Soros fordert Fluorid im Trinkwasser – Putin verbietet Fluorid in Russland | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

Der Milliardär und Globalist George Soros hat seinen Plan umrissen, „dass alle schulpflichtigen Kinder in den Vereinigten Staaten von Amerika täglich Wasser mit Fluorid erhalten“, indem sie die ums…

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Überraschender Sieg für Ureinwohner und Umweltschützer: US-Behörden stoppen Bau von Öl-Pipeline in North Dakota

Regierung rät zur Vorbereitung auf bewaffneten Angriff

21.08.2016
Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, heißt es in der „Konzeption zivile Verteidigung“, die am kommenden Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll.

Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) unter Berufung auf den Text, der vom Bundesinnenministerium erarbeitet worden ist und der Zeitung vorlag. Die Bundesregierung dringt auch auf eine angemessen Vorrat an Trinkwasser.

„Die Bevölkerung soll durch geeignete Maßnahmen angehalten werden, zur Eigen-/Erstversorgung bis zur Installation staatlicher Einzelmaßnahmen für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorzuhalten“, heißt es in dem Konzept weiter.

Es handelt sich um die erste Strategie der zivilen Verteidigung seit Ende des Kalten Krieges. Sie war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestags beauftragt worden und entstand parallel zum Weißbuch für die Sicherheitspolitik. Wie dort heißt es in dem 69 Seiten langen Konzept, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei.

Doch verlange die Sicherheitsvorsorge, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“. In dem Konzept werden die notwendigen Felder und Herausforderungen benannt. Im Notfall soll die Bevölkerung zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen.

Erörtert wird außerdem die Notwendigkeit eines verlässlichen Alarmsystems, einer Härtung von Gebäuden und ausreichender Kapazitäten im Gesundheitssystem. Die zivile Unterstützung der Streitkräfte soll wieder zu einer Priorität werden; dazu gehören Eingriffe in die Verkehrslenkung, wenn die Bundeswehr Kampfverbände verlegen muss.

Ein wichtiges Thema ist auch der Selbstschutz der staatlichen Organe. „Für den Fall der Aufgabe des Dienstsitzes sind Vorkehrungen zu treffen, um die Aufgabenwahrnehmung einer Behörde an einen anderen, geschützteren Platz (Ausweichsitz) verlagern zu können“, heißt es in dem Konzept.

Wie die F.A.S. weiter berichtet, kam bei einer internen Bestandsaufnahme heraus, dass die bisherigen Vorkehrungen gänzlich unzureichend sind. Das Thema soll deshalb nun auch im Bundessicherheitsrat erörtert werden.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/81494-regierung-plant-zivilverteidigungskonzept

Flow – Wasser ist Leben* Der Missbrauch vom Wasser ist himmelschreiend!

Cover

Leute bitte versteht, dass es beim Wasserkrieg um einen gewollten, gemachten Krieg geht!
Die Reden der Privatisierer sind unverschämt, wie sollen die Leute zahlen, wenn die doch GAR KEIN Geld haben, damit nimmt man ihnen das Lebensrecht?

Danke Karl, Wasser ist IMMER unser Thema, leider wird in der Berichterstattung vermieden darauf hinzuweisen, dass es Technologien gibt, womit man aus schmutzigem oder salzigem Wasser hervorragendes Trinkwasser machen kann. Wir haben also keineswegs zu wenig Wasser auf diesem Globus, sondern nur nicht genügend eingesetzte Technologien, die es zu gutem Trinkwasser machen.

Das wichtigste kommt zuletzt, seit mindestens 10 Jahren ist unser Wasser extrem gefährdet, aber keinen interessierte es, Hauptsache es kommt noch welches aus dem Wasserhahn zuhause, die Qualität ist dabei auch egal, dann geht man halt in den Supermarkt und kauft abgefülltes Wasser, das mitunter auch Fäkalien enthält. Grad sehe ich in diesem Video, dass man sogar vom Schlachthaus das Blut direkt in das Wasser entsorgt. Energetisch ist das der pure Wahnsinn. Nicht einmal das Monats-Blut der Frau sollte ins Wasser gegeben werden. Blut muss der Erde übergeben werden, und keines falls dem Wasser.

