Nun liegt es anscheinend an der SPÖ, ob Österreich erneut verraten und ohne Volksabstimmung der NATO beigetreten wird – das wäre ohne Zweifel Hochverrat!

Danke Karl!
Österreich über die EU in die NATO zu schummeln ist ein mehr als 20 jähriger Prozess – den kein wahrer Österreicher gutheißen kann! Hatten wir uns in Darabos geirrt und er ist doch nicht der Verräter, für den wir ihn hielten – jedenfalls geht das auch aus dem folgenden Beitrag auch hervor.

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Gesamtänderung der Grundprinzipen der
ÖSTERREICHISCHEN Bundesverfassung

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Mit der SPÖ in die NATO?

Man muss mehrere Schauplätze beobachten, um zu analysieren, ob die SPÖ dazu benutzt wird, Österreich politisch und militärisch in die NATO zu integrieren. Einer davon ist natürlich das Verteidigungsministerium; ebenso wichtig sind aber die Ebene der SPÖ-Bundespartei und das Verhalten der SPÖ-Bundesregierungsmitglieder.

Auch das derzeit wichtigste innenpolitische Thema, die Frage der Unterbringung von Flüchtlingen, hat viel mit der NATO zu tun, da die USA für Flucht und Vertreibung weitgehend verantwortlich sind. Die Verursacher werden jedoch weder von NGOs noch (bis auf Ausnahmen) von der Politik beim Namen genannt. Damit wird auch ausgeblendet, dass hinter jeder und jedem, die/der es bis nach Europa schaffen, viele Tote, Verletzte, in Lagern in Jordanien, im Libanon und in anderen Staaten lebende Menschen stehen.

Nun will die Bundesregierung die Länder und Gemeinden entmachten und per Verfassungsgesetz, das nur mit Zweidrittelmehrheit im Parlament beschlossen werden kann, Quoten aufzwingen. Die Grünen sind wenig überraschend verhandlungsbereit, die FPÖ kündigt ein Nein an und auch das Team Stronach meldet Zweifel an.

Es ist nach wie vor verpönt, von „Wirtschaftsflüchtlingen“ zu sprechen und diese von Kriegsflüchtlingen zu unterscheiden; es fragt sich aber, warum Österreich angesichts von hunderttausenden Armen im eigenen Land und vielen Arbeitslosen nur dann um jeden Preis „menschlich“ sein soll, wenn es sich um Menschen aus anderen Ländern handelt.

Migration und Asyl werden längst in EU-Stellungnahmen vermischt, auch weil sich die EU davor drückt, gegen die offene und verdeckte Kriegsführung der USA aufzutreten. Wie sehr EU und NATO verwoben sind, erkennt man auch daran, dass Griechenland unter keinen Umständen Euro, EU und NATO verlassen darf. Verfolgt man die sicherheitspolitische Entwicklung seit Beginn der inszenierten Ukraine-Krise, so rüstet die NATO verstärkt gegen Russland, was man auch an zahlreichen Manövern merkt.

Zwar wurde die SPÖ bereits im Herbst 2010 auf Berufsheer-Kurs gebracht (der in die NATO führen soll), doch die Instrumentalisierung der Partei auf Bundesebene ging schrittweise vor sich. In den Bundesländern ist man in der Regel mit anfallender landes- und kommunalpolitischer Tätigkeit eingedeckt, sodass viele die Entwicklung auf Bundesebene kaum reflektieren können. Oder aber sie wundern sich über merkwürdige Erfahrungen mit ihren GenossInnen und erkennen schliesslich, was dahinter steckt.

Es steht zu befürchten, dass die geplante Entmachtung der Länder und Gemeinden nicht bei der Asylfrage bleibt und andere als bloss pragmatische Gründe hat. Denn manchmal machen die Länder dem Bund einen Strich durch die Rechnung, wie die fremdbestimmte so genannte Führung der SPÖ nach den Landtagswahlen im Burgenland und in der Steiermark vor genau zwei Monaten erleben musste.

