Indonesisches Leichenritual: Tote werden wieder aus ihren Gräbern geholt, geschminkt und ausgestellt

Im indonesischen Toraja gedenken die Menschen auf ihre eigene Art und Weise den Toten.

Leichen in Indonesien

Leichen in Indonesien, von HasbiTubeHD / YouTube

Trauerfeier
Es ist immer wieder traurig, wenn jemand zu früh aus dem Leben gerissen wird. Bei den Beerdigungen hierzulande kleidet man sich dann schlicht in schwarz, kommt zusammen und trauert um den Verstorbenen. Nachdem sich dann jeder vom geschlossenen Sarg verabschiedet hat, wird dieser vergraben und bleibt für immer unter der Erde.

Die Zeremonie der Leichenreinigung
Im indonesischen Toraja hingegen kommt dies nicht in Frage. Hier gedenken die Menschen auf ihre eigene Art und Weise den Toten. Demnach werden die Verstorbenen einmal im Jahr aus ihren Höhlengräbern herausgezogen, neu bekleidet und geschminkt.

Leichen in Indonesien

Leichen in Indonesien, von HasbiTubeHD / YouTube

Später am Tag werden die Toten dann durch das Dorf getragen, man betet für sie und „stellt“ sie für einige Stunden aus

Leichen in Indonesien

Leichen in Indonesien, von HasbiTubeHD / YouTube

Wie einige der Dorfbewohner erklärten, sei ihre „Zeremonie der Leichenreinigung“ eine Tradition. So ehren sie ihre bereits verstorbenen Familienmitglieder Jahr für Jahr …

http://www.bigfm.de/buzzhaltestelle/16989/indonesisches-leichenritual-tote-graebern-geholt-geschminkt-ausgestellt

 

Geschützt: Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa – Wie aus Göttern Affen wurden! // Geburtstag von w3000 :-)

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Cultural Creatives

cultural creatives

klick auf das Bild zum Film!

This film in its previous form had been erased from the internet.
Over one million people had watched it.
We have just finished re-editing the entire documentary.
Now everyone can download the film in its entirety from Vimeo at no charge.
Please feel free to save it on your hard drive and share it with your friends.
Thank you!
FogelMedia

Russischer Filmregisseur: Deutsche treten ihre nationale Kultur mit Füßen

Danke Martha, beachtliche Worte, beachtliche Betrachtung!

Published on Dec 27, 2014

Ein 3sat-Interview mit bekanntem russischem Filmregisseur Alexander Sokurov über seinen Film „Faust“ und den heutigen Zustand der deutschen nationalen Kultur. 2013. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8b_t-…

Die Zerstörung der Deutschen Völker und das Verbot der Swastika – unbedingt lesen und bitte weiterleiten!

Danke Bernhard, ganz wichtiger Beitrag, ich danke dir!

Bitte rebloggt diesen Beitrag nicht nur, sondern kopiert ihn und setzt ihn in eure Seiten ganz – abspeichern ist ebenso wichtig – DANKE!

Die Deutschen Völker  müssen ihre Würde, ihren Stolz und ihre Ehre zurück erlangen, das geht nur mit der Wahrheit!

Marduk wird doch auch der zerstörte Planet unseres Sonnensystems genannt. Die Reste von Marduk schwirren als Asteroidengürtel in unserem Sonnensystem herum. Marduk war der Planet der Liebe, heißt es unter anderem – von wem wurde er wohl zerstört?

Lasst uns diesen Planeten, Mutter Erde schützen, sodass hier die Liebe gedeihen kann und die Funktion von Marduk mitträgt, dazu gehört die Wahrheit über Satan (Jahwe) zu verstehen und zu verbreiten.

AnNijaTbé am 29.10.2014


❤ ❤ ❤

Die Hakenkreuz-Lüge!
Das Verbrechen am deutschen Volk
Mit der Vernichtung der Kultur vernichten sie das Volk

Das Geheimnis des Hakenkreuzes wird unter Verschluß gehalten!

kostbarkeiten
„Kostbarkeiten für den Export. Der Fund auf dem Meeresgrund umfasst rund 60.000 Teile, vor mehr als einem Jahrtausend für den Export bestimmt – es ist der älteste Schatz, den Taucher je dem Meer in Asien entrissen.“ (Der Spiegel, 13/2004, S. 170)
Das Hakenkreuz, kunstvoll als Laubzierde in einen Teller graviert, war vor mehr als tausend Jahren ein erfolgreicher Exportartikel aus Asien.