Bolivien hat sich das Wasser wieder zurückgeholt, Schluss mit Privatisierung des Wassers in Bolivien.

AnNijaTbé am 6.10.2014

WASSER – H2O ALS LEBENSGRUNDLAGE – von AnNijaTbé

Bolivien: Kein Ausverkauf von Wasser // TimeToDo: Immer mehr kommt ans Licht

Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

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Hochgeladen am 28.02.2011 – gelöscht

Obwohl 70 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind, gibt es Gegenden, in denen sauberes Wasser Mangelware und Kriegsgrund ist. Denn nur ein halbes Prozent des weltweiten Wassers ist auch Trinkwasser.

Die weltweite Wasserindustrie ist mit mehr als 400 Billionen Dollar Einnahmen im Jahr, die drittgrößte nach Strom und Öl.

Wie steht es im 21. Jahrhundert um die globale Verteilung der Ressource Wasser? Filmemacherin Irena Salina hat drei Jahre lang Wissenschaftler und Umweltbeauftragte in aller Welt zu diesem Thema befragt.

Ihre Untersuchung führt sie in südafrikanische Townships, in denen die Trinkwasserversorgung privatisiert ist und die Ärmsten der Armen verschmutztes Flusswasser trinken müssen.

Im indischen Bundesstaat Rajasthan schließen sich Dörfer zu Genossenschaften zusammen und fangen Regenwasser auf, um den Wasserhändlern zu trotzen.

In Südamerika beobachtet Irena Salina, dass Wasserreserven wiederholt chemisch verseucht werden, und in Kanada, dass große Lebensmittelkonzerne ganze Flüsse austrocknen lassen.

Überall bietet sich ihr das gleiche Bild eines ökologischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und menschlichen Skandals. Aber es zeigt sich auch, dass es an den Orten Hoffnung gibt, an denen sich die Bevölkerung organisiert und um ihr Recht auf Wasser kämpft.

Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.

„Flow – Wasser ist Leben“ wurde 2008 bei dem Sundance Film Festival für den Großen Jurypreis nominiert und gewann beim Vail Film Festival den Preis für die Beste Dokumentation.

(Usa, 2008, 93mn) ARTE
Regie: Irena Salina
http://www.flowthefilm.com/

Weitere Infos auch unter:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de
http://videos.gesundheitlicheaufklaer…

Das Plastik im Blut…

Es vergeht kein Tag an dem wir nicht mit Plastik in Berührung kommen. Jahre, gar Jahrzehnte lang gab es nur wenige kritische Stimmen, die sich gegen den Lifestyle des Plastikkonsums richteten. Heute wird nun das Ausmaß des unbedachten Konsums deutlicher. Allergien, Krebs und Genmutationen nehmen zu. Eine Korrelation von Krebs zu stetig steigenden Plastikkonsum ist wissenschaftlich bewiesen.

Wer nicht auf dem Bauernmarkt einkauft, findet seine Lebensmittel fast nur noch in Plastik verpackt: Wurst, Aufschnitt, Käse, Milch, Joghurt und selbst Obst und Gemüse. Wir trinken Milch aus der folienversiegelten Getränkepackung, essen Kartoffelsalat aus der Plastikschüssel oder Ravioli aus der im Innenraum mit Kunststoffen versiegelten Dose und erwärmen die Lasagne in Mikrowellengeschirr. Wir fassen Kaffeekannen und Töpfe am Plastikgriff an, befüllen Thermoskannen und bereiten das Tee-Wasser in Plastikkochern zu; Reis und Klöße werden ebenfalls direkt im Plastikbeutel gekocht. Wir trinken aus Plastikbechern und Strohhalmen sowie täglich millionenfach Limo’s und Wasser aus Kunststoff-Flaschen oder Trinkwasser aus kunststoffbeschichteten Rohrleitungen. Vom ersten Augenblick an stecken wir unseren Babys (Plastik)-Schnuller in den Mund, geben Milch in Plastik-Nuckelflaschen und füttern den Brei mit dem Plastiklöffel, später schicken wir unsere Kinder mit einer Plastik-Brotbox und einem Ranzen aus verschiedensten Kunststoff-Materialien in die Schule.