Zuerst überrumpelte sie der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl mit der Vereinbarung einer Koalition mit der FPÖ, dann war die steirische SPÖ bereit, auf die Funktion des Landeshauptmannes zu verzichten, um in einer Landesregierung mit der ÖVP dabei sein zu können. Niessls Aktion wurde vielfach als „Tabubruch“ empfunden, brachte jedoch vor allem jene auf die Palme, die beim Thema Asyl negieren, dass die Vertreiber von Menschen aus ihrer Heimat einen Namen haben.


Darabos am Golan (Foto: HBF/BMLVS)

Niessl tritt nun dafür ein, dass das – von NATO-Leuten in der SPÖ an die Wand gefahrene – Bundesheer wieder im Assistenzeinsatz Grenzen sichert, da Flüchtlinge illegal via Ungarn ins Burgenland gelangen. Der zuständige Landesrat Norbert Darabos betont in einem Interview, dass es in Asylfragen „keinen Konflikt“ mit der FPÖ geben werde.

Man hat sich bereits im Koalitionsabkommen auf „kleine Einheiten“ verständigt (die im übrigen auch all jene fordern, die gegen Rot-Blau auftreten). Darabos sagt zu, dass das Burgenland die bereits früher vereinbarte Quote erfüllen wird: „Ja, auch wenn es eine Sisyphos-Arbeit ist, weil wir nicht wissen, wie viele Flüchtlinge noch kommen. Für Kriegsflüchtlinge gibt es Verständnis, hinter Wirtschaftsflüchtlingen steht niemand, die müssen zurück. Es gibt keinen Grund, aus dem Kosovo zu flüchten, das gilt auch für Mazedonien, Montenegro und andere Staaten.“

Die SPÖ könne (gerade im Burgenland) mit linken Positionen nichts gewinnen, meint Darabos pragmatisch. Er wies im Interview (in der Printfassung fehlten dann die Passagen, die auf seinen persönlichen Hintergrund als Burgenlandkroate Bezug nehmen) zu Recht darauf hin, dass Deutschland, Österreich, Griechenland und Italien im Vergleich mit anderen EU-Staaten überproportional viele AsylwerberInnen aufnehmen.

Verrät er aber sozialdemokratische Positionen, wie ihm viele unterstellten, als Niessl sein Regierungsteam präsentierte, oder ist ihm nur zu bewusst, dass man mit der Massenflucht in die EU auch destabilisieren kann? Immerhin wird „Menschlichkeit“ fast ausschliesslich daran gemessen, wie man (zumindest verbal) zu all jenen steht, die in Österreich Asyl suchen wollen. Es entsteht fast der Eindruck, dass es keine hier lebenden Menschen in Not gibt, keine Opfer von Willkür, Schikanen, Gewalt, die endlich eine Zivilgesellschaft brauchen würden, die auch sie als Mitmenschen betrachtet.

Über Darabos wird nachhaltig desinformiert, seitdem er im Jänner 2007 Verteidigungsminister wurde; daran änderte sich nichts, als er im März 2013 als SPÖ-Bundesgeschäftsführer in die Löwelstrasse wechselte. So schreibt Karin Leitner im „Kurier“: „In der Partei war der Zusammenhalt schon größer. Vielen Funktionären – nicht nur jenen rund um den Traiskirchner Bürgermeister Andreas Babler – missfallen Kurs und Kapitän. Auch, dass vor allem unter der Ägide von Parteigeschäftsführer Norbert Darabos nicht ’nach unten‘ kommuniziert werde, wurde beklagt. Diesen Vorhalt wollen die Neuen in der SPÖ-Kommandozentrale nicht hören: Darabos’ Nachfolger Gerhard Schmid und Euler-Rolle haben die Landesgruppen besucht.“

Mathias Euler-Rolle war Pressesprecher zuerst von „Kanzleramtsminister“ Josef Ostermayer und dann von Bundeskanzler Werner Faymann, wurde jedoch nicht von den SPÖ-Gremien in eine Funktion gewählt. Leitner nennt aber ihn und Gerhard Schmid (der im Kabinett des Kanzlers Interventionen bearbeitete, also z.B. Briefe von Arbeitssuchenden ans AMS weiterleitete) gleichrangig, in einem Atemzug. Darabos wurde sowohl als Verteidigungsminister als auch als Parteimanager und Abgordneter abgeschottet; dies ist nur in Verbindung mit Druck und Überwachung denkbar, wird von vielen bestätigt, die jedoch entweder die Tragweite nicht erkennen oder nicht wissen, was sie dagegen unternehmen sollen.

