Mobilfunk und Smart dringen menschenrechtswidrig in die Privatsphäre ein | 1. Klage auf Schutz der vier Wände

1. Klage auf Schutz der vier Wände

Danke Doris!

das schmeckt mir schon besser – so können wir vorankommen. Diese Sammelklage müsste auf strahlungsfreie Zonen ausgedehnt werden. Alle Allergiker können bald nirgends mehr leben!

In seinem Vortrag
Von der Versorgung ohne Auftrag zur Bestrahlung ohne Gesetz. Warten auf die Lex Mobilfunk am Punkt ohne Umkehr veranschaulichte der Jurist Bernd Budzinski die Widersprüche der Entwicklung am Beispiel des ‚Schutzes der vier Wände’.3
 
Völlig fehlenden Versicherungsschutz.“ Hinzu komme nun auch noch der Einbauzwang mit Funkablesegeräten (Smart Meter). In der Beurteilung möglicher Schädigungen beruft sich Budzinski auf die „Krebswarnung“ der WHO vom Mai 2011 sowie Aussagen von öffentlichen Institutionen europäischer Staaten, denen zufolge u. a. „nachweislich“ eine Beeinflussung des Zentralnervensystems durch Mobilfunkwellen erfolge. Wie der Jurist weiter zeigt,
besteht für eine Versorgung durch die Hauswände hindurch in das Wohnungsinnere weder eine technische Notwendigkeit (sog. Selbstversorgung durch Repeater oder FEMTO-Zellen) noch ein sog. ‚Versorgungsauftrag’ der Betreiber.

Unbedingt das PDF lesen und bitte überall teilen!
Juristen mögen zahlreich mitmachen!

ferngesteuert: Smartmeter die gefährlichste Erfindung für die Zivilgesellschaft! …bitte weiterleiten!

Liebe Freunde von W3000,

Wer bisher noch nicht verstanden hat was die Smartmeter für ein extrem hohes Risiko für die Gesundheit sind, der mache sich mal für diese Information frei… und verstehe, dass Zwang immer dann angewendet wird, wenn bestimmte Ziele erreicht werden sollen. Denkt bitte immer an die übergeordneten Pläne für die Menschheit auf der Erde. Alle sollen Sklaven werden, was ja fast alle ohnehin bereits sind, es sei denn er hat seine Aufgaben gemacht und sich aus dem System gelöst… doch das ist noch nicht alles – die meisten sollen ja sogar getötet werden bis auf 500Mio. Totalüberwachung, eh klar, findet ja schon statt, wird aber bis ins Schlafzimmer verlängert durch…

Smartmetering

!!alleine das Faktum: >>>die Ein- und Abschaltung aus der Ferne …<<< kann doch kein vernunftbegabter Mensch akzeptieren!!

1) wenn dem Regime einer nicht passt, schaltet man ihm einfach mal den Strom ab und sei es nur für einige Tage, sein Leben kann damit komplett erledigt sein, wenn er z.B. ein Makler oder so was ähnliches ist. Existenzbedrohend ist eine willkürlicher Strom-Abschaltung für Kleinbetriebe und Bauern in jedem Fall, bitte merken und nicht übergehen!!!

2) Gesundheitsapparate: Wenn einer lebenserhaltende Geräte täglich zuhause benutzt – der wäre dann tot!!!!

3) Selbst wenn es keine vom System angeordnete Strom-Abschaltung wäre – Wie leicht das Netz gehackt werden kann wissen wir inzwischen auch zur Genüge – außerdem könnte jeder Stromanbieter sich auf einen Hackangriff ausreden und somit jegliche Verantwortung abschieben, falls sie den Strom aus irgendwelchen Gründen selber abgeschaltet hatten!

Also man kann in keiner Weise diese Smartmeter akzeptieren  – jedenfalls nicht für die privaten Haushalte, Einfamilienhäuser, Bauernhöfe und andere Kleinbetriebe ebenfalls nicht. Die Großindustrie kontrolliert ja die Stromanbieter, diese ist daher übergeordnet und selber nicht gefährdet.

Das Ding ist echt extrem gefährlich – in jeder Hinsicht!
Du kannst keine Ausrede dafür finden, warum du ein Smartmetering befürwortest, es sein denn, dir fehlt was im Oberstübchen!

Wer sich geldgierig vielleicht einbildet, dass die Smartmeter günstiger sind und dies der Grund dafür wäre die komplette Lebensbedrohung in Kauf zu nehmen, es gibt ja so Wahnsinnige, der wird für sein Einfamilienhaus mindestens €380.- pro Jahr mit seinem Smartmetering mehr bezahlen, und das nur für den Strom, fürs Wasser soll’s ja auch noch kommen, auch fürs Gas..  … jaja, alle lebensnotwendigen Produktlieferungen sollen von fremd und unbekannt kontrollierbar sein – Leute habt ihr wirklich einen Schuss, so etwas haben zu wollen

by AnNijaTbé – unwirsch

Hier nochmals zum nachlesen von der Seite: https://www.behm.at/1_3_8_smart-meter.html

Schön ausgedacht hat man sich das – man hat ganz bewusst eine Zwangssituation herbeigeführt – aber jene die Smartmeter nun einbauen – laden Schuld auf sich, die schier endlos ist… !!!