weiterlesen: Das Plastik im Blut | Die Freiheitsliebe.

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Plastik in unserem Blut

Published on Apr 16, 2012

http://www.youtube.com/user/Zweckkind
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Ausschnitte aus „Newton“
3sat, November 2009

Schwerpunktthemen:
– Plastik im Blut
– DIE Alternative: Bioplastik
– Plastik in den Weltmeeren: Ein Müllhalde halb so groß wie Mitteleuropa

Ob Kaffeemaschine, Babyschnuller, Wasserflasche – alles ist aus Plastik. Damit es auch toll aussieht und recht lange hält, werden die Grundstoffe noch mit „Zusätzen“ verfeinert – alles angeblich für den Kunden und Verbraucher. Die Risiken und Nebenwirkungen werden nicht in einer Testphase erprobt – nein, es wird sofort auf den Bürger losgelassen.

Plastik im Blut
95 von 100 Österreichern haben Kunststoffrückstände in ihrem Blut. In aktuellen Studien gelang es internationalen Forscherteams Spuren von Weichmachern und Flammschutz-mitteln im menschlichen Organismus nachzuweisen. Die Stoffe dürften über die Atemwege oder die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangen. Noch ist über die Auswirkungen auf den Organismus wenig bekannt. Sicher ist, dass der Stoff Bisphenol-A auf das Hormonsystem wirkt und in Tierversuchen zu Leberschädigungen oder Fettleibigkeit geführt hat. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist ein Verbot solcher Substanzen in Österreich noch nicht angedacht. Über mögliche Auswirkungen von Plastik auf unseren Organismus berichtet Markus Mooslechner.

Webseite zum Film „Plastik-Planet“
http://www.plastic-planet.de

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aktuelle Aktionen weltweit

Plastik-Müllstrudel in den Meeren wachsen weiter – Live The Rebellion

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Trinkwasser – Alarm – Erreger Escherichia coli festgestellt /// Trinkwasserbelastung in Wien mehr als ums 10fache gestiegen!!!!!!!!

Grenzwert überschritten: Trinkwasser wird gechlort

Fulda 20. August 2012 –

Achtung, niemand sonst berichtet darüber!!!!!!!!!!

Bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen sind Überschreitungen des Grenzwertes für den Erreger Escherichia coli festgestellt worden.

tropfender wasserhahn

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda wird deshalb ab dem 20. August 2012 eine Chlorung des Trinkwassers vorgenommen.  Betroffen sind aus der Gemeinde Dipperz die Ortsteile Dipperz, Kohlgrund und Wisselsrod, aus der Gemeinde Hofbieber die Ortsteile Mittelberg, Niederbieber, Traisbach und Wiesen, aus der Gemeinde Künzell die Ortsteile Keulos und Wissels, aus der Gemeinde Petersberg die Orsteile Böckels, Horwieden, Margretenhaun und Rex, sowie Almendorf, Melzdorf, Stöckels und Werthesberg des Versorgungsbereiches der Gemeinde Petersberg.

Durch eine Chlorung wird sichergestellt, dass die Verbraucher jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Wasser versorgt werden. Die Chlor-Dosierung wird so vorgenommen, dass Restgehalte von maximal 0,3 mg/l Chlor erreicht werden. Diese Konzentration entspricht dem in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwert und ist nicht gesundheitsschädlich. Für Aquarien ist das gechlorte Wasser ungeeignet.