Medien trugen das Ihre dazu bei, indem sie ihn als heeresfern, schüchtern, nicht am Militär interessiert hinstellten, sodass sie zugleich Klagen über fehlende Kommunikation brachten, aber zu verbergen versuchten, wer für die Situation verantwortlich ist. Darabos ist aber ein erklärter Gegner der NATO-Aggressionspolitik, zudem ein hervorragender Stratege, der menschlich integer ist – mithin also ein Hindernis für die verdeckte Machtübernahme in der Sozialdemokratie.

PS: Näheres zur Situation in Bundesheer und Ministerium in weiteren Einträgen; hierzu sei auch auf diese Texte verwiesen: wie Medien desinformiert werden; Verteidigungsministerium gegen Meinungsfreiheit oder Ein Alphatier im Sommerloch. Ausserdem zeige ich anhand des „Falles Bunkermuseum“ auf, wie mit Disziplinar- und Strafanzeigen vorgegangen wird.

Alexandra Bader

weiterlesen: http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8826969/Mit-der-SPO-in-die-NATO-

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25122004 – Lösung von Fragen und Problemen

1888948 – Umwandlung von Negativem ins Positive

19725181 – Regulierung der Norm auf der ganzen Erdkugel und im nahen Kosmos – die Zahlenreihe beginnt am Nordpol und verläuft wie die Meridiane nach unten um die Erde herum.

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FPÖ-TV-Magazin 26.3.2015 – SPÖ bringt Wien in Finanznöte

Adler-grau-oe-aktuell

Published on Mar 26, 2015

00:42 Rotes Finanzdesaster in Wien
05:09 Ärzteprotest in Wien
06:07 Landesparteitag der FPÖ Niederösterreich
08:12 Gemeinderatswahlen in der Steiermark
09:03 10 Jahre Hans Tschürtz Landesparteiobmann im Burgenland
10:16 Fest der Serben in Wien

FPÖ-TV: SPÖ bringt Wiens Finanzen in Turbulenzen

Walter Rosenkranz wieder zum Landesparteiobmann in Niederösterreich gewählt – Beeindruckendes Wahlergebnis für die FPÖ in der Steiermark – 10 Jahre Landesparteiobmann Hans Tschürtz im Burgenland

Rekordschulden, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft – Die SPÖ hat Wien in ein Finanzdesaster herbeigeführt. Rund um das 10 Milliarden Euro schwere Schuldendebakel in der Bundeshauptstadt erlebt auch das rote Bonzentum eine Hochblüte. Wer wo seine Finger im Spiel hat und welche Gelder, warum wohin geflossen sind, wird verschleiert. Renate Brauner ist rote Finanzchefin in Wien – sie trägt die Verantwortung für Schulden und Verluste der Stadt, aber auch dafür, dass Transparenz in allen Geldangelegenheiten Wiens vorherrscht. Das klappt aber nicht, die SPÖ schweigt wie ein Grab – die Freiheitlichen verlangen daher eine Untersuchungskommission im Rathaus, um das Debakel im Finanzressort restlos aufzuklären. (Mehr dazu auch auf: http://www.hcstrache.at/fpoe-zu-wiens…)

Das Steuergeld, das die SPÖ auf der einen Seite verschleudert, versucht sie beim Gesundheitswesen hereinzuholen. Das führte zu massiven Protesten der Wiener Ärzte. Die Arbeitszeit der Spitalsärzte wird verkürzt, zusätzlich will SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely fast 400 Posten streichen.

