Der niederträchtige Krieg – Wie Frauen im US-Militär vergewaltigt werden – ABUSE

Müssen wir eigentlich Bestie US-Army sagen?
Wen das nicht betroffen macht, der hat weder Herz noch Mitgefühl,
der ist definitiv KEIN Mensch!

Man sehe sich den Admiral genauer an – er blinzelt ständig mit den Augen – dass heißt – er steht unter MC!

„Vorbild USA“

smilie (30)

Veröffentlicht am 27.03.2014

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„Stell dich nicht so an. Frauen sind hier nur dazu da, um gevögelt zu werden“. Mit diesen Worten wurde Ariana Klay an ihrem ersten Tag bei einer Elite-Einheit des US-Militärs von ihrem Vorgesetzten begrüßt. Nur wenige Wochen später wurde die junge Soldatin von ihrem Chef und einem Kollegen brutal vergewaltigt. Danach drohte ihr Befehlshaber, wenn sie die Tat anzeige, lasse er sie umbringen. Trotzdem fand Ariana Klay den Mut, Anzeige zu erstatten – und wurde bitter enttäuscht.

Dabei hatte Ariana Klay noch Glück: Kori Chioca, die den Dienst bei der Küstenwache als Berufung versah, kann seit ihrer Vergewaltigung kein normales Leben mehr führen. Sie verlässt das Haus nie ohne ihr Jagdmesser. Sie kann sich nur noch von Kartoffelbrei und Pudding ernähren, denn ihr Vorgesetzter hat ihr bei der Vergewaltigung den Kiefer zertrümmert. Das US-Militär verweigert ihr bis heute eine ordentliche medizinische Versorgung. Im Gegenteil: Gegen sie und viele andere Opfer wird sogar wegen Falschaussage ermittelt. Kori Chioca denkt oft an Selbstmord.

Ariana Klay und Kori Chioca sind keine Einzelfälle. Allein im Jahr 2010 kam es zu über 19.000 sexuellen Übergriffen innerhalb des Militärs. Das ist die Zahl, die das amerikanische Verteidigungsministerium öffentlich zugibt.

Die Geschichten der Soldatinnen offenbaren die systematischen Vertuschungsversuche der Armee und zeigen den oft verzweifelten Kampf der Opfer, wieder in ihr Leben zurück zu finden. Sie kämpfen gegen eine Mauer des Schweigens, die bis hinauf zum Verteidigungsministerium reicht, und gegen ein geschlossenes System, in dem Offiziere dafür sorgen, dass nur wenige Peiniger vor Gericht gestellt oder bestraft werden.

Die Autoren Kirby Dick und Amy Ziering entlarven in ihrem Oscar-nominierten Dokumentarfilm in der Reihe „die story“ das amerikanische Militär als eine Art Geheimbund, der seine eigene Gerichtsbarkeit hat und vor allem die Täter schützt.

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Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht auch am Bielefelder Boulevard

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Junge Frauen fühlten sich im Trubel vor den Diskotheken nicht mehr sicher. Polizei bestätigt Probleme mit bis zu 150 Zuwanderern, verzeichnet aber keine Sexualstraftaten

Bielefeld. Ganz Deutschland diskutiert über die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln. Zahlreiche Männer hatten dort Frauen begrapscht, sexuell belästigt und offenbar mit professioneller Energie bestohlen. Dann wird bekannt, dass es auf dem Hamburger Kiez und in Stuttgart ähnliche Vorfälle gab. Weit weg von Bielefeld. Dachten alle.

Bis sich am Dienstag eine Bielefelderin (24) an die NW wandte: „In Bielefeld war es am Boulevard nicht anders, man konnte sich dort als Frau nicht sicher fühlen“, schrieb sie in einer E-Mail. Mehrere junge Männer hätten dort rund um den Jahreswechsel Frauen bedrängt, teilweise sogar festgehalten und angefasst.

