Kisseljow: Stenin ist vor einem Monat bei Donezk umgekommen

w3000: Wir drücken hiermit unser Bedauern und Mitgefühl für seine Familie und Freunde aus!

Danke Karl!

Eine weitere traurige Nachricht, die in dem Verantwortungsbereich der vom Westen unterstützten faschistischen Mördergruppe in Kiew liegt. Seine Familie und alle Kollegen verdienen die volle Anteilnahme aller friedliebenden Menschen.
Ich darf mich dem anschliessen. Karl

Fotokorrespondent von „Rossiya Segodnya“ Andrej Stenin ist vor einem Monat bei Donezk umgekommen Weiterlesen

MOSKAU, 03. September (Stimme Russlands / RIA Novosti).

Der seit Anfang August in der Ukraine verschollene Fotokorrespondent von „Rossiya Segodnya“, Andrej Stenin, ist im Raum von Donezk vor rund einem Monat umgekommen. Das Auto mit dem er im Redaktionsauftrag gefahren war, wurde auf einer Chaussee beschossen und verbrannt, wie der Generaldirektor der IIA „Rossiya Segodnya“, Dmitri Kisseljow, unter Berufung auf eine Expertise des Untersuchungskomitees Russlands mitteilte.

„Unser Kollege, der Fotokorrespondent Andrej Stenin, ist umgekommen. Es stellt sich heraus, dass er nicht in Gefangenschaft gewesen ist. Man hatte nicht die Absicht, ihn weder gegen einen der ukrainischen Militärs auszutauschen noch ihn einer terroristischen Tätigkeit zu beschuldigen. Alle Erklärungen über Stenins Schicksal, die wir von der ukrainischen Seite zu hören bekamen, haben sich als Lügen erwiesen“, erklärte Kisseljow.

Er teilte auch mir, dass „heute die Resultate der Expertise bekannt geworden sind: In diesem Fahrzeug ist in der Tat er, Andrej Stenin, ein dreiunddreißigjähriger und lebenslustiger Bursche, ein glänzender Profi, ein nicht gleichgültiger Mensch, gewesen“.

Andrej Stenin, der im Osten der Ukraine tätig war, meldete sich seit dem 5. August nicht mehr. Quellen teilten mit, dass er von ukrainischen Kräften der Staatsgewalt festgenommen worden sein könnte, doch Kiew bestätigte dies nicht.

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Putin unterzeichnet Gesetz über Verbot von Leiharbeit

Danke  Elke!

Putin unterzeichnet Gesetz über Verbot von Leiharbeit

STIMME RUSSLANDS Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnet am Donnerstag ein Gesetz über das Verbot der Leiharbeit.

Wie der Staatschef bei einem Treffen mit führenden Vertretern der Gewerkschaften mitteilte, werde er dieses Gesetz zweifellos noch am Donnerstag signieren, berichtet Itar-Tass.

Dieses Dokument ziele auf die Einhaltung von Menschenrechten ab, erläuterte Putin. 
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_01/Putin-unterzeichnet-Gesetz-uber-Verbot-von-Leiharbeit-7913/

Ukraine-Desinformation: Beschwerde beim Rundfunkrat – bitte weit verbreiten!

Danke Elke, das ist ja mal eine sehr gute Meldung 🙂
Wir dürfen gespannt eine öffentliche Richtigstellung von NDR bzw. ARD erwarten – ansonsten müsste glatt Klage erhoben werden, wie es schon jemand gegen die BBC wegen 9-11 machte!

Die öffentlichen Rundfunkanstalten sind Meinungsbildner, das ist Massenmanipulation höchsten Grades was hier geschieht und obendrein gefährlich, weil es um die Absicht einen 3. offenen Weltkrieg zu entfachen geht, indem man Propaganda gegen Russland schürt.

AnNijaTbé am 3.5.2014

Nachtrag: Das gleiche gilt für die ständige Impf-Werbung auch diese müsste wegen gefährlicher Meinungsmache und Gesundheitsschädigung angeklagt werden!


Freigeschaltet am 02.05.2014 um 07:09 durch Thorsten Schmitt
Bild: Jochen Sievert / pixelio.de
Bild: Jochen Sievert / pixelio.de
Der ehemalige „Tagesschau“-Redakteur, Publizist und Autor Volker Bräutigam hat beim Rundfunkrat des NDR Beschwerde wegen der desinformierenden Berichterstattung über die Festnahme von Nato-Militärbeobachtern in der Ukraine eingereicht. Die Redaktion ARD-aktuell mit Sitz in Hamburg behaupte den Tatsachen widersprechend, die Gefangenen seien Teilnehmer einer „OSZE-Mission“ gewesen. Dies geht aus einem Bericht von Radio „Stimme Russlands“ hervor.

Darin heißt es weiter: „Bräutigam sieht in der von Berichterstattung einen Verstoß gegen die Bestimmungen des Staatsvertrages des Norddeutschen Rundfunks, vor allem gegen den Programmauftrag („objektiver und umfassender Überblick“), die Programmgrundsätze („internationale Verständigung fördern, für die Friedenssicherung eintreten“) sowie die Programmgestaltung („zur Wahrheit verpflichtet“, „sachlich und umfassend zu unterrichten“).“

Nachfolgend das von Radio „Stimme Russlands“ veröffentlichte Schreiben im vollständigen Wortlaut:

Beschwerde wegen Verletzung des NDR-Staatsvertrags

Frau Ute Schildt, Vorsitzende des NDR-Rundfunkrats

Hamburg

Rothenbaumchaussee 131

Nachrichtlich an:

Herrn Intendant Lutz Marmor (p. E-Mail: ndr@ndr.de)

Herrn ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke ( redaktion@tagesschau.de< mailto:redaktion@tagesschau.de >)

Frau Chefredakteurin Claudia Spiewak (p. E-Mail: ndr@ndr.de)

Redakteursausschuss des NDR (p. E-Mail: ndr@ndr.de)

Beschwerde über desinformierende Ukraine-Berichterstattung des NDR resp. der Redaktion ARD-aktuell

Sehr geehrte Frau Schildt,

hiermit mache ich von meinem Recht Gebrauch, wegen Art der Berichterstattung des NDR und der von ihm zu organisierenden Sendungen fürs Erste Deutsche Fernsehen, ARD-aktuell, über die Ereignisse in der Ukraine Beschwerde wegen Verletzung des NDR-Staatsvertrags zu erheben.

Konkret beziehe ich mich auf zwei Komplexe von fahrlässiger, wenn nicht absichtlicher Falschinformation:

weiterlesen: http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/5eac14d8cceb146


 

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Neues zu 9-11: BBC steht wegen Manipulation dazu vor Gericht!!!

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9/11 – Die Lügenlawine kommt ins Rutschen


 

 

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