Türkei will weder Christen noch Homo-Paare als Pflegeeltern

unzensuriert.at  -16.02.2013

Die Türkei möchte verhindern, dass christliche Pflegeeltern in der Europäischen Union türkische Kinder betreuen. Ankara befürchtet eine kulturelle „Assimilation“ der Kinder innerhalb des christlich-abendländischen Kulturkreises und möchte dagegen Maßnahmen ergreifen. Die Pflegekinder stammen aus türkischen Familien, die in der Europäischen Union leben, und denen die Erziehung ihrer eigenen Kinder durch die Jugendwohlfahrtbehörden untersagt worden ist. Die Türkei möchte nur türkisch-islamische Eltern für diese Kinder, auch wenn sie im Ausland leben. Der stellvertretende Ministerpräsident der Türkei, Bekir Bozdağ, hat nun angekündigt, dass sich das türkische Parlament mit dieser Causa beschäftigen will.

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Viele Muslime wollen keine jüdischen Nachbarn

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Islam-Buchvorstellung: Spitzenpolitiker des Vlaams Belang zu Gast in Wien

Unzensuriert.at – 14.02.2013

Die europaweite Initiative „Frauen gegen Islamisierung“ macht am 19. Februar 2013 Halt in Wien. Gemeinsam mit Senatorin Anke Van Dermeersch und dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden des Vlaams Belang, Filip Dewinter, wird die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter in den Räumlichkeiten des Wiener Akademikerbundes die deutsche Übersetzung des Buches „Weder Hure noch Sklavin – Frauen und Islam“ präsentieren. Winter gilt als engagierteste Islamkritikerin in der österreichischen Politik.

Der Islam sieht die Frau als minderwertig, schwach, böswillig und intellektuell minderbegabt an. Die Rolle der Frau im Islam beschränke sich auf diejenige der Mutter. Dadurch würden Frauen, die in einer islamischen Gesellschaft leben, ihrer grundlegenden Menschenrechte beraubt.

„Wir wollen die Frauen wachrütteln und vor der Islamisierung Europas warnen. Denn wenn diese noch weiter andauert, werden Frauen die ersten Opfer sein. Der Islam erniedrigt und unterdrückt Frauen, und das lehnen wir strikt ab“, schildert Van dermeersch die Bedeutung des von ihr verfassten Buches. Das Titelbild zeigt die Autorin hinter Gitterstäben in einer Burka, das Buch selbst deckt die Folgen und Risiken auf, mit denen westliche Frauen rechnen müssen, wenn sie sich dem Islam unterwerfen.

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Rede von Geert Wilders in Bonn am 02.02.2013

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Scharia-Rudel in den Strassen von London

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EU-Bürgerinitiative: 1 Million Unterschriften gegen Wasserprivatisierung

Unzensuriert.at – 13.02.2013

Seit 1. April 2012 läuft die erste Europäische Bürgerinitiative zum Thema „Wasser ist ein Menschenrecht – Right to Water“. Seither konnten mehr als eine Million Unterschriften gesammelt werden. Es geht darum, sich gegen die von der Europäischen Union geplante Wasserprivatisierung zur Wehr zu setzen.

Die Europäische Kommission legte am 20. Dezember 2012 ein Maßnahmenpaket zum öffentlichen Auftragswesen vor. Es beinhaltet einen Vorschlag zur Vergabe von Bau- und Dienstleistungskonzessionen. Die Privatisierung der Wasserwirtschaft würde unser Wasser auf dem freien Markt zur Handelsware machen. Sowohl internationale Konzerne als auch private Investoren werden darin unweigerlich eine Chance entdecken, riesige Profite aus dem Handelsgut Wasser zu schlagen. Dagegen wehrt sich auf europäischer Ebene die genannte Bürgerinitiative, auf nationaler Ebene sind es in Österreich die Freiheitlichen, die es unverantwortlich finden, dass unser Wasser ausverkauft werden soll.

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DIE IDENTITÄREN: In Frankreich eine Moschee, in Wien eine Kirche

Unzensuriert.at – 11.02.2013

 

Die Identitären: Eine Jugendbewegung erfasst ganz Europa

Die Islamisierung wird zunehmend zur Realität. „Die Identitären“ sind eine Strömung, die dagegen ankämpft – mit neuen und originellen Mitteln.

Diese Bewegungen sieht sich unpolitisch, dafür umso aktiver und dynamischer. In Hinblick auf ihren Wunsch, ihre Heimat und die damit verbundene Tradition und Kultur deutlich zu vertreten, nennen sich die Aktivisten die „Identitären“. Ihren Ursprung hat die Idee in Frankreich, wo im Jahr 2003 einige ehemalige Politiker den „Bloc Identitaire“ (BI) gründeten, um „junge Franzosen und Europäer zu vereinen, die stolz auf ihre Wurzeln und ihre Traditionen sind“. Sie sprachen sich offen gegen eine Vermischung der verschiedenen Kulturen sowie gegen jede Art von Imperialismus aus − „sei er amerikanisch oder islamisch“. In der veröffentlichten Wahrnehmung ist die Gruppierung − wie könnte es anders sein? − rechtsextrem, unter anderem, weil sie öffentlich Suppe verteilte, in der Schweinefleisch enthalten war.

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