21 Millionen Zugriffe PRO MONAT konnte man lesen für eine dieser PädoGate-Seiten – das sind 252 Millionen Zugriffe pro Jahr
Ein normaler Blog wie w3000 hat ca. 1-2 Million Zugriffe pro JAHR… in letzter Zeit gehen aber die Zugriffszahlen stark hinunter, wahrscheinlich sind die Leute bereits überfordert mit der aktuellen weltweiten Situation. Wir normalen Blogger werden angegriffen und verfolgt, als wären wir das Übel 😦
Ein wirklich besonderer BLOGGER aus Indien für Technik-Freaks hat 360 tausend Zugriffe pro Tag = ca. 11 Millionen pro Monat hat 132 Millionen pro Jahr.
Soweit einige Zahlen, um sich eine Vorstellung des Ausmaßes des Übels machen zu können 😦
Was ist eigentlich los mit dieser Welt, gibt es auf dieser Welt hauptsächlich Päderasten – sind die Leute in der Masse so krank – so pervers – dass es wirklich jegliche Vorstellung dessen was man für gesund und normal hält überschreitet?
Vusamazulu Credo Mutwa, auch Vusamazulu Kredo Mutwa oder Credo Vusa’mazulu Mutwa (* 21. Juli1921 im Bereich der heutigen Distrikts Zululand der Provinz KwaZulu-Natal, Südafrika) ist ein Sangoma und Sanusi des Volks der Zulu in Südafrika. Er hat mehrere Bücher, die zum Teil auch in deutscher Sprache erschienen, veröffentlicht.
Mutwas Vater war ein Witwer christlichen Glaubens mit drei Kindern, als er Mutwas Mutter, ein junges Zulu-Mädchen, kennenlernte. Mutwas Vater und seine Mutter durften nicht heiraten, da ihr Vater, ein traditionell eingestellter alter Zulu-Krieger, dieser Verbindung mit einem Katholiken nicht zustimmen wollte. Die uneheliche Geburt des Kindes Mutwa verursachte im Dorf einen Skandal, Mutter und Kind wurden aus dem Haushalt des Großvaters gejagt. Später wurde das Kind von einer seiner Tanten angenommen.
Mit der neuen Familie zog Mutwa in den Süden Natals in die Nähe des Mkomazi-Flusses. Er ging mit 13 Jahren zum ersten Mal in die Schule. Die Familie zog 1935 nach Transvaal, als sein Ziehvater dort Arbeit als Bauarbeiter fand. Der junge Mutwa wurde im Jahre 1937 von einer Gruppe Minenarbeiter gefangen genommen und vergewaltigt, was ihn traumatisierte und für lange Zeit körperlich und seelisch krank machte.
Mutwa wurde erst mit Hilfe seines, von seinem Vater als Heiden und Götzenanbeter verachteten, Großvaters geheilt. Dieser überzeugte Mutwa, dass die Zeit seiner Krankheit ein Zeichen dafür sei, dass er ein spiritueller Heiler, werden solle. Er wurde von einer jungen Sangoma namens Myrna, die eine Tochter seines Großvaters war, initiiert. alles lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Vusamazulu_Credo_Mutwa
The Reptilians Among Us : The Best Kept Secret Seeping Out To The Public Like, Share and leave your Comment Subcribe channel Please ———- The Nibiru cataclysm is a supposed disastrous. The Reptilians Among Us The Best Kept Secret Seeping Out To The Public. Here’s a BIG hint as to where they’d live. If you know a lot of people, from all .
