Feuerwehrmann berichtet von Explosionsmaterial im kollabierten Hochhaus in Teheran

Die US-Organisation „Architekten und Ingenieure für die 911-Wahrheit“ (ae911truth) veröffentlichte ein Interview, welches das iranische Fernsehen mit einem Feuerwehrmann führte. Er war bei dem Einsatz dabei, welcher den Brand in den oberen Stockwerken des 17-geschossigen Hochhauses namens „Plasco“ in Teheran, Iran löschen sollte. Er berichtet von Explosionen in den unteren Stockwerken, einige Minuten vor dem Kollaps, und von Explosionsmaterial, welches sich im Gebäude befand. „ae911truth“ fordert eine ergebnisoffene Untersuchung, wie dieser Stahlgerüst-Hochbau zerstört werden konnte.

„Der Löschangriff verlief ziemlich gut. Wir waren dabei, unseren Einsatz abzuschließen. Alles war unter Kontrolle, als plötzlich und unerwartet zwei oder drei große Explosionen in den unteren Etagen stattfanden, in Intervallen von zwei oder drei Minuten.

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„Die erste Explosion verursachte eine massive Zerstörung der Gebäudefenster und kurz darauf, nach Befehl des Einsatzchefs, mussten wir das Gebäude verlassen. Weil wir herausfanden, dass dieser Ort Substanzen und Material hatte, die anfällig zum Explodieren sind.“

In Aufnahmen, kurz vor dem Kollaps entstanden, sind tatsächlich Explosionen, Staubwolken und auch Lichtblitze zu sehen, teilweise in den unteren Etagen.

Feuerwehrmann berichtet von Explosionsmaterial im kollabierten Hochhaus in Teheran

Kanadisches Militär untersucht mysteriöse Klänge aus dem Meer

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Symbolbild: Sonnenuntergang über dem Nunavut-Territorium.
Copyright: Nunaview (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Hecla (Kanada) – Seit dem Sommer klagen Anwohner rund um die Fury-und-Hecla-Straße im nordkanadischen Nunavut-Territorium über rätselhafte Geräusche, die mal als Summen, mal als Klingeln beschrieben werden. Da es den Anschein hat, als kämen die mysteriösen Klänge aus dem Meer, glauben Anwohner und lokale Jäger, dass diese auch für das Fernbleiben der üblichen Meerestiere in der Region verantwortlich ist. Jetzt hat das kanadische Militär eigene Untersuchungen begonnen, um die Herkunft und Natur der Klänge zu ergründen.

„Was auch immer dieses Geräusch verursacht, es verscheucht uns die Tiere“, zitiert CBCnews Paul Quassa von der Regionalverwaltung. Dieser führt weiter aus: „Es handelt sich hier um eines der Haupt-Jagdgebiete im Sommer wie Winter, das normalerweise auch reich an Meeressäugern ist. Seit diese Töne jedoch im Sommer erstmals auftauchten, findet man diese hier kaum noch. Das ist schon sehr verdächtig.“ Tatsächlich ist die Fury-und-Hecla-Straße eine der Wanderrouten von Grönlandwalen, Bart- und Ringelrobben. Normalerweise sollten diese hier also hier zuhauf vorkommen. In diesem Sommer, so berichten die Lokalbehörden, bleiben sie jedoch fast gänzlich aus.

Auch Quassa ist davon überzeugt, dass die Töne vom Meeresboden stammen und es ist diese Überzeugung, aufgrund derer lokale Behörden zunächst die Betreiber der Mary-River-Mine in Verdacht hatten, die zur Ergründung- und Erschließung neuer Abbaugebiete auch Sonar einsetzt. Allerdings erklärte die Firma auf Anfrage der CBC, keine Instrumente im bzw. unter Wasser zu betreiben. Auch gäbe es derzeit keine gewährten Arbeitsgenehmigungen in der Gegend, die das Auftreten des gerräuschs erklären könnten, bestätigt auch Quassa.

