Apokalypse-Prophezeiung ? VIDEO beunruhigt Israelis

Ein auf den ersten Blick belangloser Vorfall sorgt in Israel derzeit für Aufregung. Manche religiösen Eiferer sehen darin die Erfüllung der Apokalypse -Prophezeiung aus der Bibel.

Eine Schlange wurde laut der britischen Zeitung „The Sun“ dabei gefilmt, wie sie über die Klagemauer in Jerusalem kroch. Dabei verfolgte das Reptil eine Taube. Ein Mann kletterte vor schockierten Zuschauern eine Leiter hinauf, um die Schlange zu fangen.

Israelische Medien und Blogger sahen in der Szene ein unheimliches Omen. „Der böse Geist, verkörpert durch eine Schlange im Garten Eden, wird in den Tagen vor dem Kommen des Messias wiederkehren“, zitiert das Blatt einen israelischen Blogger.

Die Taube, die von der Schlange verscheucht wurde, sei ein Beweis dafür, dass „wir in gefährlichen Zeiten“ leben. Laut einer israelischen Webseite wird Israel in der jüdischen Literatur manchmal als Taube dargestellt. Die Schlange soll bereits der dritte „Vorbote der Apokalypse“ in letzter Zeit sein. Vergangenen Oktober will ein israelischer Fotograf einen lebendigen Fisch im Toten Meer gesichtet haben. Viele interpretierten dies als Erfüllung der Prophezeiung des Propheten Ezechiel, der geschrieben hatte, dass vor dem Ende der Zeiten in toten Gewässern Leben entstehen würde.

Einen Monat zuvor wurde in Israel zudem ein Kalb mit rotem Fell geboren. Das wird ebenfalls in der Torah erwähnt. Jüdische Gläubige sehen dies als göttliches Zeichen, dass die Zeit für einen Wiederaufbau des dritten Tempels Jerusalems reif ist. Der Wiederaufbau des bereits zweimal zerstörten Tempels wird mit dem Kommen des Messias in Verbindung gebracht.

https://de.sputniknews.com/panorama/20181105322862636-israel-apokalypse-prophezeiung/

Bewusst TV – Rabbi gegen Zionismus

Uploaded by on Jan 30, 2011

Die meisten Menschen auf der Welt sind sich nicht bewußt, daß viele orthodoxe Juden den Staat Israel und die Besetzung Palästinas ablehnen. Sie glauben, dass der Zionismus eine Gefahr für den Frieden in der Welt darstellt. Einer von ihnen ist Rabbi Josef Antebi, der von Zionisten gefoltert wurde. Ich traf ihn am letzten Tag von Hanuka in Amsterdam.

(Englische Version http://www.vimeo.com/18146182)

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Liebe Besucher auf dieser Seite,

was dieser Rabbi erzählt ist sehr, sehr interessant und höchst bemerkenswert! Man darf tiefgehend darüber nachdenken!

Es kann einem nicht entgehen, dass diese Familie ganz offenbar unwahrscheinlich reich ist, denn sonst hätten sie an die Zionisten keine Millionen zahlen/verlieren können. Woher hatten sie das Geld? Eine Familie kann mit ehrlicher Arbeit keine Millionen erwerben und immer noch reich sein, wenn sie diese verloren haben. Materielle Not leidet der Rabbi sicherlich auch heute nicht, aber die innere Not in der er sich befindet, hat möglicherweise doch etwas mit seiner Religion zu tun.

Das Judentum ist eine Religion des Wesens, welches wir als Satan erkannten. Selbst Jesus Christus kam nach Jerusalem, um den Juden zu erklären, dass ihr Gott Satan in Person ist. Satan ist der Gott der totalen Zerstörung, der Diffamierung, der Selbstherrlichkeit. Satan ernährt sich vom Leid und nicht von der Freude. Dieser arme Rabbi ernährt seinen Gott also mehr als gut, denn er leidet unwahrscheinlich stark.

Ist es nicht bemerkenswert, dass Rabbi Josef dachte, sein Gebet sei erhört worden, anstatt dessen kamen aber Zionisten, welche in folterten. Wie viel Vertrauen hat dieser rachsüchtige Gott des alten Testaments verdient? Und wie viel Schmerz und Leid braucht dieser, um selber überleben zu können? Dieser Rabbi erträgt ein Leid unvorstellbaren Ausmaßes, bleibt seiner Religion jedoch uneingeschränkt treu.

