleicht weist vernunft mehr auf md. hin und ist von daher eingedrungen. im ahd. ist nach den zusammenstellungen Graffs vernumft zwar nicht unerhört, doch verschwindend hinter vernunst. im mhd. beginnt erst im 14. jahrh. vernunft sich auszubreiten, mnd. vornumst, vornumpst neben vornuft (Schiller-Lübben 5, 415b). in den Diefenbachischen glossarien findet sich vornust (intellectus) in einem nd. glossar Dief. gloss. nov. 314a, sonst nur die formen vornufft, vornonft, vernofft, vernunfft anagoge, intellectio, intelligentia (Dief. 302c, gloss. nov. 22b. 210b), aber allerdings in md. glossarien. in der nhd. zeit hat sich keine andre form als vernunft ergeben.
die bedeutung ist ursprünglich: das richtige auffassen, das aufnehmen, aber schon im ältesten deutsch ist es das vermögen womit wir die aufgenommnen gegenstände in uns verarbeiten, die

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vernünftigkeit, f.: ein rechtschaffen weib weisz durch jhren fleisz und vernünfftigkeit alles zu mittlen. Moscherosch christl. vermächtnis 197; dis war die bedingung der ichheit, der vernünftigkeit überhaupt. Fichte naturrecht 34; nichts besteht in die länge als das übel, das hartnäckige und die einsamkeit der seele, die wir alsdann mit unserer frommen vernünftigkeit betrachten und beobachten. Keller Seldwyla 405.

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Zur Vorsilbe >>VER<< noch einen Gedanken hinzu: VER hatte offenbar bevor es VER, also eine Schwächung geworden war, die Bedeutung FÜR.. also könnte statt vernunft FÜRNUNFT gesagt worden sein, oder immer noch gesagt werden – oder auch PRONUNFT.

Vom ursprünglichen ahd. augehend aber müsste es FARNUNFT heissen.

-eine …NUN..FT hat es anscheinend aber nicht gegeben – hier müsste noch geforscht werden wo sich das herleitet… jedenfalls steck das JETZT oder auch NU (schnell) da drinnen.

Die VERNUNFT ist also gar nicht so leicht zu durchschauen – 😉

ver , vorsilbe, vor nomina und verba gesetzt, niemals selbständig; neben ge die weitest verbreitete partikel.
I. form.
1) die germanischen sprachen zeigen vier verschiedene partikeln, die in form und bedeutung nahe verwandt sind: far, fir, fur, fra. den germanischen stämmen entsprechen die indogermanischen par (sanskr. parâ, griech. παρά, lat. per, litt. par, per), pur (sanskr. puras), pra (sanskr. pra, griech. πρό, lat. prôd, prae, slav. pra, pro), vgl. Fick indogerm. wb. 1, 140. diese formen scheinen auf einen stamm zurückzugehen (Grimm gramm. 2, 851), welcher die bedeutungvorbei, hinweghat und den Fick (a. a. o.) und Weber (ind. studien 2, 406) mit dem verbalstamme par (hinweggehen) zusammenstellen. wegen der ableitungen vom germanischen stamme fur ist für, vor zu vergleichen; der germanische stamm fra, goth. fra, ags. frä, altn. frâ (auch selbständig), dän. fra, schwed. fr kommt hier nicht in betracht. ins hochdeutsche scheint er keinen eingang gefunden zu haben; denn die wenigen belege, welche Grimm gramm. 2, 731 aus dem althochdeutschen aufführt: frapald, kühn, frasëʒ, rost, frasûmîc, versäumend, können auf einer erst im althochdeutschen sich vollziehenden verschiebung beruhen, die ja oft eintritt, wo liquide laute ins spiel kommen. das bei Graff 1, 530 aufgeführte ahd. frâʒ, präter. zu friʒʒu, könnte zwar aus fraaʒ, gleich goth. frêt, entstanden sein, doch ist es nur einmal als länge nachgewiesen, sonst kürze: fraʒ, vraʒ, wo ver einfach sein e ausgestoszen hat (wie bei vreischen).

2) dem gothischen fra und fair steht ahd. far

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Dr. Alfons Proebstl 39- Der Verstand!

