Das Top-Geschäft mit Flüchtlingskindern

oesterreicher vs auslaenderkind

Da möchte doch JEDER gerne ein minderjähriger Flüchtling in Österreich sein oder?
Aber natürlich bekommt nicht das Kind das Geld, sondern das Institut (statt einer Familie), das damit Profit macht 😦

Warum bekommt aber eine Familie, die den gleichen Job, wie das Institut macht, für ihr Kind nur max. 158,90 Euro???

Ein Österreicher mit Mindesteinkommen lebt mit € 26,60 pro Tag 😦
Damit muss er Miete, Energie, Lebensmittel und mindestens auch Öffis (verbilligt) bezahlen – Gratulation für diesen Wohlstand und die herrschende Gerechtigkeit in Österreich 😦

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Man muss es auch so sehen – mit diesen Aktionen wird wirklich HASS geschürt, denn niemand kann verstehen, warum er als gebürtiger Österreicher dermaßen benachteiligt wird 😦

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SOS-Kinderdorf schafft 100 neue Plätze

 
Als einen längst überfälligen Schritt bezeichnet SOS-Kinderdorf-Geschäftsleiter Clemens
 
Klingan  die Ankündigung von  Bundeskanzler  Werner Faymann,  den Tagsatz für unbe-
gleitete  minderjährige  Flüchtlinge  auf 95 Euro zu erhöhen. „Wir freuen uns über dieses
wichtige  Signal.   Denn  der  akute  Mangel an Betreuungsplätzen für geflüchtete Kinder
und Jugendliche liegt an der fehlenden Finanzierung“, sagt Klingan.
 
Obiger Absatz ist in einer heutigen Presseaussendung von SOS-Kinderdorf zu lesen. Diese
 
schaffen sofort 100 neue Plätze.   Wir haben nachgerechnet: 95 x 7 x 4,33  =  2.879,45 Euro
 
pro Kind.   Diese Summe mal 100 ergibt 287.945,- Euro für das soziale Engagement.
 
Zieht  man  den  durchschnittlichen  Verdienst  einer arbeitenden Familie als Basis für die
 
Berechnung   „Was kostet ein Kind im Monat“  heran,  ist  davon  auszugehen,  dass  sich
 
die  Kosten  für ein Kind in etwa auf  400,- Euro im Monat  (maximal) belaufen.   In dieser
 
Summe  ist Unterkunft ,  Kleidung,  Verpflegung und Aufwendungen für Schule und Frei-
 
zeit enthalten.
 
Geht  man  bei  Flüchtlingskindern  davon  aus,  dass diese einen erhöhten pädagogischen
 
Bedarf  benötigen,  rechnen wir pro Kind nochmals 200,- Euro dazu.   Also 100 Kinder mal
 
600,- Euro monatlich ergibt 60.000,- Euro. Nun muss man SOS-Kinderdorf einen Personal-
 
aufwand  zubilligen.   Für  100 Kinder  wird  man 10 qualifizierte Personen benötigen.  Wir
 
veranschlagen  für  jede  Person  als Lohn- und Lohnnebenkosten 4.000,- Euro monatlich.
 
Dass ergibt die Summe von 40.000,- Euro.
 
Und jetzt kommen wir zur Bilanz:
 
Monatliche Einnahme ….   …………….287.945,- Euro
 
Monatliche Kosten für 100 Kinder …..60.000,- Euro
 
Monatlicher Personalaufwand ………..40.000,- Euro
 
Verbleibende Summe im Plus 187.945,- Euro
 
Tja, eine verbleibende Summe von 187.945,- Euro im Monat, bezeichnen wir als Top-
 
Geschäft.
 
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2015-07-31
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=3906:das-top-geschaeft-mit-fluechtlingskindern&catid=1:erstaunliches
Ankerkind (englisch anchor baby) ist eine Bezeichnung für Kinder von Ausländern, die ein von ihren Eltern unabhängiges Aufenthaltsrecht im Aufnahmestaat haben. In Deutschland und Österreich bezieht sich „Ankerkind“ meist polemisch auf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die im Rahmen der internationalen Menschenrechtskonventionen und im Ausländerrecht besonderen Schutz genießen.
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