Bis eine ausreichende Chlordesinfektion der betroffenen Netzbereiche sichergestellt ist, wird empfohlen, das Trinkwasser vorsorglich drei Minuten sprudelnd abzukochen, bevor es zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet wird.

Da für den Eintrag von Verunreinigungen des Trinkwassersystems zahlreiche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden müssen, hat der Zweckverband Gruppenwasserwerk Vorderrhön umgehend die Ursachenforschung aufgenommen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Verbindungen zwischen Brauchwasser- und Trinkwasseranlagen nicht zulässig sind. Das bedeutet, dass bei Nutzung von Regenwasser oder anderen Wasservorkommen die Brauchwasseranlagen keine Verbindung mit dem Trinkwassersystem haben dürfen. Der Betrieb von Brauchwasseranlagen ist dem Gesundheitsamt Fulda anzuzeigen.

Der Zweckverband Gruppenwasserwerk Vorderrhön wird umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung und die Chlorung aufgehoben werden kann. Bei Rückfragen können sie sich an den Zweckverband Gruppenwasserwerk Vorderrhön unter der Telefonnummer (0171) 8139401 wenden.

weiterelsen

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Als nächstes habe ich noch einen Bericht vom 20.1.2012, den ich noch nicht veröffentlicht hatte, weil er mir ungereimt vorkam. Ich weiß von Wassermessungen aus der nördlichen Region Berlin etc., dass das Trinkwasser dort bis zu mehr als 3000ppm aufweist. Im Vergleich dazu hatten wir in Wien zu dieser Zeit nur 150ppm – im Jahr 2006.

Soeben aber prüfte ich das Trinkwasser in Wien und stellte 1920ppm fest – fast trifft mich der Schlag!

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Ich habe gewettert, dass man dem Wasser nichts zusetzen darf, als ich von der Lithium-Forschung erfuhr! Was alles hat man dem Wiener Hochquellenwasser zugeführt, dass wir jetzt mehr fremde Teilchen im Wasser haben?

Bei meiner letzten Messung, die schon länger her ist ca. 2008 maß ich noch 480ppm was mich schon erschütterte, aber was bedeuten diese 1920ppm von HEUTE????

SCHOCK!!!!!!!!!!!!!!!!!

Einfügung am 27.9.2012 – ich habe seither diese hohen Werte in Wien nicht mehr messen können. Bei uns wurde die Leitung repariert zweimal hintereinander, höchstwahrscheinlich war da noch Arbeitsabfall in der Leitung. Ich messe bei mir jetzt 160ppm ziemlich konstant manchmal auch 180ppm – in einem anderen Bezirk konnte ich allerdings mehrmals nur 140ppm messen. Im Vergleich zu Deutschland also generell sehr gute Werte. Ich bin beruhigt aber nicht ganz, nachdem ich erfuhr, dass z.B. Chlorzusatz in Schwimmbändern in 1ppm Größenordnung geschieht, dass heisst, die konstanten 10 – 30 ppm mehr Inhaltsstoffe könnten alles Mögliche sein, natürlich auch Lithium oder sonstiges. 😕

10-30ppm ist also absolut kein zu vernachlässigender Wert!!!

Bitte prüft und gebt Eure Ergbnisse als Kommentar ein!

sehr besorgte Grüße

AnNijaTbé am 27.6.2012

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Der folgende Bericht war ganz offenbar unrichtig!

Derzeit gibt es wirklich schwere Trinkwasserprobleme – wie in dem obigen Bericht zu lesen ist und nur diese Zeitung berichtete darüber!!!

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Fuldaer Zeitung 20.01.2012 – diesen Bericht kann ich nicht mehr im Netz finden!!!

