abgereichertes Uran – weit verstreut – ein Kriegsverbrechen !

Hochgeladen am 26.07.2009

Der Einsatz von Massenvernichtungswaffen ist ein Kriegsverbrechen:
Abgereichertes Uran…
bzw. Depleted Uranium (DU) — siehe Lexikon: http://redir.ec/DU
…strahlt nach seinem kriegerischen Einsatz noch heute in Sudan, Kosovo, Libanon, Palästina, Iran, Afghanistan, usw.

…clear evidenced of increase levels of cancer and birth defects:
http://www.uruknet.de/index.php?p=m58886

Schon 1996 und 1997 verabschiedete die UNO-Unterkommission für Förderung und Schutz der Menschenrechte Resolutionen, in denen DU-Waffen (DU = depleted uranium = abgereichertes Uran) als „unvereinbar“ mit gültigen Gesetzen zur Wahrung humanitärer und Menschenrechte erklärt wurden:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/…

Beschreibung zur Video-Aufnahme:
verkehrte Welt – Verbotenes Wissen: Depleted Uranium und die Folgen
Diskussionsrunde (Irak-Konferenz 2008) Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin 9. März 2008

Deadly Dust ~ Todesstaub ~ Uran-Munition & die Folgen

Das muss man wissen: Sudan: Stoppen Sie die Hinrichtung der im 8. Monat schwangeren Mariam Yehya Ibrahim! #SaveMariam

Kuno, diese Kampagne wurde gerade neu auf Change.org gestartet und wir denken, das könnte Sie interessieren.

Sudan: Stoppen Sie die Hinrichtung der im 8. Monat schwangeren Mariam Yehya Ibrahim! #SaveMariam

Sudan: Stoppen Sie die Hinrichtung der im 8. Monat schwangeren Mariam Yehya Ibrahim! #SaveMariam
Von Emily Clarke  Malmesbury
Mariam Yehya Ibrahim, Mutter, Ärztin und Christin, wurde im Sudan zu Tode verurteilt, weil sie sich weigert, ihren christlichen Glauben zu widerrufen. Sie ist im 8. Monat schwanger und hat einen zweijährigen Sohn. Bitte werden Sie Teil der internationalen Gemeinschaft und bitten Sie die sudanesische Regierung, die Hinrichtung zu stoppen.
Die junge Frau wurde wegen Ehebruchs zu 100 Peitschenhieben verurteilt, weil ihre Ehe mit einem Christen nach dem Gesetz der Scharia unrecht sei. Für den Vorwurf der „Abtrünnigkeit“ vom Glauben wurde sie zum Tod durch Erhängen verurteilt.
Mariam ist die Tochter einer christlichen Frau und eines muslimischen Mannes. Nachdem ihr Vater die Familie verlassen hat, wurde sie christlich erzogen. Doch das sudanesische Recht besagt, dass Kinder von muslimischen Vätern automatisch als Muslime geboren werden.
Als ich in den Nachrichten von Mariams Schicksal las, wollte ich etwas tun. Vor kurzem haben sich in der Kampagne #bringbackourgirls weltweit Menschen für die Freilassung der gekidnappten Mädchen in Nigeria eingesetzt – ich hoffe sehr, dass wir uns jetzt gemeinsam stark für Mariam machen.
Rufen wir die Regierung des Sudans auf, das Recht auf Religionsfreiheit zu achten und das Todesurteil aufzuheben!
Rufen wir die Regierungschefs der Welt auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Mariams Leben zu retten!
English version

Petition von Emily unterschreiben

 

 

Südsudan im Bürgerkrieg – jetzt – historisch bestehen Islamische Kriege in dieser Region

Während die westliche Welt die Ukraine fokussiert – brechen auch in anderen Ländern Kleinkriege aus. Wir müssen die Gesamtlage im Auge behalten, denn es gibt Pläne dafür, dass unter anderem Russland durch China angegriffen werden soll – falls dies nicht gelingt, wird man in anderen Ländern Unruhen instrumentalisieren, wie eventuell im Südsudan, der ja erst 2011 unabhängig wurde.

China hat offenbar begonnen seinen Kurs zu ändern, das heisst die USA kann mit den Chinesen als Verbündete wahrscheinlich nicht mehr rechnen. Wie sieht es mit Indien aus – auch von dort sind Befreiungszenarien weltweit bekannt geworden, das Land beginnt seinen eigenen Weg zu gehen und das ist gut so.