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Thailand, Sri Lanka, Indien, Malaysia, Myanmar, Bangladesch, Indonesien, Sumatra, Somalia, Tansania, Kenia, Südafrika, Madagaskar, Seychellen
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Nachtrag: Am 28. Juli 1976 geschah ein großes Erdbeben in Tang- Chan/China und tötete Hunderttausende. Bevor das erste Beben eintrat, leuchtete der Himmel um 3 Uhr 42 taghell auf. Die multifarbenen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Blätter an vielen Bäumen sowie Salat waren einseitig verbrannt, wie bei einem Feuerball. Solche Erscheinungen treten auch bei Tesla/Skalar- HAARP und Woodpecker-Technologien auf. Und schon 1977 wurde in Genf die internationale ENMOD-Konvention zur Ächtung von künstlichem Erzeugen von Tsunamis, dem gezielten Öffnen von Ozonlöchern, der Steuerung von Stürmen sowie der elektrischen Veränderung der Ionosphäre — aber warum sollte man etwas ächten, was es angeblich gar nicht gibt? mehr dazu: https://bilddung.wordpress.com/2014/12/26/war-dieser-tsunami-menschgemacht/ –
Die ENMOD-Konvention, englisch Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques (dt: Umweltkriegsübereinkommen), ist ein von der Abrüstungskommission der Vereinten Nationen ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken. Die Konvention verbietet den Vertragsparteien gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt. Durch die Konvention wurden internationales Umweltrecht und humanitäres Völkerrecht miteinander verknüpft.
In aller Welt war gerade Weihnachten 2004 gefeiert worden, als die Nachricht eines Tsunamis die Wohnzimmer erreichte. Ein Seebeben mit derStärke von 9,2hatte eine riesige Flutwelle verursacht. Das Beben war eines der stärksten Erdbeben überhaupt, seit es die Messungen gibt und befand sich nordwestlich von Indonesien.
Die Flutwelle erreichte in der ersten Phase gleich acht Länder und sorgte für enormen Schaden. Die Menschen waren nicht vorgewarnt worden und viele Touristen filmten die Flutwelle noch bis zum Schluss, ehe sie realisierten, welche Gefahr vom indischen Ozean auf sie zustürmte.
Thailand, Sri Lanka, Indien, Malaysia, Myanmar, Bangladesch, Indonesien und Sumatra waren direkt vom Tsunami in der ersten Phase des Tsunami von 2004 betroffen. Ganze Landstriche waren total verwüstet und in manchen Ländern war man gar nicht in der Lage, in das Katastrophengebiet zu gelangen, um den Menschen zu helfen und durch ärztliche Maßnahmen vielleicht noch Leben zu retten.
Tsunami 2004: anfangs 200 Tote
In Österreich hatte man zu dem Zeitpunkt erfahren, dass es eine Tsunami-Katastrophe gibt, aber es war von 200 Toten die Rede. Das war schlimm, aber nichts im Vergleich zum tatsächlichen Ausmaß. Auch an diesem Faktum zeigt sich, wie unbedarft auch die politischen Vertreter der betroffenen Länder mit der Katastrophe umgegangen sind. Es hatte niemand Kenntnisse eines solchen Horror-Szenarios.
Der Tsunami war aber nicht nur in den Norden und in den Osten unterwegs. Auch in den Westen pflanzte sich die Flutwelle fort und sieben bis acht Stunden (!!) nach dem Eintreffen in Thailand und den anderen asiatischen Ländern erreichte der Tsunami die Ostküste von Afrika und tötete dort nochmals sehr viele Menschen in Somalia, Tansania, Kenia, Südafrika, Madagaskar und auf den Seychellen.
Letztlich waren es 231.000 Tote
Viele Menschen registrierten erst dann, welches Ausmaß der Tsunami hatte und wie stark die Flutwelle sein muss, wenn sie sich über einen so langen Zeitraum und eine so große Strecke nicht abschwächt. Die medialen Daten über die Opferzahlen wurden stündlich korrigiert und letztlich waren über 231.000 Menschen dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 zum Opfer gefallen. Millionen verloren ihr Hab und Gut und selbst ein Jahr später waren noch ganze Landstriche vernichtet und mussten mühsam aufgebaut werden.
Der Finanzminister wurde von den USA erpresst, die Finanzhoheit an die USA/Elite/Oligarchen/ abzugeben!
Japanischer Finanzminister begeht Harakiri
In Japan ist Minister für das Finanzsystem und Postreformen Tadahiro Matsushita in seinem Haus aufgehängt gefunden worden.
Nach vorläufigen Angaben beging der 73-jährige Minister Selbstmord. Die Ursache des Selbstmordes wurde noch nicht festgestellt und wird momentan untersucht. Es wird berichtet, dass er am Morgen eine Reihe von geplanten offiziellen Treffen abgesagt habe.
Die Japse haben wenigstens noch Ehre im Leib. Was man von unseren europaeischen Politkaspern nicht unbedingt behaupten kann…
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!