Die Hummeln sind zurück. Der nasse und kalte Frühling hat die pelzigen Tiere aber zu Tode erschöpft. Sie brauchen deshalb Hilfe von Menschen. Ein Löffel mit Zuckerlösung kann ein ganzes Hummelvolk retten.

Hummeln finden ihre Nahrung in sogenannten Tracht-Pflanzen, die viel Nektar produzieren. Der Lavendel gehört dazu. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Foto: dpa
Kein Insekt ist beliebter als die Hummeln. Die fliegenden Teddybären gelten als freundlich und fleißig. Hummeln bringen Höchstleistungen: Sie besuchen pro Tag bis zu tausend Blüten und sind dafür bis zu 18 Stunden täglich in der Luft. Während bei den Honigbienen immer auch einige Arbeiterinnen den Winter überleben, sterben bei den Hummeln außer der bereits begatteten Jungkönigin alle Tiere im Herbst ab. Die Königin ist ersteinmal auf sich allein gestellt. Die Kälte und das geringe Nahrungsangebot in diesem Jahr machen ihr ernsthaft zu schaffen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft Menschen zur Hilfe auf.–weiterlesen:https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Hummeln-in-Not-Fliegende-Teddybaeren-brauchen-Hilfe;art83467,6054738















































