US-Drohnen-Pilot öffnet der Allgemeinheit die Augen – unbedingt ansehen!

Danke Batou!
Dieses Video sollte jeder gesehen haben!

!!!Danke Brandon Bryant aus ganzem Herzen für deinen Mut und dein Opfer – du bist das richtige Vorbild, das den Irrsinn zu ändern begann!!!

Brandon Bryant, a former US-drone pilot, speaks at ECCHR in Berlin

Veröffentlicht am 29.10.2014

Brandon Bryant: ein ehemaliger US-Drohnenpilot berichtet

Deadly detachment | Brandon Bryant | TEDxTrondheim

Veröffentlicht am 16.12.2015

With the use of drone technology, his unit was involved in the deaths of more than 1,600 people. Brandon began to feel uneasy about his work and in 2011, he decided to make a career change.

Brandon Bryant worked in America’s secret drone program as a sensor operator for five years, bombing targets in Afghanistan and elsewhere. With the use of drone technology, his unit was involved in the deaths of more than 1,600 people. Brandon began to feel uneasy about his work and in 2011, he decided to make a career change.

Since then, Brandon has decided to speak out about his experience to show that the role of operators in war is „more than just a videogame”. Often, they involved innocent victims.

Amidst the current international debates on drone warfare, Brandon has been awarded the „Whistleblower Award“ by the Federation of German Scientists and the International Association of Lawyers Against Nuclear Arms. He has also discussed Drones at the Nobel Peace Center in Oslo, Norway.

This talk was given at a TEDx event using the TED conference format but independently organized by a local community. Learn more at http://ted.com/tedx

Zika-Virus in Brasilien Krieg gegen eine rätselhafte Mücke

na da könnte man doch glatt meinen, die kleine Mücke stammt auch aus einem Labor

Brasilien: Mit Soldaten gegen die Zika-Viren. Im Kampf gegen das sich ausbreitende Zika-Virus setzt Brasilien nun auf recht drastische Maßnahmen – und will 220.000 Soldaten dafür einsetzen.

RIO DE JANEIRO. Die brasilianische Regierung will die Ausbreitung des von Mücken übertragenen Zika-Virus mit bis zu 220.000 Soldaten bekämpfen.

Wie Gesundheitsminister Marcelo Castro am Montagabend nach Angaben der Nachrichtenagentur Agência Brasil mitteilte, sollen am 13. Februar die Soldaten in besonders betroffenen Gebieten von Haus zu Haus gehen, und bei der Bekämpfung der Moskitoart Aedes aegypti helfen.

„Seit 30 Jahren gibt es diese Moskitos im Land und wir haben es nicht geschafft, sie zu eliminieren“, betonte Castro.

Die Mückenart überträgt auch Dengue und Gelbfieber. Als weitere Maßnahme sollen rund 400.000 schwangere Frauen aus ärmeren Schichten, die Sozialleistungen im Rahmen des Programms „Bolsa Familia“ bekommen, Moskitoschutzmittel erhalten.

In 21 Ländern in Amerika

Das Virus, das binnen weniger Monate bereits in 21 Ländern auf dem amerikanischen Kontinent aufgetaucht ist, kann zu Fieber und Hautausschlag führen. Vor allem aber steht es im Verdacht, bei einer Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen bei Babys auszulösen.

Im am stärksten betroffenen Brasilien wurden bisher 3893 Fälle der sogenannten Mikrozephalie ermittelt, vor allem im Norden des fünftgrößten Landes der Welt.

Dabei ist der Kopfumfang des Kindes zu klein, geistige Behinderungen sind meist die Folge.

In sechs Mikrozephalie-Fällen hatten Schwangere sich zuvor mit Zika infiziert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt inzwischen vor einer Ausbreitung des Zika-Virus auf dem gesamten amerikanischen Kontinent.

Schutz für Olympioniken

Mit einer Ausweitung des Mückenbekämpfungs-Programm will die Regierung zudem Sportler und Besucher der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro vor dem Zika-Virus schützen.

An 56.000 Hotels, Bars und Restaurants im ganzen Land sei ein Maßnahmenkatalog verschickt worden, um die Art Aedes aegypti, die das Virus überträgt, besser zu bekämpfen.