Ganz im Zeichen von „Wir leben Heimat“ fand vergangenen Samstag in St. Pölten der 32. Ordentliche Landesparteitag der FPÖ Niederöstereich statt, zu dem rund 360 Delegierte kamen. Der amtierende Landesparteiobmann Walter Rosenkranz wurde mit starken 89 Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt. Es herrschte eine tolle Stimmung, die den aktuellen Erfolgskurs der Freiheitlichen widerspiegelt.

In der Steiermark konnte die FPÖ am vergangenen Sonntag ein beeindruckendes Wahlergebnis in den Gemeinden einfahren – die blaue Erfolgsgeschichte setzt sich in der grünen Mark weiter fort.

Seit 10 Jahren ist Hans Tschürtz Landesparteiobmann und Klubobmann der FPÖ-Burgenland. Zur Jubiläumsfeier in die Orangerie Eisenstadt kamen 200 Gratulanten, um seinen langjährigen Einsatz im Land zu würdigen.

Gefeiert wurde vergangenes Wochenende auch in Wien. Unter dem Motto „Gemeinsam für eine bessere Zukunft“ veranstaltete Nemanja Damnjanovic, freiheitlicher Bezirksrat aus Simmering, ein Fest, um die gute Beziehung zwischen Österreich und Serbien zu stärken.Unter den zahlreichen Gästen war auch FPÖ-Obmann HC Strache.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

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Der SPÖ eine Absage erteilen – B I T T E !!!!

Nicht wegen der Kredite, die man ja löschen kann – sondern weil diese schöne Stadt Wien immer mehr V E R S A U T !!!!

NIEMALS war Wien so dreckig und wenig begehrenswert wie jetzt. Es ist unfassbar wo die einst reiche Stadt Wien (sie war eine der reichsten Städte der Welt) hingekommen ist, man muss sich dafür als Wiener schämen.

Wie kann Wien verschuldet sein, wo doch alles verkauft wurde, wo sind die Einnahmen der Privatisierung?????? Sogar die Wiener Verkehrsbetriebe, samt Bahnhöfen, wurden mittels Cross Border Leasing an die USA verscherbelt worden, Wien ist praktisch komplett privatisiert – ja genau – B E R A U B T – worden 😦

Hoheitliche Einrichtungen, wie Magistrate und Gerichte, Polizei etc. alles P R I V A T I S I E R T… Wie sieht das eigentlich mit Hochverrat aus, können wir den Österreich auch nicht mehr einklagen?

AnNijaTbé unwirsch am 27.3.2015

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!
giftfrei kontonummer bitte um deinen beitrag
Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

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EU-Austritt

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Schon 2011 war klar, wohin die SPÖ Österreich treibt – die ÖVP ist nicht besser. Auf all das gibt es nur eine Antwort, neben den EU-Austritt – >>>alle absetzen und zur Verantwortung ziehen, mit Mindestsicherung leben lassen<<<!!!

Zapp: Schmu – Politik und Medien in Österreich [02.11.2011]

Uploaded on Nov 7, 2011

NDR http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen…

Wir kennen den Kölner Klüngel, den Hamburger Filz oder die bayerischen Spezeln. Aber bei dem, was sich gerade in Österreich abspielt, können Vetternwirtschaften hierzulande echt noch was lernen. Unser Nachbarland wird gerade von einem der größten Korruptionsskandale seiner Geschichte gebeutelt. Na bitte, Wien war immer besonders. Aber mindestens sieben ranghohe Politiker unter Verdacht, das ist schon eine Leistung. Und dann nicht zu vergessen: die Presse. So, wie man früher um den Kaiser tanzte, eiert man heute um den Bundeskanzler. Na wissens, a bissel was geht immer. ZAPP über die millionenschwere Jubelpresse.