Jahwes Juden erstarren vor Angst vor dem Symbol ihres Gegenspielers, des arischen Gottes Marduk.

Die Zerstörung des arischen Kulturerbes ist die Begleitmusik zur Auslöschung des deutschen Volkes. Während sich die vielen Abteilungen der Vereinten Nationen mit ihrer Arbeit brüsten, die Kulturgüter bedrohter Völker zu bewahren, unternehmen selbige Organisationen alle Anstrengungen, das arische Kulturerbe zu kriminalisieren und zu zerstören.

Grabstein aus dem 7. Jahrhundert
Abbildung:
„Westgotischer Grabstein aus dem 7. Jahrhundert.“
(Das Grosse Lexikon des 3. Reiches, Südwest Verlag, München 1985, S. 540.

Nicht nur, daß man z.B. im ehemals arischen Deutschland systematisch die deutsche Sprache verhunzt, die deutsche Geschichte kriminalisiert und die Deutschen als Kreaturen mit Killer-Gen jedwedem Weltenmob zur Sonderbehandlung preisgibt, zerstört man ganz gezielt die kulturellen Wurzeln der arischen Deutschen. Allen Ernstes haben es die Fremden geschafft, das Zeigen des Hakenkreuzes (richtig: Swastika) als Verbrechen verfolgen zu lassen.

Das Hakenkreuz stammt noch nicht einmal von unseren direkten Vorfahren. Es handelt sich vielmehr um das kulturelle Symbol aller arischen Menschen zwischen Südamerika und den Azoren. Es ist Zehntausende von Jahren alt und hat im Raum des indischen Subkontinents seinen Ursprung.

Jesus Christus verbrachte viele Jahre in Nordindien, kam zurück nach Palästina und kämpfte unter dem Hakenkreuz gegen den „Teufel“, wie er die führenden Juden nennt. Zu diesem Schluß kommen viele Religionsforscher, da die Qumran-Rollen über die Kampfzeit Jesu unter Verschluß gehalten werden. Um die Wahrheit über Jesus, Sohn der arischen Götter, zu vernichten, entstand die Legende, er sei Jude gewesen.

Der Mann „aus Galiläa“ war aber Arier, gehörte zu den Galliern, die dort siedelten. (Gallier = Kelte, 40 % Kelten gibt es noch in Süddeutschland, aber auch die Germanen sind Arier.)

In Tibet, in Indien, in Pakistan usw. wird das sogenannte Hakenkreuz – heute wie vor Tausenden von Jahren – traditionell als Heiligtum gepflegt. Die Perversion ist nicht mehr zu beschreiben. Tibeter oder Inder, die in Deutschland heiraten, dürfen, da sie keine Deutschen sind, selbstverständlich ihren Ehebund unter dem Hakenkreuz segnen lassen, was fast immer bei Hochzeiten dieser Kulturvölker geschieht. Aber, was ist, wenn Deutsche Freunde zu solchen Feierlichkeiten eingeladen werden?

Wenn die Deutschen auf den Speisen- und Glückwunschkarten das Hakenkreuz sehen und nicht sofort die Feier verlassen, können sie mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Den Deutschen will man Glauben machen, Adolf Hitler sei der Erfinder des Hakenkreuzes gewesen, weshalb man dieses Sonnen- und Jahreszeitensymbol heute verbieten müsse.

Die Wahrheit ist, das Hakenkreuz war das Banner Marduks, Gott der Arier, unter dem er in Mesopotamien (heute Irak) gegen seinen Widersacher Jahwe kämpfte. Deshalb die Angst vor dem Heiligtum der Arier. Vielleicht entscheidet sich im Irak (wird täglich gebombt) sogar das Schicksal der Arier und der Juden. Für Amerikas „Neokons“ und Israel wurde der Krieg nämlich nicht alleine wegen der finanziellen Pfründe geführt. Vielmehr spielten dabei kabbalistische Gründe eine maßgebliche Rolle. Bagdad war die Heimstätte Marduks und das altertümliche Mesopotamien wurde schon vor 4000 Jahren von den Assyrern (Arier, Marduks Völker) regiert.

