Kämpfe in Ostukraine: Russische Behörden ermitteln wegen Genozid

 Danke Karl!

Völkermord-Vorwurf: Russland leitet Verfahren gegen Ukraine ein

Russlands wichtigste Ermittlungsbehörde hat wegen der Kämpfe in der Ostukraine ein Verfahren gegen die Ukraine eingeleitet. Die Behörde untersteht direkt Wladimir Putin. (Foto: dpa)

Hochrangige ukrainische Politiker und Militärs hätten die russisch-stämmigen Bürger in der Ostukraine „absichtlich vernichten“ wollen. Deshalb leitet Russlands wichtigste Ermittlungsbehörde ein Verfahren wegen Völkermord ein. Kiew reagiert mit einer Gegenklage. weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/30/voelkermord-vorwurf-russland-leitet-verfahren-gegen-ukraine-ein/

Wladimir Markin

STIMME RUSSLANDS Das russische Ermittlungskomitee hat mit einer Untersuchung im Zusammenhang mit dem Genozid an der russischsprachigen Bevölkerung während des ukrainischen Militäreinsatzes in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk begonnen. Dies teilte der Sprecher der Behörde Wladimir Markin am Montag mit.

weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_09_29/Kampfe-in-Ost-Ukraine-Russische-Behorden-ermitteln-wegen-Genozid-7897/

Ex CIA Offizier: Das sind die wahren Schuldigen am Ukraine Krieg (21.9.14)

Danke Lorinata!

Veröffentlicht am 21.09.2014

Ex CIA Offizier Ray McGovern, der über 30 Jahre beim US-Geheimdienst gearbeitet hat, legt klare Fakten auf den Tisch!
Zwei Interviews mit ihm, die in Deutschland aufgezeichnet wurden, sagen in aller Deutlichkeit, wer den Putsch in Kiew ausgelöst hat und warum es deshalb zum Ukraine-Krieg kam.

Ein absolutes „Must see it“ für alle, die an den wahren Hintergründen interessiert sind und eine Ohrfeige für unsere gleichgeschalteten Medien, Politiker und NATO-Versteher!

Quellen:
https://www.youtube.com/watch?feature…

https://www.youtube.com/watch?feature…

Übrige Bilder und Videos etc. von Privat oder im YT-Video
gekennzeichnet.

Musik von YT: Cataclysmic Molten Core, Pucker Up

Achtung: Im Internet findet bereits, wie in den Mainstream Medien, eine Zensur statt! Mit obskurer Hilfe von vermeintlichem Jugendschutz, Video-, Bild- und Ton-Urheberschutz wird versucht Seiten, Kanäle und Videos zu sperren, die sich mit der Ukraine-Krise befassen.

Daher ist es notwendig, dieses Video herunter zu laden, auf die eigene Festplatte, um es gegebenenfalls wieder hoch laden zu können. Oder es gleich zu kopieren und anderweitig hoch zu laden. Habe das Recht dazu, im Anhang des Videos, freigegeben.

Friede (12)-2

Geschichtliches Geheim-Abkommen im ersten Weltkrieg

Das Sykes-Picot-Abkommen vom 16. Mai 1916 war eine geheime Übereinkunft zwischen den Regierungen Großbritanniens und Frankreichs, durch die deren koloniale Interessensgebiete im Nahen Osten nach der Zerschlagung des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg festgelegt wurden.

Das Abkommen wurde im November 1915 von dem französischen Diplomaten François Georges-Picot und dem Engländer Mark Sykes ausgehandelt. Am 3. Januar 1916 wurde ein Entwurf vereinbart,[1] daher wird auch dieses Datum alternativ zum 16. Mai 1916, an dem das Abkommen offiziell geschlossen wurde, genannt. Picot war der deutlich erfahrenere Verhandlungspartner und verstand es, für Frankreich weit mehr als erwartet zu erreichen.

Großbritannien wurde die Herrschaft über ein Gebiet zuerkannt, das insgesamt etwa dem heutigen Jordanien, dem Irak und dem Gebiet um Haifa entspricht. Frankreich übernahm die Herrschaft über die Südost-Türkei, den Nordirak, Syrien und den Libanon. Jedes Land konnte die Staatsgrenzen innerhalb seiner Einflusszone frei bestimmen.

Das später Palästina genannte Gebiet wurde unter internationale Verwaltung gestellt. Dieses Gebiet, das in der Folge Anlass zu heftigen Kontroversen sein sollte, hatte folgende Grenzen:

  • Im Süden: eine West-Ost-Linie, beginnend auf etwa der halben Strecke von Deir al-Balah nach Gaza bis zum Toten Meer, nördlich von Beerscheba und südlich von Hebron.
  • Im Osten: vom Toten Meer den Fluss Jordan entlang zum See Genezareth und einige Meilen nördlich des Sees.
  • Im Norden: im Anschluss an die Ostgrenze eine Linie in west-nordwestlicher Richtung, die fast an den Süden von Safed reicht und etwa in der Mitte zwischen Haifa und Tyros auf das Meer stößt.
  • Im Westen: das Mittelmeer.

Das Sykes-Picot-Abkommen stand inhaltlich mit der Hussein-McMahon-Korrespondenz der Jahre 1915/16 im Widerspruch. Während in der Korrespondenz den Arabern die Unterstützung Großbritanniens im Falle einer Revolte gegen das Osmanische Reich zugesagt und die Anerkennung einer anschließenden arabischen Unabhängigkeit in Aussicht gestellt wurde, teilten Frankreich und Großbritannien weite Teile des arabischen Territoriums unter sich auf. Allerdings enthielt auch das Sykes-Picot-Abkommen bereits im ersten Paragraphen den Hinweis, dass sowohl Frankreich als auch Großbritannien bereit seien, einen unabhängigen arabischen Staat in den mit A und B markierten Regionen der Landkarte anzuerkennen und zu schützen. Beide Staaten behielten sich aber in ihren Einflusssphären Privilegien vor.[2]

Später wurde das Sykes-Picot-Abkommen erweitert, um Italien und Russland einzubinden. Russland sollte Armenien und Teile von Kurdistan erhalten, Italien einige ägäische Inseln (die Dodekanes) und eine Einflusssphäre um İzmir in Südwest-Anatolien. Die italienische Präsenz in Kleinasien sowie die Aufteilung der arabischen Länder wurde im Vertrag von Sèvres im Jahre 1920 formell besiegelt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sykes-Picot-Abkommen

Friede (12)

Ukraine-Krise holt Raiffeisen ein

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry) 

Nur kurz nach der guten Halbjahresbilanz warnt die Osteuropabank vor gewaltigen Abschreibungen. Ukraine und Ungarn bringen der RBI den ersten Verlust ihrer Geschichte.

23.09.2014 | 17:47 |   (Die Presse)

Wien. Irgendwann hilft auch der größte Optimismus nichts mehr. Nur wenige Wochen nachdem die Raiffeisenbank International (RBI) trotz Ukraine-Krise ein starkes Halbjahr präsentiert hat, muss Bankenchef Karl Sevelda zurückrudern: Der Konflikt im Osten des Landes geht doch nicht so spurlos an der Bank vorbei wie erhofft. So muss nun auch die RBI hunderte Millionen Euro in Osteuropa abschreiben und dürfte nach einem Plus von über 300 Millionen Euro im Halbjahr heuer noch einen Verlust von bis zu einer halben Milliarde einfahren.  weiterlesen: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3874369/Hoher-Verlust_UkraineKrise-holt-Raiffeisen-ein?from=newsletter

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