Der »Abschaum Afrikas«?

Danke Richard!

Der »Abschaum Afrikas«?
Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen

Udo Ulfkotte

Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, dass die Flüchtlingsströme  völlig planlos zu uns kommen? Dann kennen Sie wahrscheinlich noch nicht jenes Geschäftsmodell, welches hier in Europa angeblich künftig auf die afrikanischen Migranten wartet. Zumindest gibt es Fakten, die aufhorchen lassen.

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«? Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

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Danke Karl!

Dürfen die vom Völkermord bedrohten Deutschen jetzt endlich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen?

„Feuer auf die Asylantenschiffe eröffnen. Anders werden wir dieses Problem nie los …“

„Feuer auf die Asylantenschiffe eröffnen. Bis zum Ende der Woche will ich das Krachen der Kanonen hören“

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Umberto Bossi war Reform-Minister in der damaligen Koalitionsregierung von Premierminister Silvio Berlusconi. Gegenüber der Tageszeitung Corriere della Sera verlangte er 2003 „Ich will das Krachen der Kanonen hören. Nach der zweiten, dritten Warnung, Peng … dann krachen die Kanonen. Ohne langes Gerede. Kanonenfeuer auf jedes Asylanten-Schiff. Anders werden wir dieses Problem nie los“, sagte Bossi.
(Quelle: Daily Mail, London, 17.6.2003, S. 30)
Dass die Deutschen während des gegen Hitler-Deutschland entfachten Vernichtungskriegs millionenfach im Bombenterror vernichtet und nach der militärischen Kapitulation 1945 dann mittels ethnischer Abschaffung ausgerottet werden sollten, ist nicht nur als Kriegsziel der Siegermächte schriftlich festgelegt worden, [1] sondern wird heute angesichts der BRD-Politik in Sachen multikultureller Masseneinfuhr von Asylanten und sogenannten Flüchtlingen in seiner Endstufe deutlich sichtbar.

Durchgeführt wird der gegen die Restdeutschen gerichtete Vernichtungsplan von den Hintermännern der BRD-Systemparteien, wie der Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, sogar im öffentlichen Fernsehen eingestand. Seehofer wörtlich: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ [2]

weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/15de/multikultur/07nja_wehrt_euch.htm

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Italien: Einkommen sinkt auf Niveau von 1986

Wirtschaft – krone.at – 23.01.2013

Einkommen der Italiener sinkt auf Niveau von 1986 – In Zeiten der Krise –

Auswirkungen des Neoliberalismus !!!

Einkommen der Italiener sinkt auf Niveau von 1986 (Bild: EPA)

Die Krise nagt dramatisch am Einkommen der Italiener, das 2012 um durchschnittlich 4,8 Prozent geschrumpft ist. Dies entspricht einem Einkommensverlust von 879 Euro in diesem Jahr, ergab eine am Mittwoch präsentierte Studie des Unternehmerverbands Rete Imprese Italia. Und auch die Aussichten für 2013 sind weiterhin trüb: Im laufenden Jahr wird das Pro- Kopf- Einkommen in Italien von 17.337 auf 16.955 Euro sinken – und damit das Niveau von 1986 erreichen.

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