Saddam Hussein, der nicht nur das einzigartige Kulturerbe Marduks und Mesopotamiens pflegte, sondern das jüdische Gesetz sehr genau kannte, zog deshalb schon frühzeitig den Haß Israels auf sich.

Das Hakenkreuzverbot hat also gar nichts mit Adolf Hitler zu tun.

In Wirklichkeit steht dahinter der ewige Antigermanismus orientalischer Minderheiten gegenüber dem arbeitsfreudigen Teutonentum als Kernvolk der Arier. Die Leistungskraft, der Idealismus und die Urgewalt seines schöpferischen Geistes macht den Germanismus zum verhaßten Objekt, den es für Jahwe von der Erdoberfläche zu tilgen gilt, wie die zwei gegen Deutschland entfesselten Weltkriege beweisen.

Wie ist die Vernichtung des Germanismus am einfachsten zu erreichen? Indem sich die Germanen selbst erledigen. Dies wiederum kann nur gelingen, wenn man ihnen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Heiligtümer und ihre Selbstachtung raubt.

Siegmund Freud sagte, wir müssen Ihnen Ihre Geschichte, Ihren Stolz, Ihr Kreativität nehmen.

Und warum wurde Adolf Hitler zur Symbolfigur des Antigermanismus‘? Dieser Volksdiktator hatte sich angemaßt, den Deutschen ihr kulturelles Erbe zurückzugeben und unter dem Banner Marduks und aller arischen Völker Widerstand gegen Jahwes Weltversklavung (Globalismus) zu leisten. „Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“ (Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21)

Als wäre Hitler gar nicht tot, geht der Kulturkampf gegen den Germanismus tagtäglich in eine neue politische und mediale Haßrunde. Immer neue „Enthüllungen über von Deutschen unter Hitler verübte Verbrechen“ werden von der Gehirnwaschmaschine Fernsehen in die Köpfe der Jüngsten gepresst. Damit auch gar nichts schiefgehen kann, haben sich die Berufsenthüller aus Politik und Medien vorsichtshalber ihre „Enthüllungen“ mit dem sogenannten Volksverhetzungsparagraphen (§ 130 StGB) schützen lassen. D.h., wenn jemand die phantastischen Killergeschichten nicht zu glauben imstande ist, wandert er in den Kerker.

Deutschlands kultureller Herbst ist bereits vorbei, der Winter hat Einzug gehalten.

1- Hakenkreuz (Swastika)
steht für „Güte und das Gute“. Verbunden mit der Sonnensymbolik.

Das nach rechts zeigende Hakenkreuz hat die Bedeutung von vielverheißend, es symbolisiert den nördlichen Kurs der Sonne und das Erwachen der Natur im Frühling und Sommer. Das Hakenkreuz erscheint im Buddhismus, Jainismus und Hinduismus. Im Hinduismus ist es verbunden mit Vischnu, einer Sonnengottheit. Hakenkreuze werden üblicherweise an Häuser, auf Wagen und an Stallungseingängen angemalt, um das Böse abzuwenden.

Das angeblich unheilverheißende nach links zeigende Hakenkreuz symbolisiert den südlichen Kurs der Sonne im Herbst und Winter und das zurücksterbende Leben.
Dictionary of Hindu, Thames & Hudson, London 2002, ISBN 0-500-28402-04, Seite 185

Jesus der „Nazi“ 😉

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Rabbi Emanuel Rabinovich – Rede 1952 in Budapest

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JHWH – Jahwe – Jehova – Jawe – 26

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Jahweh ist für ewigen Zwist und Ungnade!!! 😦

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Jesus war kein Jude!

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Die Juden als Volk ist eine zionistische Idee

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Kreuzigung Jesus: Klage nach zweitausend Jahren! bitte lesen!

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NWO – Die Neue Weltordnung – Die Zeugen Satans (Jehovas) vereinigen sich und proklamieren eine Weltregierung

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Die Geschichte des Grauen Volkes

Geschützt: Außenministers Russlands – Sergej Lawrow Rede auf der 69. Sitzung der UN-Generalversammlung

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Indumultystik: Philosophisch visionäre, lösungsorientierte Betrachtung der Zukunft der Menschheit *

Wir brauchen HEUTE die Lösungen, für das lichtvolle MORGEN.
Bitte teilen Sie diese Mitteilung überall, sodass neues Gedankengut voll Liebe und richtigen, naturbezogenen Lösungen bzw. Erkenntnissen, Eingang in die Herzen der Menschheit findet und keimen kann. Die Suche nach richtigen Lösungen muss von den Verwirrungen und Irrungen erlöst werden – DANKE – dass du dabei bist und diesen ersten Schritt, für die Indumultystik auch auf w3000 und sonst überall, teilst!

