Oliver Gerschitz: Verschlußsache Philadelphia-Experiment

Veröffentlicht am 01.07.2016

– geheime Versuche des US-Militärs und ein Riß in der Zeit

Oliver Gerschitz im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Es ist eine extrem ungewöhnliche Geschichte. Mitten im Zweiten Weltkrieg verschwindet das amerikanische Kriegsschiff „USS Eldridge“. Es dematerialisierte samt der Schiffsbesatzung vor den Augen der benachbarten Schiffsbesatzung m Hafen von Norfolk. Gleichzeitig tauchte die USS Eldridge viele hunderte Kilometer entfernt plötzlich vor den Augen vieler verwunderter Augenzeugen auf, um kurz darauf erneut zu dematerialisieren und zu seinem Ausgangsort zurückzukehren. Die Schiffsbesatzung war teilweise verschwunden, einige waren mit dem Schiff verschmolzen, der Rest wurde wahnsinnig.

Eingegangen in die Geschichte ist dieses Ereignis unter dem Sichwort: „Philadelphia – Experiment“. Allerdings wird das Ereignis bis heute eher in den Bereich der Legenden und Mythen verortet. Doch was ist wirklich dran an der Geschichte?

Im Gespräch mit Michael Vogt enthüllt Oliver Gerschitz das Geheimnis, das für immer totgeschwiegen werden sollte: Die ebenso faszinierende wie schockierende Dematerialisation eines Schiffes und seiner Mannschaft mitten im Zweiten Weltkrieg war ein reales Ereignis. Die Ergebnisse seiner Recherchen fasste Gerschitz in seinem Buch „Verschlußache Philadelphia-Experiment“ zusammen. Ziel des Experiment war es demnach, ein Kriegsschiff für das gegnerische Radar unsichtbar zu machen.

Dieses Ziel sei auch erreicht worden. Doch Gerschitz geht noch weiter. Er behauptet, daß das Experiment offiziell zwar große negative Nebenwirkungen hatte, doch genau dies sei so beabsichtigt worden, um ein viel größeres Experiment durchzuführen, bei dem man sich Zutritt in den „Hyperraum“ verschaffte.

Waren Einsteins Genius und Teslas Erfindergeist im Spiel, als sich ein US-Kriegsschiff mit Mann und Maus in Nichts auflöste und gleichzeitig an einem 1000 Kilometer entfernten Ort sichtbar wurde? Welche Geheimnisse bergen das so genannte »Philadelphia-Experiment« und sein unglaubliches Nachfolgeprojekt »Phönix«, das später als das »Montauk-Projekt« bekannt wurde?

Oliver Gerschitz erklärt eindrucksvoll, dass diese Projekte von einer geheimen Macht aus dem Verborgenen gesteuert wurden. Ihre Ursprünge gehen zurück, bis ins Deutschland der 1920er Jahre, wo bestimmt Gruppierungen durch Manipulation der vierten Dimension Verbindung mit außerirdischen Kräften suchten. Hier wurde modernste Wissenschaft mit höchstem esoterischem und okkultem Geheimwissen verbunden. In einer gezielt geplanten Aktion geschah das Unglaubliche. Man Verursachte einen Riß in der Raum-Zeit. Dieser Riß bedroht nun den Fortbestand der menschlichen Spezies, da er die Übernahme unseres Planeten durch eine fremde außerirdische Intelligenz ermöglicht!

Websites:
http://www.osirisbuch.de
http://www.regentreff.de

Japan: US-Militärbasis verseucht Grundwasser

Feuerlöschschaum von der Kadena Air Base in Okinawa am 4. Dezember 2013. Bild: US-Regierung, veröffentlicht durch den U.S. Freedom of Information Act.Feuerlöschschaum von der Kadena Air Base in Okinawa am 4. Dezember 2013. Bild: US-Regierung, veröffentlicht durch den U.S. Freedom of Information Act.

»Verbrechen ersten Ranges«

Danke Lorinata!
Für mich sind dies die größten Verbrechen überhaupt, wurden Wasser und Luft verpestet, wurden die wichtigsten Lebensgrundlagen vernichtet, diese Verbrechen müssen geahndet und schwerst bestraft werden!

Der schnellste Tod tritt durch den Entzug von Luft ein, der zweitschnellste Tod durch Entzug von Wasser!!!

Es ist egal WO auf der Welt Wasser oder Luft verpestet wird, diese Pest breitet sich in jedem Fall aus, alles auf der Erde ist durch Wasser und Luft verbunden. Daher sollten Wasser und Luft Schützer sich weltweit vereinigen und gegen die Verbrecher am Leben vorgehen, sie an weiteren Umweltverbrechen hindern.

Die Schäden welche durch die Deepwater Horizon entstanden waren, breiten sich immer noch aus und keiner sagt was… Sinkholes und andere ungewöhnliche Erdeinbrüche könnten auch durch diese gewollte Katastrophe entstanden sein.

AnNijaTbé am 18.2.2016

Smilie (80)

Japan: US-Militärbasis verseucht Grundwasser

Neu freigegebene Dokumente zeigen, dass die Soldaten der Kadena Air Base in Okinawa das dortige Grundwasser massiv verseuchten. Ohne Konsequenzen für die Besatzer, die in Japan – wie auch in Deutschland – faktisch tun und lassen können was sie wollen.

Von Marco Maier – Artikel lesen: https://www.contra-magazin.com/2016/02/japan-us-militaerbasis-verseucht-grundwasser/

Das US-Militär schwärmt über ganz Afrika aus

US-Militärpräsenz in ganz Afrika

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