Razzia bei Goggle wegen Verdacht auf Steuervergehen

Razzia bei Google Frankreich

Der französische Fiskus nimmt Google ins Visier. Am Morgen haben Polizei und Informatiker die Büros in Paris durchsucht. Der Verdacht: Steuervergehen.

G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

Danke Helmut, das ist der Hammer überhaupt, jetzt haben wir’s echt auswendig 😦Oder ist das ein letzter Akt eines Aufrufs, dass die Menschheit endlich ihre Angelegenheiten selber in die Hand nimmt 😕
In Bezug auf das Geld hieße das doch eindeutig „Geld abschaffen“ oder – was meint ihr dazu?

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Die Staats- und Regierungschefs sind beim G 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um das Geld der Sparer. (Foto: G20)

Die Staats- und Regierungschefs sind beim G 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um das Geld der Sparer. (Foto: G20)

G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

 |  Veröffentlicht: 07.09.13, 04:18  |  172 Kommentare

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger.

weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/07/g-20-gipfel-beschliesst-globalen-zugriff-auf-die-vermoegen-der-buerger/

Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)

Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)

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Geld – das Mittel zur Förderung weltweiter Abartigkeit – ganz abschaffen

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Kriegstreiberei Obamas – eine false flag Operation soll den Kriegseintritt der USA rechtfertigen – die Welt darf darauf nicht nochmals (Irak) hereinfallen!

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Die totale Versklavung ist jetzt in der Privatsphäre erreicht – NEIN dazu

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Zynisch, zynischer, Zypern

Preußische Allgemeine Zeitung – 07.02.2013

Zwar soll Zypern Geld aus dem Euro-Rettungsfonds nur unter strengen Auflagen erhalten, doch deren Umsetzung ist mehr als ungewiss.

Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, bringt die wachsende Nervosität der Politik auf den Punkt: „Die EU ist tödlich bedroht“, so der Sozialdemokrat. Wenn sich „die Menschen von einem Projekt, von einer Idee abwenden, dann geht das irgendwann seinem Ende entgegen“, das lehre die Erfahrung. Die EU müsse daher umgebaut werden, um verlorene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.In den kommenden Wochen können die verunsicherten Berliner Politiker ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen, bei der Abstimmung über Milliardenhilfen für Zyperns Banken (siehe Seite 7).

Das Problem: Die von der EZB und der EU angestrebte Hilfe auf Kosten der Steuerzahler ist mit keiner der erprobten Ausreden mehr zu rechtfertigen. Selbst dem Gutgläubigsten springt ins Auge: Hier geht es nicht um „Solidarität mit den Menschen“ eines Euro-Landes. Bei Zypern handelt es sich um die Schatzinsel von Mafia-Geldwäschern und milliardenschweren Steuerhinterziehern, deren Beute zu Lasten der hart arbeitenden und sparenden Bürger aus dem Feuer riskanter Spekulationen geholt werden soll.

viaZynisch, zynischer, Zypern – Preußische Allgemeine Zeitung.

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Rettungspaket – 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

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Globale Betrüger der billigen Rohstoffe

PRAVDA TV - Live The Rebellion

billige-rohstoffe

Die Zahlen klingen schockierend: Umgerechnet 6,7 Milliarden Euro hat der sambische Fiskus in den vergangenen zehn Jahren durch Korruption, Steuerhinterziehung und Unterschlagungen bei Exporten verloren. Das legte die US-amerikanische Organisation Global Financial Integrity in ihrem jüngsten Bericht zu weltweiten illegalen Finanz-strömen dar.

(Foto: Kupfermine in Lumwana/Sambia: Konzerne rechnen sich zu Lasten des Staates arm)

Die Täter sind international agierende Bergbaukonzerne, die Folgen für das 14-Millionen-Einwohner-Land im südlichen Afrika katastrophal. Dabei ist Sambia, Afrikas größter Kupfer-Förderer, nur ein Beispiel einer globalen Masche der Ausblutung von Entwicklungsländern zugunsten westlicher Unternehmen.

Der Report mache deutlich, »was wir mit Blick auf Steuerhinterziehung und Ein-kommenslecks immer gesagt haben«, zitiert der britische Guardian Sambias Vizefinanzminister Miles Sampa. Nur ein oder zwei Bergbaubetriebe erzielen dem Minister zufolge jährlich Gewinne, »die anderen Minen – aus dem ein oder anderen Grund, manche echt, manche nicht – machen immer Verluste«. Auf dem Papier zumindest.

Die 6,7 Milliarden Euro, die Sambia so…

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