Auf Anfrage meldet sich die 23 Jahre alte Freundin der E-Mail-Schreiberin (beide Namen sind der Redaktion bekannt): Zu dritt waren die Freundinnen gegen 1 Uhr am Boulevard angekommen. Kaum hatten sie den Weg zum Kino erreicht, kam eine Männergruppe von acht bis zehn Männern auf sie zu und hielt die 23-Jährige fest. „Plötzlich war ich gefangen. Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund.“ Keiner von ihnen habe Deutsch gesprochen, sagte die Studentin. Zum Glück hatten sich die drei Freundinnen einander fest in den Armen. „Eine Hand konnte meine Freundin befreien, die andere konnte ich selbst losreißen.“

Frauen sprechen Polizisten an – es passiert nichts

Die Frauen sprechen direkt vor dem Kino Polizisten auf den widerlichen Vorfall an. „Dort standen bereits zwei andere weinende Mädels, die ebenfalls berichteten, dass sie festgehalten wurden“, so die 23-Jährige. Aber geholfen hätten ihnen die Polizisten nicht. „Eine Anzeige bringe sowieso nichts, haben die Beamten gesagt“, berichtete die Mutter eines weiteren Opfers.

Polizeisprecher Achim Ridder bestätigte auf Nachfrage, dass es zwischen 23 und 1.30 Uhr in der Silvesternacht Probleme mit Zuwanderern am Boulevard gegeben habe: „Die Diskobetreiber hatten die Polizei um Hilfe gerufen, weil zu dem Zeitpunkt bis zu 150 Zuwanderer in die Diskotheken wollten.“ Dabei sei es zu Gerangel vor den Türen gekommen, auch Böller und Raketen wurden eingesetzt. Zum Teil stritten die Gruppen auch untereinander, so Ridder. Die Polizei bat daraufhin die Bundespolizei um Verstärkung. „Mit massiver Präsenz sei es vor Ort dann gelungen, die Situation am Boulevard zu beruhigen“, betonte Ridder. Zwischen 1.30 und 2 Uhr früh waren die Gruppen verschwunden.

Sexualstraftaten seien allerdings nicht gemeldet worden, betont die Polizei. Auch seien dem Polizeieinsatzleiter in der Silvesternacht keine Frauen gemeldet worden, die angegangen wurden, sagte Ridder. Zwischen 20 und 6 Uhr wurden lediglich zehn andere Delikte am Boulevard angezeigt: Ein Autoaufbruch, sechs Diebstähle, eine Körperverletzung vor einer Disko und zwei Trickdiebstahltaten durch sogenannte Antanzdiebe. Während einer Silvesternacht keine ungewöhnlichen Vorkommnisse.

Antanzen als Ablenkung

„Diese Antanzdiebe befinden sich jedes Wochenende am Boulevard – fast ausschließlich Algerier und Marokkaner, meistens in kleineren Gruppen“, ordnet Ridder ein. Drei von ihnen im Alter von 19 bis 29 Jahren wurden in der Silvesternacht festgenommen, nachdem sie bei Umarmungen zwei Handys und eine Handtasche erbeutet hatten.

„Die Täter kommen ihren Opfern dabei immer unangenehm nahe. Das Gefühl, das dabei ausgelöst wird, ist bedrückend, abwehrend, unangenehm.“ Diese Ablenkung nutzen sie – wie mehrfach berichtet -, um den überrumpelten Passanten Geld und Handys aus den Taschen zu ziehen. Daher sei es vorstellbar, dass es sich bei dem Vorfall mit der 23-Jährigen um einen Versuch der Antanzdiebe gehandelt habe, so Ridder.

Gestohlen wurde der Studentin nichts. „Meine Wertsachen stecken in einer verschlossenen Innentasche meiner Handtasche.“ Die junge Frau glaubt, dass die Männer Spaß daran hatten, Frauen zu bedrängen. „Übermäßig betrunken waren die nicht.“ Im Nachhinein ist sie froh, dass es für sie „so glimpflich“ ausgegangen sei. „Mir ist zum Glück nichts Schlimmes passiert. Aber was wäre geschehen, wenn ich dort ganz alleine gewesen wäre?“

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20671386_Sexuelle-Uebergriffe-auch-am-Boulevard.html

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