Offener Brief von 200 Autoren
Als erster UNO-Generalsekretär hat Ban Ki Moon auf einer Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gesprochen – und dabei kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele am Freitag in Sotschi für Aufregung gesorgt. Der Diplomat aus Südkorea verurteilte Homophobie mit scharfen Worten.
„Wir alle müssen unsere Stimme erheben gegen Attacken gegen Lesben, Schwule, bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Menschen. Wir müssen uns gegen die Verhaftungen, Gefängnisstrafen und diskriminierenden Einschränkungen wehren, die ihnen drohen“, sagte Ban am Donnerstag und kritisierte damit indirekt auch Kreml-Chef Wladimir Putin und das russische Anti-Homosexuellen-Gesetz, das seit mehreren Monaten international für große Empörung sorgt.
AP/David Goldman Ban bei seiner Ansprache vor dem IOCw3000: Das muss man doch gutheißen – sollen Kinder mit Abartigkeit aufwachsen??? Wer soll denn in Zukunft Kinder bekommen – etwa homosexuelle Partner?
Appell, olympischen Frieden einzuhalten
„Der Sport steht für Respekt und gegen jede Form von Diskriminierung“, betonte IOC-Präsident Thomas Bach nach der Ansprache Bans. Dabei bekräftigte er seinen Appell, während der Sotschi-Spiele den olympischen Frieden einzuhalten, und mahnte vor allem die Konfliktparteien in Syrien, Südsudan und der Zentralafrikanischen Republik zur Waffenruhe. Am Donnerstagnachmittag will Ban gemeinsam mit dem IOC-Chef am olympischen Fackellauf teilnehmen.
w3000: Man kann diese Aktionen auch als Missbrauch der olympischen Spiele ansehen!
200 Autoren unterzeichneten offenen Brief
Auch mehr als 200 Autoren verurteilten in einem am Donnerstag in der britischen Zeitung „The Guardian“ veröffentlichten offenen Brief die russischen Homosexuellen- und Blasphemiegesetze, die als „Würgegriff“ angeprangert werden. „Eine gesunde Demokratie muss die unabhängigen Stimmen aller ihrer Bürger hören“, heißt es darin. Die Weltgemeinschaft müsse die Vielfalt der russischen Meinung hören „und von ihr bereichert werden“. Daher fordern die Unterzeichner die russische Regierung auf, die Gesetze, die eine „freie Meinungsäußerung außer Kraft setzen“, wieder aufzuheben.
Unterzeichnet haben den Appell unter anderen die Nobelpreisträger Günter Grass, Wole Soyinka, Elfriede Jelinek und Orhan Pamuk. Weitere Unterstützer sind Salman Rushdie, Margaret Atwood und Jonathan Franzen.
w3000: Ich glaube die haben sich alle nicht wirklich mit der Thematik von Gender-Mainstreaming auseinandergesetzt. Ich würde gerne wissen, ob sie auch die Kinderehe mit 8 Jährigen gutheißen, welche oftmals die Hochzeitsnacht nicht überleben!
Homosexuelle in Russland rechtlos
Das Verbot von „Homosexuellenpropaganda“ löste international heftige Proteste aus, auch weil damit etwa die Aufklärung über Geschlechtskrankheiten oder Aids erschwert wird. Homosexuelle sind in Russland weitgehend rechtlos – und wer sich einsetzt für ihre Rechte, riskiert mitunter sein Leben. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch beklagte eine Zunahme von Gewalttaten gegen Homosexuelle, darunter auch Morde.
w3000: Was heißt bitte „Homosexuelle in Russland rechtlos“ welche Rechte haben den Homosexuelle in Europa, wo es gar keine Rechte mehr gibt, die vor den Regierungen eingehalten werden. Diese Aussage muss also als ein populistischer Medienhype verstanden werden.
Die LINKS-Exremen werden sich wohl aufregen, aber jene die noch einen gesunden Menschenverstand haben, wohl kaum – doch deren Meinung bringt Mainstream wie immer nicht.
Weil Homosexuellenpropaganda verboten wurde, heißt das noch lange nicht, dass Homosexuelle rechtlos sind, das ist wirklich übelste Polemik. Homosexuelle sind Menschen, die gleiche Rechte wie alle anderen Menschen auch haben.
Ein Entgleisen der Natur mag vorkommen und darf toleriert, aber beworben muss es deshalb noch lange nicht werden.
http://orf.at/stories/2217132/2217135/
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Putins Spiele 7. bis 23. Februar 2014 – Sotschi verschlingt Unsummen – weder Merkel noch Obama werden dabei sein!?
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Olympia-Wahn: ARD und ZDF nehmen auf GEZ-Kosten am Fackellauf teil
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