Finanz-Behörden wollen Fingerabdrücke und IP-Adressen der Steuerzahler – „da machen wir einfach nicht mit“

Wenn die Finanzämter den Fingerabdruck der Steuerzahler nehmen dürfen, empfiehlt es sich, Bargeld nur noch mit Handschuhen anzufassen - solange es Bargeld noch gibt. (Foto: dpa)Wenn die Finanzämter den Fingerabdruck der Steuerzahler nehmen dürfen, empfiehlt es sich, Bargeld nur noch mit Handschuhen anzufassen – solange es Bargeld noch gibt. (Foto: dpa)

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Praktisch insolvent: Bürger der Ukraine müssen mit harten Einschnitten rechnen

Danke Bernhard!

Als Folge des Gas-Deals muss die Ukraine neue Schulden machen. Die Bevölkerung des Landes wird unter Austeritäts-Programmen und Privatisierungen zu leiden haben. Putins Strategie ist aufgegangen: Gazprom kann 3,1 Milliarden Dollar von einem ganz und gar zahlungsunfähigen Schuldner eintreiben. Der Deal wird die Plünderung der Ukraine beschleunigen: Schulden-Krise führen immer zu hohen Profiten für einige Oligarchen und zu schweren Entbehrungen der ausgebeuteten Völker.

Der ukrainische Energieminister Yuri Prodan bei der Vorstellung des Gas-Deals: Ein zahlungsunfähiger Schuldner wird vorgeführt. (Foto: screenshot EU)

Der ukrainische Energieminister Yuri Prodan bei der Vorstellung des Gas-Deals: Ein zahlungsunfähiger Schuldner wird vorgeführt. (Foto: screenshot EU)

José Manuel Barroso, hier bei seiner letzten Pressekonferenz, hat der EU und der Ukraine mit dem Gas-Deal ein vergiftetes Abschiedsgeschenk hinterlassen. (Foto: dpa)

José Manuel Barroso, hier bei seiner letzten Pressekonferenz, hat der EU und der Ukraine mit dem Gas-Deal ein vergiftetes Abschiedsgeschenk hinterlassen. (Foto: dpa)

Ukraine, Russia, EU sign a $4,6 billion gas deal

Veröffentlicht am 31.10.2014

After seven rounds of gas negotiations, Ukraine, Russia and the European Union signed a 4,6 billion dollar gas deal on Thursday. The agreement will see Moscow resume vital supplies of gas to its ex-Soviet neighbour over the winter in return for payments funded in part by Kyiv’s Western creditors.

„I am delighted that I can announce a major success at the end of my mandate as President of the European Commission. With our strong support, Ukraine and Russia have today found agreement on their outstanding energy debt issues, and on an interim solution that enables supplies to continue this winter. I am glad that political responsibility, the logic of cooperation and simple economic sense have prevailed,“ European Commission President José Manuel Barroso said.

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Auf diesem Weg befindet sich nun auch die Ukraine. Barroso sagte zu dem Gas-Deal: „Es gibt jetzt keinen Grund dafür, dass die Menschen in Europa in diesem Winter frieren müssen.“

Spätestens beim Blick ins nächste Frühjahr wird „den Menschen in Europa“ – und dazu zählt die Ukraine spätestens seit heute – ein Frösteln nicht erspart bleiben angesichts der sozialen Folgen, die der Deal von Brüssel zur Folge haben wird.  weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/31/erfolg-fuer-putin-eu-und-iwf-zahlen-fuer-ukraine-rechnungen-an-gazprom/

Banken-Krach in Bulgarien: Corpbank meldet Insolvenz an

Danke Bernhard!

Einem Tag, nach dem der Konservative Boiko Borissow von Präsident Rosen Plevneliev den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt hat, schickt die Zentralbank die Corpbank in die Pleite. (Foto: dpa)Einem Tag, nach dem der Konservative Boiko Borissow von Präsident Rosen Plevneliev den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt hat, schickt die Zentralbank die Corpbank in die Pleite. (Foto: dpa)

Banken-Krach in Bulgarien: Corpbank meldet Insolvenz an

Die bulgarische Corpbank ist endgültig pleite. Zuletzt hatte die Regierung noch versucht, der Bank mit einer Kreditlinie der EU-Steuerzahler zu retten. Ob das Geld nun weg ist, ist unklar.

Bulgarien schickt die viertgrößte Bank des Landes nach einem Korruptions-Skandal in die Insolvenz. Diese wird die bulgarischen Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Die Notenbank entzog der Corpbank am Donnerstag die Lizenz und beauftragte ein Gericht mit dem Insolvenzverfahren. Die Zentralbank hatte im Juni bei Corpbank das Ruder übernommen, nachdem Kunden in Folge von Berichten über zweifelhafte Geschäfte in großem Stil ihre Konten geleert hatten. Daraus entwickelte sich die größte Bankenkrise in dem osteuropäischen Land seit den 1990er Jahren. weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/06/banken-krach-in-bulgarien-corpbank-meldet-insolvenz-an/

Ende der Isolation: Russland bei G20-Gipfel willkommen ?? Eine Art Gnadenakt für Russland ??