Der Grund für die Vermutung, dass die Klänge aus dem Meer kommen ist der, dass sie besonders gut an Bord von Booten gehört werden können, die offenbar als Resonanzkörper dienen.

Einige Jäger selbst haben Umweltaktivisten im Verdacht, die durch das Erzeugen der Töne (…wie auch immer) die Tiere aus der Jagdgegend fern halten wollen. Tatsächlich befand sich gerade Greenpeace schon seit den 1970er und -80er Jahren aufgrund der traditionellen Robbenjagd im steten Konflikt mit den lokalen Inuit. Gerüchte über derartige Methoden des Vertreibens der Tiere konnten bislang jedoch noch nie bestätigt werden. Zumindest sei bislang noch nie ein Schiff oder ähnliches beobachtet worden, dass entsprechende Instrumente ins Wasser gebracht oder gar versenkt habe und auch Greenpeace selbst streitet die Vorwürfe ab: „Schon allein aufgrund des potentiellen Schadens für das Meeresleben würden wir so etwas nicht tun. Zudem respektieren wir (mittlerweile) das Recht der Inuit auf die traditionelle Jagd und möchten auf diese auch keinen Einfluss nehmen“, zitiert die CBC Farrah Khan von Greenpeace Toronto.

Mittlerweile ist nun auch das kanadische Militär auf die Situation aufmerksam geworden und hat damit begonnen, nach den Ursachen der Klänge aus der Tiefe zu suchen. Laut internen Informationen, die der CBC vorliegen, will man hier U-Boote als Erzeuger der störenden Töne zwar noch nicht gänzlich ausschließen, sieht diese aber eine wenig wahrscheinliche Ursache für das Phänomen: „Das Verteidigungsministerium wurde über die merkwürdigen Töne in der Fury-und-Hecla-Straße informiert und die Streitkräfte unternehmen derzeit die notwenidgen Schritte, um die Situation zu untersuchen“, so ein Sprecher in einem Statement.

Quelle

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/militaer-untersucht-mysterioese-klaenge20161104/

Geheimnisvolle Chemtrail-»Fasern« fallen nach Überflug einer C-130 vom Himmel über Arizona

Anfang November 2014 hatten Marie Snow und Cori Gunnels, die beide in der Ortschaft Chino Valley in Arizona leben, ein erschreckendes Erlebnis. Aus den wenigen veröffentlichten Berichten geht hervor, dass die beiden Frauen nach dem Überflug eines Militärtransporters vom Typ C-130 und zweier Begleitflugzeuge mit ansehen mussten, wie dünne, etwa 15 bis 18 Meter lange »Regentropfen«, die eine »festere Struktur« aufwiesen, in Bündeln vom Himmel »herabregneten«.

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Wie die Internetseite IntelliHub berichtet, waren die beiden Freundinnen geistesgegenwärtig genug, einige Proben dieses faserartigen Materials einzusammeln, um es dann von Experten untersuchen zu lassen.

Sie wollten eine Antwort auf die Frage haben, was denn da eigentlich vom Himmel gefallen war. Die »Fasern« fanden sich in zähen Ansammlungen etwa auf Zäunen, Pflanzen und anderswo über ganz Chino Valley und darüber hinaus verstreut. Snow scheute sich, die Fasern direkt zu berühren, sondern benutzte Papier, um sie einzusammeln.

Wenig später nahm Snow Kontakt mit ihrem lokalen Nachrichtensender KPHO auf, der CBS angeschlossen ist, teilte ihm ihr Erlebnis mit und bat ihn, ihre Entdeckung zu untersuchen.

Wenige Tage später setzte der Sender den Reporter Greg Argos in Marsch. Er sollte sich das gesammelte Material vor Ort ansehen, sich Snows Bericht anhören und über die ganze Angelegenheit berichten. Snow schilderte eindringlich, dass das faserartige Material nach dem Überflug der Militärmaschinen vom Himmel gefallen sei.

»Aber was nach dem Interview Snows mit CBS-5 geschah, dürfte Sie sehr überraschen«, berichtet IntelliHub weiter.