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INDUMULTYSTIK – Kulturbegriff >>> ergänzende Erklärung:

Die 4 WWWW >>>> WIE – WER – WO – WAS

Die Indumultystik, das Wassermannzeitalter ist eine Kulturepoche, die nicht auf einen Erdteil oder auf eine bestimmte Ländergruppe beschränkt ist. Sie erstreckt sich über den gesamten Erdball. Die Erde ist klein geworden, es gibt kaum mehr einen Platz auf diesem Globus, den der HOMO SAPIENS nicht berührt hat!

In der Indumultystik geht es primär darum WIE wir Mensch zueinander stehen und WIE kultiviert wir MITeinander umgehen.

„DAS WIE IST ENTSCHEIDEND. Mit dem zeitgemäßen stimmigen WIE passiert nahezu von selbst, scheinbar automatisch das gebrauchte WAS!“

Diesem Statement ist eine eigene Abhandlung gewidmet, es geht dabei um das neue Bewusstsein, die Zeitqualität, das Leben im Hier und Jetzt – des Augenblickes, die indumultystische Organfunktion erklärt das WER.  Der Aufbau der Gesellschaft, der Wirtschaft, einer Firma, der Religion – des Glaubens löst uns das WO.

In diesem Moment ist jedoch vor allem wichtig, sich ein neues Bewusstsein in dem Bezug >WIE mache ich… was auch immer <, >WIE behandle oder stehe ich zu meinen Mitmenschen<, >WIE erlebe ich den Tag<, >WIE ist meine Lebensqualität<, zu erarbeiten.

Dieser Frage folgt die Überlegung; „WAS löse ich mit dem, was ich in die Welt setzte aus, ist meine Handlung einem richtigen WIE verantwortungsbewusst folgend?

Die Kernaussage dieser Behauptung ist: Wenn wir Menschen erkennen WIE wir richtig miteinander umgehen und mit einer stimmigen Einstellung tun was wir tun, dann ist das WAS gebraucht wird immer, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten, am richtigen Ort, vorhanden.

Die veränderte und von dieser Zeitqualität geforderte Haltung ist bestimmt durch:

  1. Die BEDINGUNGSLOSIGKEIT
  2. Die URTEILSLOSIGKEIT
  3. Die AUTHENTIZITÄT des INDIVIDUUMS
  4. Das ERKENNEN der Funktion, die das Individuum gleichsam einer ORGANFUNKTION in der Gruppe, der Gesellschaft einbringt und als solches wirkt. Das indumultystische Organ ist ähnlich den Organen des menschlichen Körpers, es ist damit keinesfalls ein politisches Organ gemeint. Daher stellt sich vielmehr die Frage: „WELCHES ORGAN BIN ICH?“ Dazu ist nichts zu tun, das ursprüngliche SEIN des Individuums hat immer gewirkt, war aber bisher nicht erkannt. Jetzt geht es um das Bewusstsein des ursprünglichen SEINS (lat. Entität/Seiendheit). Das ursprüngliche SEIN ist in der INDUMULTYSTIK im Einklang mit dem Handeln.

    Auch Völker und echte Staaten wurden als ORGAN DER WELTGEMEINSCHAFT erkannt und sollen diese Funktion des großen ORGANISMUS in der INDUMULTYSTIK bewusst erfüllen können.