Österreich: Unsere PolitikerInnen sind dem Irrsinn verfallen – anders kann man es nicht ausdrücken :-(

Danke Christine! Es ist einfach nur noch irre, was da abgeht, man kann das alles doch nur damit verstehen, wenn man davon ausgeht, dass diese Typen alle unter MindControl stehen und ihre tägliche Strahlenration abbekommen, um solch einen Scheiß von sich zu geben, denn normal oder gar gesund ist derzeit gar nichts mehr…

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„Gleichbehandlung“ bei Steinigung sorgt für Empörung

17. Februar 2015 – 12:05
Statt entschieden gegen Steinigungen einzutreten, beschreibt Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) Nachteile der Frauen bei Steinigungen. Foto: Justin Hall/Flickr (CC BY-SA 2.0)

Statt entschieden gegen Steinigungen einzutreten, beschreibt Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) Nachteile der Frauen bei Steinigungen.
Foto: Justin Hall/Flickr (CC BY-SA 2.0)

Der Unzensuriert-Artikel über eine Broschüre, die vom Frauenministerium der SPÖ-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek herausgegeben wurde, sorgt weiter für Empörung. Und man fragt sich schön langsam: Was ist los mit den Kampfemanzen und ihrem Genderwahn? Schon der Sager der damaligen Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner (immerhin zuvor ÖVP-Justizministerin), dass Enthauptungen in Saudi Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden, war an Unglaublichkeit kaum noch zu überbieten. Doch dann diese unsägliche Broschüre aus dem SPÖ-Ministerium, in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Einen Unzensuriert-Leser hat dies dazu animiert, Heinisch-Hosek einen offenen Brief zu schreiben, den wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen möchten.

Sehr geehrte Frau Minister!

In ihrer Veröffentlichung „Tradition und Gewalt an Frauen“, welche von der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst herausgegeben wurde, schreiben Sie auf Seite 12:

„Schließlich weist die Durchführung der Steinigung selbst eindeutig Nachteile für die Frau auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern ein – gegraben werden. Dies ist bedeutend, weil im Falle des >Sich  – Befreiens< der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher.

Praktiziert werden Steinigungen in Ländern wie Afghanistan, Iran, Jemen, Nigeria, Saudi-Arabien und Sudan.
Register bzw. statistisches Material sind zu diesem Thema genauso schwer auffindbar, wie wissenschaftliche Auseinandersetzungen.“

Dazu möchte ich wie folgt Stellung nehmen:
Ich habe eine Bekannte, die aus dem Iran stammt. Mit ihr habe ich oft über die kulturellen Unterschiede gesprochen.

Im Islamischen Bereich ist jedem klar, dass das Eingraben der Frau bis zur Schulter im Fall der Steinigung einen Gnadenakt zugunsten der Frau darstellt. Dies deshalb, da Männer, wenn sie die Hände tatsächlich frei bekommen, sich vor den anfliegenden Steinen etwas schützen können und damit ihr Todeskampf verlängert wird. Den Frauen gewährt man die Gnade nicht. Sie können ihre Hände nicht befreien und erhalten damit die Gnade eines schnelleren Todes.

Ich finde „sehr anständig“ von Ihnen als Ministerin für Gleichbehandlung, dass sie den Frauen den schnelleren Tod nicht gönnen, und für die Frauen einen ebenso langen und qualvollen Tod fordern, wie  ihn die Männer erleiden müssen.

Und wie sie so schön schreiben, „Material zu diesem Thema ist schwer zu finden“. Sie brauchen eigentlich nur die islamischen Religionslehrer in den Schulen dazu fragen. Aber zur Not wissen es ja auch die islamischen Religionslehrerinnen.

Übrigens noch etwas. Lassen Sie sich einmal NUR bis zur Hüfte eingraben und versuchen sich dann selber auszugraben. Dies auf einem steinigen Untergrund. Viel Spaß dabei. Wollen Sie noch eines  draufsetzten, dann stellen sie sich vor, da stehen 100 Leute herum und werfen mit Steinen nach Ihnen. 