»Biologisch abbaubare Gaze«

Das knapp dreiminütige Video von KPHO gibt die Schilderung Snows wieder und lässt sie auch persönlich zu Wort kommen. Weiter heißt es, die von Snow gesammelten Fasern seien »dicker als Spinnweben« und »sehr reißfest«. Der Sender habe sie zur Untersuchung an das Labor für forensische Wissenschaft der Grand-Canyon-Universität weitergegeben.

Laut dem Bericht untersuchte die Leiterin der Abteilung für forensische Wissenschaft Melissa Beddow die geheimnisvollen Fasern mit 40-facher Vergrößerung unter dem Mikroskop.

Zunächst hätten die Proben sie zwar verblüfft und etwas ratlos gemacht, aber dann sei sie schließlich zu dem Schluss gekommen, es handle sich vermutlich um »biologisch abbaubare Gaze« die von einem benachbarten Rinderzuchtbetrieb stamme. Die Fasern bestünden aus einer »Mischung aus Weizen, Gluten, Mehl und dem Antibiotikum Bacitracin«.

Aber: Wie IntelliHub berichtet, konnte dieser Befund die Neugier nicht befriedigen.

»Nach der Ausstrahlung des Berichts des Lokalsenders waren Snow und andere von der Darstellung des Journalisten Argos enttäuscht und standen ihr skeptisch gegenüber. Wenig später wurde Snow von Al DiCicco, der in der Dokumentation Shade the Motion Picture – einem Film über verdeckte und unheimliche Biowaffen-Testprogramme – zu sehen ist, gedrängt, mit IntelliHub News Kontakt aufzunehmen und eine weitere unabhängige Untersuchung durch ein renommiertes Labor durchführen zu lassen. Und genau das tat Marie Snow dann auch.«

Am 22. November nahm Snow mit Shepard Ambellas von IntelliHub Kontakt auf, um zu diskutieren, wie man nun am besten weiter vorgehen sollte, weil die Einwohner von Chino Valley mit der Berichterstattung der lokalen Medien unzufrieden waren. Ambellas gab ihr den gleichen Rat, den sie schon von DiCiccio erhalten hatte: Lassen Sie die Proben erneut von einer unabhängigen Stelle untersuchen. Snow und Gunnels schickten daraufhin einige der Faserproben an ein glaubwürdiges Labor in Redding.

Das Ergebnis: Nachweis von Chemtrail-Substanzen

Die beiden Proben erhielten die Auftragsnummern 14K0279 (4. Dezember 2014) und 14K0683 (2. Dezember 2014). Das Labor bestätigte, dass »alle Analysen unter strikter Einhaltung unserer bewährten Qualitätsstandards durchgeführt« und die »festen« »Fasern« von Marie Snow abgegeben wurden, um sie einem »allgemeinen Test« zu unterziehen.

Weiter berichtet IntelliHub:

»Erstaunlicherweise zeigten beide Testergebnisse, dass sich in beiden Proben drei Metalle nachweisen ließen: Aluminium, Barium und Strontium. Alle drei Metalle sind nach Ansicht vieler engagierter Forscher typisch für langlebige Kondensstreifen, das heißt, sie treten im Zusammenhang mit Chemtrails und/oder Geoengineering bzw. Terraforming auf, wie die investigative Forscherin und Aktivistin Rosalind Peterson von der Agriculture Defense Coalition in der Dokumentation Shade the Motion Picture erläuterte.«

Die Mainstreammedien haben diesen Zwischenfall bisher weitgehend totgeschwiegen – wie auch schon die meisten früheren Berichte über Chemtrails. Oder aber sie versuchen, die Begriffe »Chemtrails« oder »Geoengineering« insgesamt in Misskredit zu bringen und die Personen, die die Öffentlichkeit auf dieses Problem aufmerksam machen wollen, als »verrückte Verschwörungstheoretiker« zu verunglimpfen.

23.01.2016

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/geheimnisvolle-chemtrail-fasern-fallen-nach-ueberflug-einer-c-3-vom-himmel-ueber-arizona.html