Vor Zweitausend Jahren, also zu der Zeit, als Jesus Christus auf der Welt wirkte, sollen die Juden bestraft worden sein und mussten ihr Land verlassen. Ihr Gott verlangte, dass sie ab dieser Zeit in Diaspora (Verstreutheit) leben, also keine Heimat mehr besitzen.

Wenn dem nicht so wäre, hätte die Glaubensgemeinschaft der Juden, welche eine zweifelhafte, eigentlich undefinierbare Rasse ist, deren Gene allerdings angeblich als jüdische erkennbar sind, doch von je her ein eigenes Land, auf dem immer noch Juden als Volk leben würden. Sind die Juden denn überhaupt noch ein Volk, nachdem sie auf der ganzen Welt verstreut und vermischt sind, oder einfach nur eine Glaubensgemeinschaft?

Bemerkenswert ist doch auch der Zustand, dass es daher ein „Volk“ auf dieser Welt gibt, welches keine Nation hat. Schon aus dieser Tatsache geht hervor, dass der Gott der Juden beabsichtigt, die ganze Welt zu beherrschen und so viele Seelen wie möglich zu gewinnen. Die Nation wird durch den Geburtsort bestimmt, daher kommt auch der Begriff Nation – demnach gehören die Juden fast jeder Nation dieser Welt an, denn sie wurden in den letzten 2000 Jahren überall auf der Welt geboren und vermischten sich genetisch ebenfalls.

Eine klug ausgedachte Strategie eines Gottes!

Interessant ist auch, dass hier erklärt wird, Juden und Muslime lebten friedlich miteinander. Beide Religionen verunglimpfen alle Menschen über alle Maßen, welche nicht ihrer Religion angehören. Die Christen sind inzwischen säkularisiert und dermaßen angepasst worden, dass diese mit offenen Armen ALLE Religionen willkommen heißen, was de facto ein Beweis für die Auflösung des Christentums ist.

Ist das Leid dieses Rabbis nun der Preis dafür, dass die Juden nicht an die göttliche Liebe – die Liebe als unbestechlichen Gott – glauben, sondern an Jahwe?

Und ist es der Preis der Christen, welche an die unbestechliche Liebe glaubten, dass diese sich massiv aufzulösen beginnen, oder wie im Mittelalter auch heute noch verfolgt werden – siehe die massiv verfolgten Kopten – die so liebevoll sind, wie sonst keine Religionsangehörigen!?

Jeder darf glauben woran er will, wenn allerdings ein Glaube sich über Andersgläubige erhebt und diese als Vieh, Ungläubige oder Heiden ansieht, dann ist es ein gefährlicher Glaube, vor dem sich jeder, der diesem nicht angehört, fürchten muss.

Nicht wahr!

Wer oder was herrscht also auf der Erde, welcher Gott bestimmt was hier geschieht?

Jeder gebe sich selbst eine Antwort darauf!

Jeder frage sich auch, ob diese Zustände noch weiterhin ertragen werden sollen, oder es höchst an der Zeit ist, dass Religionen allgemein als gefährlich angesehen werden und total von der Bildfläche nach und nach verschwinden sollen?

Niemand nehme einem tief Religionsgläubigen seinen Glauben, er würde sein Geländer, an dem er sich täglich anhält, verlieren und in ein schwarzes Loch fallen, aus dem er möglicherweise nie ins Licht zurückfinden könnte. Es ist eine sehr heikle Sache mit dem Glauben!

Wahrer Glaube braucht meiner Meinung nach keine Religion – gar keine – den der wahre Glaube stellt eine tiefe Verankerung in Gott, dem alles umfassenden Sein, dar!

Sitten und Bräuche sollen bestehen, solange Menschen diese ausüben und darin Erfüllung finden.

Einiges was die Nativen Völker ganz selbstverständlich taten, nämlich die Wesen der Natur zu ehren und für diese Zeremonien abzuhalten, hat nichts mit weltlichen Moral oder Sitte, sondern mit Liebe, Respekt und Ehre für die Natur zu tun, von der wir alle Gaben, die wir zum Leben brauchen, erhalten. Auch die Mitmenschen haben desgleichen verdient und so manche üben dies ganz real, was einen wahren Schritt zu umfassender Heilung bedeutet.

 

Ich bin ein anderes Du (in lake´ch)

AnNijaTbé am 23.8.2012

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