  5. DER MENSCH VERSUCHT NICHT MEHR ETWAS ZU SEIN – WAS ER NICHT IST!
  6. Sich Selbst zu leben ist in den Vordergrund getreten, des eigenen Lebens-SINN zu erfüllen ist Aufgabe in der Indumultystik. Das Individuum erkennt die Aufgabe für die sich die Seele entschieden hat. Diese Aufgabe wird als BERUFUNG in der gewählten Berufslaufbahn erfüllt – „Berufungsehren“.
  7. Träger der MACHT ist die GRUPPE. Macht wird nicht mehr angestrebt, sondern „ist“.
  8. Die FREIWILLIGKEIT steht als Entscheidungsgrundlage im Vordergrund. Der so oft erwähnte freie Wille, den der Mensch geschenkt bekam „muss“ jetzt von allen Institutionen, Regierungen, Religionen akzeptiert und in deren Verhaltenskodex, Gesetz eingebracht und exekutiert werden.
  9. Keiner trägt alleine schwere Lasten, denn der Einzelne trägt bzw. erfüllt ausschließlich die VERANTWORTUNG, die er freiwillig und mit Freude übernommen hat.
  10. Die FREUDE im Tun kann, darf und SOLL gelebt werden.

Jeder tut nur das, was er WIRKLICH gut und PROFESSIONELL beherrscht und versucht nicht ein ANDERER zu sein als er ist!
Vielmehr findet er Erfüllung in dem was er tatsächlich ist und lebt und seine Berufung ist.

Zu dem „professionellen“ Verhalten gehört das Bewusstsein, die Erkenntnis – dass jeder immer auch gleichzeitig nicht nur PROFI (Lehrer), sondern auch SCHÜLER ist!

LEICHTIGKEIT und FREUDE bestimmen den Alltag im Wassermannzeitalter!

Das Leben in der INDUMULTYSTIK ist:

GELEBTE INDIVIDUALITÄT, DIE UNTERORDNUNG DES EGOS – DEM HÖHEREN SEIN ZUM WOHLE ALLER, FREUDE, LEICHTIGKEIT, ERFÜLLT-SEIN, GLÜCKLICH-SEIN, ZUSAMMENGEHÖRIGKEIT, GRUPPENBILDUNG beginnend bei der Familie.                            

DAS MÄCHTIGE MITEINANDER!

Copyright by AnNijaTbé

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Die Richtigkeit dieser Erkenntnisse zeigt sich in erfolgreichen Projekten, welche Aspekte daraus bereits erfüllen.
So sagt zum Beispiel Frithjof Bergmann ebenfalls, dass es auf das WIE ankommt und auf das was einer wirklich wirklich will.

Die postulierte Freiwilligkeit in dieser Lehre beweist sich in alternativen Schulprojekten.

Firmen, die auf Gemeinsamkeit und das was die Mitglieder der Firma einbringen wollen, Wert legen, erleben ungeahnte Erfolge.

Alles was ich finden konnte und auch dem indumultystischen Gedankengut entspricht, das ja heuer (2014) seinen 25 Geburtstag feiert, also seit 25 Jahren sozusagen in der Luft liegt, habe ich auf dieser Seite zusammengefasst:

Vorbild * Freude ~ Prefiguration * Joy

Flashmob – altes Volkstum lebt ganz NEU weiter – wunderbar :-)

Danke Karl, ich liebe Flashmobs 🙂

voXXclub – „Rock mi“ Flashmob in den Riem Arcaden in München 

St Patricks Day 2011 – Riverdance Flashmob (Central Station, Sydney, Australia)

Morgens halb zehn im wunderschönen Bayern – dann passierte DAS!

Wintersonnenwende am Teufelstein 2013

Veröffentlicht am 07.01.2014

21. Dezember 2013

Heinrich Gotthardt von Treitschke – soll nicht vergessen werden!

Kulturvernichtung durch „Ahnenvernichtung“ – NEIN – das wollen wir auch nicht!

Vor wenigen Minuten rief mich ein Freund an und regte sich wirklich arg darüber auf, wie unter anderem auch die Deutschen Historiker, welche die Geschichte noch authentisch festhielten, in der Jetztzeit, mit Füßen getreten werden.

