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Das Leben – Es kommt alles zurück in die Box | Was ist der Sinn des Lebens?

Danke Holger, dieses Video gefällt mir 🙂

Published on Dec 16, 2014

Für die „Indiander“ und viele andere Völker, die diese Erde bewohnt haben, war es selbstverständlich, dass ihnen nichts auf dieser Erde gehörte. Und auch uns gehört im Endeffekt nichts, es kommt alles zurück in die Box.
Das Inbesitznehmen von Land und Gegenständen, war für Descartes das Grundübel der Zivilisation. Durch das erschaffen von „meinem“ und „deinem“, anstatt „unserem“, wurde die Trennung der Menschheit untereinander und vom Rest des Planeten intiiert. Wir zogen imaginäre Grenzen und erschufen verschiedene Nationalitäten und Religionen, welche uns weiter voneinander abgrenzten.
Der heutige Kapitalismus ist der Höhepunkt dieser Trennung, indem sogar Wasser und Nahrungsmittel „privatisiert“ werden und kaum ein Fleck Erde ohne „Besitzer“ ist. Wir beuten Mutter Natur, welche wir alle gemeinsam teilen, gnadenlos aus und haben uns völlig von unseren natürlichen Wurzeln abgekapselt.
Die Resultate dieser Trennung sehen wir überall auf der Welt. Das folgende Video zeigt eindrucksvoll auf, wie bedeutungslos dieser ganze Besitz im Endeffekt ist, denn denk daran: Es geht alles zurück in die Box!

Das Video wurde von „The Journey of Purpose“ (www.youtube.com/user/TheJourneyofPurpos­e) erstellt und die Untertitel habe ich hinzugefügt. Die Rede ist ein Auszug aus John Ortberg’s Buch „It all goes back in the box“.

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Pokémon Go, Selfies, Exobiologie, Blue Beam, Wesen des Lichts-Antilichts, NWO

Alcyon Pleyaden 44: *** NEUES FORMAT MIT “AUDIO” *** DIESE DOKUMENTATION IST IN DREI ABSCHNITTE GEGLIEDERT ***

Veröffentlicht am 11.08.2016

Die Bundeswehr sieht in „Pokémon Go“ eine Bedrohung

Die Bundeswehr rüstet sich gegen die vom Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go von Entwickler Niantic Labs ausgehenden mannigfaltigen Gefahren. Im „Sicherheitshinweis Nr. 02/2016“ informiert das Verteidigungsministerium über „Sicherheitsvorkommnisse“ und rüstet sich gegen Spionage und mögliche Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Mini-Monster-Jagd.

Pokémon Go: Die Bundeswehr sieht sich bedroht

Der Verteidigungsfall ist bereits eingetreten: Spätestens, nachdem drei irregeleitete Monsterjäger sich während eines Übungsschießens mit scharfer Munition auf eine Schießbahn der Bundeswehr auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Bergen verirrten, ist die Truppe von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen alarmiert. Die Entschuldigung der Drei, man sei beim Spielen in der Lüneburger Heide vom rechten Weg abgekommen und habe beim Blick auf das Handy-Radar nicht darauf geachtet, wo man sich aufhalte, ließ die Bundeswehr nicht als akzeptable Verteidigung gelten. Vielmehr machte man sich daran, die sich aus der bedrohten Sicherheitslage ergebenden Konsequenzen für die Truppe zu ziehen.

Die haben sich nun in Form einer Dienstanweisung manifestiert. Darin ziehen die Autoren nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ den Schluss, dass der Pokémon Go-Hype Sicherheitsinteressen der Bundeswehr unmittelbar berühren könne. Von Seiten der Spionageabwehr hieß es, dass sich feindliche Agenten als „Pokémon“-Jäger tarnen könnten, um so ungehindert Fotos von militärisch geschützten Anlagen zu schießen. Zudem sei die Truppe selbst bedroht, da selbst spielende Soldaten und Bundeswehrangehörige für GPS-Ortung aufspürbar seien und durch über soziale Medien verbreitete Fotos selbst ihren Standort aufdecken könnten.

Pokémon Go, so das Urteil der besorgten Beamten im Verteidigungsministerium, sei daher geeignet, „die militärische Sicherheit von Einrichtungen und Liegenschaften sowie die persönliche Sicherheit der sie nutzenden Bundeswehrangehörigen“ zu gefährden. Die Konsequenz daraus: Das Wachpersonal wird angewiesen, bestehende Film- und Fotografierverbote streng durchzusetzen. Wer sich nicht daran halte, solle mit „geeigneten Maßnahmen“ am Weiterspielen gehindert werden. Und „Pokémon Go“-Spielen während der Dienstzeit ist und bleibt wegen der wehrkraftzersetzenden Folgen natürlich verboten.

Pokémon Go ging Anfang Juli in den USA, Neuseeland und Australien an den Start. Nach und nach folgten weitere Märkte. Derzeit ist das Spiel in 32 der 100 insgesamt Länder verfügbar, in denen Apple und Google ihre Apps anbieten. Die Download-zahl hat vor wenigen Tagen die Grenze von 75 Millionen überschritten.

http://www.t-online.de/spiele/id_78521800/die-bundeswehr-sieht-in-pokemon-go-eine-bedrohung.html

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