Freitag, Januar 12, 2018, 14:13

Durch die IME-VO (Intelligente Messgeräte-Einführungsverordnung werden Netzbetreiber verpflichtet, intelligente Messgeräte (Smart Meter) einzuführen. Ursprünglich sollten bis Ende 2019 bereits 95 % aller alten analogen Messgeräte (Ferraris-Zähler) durch Smart Meter ersetzt worden sein. Die IME-VO Novelle 2017 verschafft den Netzbetreibern diesbezüglich nun mehr Zeit. Aktuell sollen bis Ende 2020 mindestens 80 % und bis Ende 2022 mindestens 95 % der Haushalte mit Smart Meter ausgerüstet sein.

Smart Meter ermöglichen unter anderem die Fernablesung durch den Netzbetreiber, die Ein- und Abschaltung aus der Ferne sowie das Auslesen und Speichern der Werte alle Viertelstunden.

Vorteile der Smart Meter sollen in Energieersparnis, dem Komfort bei Um- und Abmeldung dank Ein- und Abschaltung aus der Ferne und in der Ersparnis der Ablesung vor Ort durch die automatische Fernablesung liegen.

Aus Datenschutzgründen, Angst vor erhöhter Elektrosmog-Belastung, sowie einer Vielzahl anderer Gründe, lehnen viele Smart Meter jedoch ab.

§ 83 Abs 1 EIWOG 2010 (Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz) räumt dieses Recht auf den ersten Blick unmissverständlich ein. Der Netzbetreiber hat den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen.

Laut dem durch die IME-VO 2017 geändertem § 1 Abs 6 IME-VO soll der Smart Meter nun aber nicht mehr zur Gänze abgelehnt werden können. Vorgesehen ist lediglich die Möglichkeit einige seiner Funktionen derart zu deaktivieren, dass keine Tages- und Viertelstundenwerte gespeichert und übertragen werden und die Abschaltfunktion sowie Leistungsbegrenzungsfunktion deaktiviert sind.

Für Endverbraucher gibt es nun vereinfacht gesagt drei Wege mit der aktuellen widersprüchlichen Rechtslage umzugehen:

1.)    den Smart Meter einbauen zu lassen und diesen zu begrüßen bzw. sich mit ihm abzufinden oder

2.)   den Smart Meter gemäß § 1 Abs 6 IME-VO derart abzulehnen, dass lediglich einige seiner Funktionen deaktiviert werden, der Smart Meter jedoch grundsätzlich eingebaut wird oder

3.)   den Einbau eines Smart Meter gemäß § 83 Abs 1 EIWOG 2010 zur Gänze abzulehnen und auf einem analogen Ferraris-Zähler zu bestehen.

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560 französische Gemeinden sagen: „Smart Meter – Nein Danke!“

Kanadier wehren sich gegen Smart Meter

Danke Doris!

Etwa 1,8 Millionen intelligente Stromzähler sollen insgesamt verbaut sein, wie die Welt online berichtet. Man habe die Bevölkerung nicht gefragt, ob die neuen Stromzähler überhaupt gewünscht seien. Das sind sie nämlich offensichtlich nicht.

„Diese Dinger funktionieren wie Big Brother,“ so der Ex-Premierminister von British Columbia, Bill Vander Zalm, laut Welt Online. Durch die zeitnahe Verbrauchsübermittlung wisse man, wann jemand nach Hause komme, in Urlaub fahre oder gar, was gekocht werde. Durch die häufige Übermittlung der Daten, nämlich einmal pro Stunde, würde zu viel über das Privatleben des Einzelnen verraten, finden auch die Bewohner von British Columbia. Prinzipiell könnte der Verbrauch auch auf die Sekunde genau erfasst werden.

Inselbewohner wollen alte Zähler behalten

Auf den Golfinseln vor Vancouver will man gar eine Smart-Meter-freie Zone einrichten. Dazu haben bereits einige Inselbewohner Mitarbeitern des Stromversorgers BC Hydro den Zugang zum Haus verwehrt oder ihren alten Stromzähler mit Stacheldraht gesichert. Dabei ist die Datenschutz-Frage nicht das einzige Problem, das die Smart-Meter-Gegener beschäftigt. Sie befürchten zudem eine Privatisierung, der die staatlichen Versorger zum Opfer fallen könnten. Dazu kommt noch die Angst vor einer möglichen Strahlenbelastung durch die digitalen Stromzähler. Die eingesetzten Geräte würden 100.000 Mal stärkere Signale aussenden als europäische Smart Meter und die gesetzlichen Grenzwerte hinkten denen in anderen Ländern hinterher.

Ziel: Energieverbrauch transparenter und günstiger machen

Smart Meter sollen eigentlich den Energieverbrauch transparenter machen und den Verbrauchern Sparpotenzial aufzeigen. Speziell in Kanada könnten so auch Stromdiebe schneller erwischt werden, die oberirdisch verlaufende Leitungen anzapfen. Außerdem sollen die intelligenten Zähler den Stromanbietern helfen, entsprechende flexible Tarife auf den Markt zu bringen, mit denen der Strom in verbrauchsschwächeren Zeiten billiger würde. Der „Welt“ zufolge hat das in Kanada bisher eher nicht geklappt, denn die Strompreise seien nach der Einführung von Smart Metern in Ontario stark angestiegen.

Artikel lesen: Kanadier wehren sich gegen Smart Meter

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