Die Fuldaer Zeitung redet das Trinkwasser also nicht länger schön – hingegen fand ich diesen Bericht der das weiterhin tut: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Deutsches-Trinkwasser-hat-beste-Qualitaet-id18374791.html

Hier nun der ausführliche Bericht vom 20.1.2012 der nun offenbar gelöscht ist:

Deutsches Trinkwasser hat beste Qualität –  Kaum Ausreißer bei Messungen
Leitungswasser kann man überall in Deutschland hier ein Hochbehälter in Krottenbach bei Nürnberg – bedenkenlos trinken.

BERLIN Das Trinkwasser in Deutschland ist von bester Qualität. Nur bei ein bis drei Prozent aller von 2008 bis 2010 erfassten Überwachungsmessungen in den Rohrnetzen wurden Grenzwertüberschreitungen festgestellt. Selbst das hatte jedoch fast keine Auswirkungen auf das Wasser, das am Ende aus dem Hahn kam.

Trinkwasser bekommt Note „Sehr gut“
Bericht des Umweltbundesamtes/110 Milliarden Euro seit 1990 investiert in Berlin

Trinkwasser aus deutschen Wasserwerken ist fast immer einwandfrei. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesgesundheitsministeriums und des Umweltbundesamtes (UBA).

Grenzwertüberschreitungen seien bei allen größeren Wasserwerken die Ausnahme. Im Grundwasser trete zum Beispiel Nitrat in teils hohen Konzentrationen auf. Im Trinkwasser würden die Grenzwerte aber nicht mehr überschritten. Auch bei fast allen mikrobio-logischen und chemischen Qualitätsanforderungen würden die strengen rechtlichen Vorgaben zu über 99 Prozent eingehalten.

Der Bericht wertete die 2008 bis 2010 aus. Er basiert auf den Meldungen der Bundesländer. 99 Prozent alle Trinkwasserproben aus dem Wasserhahn seien demnach nicht zu beanstanden gewesen, teilte das UBA mit. Allerdings sei es – je nach Region – bei ein bis drei Prozent der Messungen in Wasserwerken oder dem Rohrnetz zu Überschreitungen von Grenzwerten gekommen.

Sie seien Ausnahmen und gingen auf einzelne Wirkstoffe von Pflanzenschutzmitteln zurück oder hätten coliforme Bakterien betroffen.

UBA-Präsident Jochen Flasbarth betonte: „Trinkwasser in Deutschland kann man ohne Bedenken zu sich nehmen. Die qualitativen Eigenschaften bekommen nach wie vor ausschließlich Bestnoten.“ Als Lebensmittel Nummer eins müsse Trinkwasser hohen Anforderungen genügen.

Die Trinkwasserverordnung gibt diese verbindlich vor. Es dürfen zum Beispiel keine  Krankheitserreger oder gesundheitsschädigende Stoffe im Trinkwasser enthalten sein. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) betonte, die Wasserwirtschaft in Deutschland habe seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 mehr als 110 Milliarden Euro investiert. „Der Bericht belegt, dass Trinkwasser in Deutschland überall eine gute bis sehr gute Qualität hat.

Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz tragen zu diesem Erfolg maßgeblich bei“, sagte Martin Weyland, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser beim BDEW.

Bei Nitrat-Belastungen gab es erneut einen rückläufigen Trend. Während die Grenzwertüberschreitung von Nitrat im Jahr 1999 bei 1,1 Prozent gelegen habe, sei sie bis 2010 auf nahezu null Prozent gesunken. „Reduziert werden konnte der Nitratgehalt im Trinkwasser vor allem durch weiterreichende Aufbereitungsmaßnahmen sowie durch die Mischung mit weniger belastetem Wasser“, betonte das UBA.

Grenzwertüberschreitungen bei Blei kämen in der Regel nicht aus dem Wasserwerk, sondern aus bleihältigen Leitungen und Amaturen, die die allgemein anerkannten Regeln und Technik nicht erfüllten. Das sei auch meist die Ursache, wenn Überschreitungen bei Kupfer, Nickel und Cadmium auftreten. Aber auch Grenzwertüberschreitungen würden in der Regel keinerlei Gefahr darstellen.

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