Danke Karl 🙂

Veröffentlicht am 14.10.2014

Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand – jeder denkt er hat genug davon bekommen!

https://www.youtube.com/results?search_query=Dr.+Alfons+Proebstl+

Sufis nennen den Verstand „Satan“ – er wird auch als Monster, Klugscheisser oder EGO bezeichnet

Es geht in dem folgenden Beitrag nicht nur um den Verstand aber im Wesentlichen darum. Der Verstand, unser täglicher Begleiter, wer oder was ist das wirklich?

Wer oder was denkt denn da? …ist auch eine Frage die man sich ab und an stellen sollte!

Auch wäre es klug zu verstehen, dass der Verstand niemals Recht hat, er behauptet das zwar gerne, aber er ist nicht jene Instanz, welche wahrlich wissend ist!

AnNijaTbé am 1.3.2013

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Denken | Folge 2 | ALPHA – Sichtweisen für das dritte Jahrtausend

Uploaded on Oct 25, 2011

Die Fähigkeit zu denken ist sicher die außergewöhnlichste Fähigkeit des Menschen. Aber: Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, daß Sie Ihr „Denken“ nicht so einfach abstellen können? Versuchen Sie es doch mal: Denken Sie mal nicht an einen Elefanten! Denken ist die Fähigkeit des Menschen, Probleme zu lösen, die Zukunft zu entwerfen, frei von „Automatismen“ zu sein. Denken nicht im Sinne von „Nachdenken“ ist oft aber nur Meinung, Vorurteil und Konditionierung. Wir denken, wir können dies und das nicht; wir denken, jenes ist gut und jenes ist schlecht. Doch oft genug ist dieses „Denken“ nur übernommene Meinung. Wie also funktioniert das Denken? Welche Rolle spielt der Verstand? Haben wir das Denken, oder hat das Denken uns? Und was können wir tun, um einfach besser nachzudenken und nicht in die „Denkfalle“ zu tappen? Auf diese und ähnliche Fragen geben Experten eine Antwort; Tips helfen, das Denken und damit das Leben gezielter zu gestalten. Experten: Vera F. Birkenbihl, Dr. Henning von der Osten, Prof. Eberhard Simons.
Playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=…

Erfolg | Folge 3 | ALPHA – Sichtweisen für das dritte Jahrtausend

Uploaded on Oct 25, 2011

Warum sind manche Menschen erfolgreich und andere nicht? Was ist es, was den Erfolg ausmacht? Und was ist überhaupt „Erfolg“? Ist es der fette Schlitten, das dicke Bankkonto, oder kann man auch ohne diese „Zeichen“ und Symbole erfolgreich sein? Wir bieten Strategien für erfolgreiches Handeln an – und Sichtweisen, um mit „Mißerfolg“ so umzugehen, daß wir ihn kreativ nutzen können. „Ständige Höchstleistungen erwachsen aus einem Gleichgewicht zwischen Arbeit und Muße.“ (Dale Carnegie) Wir bieten Strategien für erfolgreiches Handeln an – und Sichtweisen, um mit „Mißerfolg“ so umzugehen, daß wir ihn kreativ nutzen können. Experten: Vera F. Birkenbihl, Manfred Helfrecht, René Egli, Nikolaus B. Enkelmann.
Playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=…

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Eine neue Sicht von Energie – Ausschnitt eines weiteren Berichts:

Liebe Besucher dieser Seite,

dieser Bericht ist sicherlich nicht für jeden verständlich…
nur wenn du fühlst, dass er für dich von Geltung ist, lese alles und freue dich!

…erst vor einigen Tagen, als Ergebnis stundenlangen Sinnierens habe ich selber begriffen was mit der Anmerkung, dem Beispiel neuer Mathematik (1+1 ist nicht 2 – sondern 55), in dieser ungewöhnlichen Meldung, welche bereits bald 13 Jahre alt ist, gemeint ist!

und zwar:

Das entwickelte Potential eines Menschen ergibt eine Zahl PLUS, oder eine Zahl MINUS, wenn fehlende Qualität mit abziehender Eigenschaft am Werk ist!

Die Rechnung geht also nicht von Adam Rieses Rechenwesen aus, sondern von dem Ergebnis der Qualität, der tatsächlich bewegten Energie!