Afrika ist aber bereits zunehmend in den Händen von US_EU_NATO. Sogar die afrikanische Insel Mayotte wurde in die „EU“ aufgenommen. Es sieht so aus, als würde man sich daran machen Afrika komplett in die Hände der Elite zu spielen, leicht ist es, wenn keiner darauf achtet. Doch wie gesagt, nicht nur dieser Erdteil ist zu beachten, sondern insbesondere auch Asien.

Die Menschen dieser Welt können nicht haben wollen, dass man 90% der Erdbevölkerung umbringt, ein Teil der zukünftigen Weltbevölkerung aus künstlichen menschenähnlichen Kreaturen besteht, ein weiterer Teil aus reinen Sklaven während eine „elitäre“ Minderheit sich den gesamten Erdball untertan macht, um selber alles zu haben, was unser wunderschöner Planet her gibt!

NEIN, ganz sicher wollen wir NWO NICHT!!

Wer genau zu dieser „Elite“ gehört ist nur teilweise bekannt. Bei den bekannten Gruppierungen spricht man allgemein von den Illuminaten, den Freimaurern, den Bilderbergern und anderen Geheimgesellschaften, doch wie es aussieht sind an dem NWO-Plan auch außerirdische Rassen beteiligt, über die wir hauptsächlich nur Vermutungen anstellen können.

Das Erwachen auf der Erde hat allerdings unwiderlegbar begonnen, denn täglich erfahren wir ein Puzzlestück der Wahrheit mehr, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir das ganze Bild offen vor uns liegen haben.

Auffällig ist doch auch, dass in reiche Länder an Rohstoffen, die Menschen hungern und umgebracht werden!!!

Heute habe ich meine Aufmerksamkeit auf den Südsudan gelenkt, um diese Geschichte etwas zu lüften, lesen Sie also bitte weiter und verbreiten Sie bitte diesen Artikel, wenn er Ihnen gefällt.

AnNijaTbé am 6.6.2104

 


 

Südsudan Meldung der Österreichischen Regierung:

Stand:  06.05.2014
( Unverändert gültig seit: 13.03.2014)

Besondere Hinweise

Derzeit kommt es in der Hauptstadt Juba sowie in anderen Landesteilen zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Es wird dringend geraten, den Südsudan ehestmöglich zu verlassen. Der Flughafen von Juba hat derzeit wieder geöffnet und es gehen kommerzielle Flüge.

Bis zu einer Ausreisemöglichkeit wird geraten, im Haus bzw. Hotel zu bleiben.

http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/buergerservice/reiseinformation/a-z-laender/suedsudan-de.html


Zeit der Entscheidungen im Sudan – Szenarien über das Friedensabkommen hinaus – pdf


Avaaz versendete heute folgende Meldung – für die ich große Vorbehalte anmelde, was vor allem das Stimmen sammeln und den UN-Sicherheitsrat anbelangt – ob die krasse Eingangsmeldung wirklich stimmt, muss auch geprüft werden. Siehe ganz unten aktuelle Videos. Wie will man dieser Unterschriftenaktion Menschen im Südsudan helfen, ja gar schützen?

//Frauen und Kinder werden aus Schulen und Krankenhäusern gezerrt und am Straßenrand getötet; Radiosender verbreiten Hasspropaganda — es erinnert an Ruanda vor 20 Jahren. Diese Szenarien spielen sich momentan im Südsudan ab und wir können zu einer Lösung beitragen.

Zwei Männer tragen die Schuld an dem Schrecken:
Präsident Salva Kiir und sein ehemaliger Stellvertreter Riek Machar. Die beiden führen einen erbitterten Machtkampf und schüren Spannungen zwischen ethnischen Gruppen, die jahrzehntelang friedlich zusammen gelebt haben. Beide Männer haben Vermögenswerte und Familienmitglieder im Ausland. Wenn wir Kiir und Machar dort treffen, wo es wehtut — bei ihren Geldbeuteln — können wir verhindern, dass dieser Alptraum zum Völkermord wird.

