Neuschwabenland ist bis heute bewohnt! Russischer UFO & Pyramidenforscher Valery Uvarov sagt aus!

Published on Feb 10, 2018

Der König von Thule und noch mehr Altes, Skythisches, Skaldisches, Keltisches, Gemanisches, ja gar …Göttliches :-)

Diese Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe war Anlass um diesen Beitrag zu machen – möglicherweise ist es aber gar nicht von Goethe 🙂


Die Insel „Thule“ als „Tile“ in der Carta Marina aus dem Jahre 1539. Erstellt von Olaus Magnus (1490–1557).

Der König von Thule

Es war ein König in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
Einen goldnen Becher gab.

Es ging ihm nichts darüber,
Er leert’ ihn jeden Schmaus;
Die Augen gingen ihm über,
So oft er trank daraus.

Und als er kam zu sterben,
Zählt’ er seine Städt’ im Reich,
Gönnt’ alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.

Er saß bei’m Königsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vätersaale,
Dort auf dem Schloß am Meer.

Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensgluth,
Und warf den heiligen Becher
Hinunter in die Fluth.

Er sah ihn stürzen, trinken
Und sinken tief ins Meer,
Die Augen thäten ihm sinken,
Trank nie einen Tropfen mehr.

Johann Wolfgang von Goethe

EDDA Vorlesung

Man vergleiche die Erzählung zum Riesen, aus dem Berge und Wälder gemacht wurden mit den Fossilien der Götter und dem nicht mehr vorhandenen Wald 🙂

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Leider gibt es vom nächsten Video nur die Folge 1

Götterdämmerung „Wotan, Odin & Thor, Donar“ Die Sage der Edda 1/6 HD

 

Flache Erde Beitrag 68 – Mythos Arktis, Was ist am(der) Nordpol?

Published on May 13, 2017

ist der Nordpol? Wie sieht es um ihn herum aus? Laut dem uns gelehrten Modell, liegt der geographische Nordpol in einem schneebedeckten Niemandsland an der Oberseite einer seit Milliarden Jahren durch ein endloses Weltall rasenden Kugel und der magnetische Nordpol wandert stetig umher… – so daß man ihn nicht richtig bestimmen kann.

Viele altertümliche Seefahrer berichten jedoch von phantastischen Beobachtungen, wie etwa einem magnetischen Berg am Nordpol, der die Nägel aus den Planken der Schiffe zieht. Oder von einem Verschmelzen der Elemente dort, oder gar einem Schlund, der ins Erdinnere geht. Das macht neugierig, was der Nordpol – also der Mittelpunkt unserer flachen Erde – wirklich ist.

Doch eine unabhängige Erforschung wurde und wird unmöglich gemacht, da die weltweit Herrschenden dieses Gebiet militärisch abgeriegelt und quasi in eine Flugverbotszone verwandelt haben. Forschern wurde unter Androhung von Gewalt der Zutritt verwehrt und sie mußten oft genug wieder umkehren.

Dass die altertümlichen Menschen an der Erforschung der arktischen Gewässer ernsthaft interessiert waren und diese Erforschung auch Förderer in verschiedenen Königshäusern fand, beweisen viele historische Aufzeichnungen, die uns jedoch nicht vermittelt/offenbart werden. Viele dieser Aufzeichnungen beziehen sich auf einen fähigen englischen Seefahrer und Mönch: Nicholas of Lynn. Er faßte seine Erlebnisse in dem Buch „Inventio Fortunata“ zusammen, welches er dem damaligen König von England überreichte.

Dieses historisch und wissenschaftlich äußerst wichtige Buch ist – komischerweise, oder auch nicht… – verschwunden, oder „verloren gegangen“… Es gibt „zufällig“ auch keine Abschriften davon. Jedoch kann – sowohl an der Existenz dieses Buchs, als auch an jener seines Verfassers – kein Zweifel bestehen, denn viele namhafte und glaubwürdige Quellen erwähnen dies alles.

Wir neugierige, an der Welt um uns herum interessierte Zeitgenossen klären mit der Thematisierung der flachen, bewegungslosen Erde nicht nur über das tatsächliche Modell der Erde auf, sondern holen uns auch kostbare Menschheitsgeschichte – wie hier die Erforschung der arktischen Gewässer und des Nordpols – zurück. Denn den Menschen war seit jeher zu Recht klar, daß die Erde flach ist, mit dem Nordpol als Mittelpunkt und das alles im Himmel um diese Erde kreist. Benjamin Franklin DeCosta las 1880 vor der Amerikanischen Geographischen Gesellschaft aus seinem Werk über Inventio Fortunata vor.

Der Youtube-Kanal von Flat Water, machte ein wunderbares Video zu DeCostas Buch. Es werden hier verschiedene altertümliche Welt- und Seekarten gezeigt sowie weitere anschauliche Informationen zur nördlichen Seefahrt und Erforschung des Nordens geliefert.

Verschwundenes Buch: „Inventio Fortunata“ (Glückliche Entdeckung) – Flache Erde Erforschung der Arktis von Reverend B.F. DeCosta Aus dem Englischen von Paul Breuer Verwendete Quellen: Terrae incognitae von Richard Hennig https://goo.gl/H1yPTD Übersetzung der „Miller’s Tale“ von Geoffrey Chaucer aus dem Mittelenglischen von Heinz Bergner, 1982, Reclam Verlag Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion Sprecher © Stoffteddy (dt. Synchro / Ton-Mix & Arrangement) (www.moyo-film.de / MoYo-STudio, Bärlin) 2017 Video Bearbeitung: Jan (yoice.net) http://www.moyo-film.de/ http://www.yoice.net/

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