Zudem würden in Rio während der Spiele (5. bis 21. August) Vorsorge- und Diagnosemaßnahmen verstärkt.

Rund 266.000 Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden sollen sich verstärkt der Bekämpfung der Mückenart widmen. Einen Impfstoff gibt es bisher nicht.

Die Ausgaben würden 2016 um 580 Millionen auf 1,87 Milliarden Real (422 Mio. Euro) erhöht, teilte das Gesundheitsministerium der Deutschen Presse-Agentur in Rio de Janeiro mit. Allein über 550 Tonnen Anti-Moskitomittel und Pestizide sollen eingesetzt werden.

Von Vorteil könnte sein, dass die Spiele im brasilianischen Winter stattfinden – damit könnte das Mückenrisiko weit geringer ausfallen.

In Rio der Janeiro gibt es aber bisher keine Verdachtsfälle für von dem Zika-Virus möglicherweise verursachte Mikrozephalie. (dpa)

26.01.2016 

Panikstimmung in Kiew – Keine russischen Soldaten mit Hoheitsabzeichen

Danke Karl!

Panikstimmung in Kiew

Ulrich Heyden 30.08.2014

Kiew fehlen die Beweise für eine „russische Invasion“. Ukrainische Kampfverbände mit mehreren Tausend Soldaten eingekesselt. Jeden Tag sterben in der Ost-Ukraine durchschnittlich 36 Menschen

Immer häufiger meldet die Regierung in Kiew, dass Soldaten und militärisches Gerät aus Russland über die Grenze in das umkämpfte Gebiet der Ost-Ukraine geschafft wird. In Kreml-kritischen, russischen Medien gibt es Berichte, dass in der Ukraine gefallene russische Soldaten in Russland beerdigt und verletzte Soldaten in Russlands Krankhäusern behandelt werden, ohne dass die Öffentlichkeit davon in Kenntnis gesetzt wird.

Der „Ministerpräsident der Donezk-Republik“, Aleksandr Sachartschenko, gestand am Donnerstag das erste Mal öffentlich ein, dass 3.000 bis 4.000 Bürger Russlands – „Freiwillige“ und „Soldaten, die Urlaub genommen haben“ an der Seite der Aufständischen in der Ost-Ukraine kämpfen. Die russischen Menschenrechtsorganisation Memorial protestierte in einem Offenen Brief an den russischen Präsidenten dagegen, dass russische Soldaten an „militärischen Aktivitäten“ gegen „die gesetzliche Macht eines Nachbarlandes“ beteiligt sind.

Russland ist massiv in den Konflikt in der Ukraine involviert, es kommen Freiwillige und wohl auch Waffen über die Grenze. Aber eine offizielle Hilfe des russischen Verteidigungsministeriums für die Aufständischen gibt es bisher nicht.

Keine russischen Soldaten mit Hoheitsabzeichen

weiterlesen:  http://www.heise.de/tp/artikel/42/42649/1.html

Afrika: Hilfe für ehemalige Kindersoldaten

PRAVDA TV - Live The Rebellion

afrika-kindersoldaten

In Afrikas Bürgerkriegen werden Kinder oft zu Opfern. Milizen und Regierungsarmeen missbrauchen sie für ihre Zwecke. Die Rückkehr in die Gesellschaft fällt Kindersoldaten schwer. Aber es gibt auch Fortschritte.

Jedes Jahr zum 12. Februar sammelt die „Red Hand Day“-Initiative rote Handabdrücke – klassisch auf Papier oder Stoff, zum Beispiel auf T-Shirts. Weltweit wollen Menschen damit ein Zeichen setzen gegen den Einsatz von Kindern in bewaffneten Konflikten. „Da stellen sich viele sofort ein Kind mit einer Waffe vor“, meint Antje Weber vom deutschen Kinderhilfswerk Kindernothilfe. Dieses Bild greife aber etwas zu kurz. „Viele Kinder werden ja nicht an der Waffe eingesetzt, sondern als Spione, als Träger, als Köche – oder in irgendeiner Form an den Kämpfen beteiligt.“

Sudan, Südsudan, Somalia, Tschad – das sind nur einige der Länder, in denen Kinder in den letzten Jahren in Bürgerkriegen zu Einsätzen gezwungen wurden. Auch als Rebellen im Dezember große Teile der Zentralafrikanischen Republik…

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