AnNijaTbé am 28.12.2012

aus: https://wissenschaft3000.wordpress.com/planetenverschiebung/

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Die Zeit was ist das? Leben im Hier und Jetzt

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Erfolg: Wer ist erfolgreich, jener mit Gier oder jener mit Visionen?

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DAVID ICKE live in Zürich 2009 – Deutsch

Was David Icke über die Zeit in diesem Abschnitt seines Vortrags sagt, ist vollkommen falsch, David Icke würde in diesem Raum keinen Vortrag halten können, ohne Zeit und Raum, er wäre nur eine energetische Idee, oder vielleicht nicht einmal das, er wäre aber sicherlich nichts, das sich ausdrücken kann und Bewusstsein hat. Gott hat Zeit und Raum erschaffen, um sich darin auszudrücken, um sich selbst erlebbar zu machen. Richtig ist, das im JETZT alles existiert, im JETZT ändern wir alles permanent, wenn Bewusstsein vorhanden ist. Wir verändern damit die Vergangenheit und auch die Zukunft im absoluten JETZT. Wer vermag es im absoluten JETZT zu sein. Schauen Sie sich selber an und prüfen sie was in Ihnen vor sich geht, wo befindet sich das, was in Ihnen vorgeht, befindet es sich im JETZT, im GESTERN, in der soeben vergangenen Sekunde oder bereit in der kommenden?

Ohne Zeit und Raum gäbe es die gesamte Schöpfung nur als eine göttliche Idee, aber kein erlebbares „Parkett“ auf dem wir uns, Gott sich, selber darstellen, selber erfahrbar machen und entwickeln könnte.

David spricht von Schwingungen und Frequenzen, was auch nicht das Gleiche ist, man müsste sagen Schwingungen haben verschiedene Frequenzen, dennoch, was er dabei offenbar nicht versteht ist, dass es sich genau dabei um Zeit handelt. Unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Zeiterscheinungen!!!

Dass der Verstand die unterste Ebene der Wahrnehmung, beziehungsweise nicht einmal das ist, muss wirklich gut angenommen werden. Aber das Herz selber ist auch nicht die höhere Ebene der Wahrnehmung, es ist das Tor zur Seele, die Seele ist gleichermaßen der Körper. Der Körper ist eine Emanation der Seele, eine Emanation von Gott. David macht da den Vergleich mit einem Raumanzug, als wäre der Körper nichts als ein Raumanzug?! Wer aber wusste, dass der Körper von feinstofflichen Wesen gemacht wird, welche permanent den Körper am funktionieren halten und weiterleben, wenn die Stofflichkeit des Körpers zerfällt und auch danach an die Seele, den göttlichen Teil der Wesenheit, die wir sind, gebunden sind? Logischerweise haben wir also noch nach dem Tod, den gleichen Körper, der genau so aussieht, wie der allgemein sichtbare stoffliche. Dieser Zustand bleibt solange aufrecht, bis wir uns mit Hilfe der Körperelementarwesenheiten und durch Geburt einen neuen Körper konstruieren. In höherer Entwicklung bedarf es sogar keiner Geburt, um körperlich irgendwo auf einer Welt in Erscheinung zu treten!

Noch etwas zur Überbewertung des Verstands. Ich habe in den langen Jahren, als ich therapierte immer ein Spiel mit meinem Verstand gemacht. Der Verstand kann nur das wiedergeben oder analysieren, was er gelernt hat. Erst ist in Wahrheit unser programmierter Computer, der geringfügige Kombinationsfähigkeit zwischen den erlernten Gebieten besitzt. Was der Verstand allerdings gar nicht kann, ist die göttliche Ebene zu verstehen oder gar Intuition zu deuten. Wie gesagt, machte ich also immer ein diesbezügliches Spiel. Der Arzt macht eine, Anamnese, Diagnose, stellt damit eine Behandlungsart fest … So gut so schön, das kann der Verstand alles verstehen, denn er hat es ja gelernt, er ist mit diesen Dingen programmiert.

Danach kam die reale Behandlung, die wie aufgeschrieben richtig sein sollte und der Verstand insistierte IMMER, nur das ist richtig. Ich behandelte allerdings niemals nach Programm, sondern vergaß die Anamnese und die Behandlungsvorlage und ging in die Intuition auf die höhere Ebene der Wahrnehmung.