„Gnadenakt“ der G20 Mitglieder für Russland 😉

Danke Karl, ich werde gleich ganz offen aussprechen was ich mir beim Lesen dieses Artikels dachte – es ist der allererste Gedanke der meist der richtige ist, sagt man doch 😉

Die G20 (Die Globalisierer) wollen es so aussehen lassen, als wäre das ganze Ukraine-Spektakel mit Russland (Putin) ein abgekartetes Spiel gewesen. Man soll glauben, dass auch Russland den Plan von NWO verfolgt. Viele glauben das ja tatsächlich, doch zu denen gehöre ich nicht!

Ganz klar geht aber aus dieser Schrift hervor, dass NICHT Russland die G20 braucht, sondern die G20 brauchen Russland. Da sind sie jetzt, ganz plötzlich drauf gekommen, oh Gott, wer soll denn das glauben, genau das ist es. Das ist nur ein weiterer Trick, um Russland einzuseifen und in ihre Pläne einzugliedern, denn tatsächlich brauchen sie Russland. Wie aber erklär‘ ich‘s meinem Kinde, dass es nur das glauben kann, was ich es glauben lassen will?

Man kann doch jetzt nicht knien gehen, um Russland für die verstrickten konspirativen Pläne gegen die Weltbevölkerung zu gewinnen, man muss es doch so darstellen, als wäre Russland immer schon ein Teil dieser Pläne, auch selbstgewollt, gewesen. Deshalb DARF Russland, gnädiger Weise, jetzt WIEDER mit von der Partie sein – hm

Im folgenden Absatz sagt man sogar wörtlich was man die Weltöffentlichkeit glauben lassen möchte 😦 – also ich glaube es jedenfalls SO nicht!!!

//Diese Pläne sind nun wieder vom Tisch. Doch seit US-Präsident Barack Obama den Krieg gegen den Terror als oberstes Ziel der US-Außenpolitik ausgerufen hat, haben sich Amerikaner und Russen hinter den Kulissen über eine Aufteilung der Ukraine geeinigt.//

Aussehen tut es danach, da ja der Sonderstatus für die Ukraine nicht gewährt wurde. Kleine Happen für die Weltöffentlichkeit, um einen ganz anderen Plan durchsetzen zu können.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Putin, der KEIN ZIONIST IST, sich für konspirative Pläne hergeben könnte – NE… Wenn schon, dann hat Putin Obama eine Vorlage gemacht, die ihn dazu gezwungen hat, sich so zu entscheiden.

Außerdem, wo ist die Zurücknahme der EU-Sanktionen – davon habe ich bislang noch nichts gehört. Die EU ist hingegen definitiv ein ziemlich großes Puzzlesteinchen im ganz großen Plan für diesen Globus.

Pufferzone, recht gut und schön, was ist mit dem verwegenen Mauerbauplan, den man doch bereits ganz konkret angegangen ist. Ist der ad acta gelegt worden oder was? Schön wär das ja, aber wer soll das auch noch glauben, wo es dafür keinen Hinweis gibt?

AnNijaTbé am 20.09.2013

Nachsatz: in der folgenden Headline ist meine Vermutung bestätigt – zahlen soll der Europäer 😦

USA und Russen reden über TeilungUSA und Russland lassen EU in Ukraine in die Falle laufen

Angela Merkel vertraut Arseni Jazenjuk - und könnte damit auf das falsche Pferd gesetzt haben. (Foto: dpa)

Auch IWF-Chefin Christine Lagarde freut sich beim Treffen der Finanzminister in Cairns (Australien) über die Wiederaufnahme Russlands im Kreis der wohlgelittenen Staaten. Der IWF braucht Russland, um weitere Kredits ins weltweite Finanzsystem pumpen zu können. (Foto: dpa)

Weil die USA Russland im Kampf gegen den IS-Terror brauchen, hat auch die G20 Spekulationen ad acta gelegt, Russland in der Weltgemeinschaft zu isolieren. Der Konflikt um die Ost-Ukraine wird demnach als regional eingestuft. Die Regierung in Kiew und die Rebellen haben sich in der Nacht auf eine Pufferzone als Grundlage des Friedensplan geeinigt. Die aggressive Politik der EU gerät damit weltweit ins Abseits.

Russland ist wieder im Kreis der internationalen Staatengemeinschaft willkommen und soll ungeachtet seines Streits mit dem Westen über seine Rolle im Ukraine-Konflikt am G20-Gipfel im November im australischen Brisbane teilnehmen. Australiens Finanzminister Joe Hockey sagte am Samstag in Cairns bei einer Konferenz der Finanzminister und Notenbankchefs aus den 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20), man gehe davon aus, dass Russland beim Treffen der Staats- und Regierungschef vertreten sein werde. Die G20-Länder seien sich auf breiter Ebene einig, dass die Tür für eine weitere Zusammenarbeit der Gruppe mit Russland offenbleiben sollte.  weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/20/ende-der-isolation-russland-bei-g20-gipfel-willkommen/

Friede (51)