Ölpest in Nigeria: Shell muss Schadenersatz zahlen

n-tv.de   30.01.2013

Die Ölverschmutzung im Nigerdelta gilt als eine der größten Umweltkatastrophen der Welt. Der Konzern Shell zeichnet dafür mitverantwortlich. Zu diesem Urteil kommt ein Gericht in Den Haag. Rechtsexperten sprechen von einem historischen Prozess.

Der Ölkonzern Shell ist wegen der Ölpest in Nigeria zu Schadenersatzzahlungen verurteilt worden. Ein Zivilgericht in Den Haag gab der Klage eines Bauern aus dem Nigerdelta statt. Zur Begründung hieß es: Shell habe die Leitungen nicht ausreichend vor Sabotage geschützt. Die Höhe der Schadenersatzzahlungen wird in einem späteren Verfahren festgelegt

Weiterlesen: http://www.n-tv.de/politik/Shell-muss-Schadenersatz-zahlen-article10039971.html

 

Goldman-Sachs und Shell gewinnen Public Eye Awards 2013!

Seite3.ch – 25.01.2013

In Davos – unweit des World Economic Forums – wurde gestern die Public Eye Awards 2013 vergeben. Der Publikumspreis geht an Shell für ihre rücksichtlosen Ölförder-Projekte. Den diesjährigen Jurypreis erhält Goldman Sachs für ihr unethisches Geschäftsgebaren und das Besetzen von hohen politischen Ämtern durch „ehemalige“ Mitarbeiter. Wie immer, versucht Greenpeace und die EvB den zwei Konzernen den Preis der Schande zu übergeben.

viaSeite3.ch – Goldman-Sachs und Shell gewinnen Public Eye Awards 2013!.

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Public Eye Awards 2013 – Wer wird Arschlochfirma 2013?

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Public Eye Awards 2012

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Public Eye Awards 2011

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Shell: Naturkatastrophe

Shell-Bohrinsel vor Alaska auf Grund gelaufen

Royal Dutch Shell plc Logo

Vor der Küste des US-Bundesstaates Alaska hat sich eine Bohrinsel des Ölkonzerns Shell aus dem Schlepptau eines Schiffes losgerissen und ist dann auf Grund gelaufen. Nach Angaben der Küstenwache hat die Plattform namens „Kulluk“ mehr als eine halbe Million Liter Diesel in den Tanks. Ein Ölaustritt sei aber bislang nicht festgestellt worden.

Alle 18 Arbeiter an Bord der Bohrinsel wurden in Sicherheit gebracht. Die Bohrinsel war auf dem Weg zu Wartungsarbeiten in Seattle, als sie sich bei stürmischem Wetter losriss und an der Insel Sitkalidak an der Südküste Alaskas strandete.

Weiterlesen:
http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/a11d14392125ed7

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