Niemals innerhalb der vielen Jahre hatte der Verstand recht, nicht einmal da, wo ich selber meinte, diesmal hat er wohl Recht… Es kam IMMER anderes, obwohl FAST alles stimmte, aber weder die Abfolge der Behandlung noch die genaue Diagnose konnte der Verstand hervorbringen, daher hätte er wohl kaum je eine erfolgreiche Therapie NUR MIT dem Verstand zustande kommen können. Auf die intuitive Weise hatte ich allerdings IMMER Erfolg.

Wir brauchen jedoch unseren Verstand auf jener Ebene, wo wir Menschen nur durch ihn erreichen können. Wir leben in einer Verstandeswelt, die bereits bei der Zeugung beginnt, also ist der Verstand das Tor zum Verständnis und wenn man Glück haben, kommt eine Berührung zustande, welche das Tor zu Gott in uns – das Herz des Mitmenschen öffnet – was normalerweise durch Kunst bewirkt wird!

Der Verstand ist jedoch das womit und wodurch manipuliert wird, die Intuition, das höhere Selbst, die göttliche Wahrnehmung ist jedoch nicht zu manipulieren, das sollte für jeden ein Trost sein, man muss dafür aber sein Ego besiegen – EGO = Verstand = linke Gehirnhälfte!!!!!!!!!!!!

Nichts muss zusammenbrechen, damit Neues entstehen kann, es kann das was ist ohne Zerstörung transformiert werden, auch in diesem Punkt muss ich David widersprechen!

Ich versuche hier mit meinen Worten, das zu transportieren, was mich das Leben gelehrt hat, nicht ein Mensch, nicht ein Lehrer, sondern das Leben selbst, denn dem Menschen konnte ich bereits in meinen Kinderschuhen nicht mehr trauen…

Das Erlebnis der Frau nach Schlaganfall, das David hier bringt habe ich hier gepostet, hören Sie sich das an, ich fand es auch großartig und nicht nur deshalb, weil ich selber auch einen Schlaganfall hatte und es auch selber erlebte, wie es ist wenn die Körperfunktionen einfach mal aufgeben.

Auch den Vergleich mit dem Hologramm, wie es auch in den Filmen Matrix oder Avatar und auch anderen Filmen mittlerweile gezeigt wird, ist mir nicht ganz geheuer, ich habe aber noch nicht den Schlüssel, mit dem ich dem Verstand erklären kann was daran nicht göttlich ist!

David hat eine ganze Reihe von Paradigmen in sich, welche genau dieser Manipulation entspringen, die er anprangert 🙂 hoffentlich ist er nicht in die NEW-AGE-Falle geraten.

Das finde ich sehr schade, weil er für viele Menschen ein Maßstab für NEUE Wahrheit und Wissen geworden ist und auch tatsächlich viel Interessantes bringt! Überaus Dankbar bin ich für die Videos mit Credo Mutwa, er ist ein wahrer Avatar, ein hohes göttliches Bewusstsein!

AnNijaTbé am 25.11.2012

PS: Die Analyse der weiteren Vortragsteile folgt …

Mit wenigen Ausnahmen, jedenfalls der, was Zeit/Raum anbelangt, gehe ich sehr mit David Icke konform. Alles in allem finde ich diesen Vortrags-Marathon eine gigantische Leistung von David.

Ganz wichtig ist alles was er sagt zum Verhalten der Menschen in dieser Zeit.

Kaum einer hat einen besseren Überblick über die politischen Zusammenhänge und deren Hintergründe.

Fazit: ein sehr empfehlenswerter Vortrag, den man sich auch zu Herzen nehmen sollte. Wir kämpfen gemeinsam an der gleichen Front – an der Front gegen die Ignoranz und Dummheit, vor allem aber gegen die Masken (Personen) hinter denen sich die Menschen feige zu verstecken trachten!

Nachtrag von AnNijaTbé am 10.8.2014 – alles Aussagen von David sind aktueller denn je!!!

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Project Avalon: David Icke and Jordan Maxwell zum Plan der Weltherrschaft – Englisch

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