Die Friedensverhandlungen laufen langsam wieder an und die USA und Frankreich fordern den UN-Sicherheitsrat auf, Sanktionen zu verhängen und mehr Friedenstruppen zum Schutz von Zivilisten zu entsenden. Russland könnte die Maßnahmen blockieren, doch selbst China will nicht, dass dieser ölreiche Staat im Chaos versinkt. Ein Erfolg ist also möglich — wenn wir schnell handeln. Drängen wir die Entscheidungsträger mit 1 Million Stimmen dazu, Sanktionen zu verhängen und eine stärkere Mission zu entsenden, um die Menschen im Südsudan zu schützen://


Die Welt meldet am 19.01.14 Fragen an, indem sie sich nicht schlüssig ist, wer da gegen wen kämpft im Südsudan.

Wer kämpft im Südsudan eigentlich gegen wen?

Der ostafrikanische Staat ist noch keine drei Jahre alt – schon gerät er durch einen blutigen Bürgerkrieg ins Wanken. Die Lage ist kaum zu durchschauen. Antworten auf die zehn drängendsten Fragen.

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Südsudanesische Regierungstruppen fahren von der Hauptstadt Juba in die umkämpfte Stadt Bor<br /><br /><br />

Südsudanesische Regierungstruppen fahren von der Hauptstadt Juba in die umkämpfte Stadt Bor

Seit Mitte Dezember tobt im Südsudan ein blutiger Bürgerkrieg. Die Lage in dem ostafrikanischen Land wird immer unübersichtlicher. Nur vereinzelt dringen Berichte nach draußen – meist Stellungnahmen von der Regierung oder den Anhängern des ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar. Aktuell heißt es, dass die Regierungstruppen im Südsudan mit Unterstützung ugandischer Soldaten die lange umkämpfte Stadt Bor zurückerobert habe.

Die Soldaten der südsudanesischen Armee seien am Samstag in Bor eingedrungen und hätten mehr als 15.000 Aufständische besiegt, sagte ein Armeesprecher. Ein Rebellensprecher bestätigte den Rückzug der Kämpfer, dieser sei aber aus taktischen Gründen erfolgt.

Doch was ist der Hintergrund der anhaltenden Kämpfe? Wir beantworten die zehn wichtigsten Fragen.

Wer kämpft da eigentlich gegen wen?

Es stehen sich in erster Linie die größte der etwa 200 ethnischen Gruppen im Land, die Dinka, und die zweitgrößte, die Nuer, gegenüber. Erstere unterstützen den Staatspräsidenten Salva Kiir, ein Dinka, letztere den ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar, ein Nuer. Beide Politiker wie auch die meisten ihrer Männer waren bis 2005 aktiv im Befreiungskampf gegen den Norden. Viele der jetzt wieder Kämpfenden sind in der südsudanesischen Armee (SPLA) und entsprechend bewaffnet.

Wer hat angefangen?

Am 15. Dezember vergangenen Jahres brachen in der Hauptstadt Juba Kämpfe innerhalb der Präsidentengarde aus. Präsident Kiir….

weiterlesen sehr langer Artikel, dem man einen aus der asiatischen Presse entgegensetzen sollte:  http://www.welt.de/politik/ausland/article123997561/Wer-kaempft-im-Suedsudan-eigentlich-gegen-wen.html


 Gute Videos zur historischen Darlegungen des Sudans und des neuen Staats Südsudan – Religionen, vor allem der Islam, bestimmt hier vieles. Man könnte generell von Religionskriegen sprechen.

Mit offenen Karten – Südsudan – ein neuer Staat in Afrika (1-2)


 


 Die UNO verurteilt diese Massaker, hat aber noch nicht einen Krieg verhindert, wozu sie unter anderem geschaffen wurde – welche eine Farce!!!

Ausrottung ethnischer Gruppen ist offenbar ein Neben- oder sogar Haupt-Programm in diesem Kriegs-Schauplatz. Wieso meldet die Weltpresse dazu nichts nennenswertes?

UN verurteilen Massaker im Südsudan | Journal

Published on Apr 22, 2014

Im Südsudan haben sich Regierungssoldaten und Rebellen erneut erbitterte Kämpfe geliefert. Es geht um Macht, Rivalitäten und die Kontrolle über Bodenschätze. UN-Angaben zufolge machten die Rebellen gezielt Jagd auf Zivilisten und töteten 200 Menschen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

Weitere Informationen: http://www.dw.de/german


Das leise Sterben im Südsudan


 

 

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