Unzensuriert-TV 5: Das System SPÖ :(

Danke Reiner!

Published on Sep 8, 2015

Unzensuriert-TV: Das System SPÖ
Ausgabe 5: Journalist Andreas Unterberger: „Gemeinde Wien investiert jährlich zunehmend Geld zur Bestechung der Medien.“

Für die Wiener SPÖ geht es am 11. Oktober bei den Landtags- und Gemeinderatswahlen um alles. Denn das rote Wien ist sozusagen die Machtzentrale der SPÖ. Von hier aus steuert sie ihre weitreichenden Firmenbeteiligungen und macht hunderte Millionen Euro für die Beeinflussung der Medien und für die Subventionierung ihrer Klientel locker. Verliert die SPÖ Wien, dann bricht dieses jahrzehntelang eingespielte „System SPÖ“ zusammen.

Unzensuriert-TV nimmt in seiner aktuellen Ausgabe zwei Kernbereiche roter Machtpolitik genau unter die Lupe: den Wohnbau und die Medien. Ausgerechnet im gemeinnützigen Wohnbau hat sich die SPÖ mit zahlreichen Unternehmensbeteiligungen breit gemacht, während sich die Bewohner abgezockt fühlen. Grund dafür sind „Auslaufannuitäten“ – Kredite, die sie weiter bedienen müssen, obwohl sie längst zurückgezahlt sind. Indessen kassieren rote Bonzen in den Vorstandsetagen Traumgagen und bei der besonders mächtigen Sozialbau AG sogar mehr, als gesetzlich gestattet ist.

Im Medienbereich verfügt die SPÖ über mehrere Netzwerke, die einerseits die Werbetrommel rühren, andererseits unangenehme Berichterstattung verhindern sollen. Das Geflecht des „Echo-Verlags“ wurde zwar Ende 2013 verkauft, ist aber weiterhin SPÖ-nahe. Der ebenfalls im SPÖ-„Freundeskreis“ angesiedelte Bohmann-Verlag betreibt für die Stadt Wien für 133 Millionen Euro in acht Jahren Imagewerbung, während gleichzeitig der „Presse- und Informationsdienst“ der Stadt Wien 53 Millionen pro Jahr Budget für „Bürgerinformation“ zur Verfügung hat. Und dann sind da noch die unzähligen Inserate, die aus dem Einflussbereich der rot-grünen Gemeinde in den Zeitungen gebucht werden. Der renommierte Journalist Andreas Unterberger spricht im Unzensuriert-TV-Interview dezidiert von „Bestechung der Medien“, wenn es um die jährlich steigenden Summen geht, die die Gemeinde Wien in diesem Bereich ausgibt. Unterberger ruft nach strafrechtlicher Handhabe gegen diese Praxis: „Wenn ich deutsche Kollegen erzähle, was hier läuft in Wien, sind die fassungslos“.

„Für die SPÖ wäre geradezu der Motor ihrer gesamten Existenz damit weggenommen“, beschreibt Unterberger die über die Hauptstadt hinausgehenden Folgen einer möglichen Wahlniederlage der SPÖ in Wien. Vor diesem Hintergrund ist auch die massive Kampagne der Sozialdemokraten gegen den Hauptgegner FPÖ im Wahlkampf zu sehen. Die FPÖ mit einem „Blaubuch“ als Skandalpartei hinstellen zu wollen, ist jedoch ein gefährliches Spiel, wie Unzensuriert-TV aufzeigt, ließen sich doch über Skandale aus dem roten Umfeld mehrere Bücher schreiben.

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Ebenso unbeliebt und untragbar wie die SPÖ ist zunehmend der ORF…

So schreibt in einer Rundmail ein verärgerter Österreich:

lieber ORF  – dass der staatliche rundfunk ohnehin bar jeder objektivität ist und in empörender weise in nachrichtenauswahl, wortwahl, mimik und gestik

die bevölkerung im sinne der erbärmlichen mainstreampolitik zu manipulieren versucht – ist ohnehin eine tatsache

dass man es nunmehr wagt – kostenlos werbung für das neuerliche spenden für afrikanische geburtsrisiken zu machen – kann nur mehr als

beeindruckender exzess einer wildgewordenen ideologisch untermininierten institution gewertet werden

dies in den tagen wo allerort auf diesselbe art und weise für die flüchtlingsmassen stimmung gemacht wird

macht nur so weiter  – jedes werk muss einmal auch zu ende gebracht werden – auch im traditionell lethargischen österreich

FPÖ-TV-Magazin 26.3.2015 – SPÖ bringt Wien in Finanznöte

Adler-grau-oe-aktuell

Published on Mar 26, 2015

00:42 Rotes Finanzdesaster in Wien
05:09 Ärzteprotest in Wien
06:07 Landesparteitag der FPÖ Niederösterreich
08:12 Gemeinderatswahlen in der Steiermark
09:03 10 Jahre Hans Tschürtz Landesparteiobmann im Burgenland
10:16 Fest der Serben in Wien

FPÖ-TV: SPÖ bringt Wiens Finanzen in Turbulenzen

Walter Rosenkranz wieder zum Landesparteiobmann in Niederösterreich gewählt – Beeindruckendes Wahlergebnis für die FPÖ in der Steiermark – 10 Jahre Landesparteiobmann Hans Tschürtz im Burgenland