Das könnte noch eine Serie werden – beginnen möchte ich mit DEM Deutschen Historiker schlecht hin 🙂

Heinrich Gotthardt von Treitschke

Heinrich Gotthardt von Treitschke (* 15. September 1834 in Dresden; † 28. April 1896 in Berlin) war ein deutscher Historiker, politischer Publizist und Mitglied des Reichstags von 1871 bis 1884, zunächst als nationalliberaler Abgeordneter, seit 1879 ohne Parteizugehörigkeit. Er gilt als Wegbereiter des Antisemitismus im deutschen Bürgertum. Von ihm stammt der Satz: „Die Juden sind unser Unglück“.[1]

Seine Werke:

  • Vaterländische Gedichte. 1856
  • Studien. 1857
  • Die Gesellschaftswissenschaft. Ein kritischer Versuch. 1859
  • Historische und Politische Aufsätze vornehmlich zur neuesten Deutschen Geschichte. 1865
  • Die Lösung der schleswig-holsteinischen Frage. Eine Erwiderung. 1865
  • Die Zukunft der norddeutschen Mittelstaaten. 1866
  • Der Krieg und die Bundesreform. 1866
  • Zehn Jahre deutscher Kämpfe 1865–1874. Schriften zur Tagespolitik. 1874
  • Der Socialismus und seine Gönner. Nebst einem Sendschreiben an Gustav Schmoller. 1875
  • Der Socialismus und der Meuchelmord. 1878
  • Unsere Aussichten. 1879 Online (PDF; 1,2 MB)
  • Herr Graetz und sein Judenthum. 1879 Online (PDF; 666 kB)
  • Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. 1879–1894
  • Noch einige Bemerkungen zur Judenfrage. 1880 Online (PDF; 740 kB)
  • Luther und die deutsche Nation. Vortrag. 1884
  • Rede, gehalten zur Feier der fünfundzwanzigjährigen Regierung Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm I. im großen Hörsaal der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität am 4. Januar 1886. 1886
  • Die Zukunft des deutschen Gymnasiums. 1890
  • Der Entwurf des Preußischen Volksschulgesetzes. 1892
  • Gustav Adolf und Deutschlands Freiheit. Vortrag. 1895
  • Reden von Heinrich v. Treitschke im Deutschen Reichstage 1871–1884. 1896
  • Politik. Vorlesungen. 1897–1898

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Und nun der Beweis für die Aufregung:

Treitschkestraße

Hetz-Historiker soll vom Straßenschild

05. November 2012 09:59 Uhr, Oliver Ohmann | Aktualisiert 19:16 Antisemit: 428 Anwohner stimmen über die Umbenennung der Treitschkestraße in Steglitz ab.

Die Treitschkestraße in Steglitz

Die Treitschkestraße in Steglitz soll umbenannt werden. Der Hetz-Historiker aus dem Stadtbild verschwinden. Dies fordert ein parteiübergreifendes Aktionsbündnis.

Zur Begründung erklärte Bettina Jarasch, Landesvorsitzende der Grünen: „Heinrich von Treitschke war ein Wegbereiter des Antisemitismus in Deutschland. Seine Ehrung im Straßenbild ist unangebracht.“

weiterlesen unter:  http://www.bz-berlin.de/bezirk/steglitz/hetz-historiker-soll-vom-strassenschild-article1576506.html

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So schlimm ist es dann aber doch nicht, denn die Umbenennung des Straßen-Namens wurde abgelehnt 🙂

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Namensstreit in Steglitz BVV lehnt Umbenennung der Steglitzer Treitschkestraße ab

21.02.2013 17:25 Uhrvon

325368_0_abc0c9e9.jpg Foto: Thilo Rückeis
Streit um Heinrich von Treitschke in Steglitz. Seit diesem Foto von 2007 hat sich die Schlossstraße stark verwandelt – aber der Name der Treitschkestraße blieb. – Foto: Thilo Rückeis

Nach langjährigen Diskussionen ist die Umbenennung der Steglitzer Treitschkestraße nun endgültig vom Tisch. Nachdem sich die meisten Anwohner schon dagegen ausgesprochen hatten, tat dies nun auch die schwarz-grüne Mehrheit in der BVV

weiterlesen unter:  http://www.tagesspiegel.de/berlin/namensstreit-in-steglitz-bvvlehnt-umbenennung-der-steglitzer-treitschkestrasse-ab/7820884.html

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Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert

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„Die Juden sind unser Unglück!“

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Heinrich von Treitschke - Gerhards, Thomas

Heinrich von Treitschke

Wirkung und Wahrnehmung eines Historikers im 19. und 20. Jahrhundert

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Eine interessante Webseite zur Geschichte der Antike: http://www.antikefan.de/index.php

Die Germanen – die Erben Roms

Die Kelten

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Holger Kalweit: Atlantis Trilogie

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