„Hochachtungsvoll“
Dipl. Päd. Ing. G. Enenkel

Spende für Unzensuriert
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65 Dschihad-Rückkehrer in Österreich

Diese Karte wurde vom IS im Internet publiziert. Unter den Gebieten, die eingenommen werden wollen, befindet sich auch Österreich. Foto: Islamischer Staat

Diese Karte wurde vom IS im Internet publiziert. Unter den Gebieten, die eingenommen werden wollen, befindet sich auch Österreich.
Foto: Islamischer Staat

Laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) haben sich bis Dezember 2014 174 Personen mit Österreichbezug dem „heiligen Krieg“ in Syrien angeschlossen. Dass bereits 65 davon zurückgekehrt sein sollen, ist alarmierend. Jenes Resultat brachte eine parlamentarische Anfrage durch Christian Hafenecker (FPÖ) zutage.

weiterlesen:  http://www.unzensuriert.at/content/0017176-65-Dschihad-Rueckkehrer-Oesterreich

AMS: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen steigt – Rekordarbeitslosigkeit!!! -unsere Eigentümer-

Danke Martin, das Übel ist, dass der Gewinn durch Rationalisierung (Maschine übernimmt die Arbeit) nicht in Arbeitszeitverkürzung ohne Gehaltsminderung umgesetzt wird! Nun ist wohl auch klar was mit Eigentümer gemeint ist, siehe weiter unten – lol

ORF ZIP vom 03 11 2014…Unsere Eigentümer haben…. >>>Video mit dem „Versprecher“ >>unsere Eigentümer!!!<<

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Danke Lorinata, es sieht so aus, als hätte man diesen „Versprecher“ rausgelöscht 😦

ORF Nachrichten –Zeit im Bild – 03.11.2014 um 13 Uhr

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen steigt – dazu AMS-Vorstand Johannes Kopf live im Studio

Johannes Kopf verplappert sich und spricht von den „Eigentümern“. Der Moderator versucht den Fehler noch zurecht zu rücken und sagt – sie meinen damit den Staat. Johannes Kopf sagte lapidar ja.

Natürlich ist auch das Arbeitsmarktservice (AMS) schon lange „privatisiert“. Aus dem Staat Österreich hat man ja Firmen gemacht. Leider sind die Marionetten, wie Johannes Kopf, wenig gebrieft um in der Öffentlichkeit „politisch korrekt“ zu sprechen bzw. zu lügen.

orf-ams-arbeitslose

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Was ist ein Unternehmen – Gerichte – Ämter – Staaten als Firmen – BRiD

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Wenn die Österreicher das wüssten

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Hier lt Internationalem Handelsregister UPIK (der Beweis dass das AMS eine private Firma ist)

AMS Österreich

UPIK® Datensatz – L

L          Eingetragener Firmenname    Arbeitsmarktservice Österreich

W         Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil      AMS Österreich

L          D-U-N-S® Nummer      302191809

L          Geschäftssitz   Treustraße 35-43

L          Postleitzahl     1200

L          Postalische Stadt        Wien

Land    Austria

W         Länder-Code   040

Postfachnummer

Postfach Stadt

L          Telefon Nummer          1331780

W         Fax Nummer    133178121

W         Name Hauptverantwortlicher  Stefan Potmesil

W         Tätigkeit (SIC) 9651

 

https://www.upik.de/1e6663f72d619fa73951ac3f615089ee/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=2&crypt=5842bdfd5bbf34ef1a4718f978a06afb&code=36v6f&senden=Weiter

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Minister Hundstorfer hat 390.000 Arbeitslose zu verantworten

SPÖler Hundstorfer bringt bei Arbeitsmarkt nichts zusammen.
Foto: FPÖ TV
Immer mehr in die Sackgasse gerät die Arbeitsmarktpolitik von SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer. Der rote Minister und Spitzengewerkschafter hat seit Jahren eine steigende Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Aktuell liegt sie bereits wieder bei 390.000 Arbeitslosen.  Bis zum Februar könnte man sogar die 500.000er-Grenze erreichen. Vor allem im Bereich des Baugewerbes, der Arbeitsüberlasser und in der Bundeshauptstadt Wien ist der Anstieg bei den Arbeitslosenzahlen enorm.  weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0016442-Minister-Hundstorfer-hat-390000-Arbeitslose-zu-verantworten