Rekordschulden, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft – Die SPÖ hat Wien in ein Finanzdesaster herbeigeführt. Rund um das 10 Milliarden Euro schwere Schuldendebakel in der Bundeshauptstadt erlebt auch das rote Bonzentum eine Hochblüte. Wer wo seine Finger im Spiel hat und welche Gelder, warum wohin geflossen sind, wird verschleiert. Renate Brauner ist rote Finanzchefin in Wien – sie trägt die Verantwortung für Schulden und Verluste der Stadt, aber auch dafür, dass Transparenz in allen Geldangelegenheiten Wiens vorherrscht. Das klappt aber nicht, die SPÖ schweigt wie ein Grab – die Freiheitlichen verlangen daher eine Untersuchungskommission im Rathaus, um das Debakel im Finanzressort restlos aufzuklären. (Mehr dazu auch auf: http://www.hcstrache.at/fpoe-zu-wiens…)

Das Steuergeld, das die SPÖ auf der einen Seite verschleudert, versucht sie beim Gesundheitswesen hereinzuholen. Das führte zu massiven Protesten der Wiener Ärzte. Die Arbeitszeit der Spitalsärzte wird verkürzt, zusätzlich will SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely fast 400 Posten streichen.

Ganz im Zeichen von „Wir leben Heimat“ fand vergangenen Samstag in St. Pölten der 32. Ordentliche Landesparteitag der FPÖ Niederöstereich statt, zu dem rund 360 Delegierte kamen. Der amtierende Landesparteiobmann Walter Rosenkranz wurde mit starken 89 Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt. Es herrschte eine tolle Stimmung, die den aktuellen Erfolgskurs der Freiheitlichen widerspiegelt.

In der Steiermark konnte die FPÖ am vergangenen Sonntag ein beeindruckendes Wahlergebnis in den Gemeinden einfahren – die blaue Erfolgsgeschichte setzt sich in der grünen Mark weiter fort.

Seit 10 Jahren ist Hans Tschürtz Landesparteiobmann und Klubobmann der FPÖ-Burgenland. Zur Jubiläumsfeier in die Orangerie Eisenstadt kamen 200 Gratulanten, um seinen langjährigen Einsatz im Land zu würdigen.

Gefeiert wurde vergangenes Wochenende auch in Wien. Unter dem Motto „Gemeinsam für eine bessere Zukunft“ veranstaltete Nemanja Damnjanovic, freiheitlicher Bezirksrat aus Simmering, ein Fest, um die gute Beziehung zwischen Österreich und Serbien zu stärken.Unter den zahlreichen Gästen war auch FPÖ-Obmann HC Strache.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

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Der SPÖ eine Absage erteilen – B I T T E !!!!

Nicht wegen der Kredite, die man ja löschen kann – sondern weil diese schöne Stadt Wien immer mehr V E R S A U T !!!!

NIEMALS war Wien so dreckig und wenig begehrenswert wie jetzt. Es ist unfassbar wo die einst reiche Stadt Wien (sie war eine der reichsten Städte der Welt) hingekommen ist, man muss sich dafür als Wiener schämen.

Wie kann Wien verschuldet sein, wo doch alles verkauft wurde, wo sind die Einnahmen der Privatisierung?????? Sogar die Wiener Verkehrsbetriebe, samt Bahnhöfen, wurden mittels Cross Border Leasing an die USA verscherbelt worden, Wien ist praktisch komplett privatisiert – ja genau – B E R A U B T – worden 😦

Hoheitliche Einrichtungen, wie Magistrate und Gerichte, Polizei etc. alles P R I V A T I S I E R T… Wie sieht das eigentlich mit Hochverrat aus, können wir den Österreich auch nicht mehr einklagen?

AnNijaTbé unwirsch am 27.3.2015

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EU-Austritt

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Schon 2011 war klar, wohin die SPÖ Österreich treibt – die ÖVP ist nicht besser. Auf all das gibt es nur eine Antwort, neben den EU-Austritt – >>>alle absetzen und zur Verantwortung ziehen, mit Mindestsicherung leben lassen<<<!!!

Zapp: Schmu – Politik und Medien in Österreich [02.11.2011]

Uploaded on Nov 7, 2011

NDR http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen…

Wir kennen den Kölner Klüngel, den Hamburger Filz oder die bayerischen Spezeln. Aber bei dem, was sich gerade in Österreich abspielt, können Vetternwirtschaften hierzulande echt noch was lernen. Unser Nachbarland wird gerade von einem der größten Korruptionsskandale seiner Geschichte gebeutelt. Na bitte, Wien war immer besonders. Aber mindestens sieben ranghohe Politiker unter Verdacht, das ist schon eine Leistung. Und dann nicht zu vergessen: die Presse. So, wie man früher um den Kaiser tanzte, eiert man heute um den Bundeskanzler. Na wissens, a bissel was geht immer. ZAPP über die millionenschwere Jubelpresse.

13.842 Baustellen sind im heurigen Sommer in Wien zu erwarten :(

Baustellen Sommer 2014

Danke Bernie für deinen Hinweis und deine Kommentare dazu:

Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt warum gerade in Wien so viele Baustellen ohne Arbeiter speziell im Sommer unsere Nerven aufs äußerste strapazieren?

Es wird die Straße aufgemacht – erst dann kann um Geld dafür angesucht – dann wird gewartet bis die Stadt Wien zusagt – dann wird begonnen – natürlich unter Bedacht auf unsere gesetzlichen Arbeitszeiten

So ist es zu erklären dass wir in Wien 13.000 ! offene Baustellen bekommen

Wer`s nicht glaubt: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1008699

Wie komplett deppert sind wir, dass wir diesen Unsinn noch weiter dulden…..?

Wir zahlen extreme Steuern und kriegen das Service einer Bananenrepublik !

Danke Stadt Wien

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