111 Interview mit Iris Lenz – Übung zum Auflösen von negativen Emotionen

21.07.2020

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Der Virus der Erregung

Von Ulrich Ladurner 3. Januar 2013 um 13:52 Uhr

Polioimpfung im nordwestlichen Stammesgebiet Pakistans, Juli 2012. © Daniel Berehulak/Getty Images

Die folgende Geschichte handelt von der Ausbreitung eines sehr gefährlichen Virus’. Aber sie ist keine Medizingeschichte. Es ist ein Bericht über die Folgen und die Natur des Krieges gegen den Terror, der seit mehr als elf Jahren im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet geführt wird. Beginnen wir mit Mohammed Ishak, der in Pakistan Schluckimpfung gegen Polio verteilt hat, eine infektiöse Krankheit, besser bekannt unter dem Namen Kinderlähmung. Zuletzt tat Ishak dies vergangenen Sommer irgendwo in einem Armenviertel namens Gadap in der pakistanischen Millionenstadt Karatschi.

Es war eine besondere Zeit für Männer wie Ishak. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stand nach eigener Einschätzung kurz davor, die Polioerkrankungen in Pakistan endgültig auszurotten. Noch ein Prozent der Kinder fehlte, dann wäre die gesamte bedrohte Bevölkerungsgruppe geimpft gewesen. Es wäre ein historisches Ereignis gewesen, denn Pakistan gehört zu den letzten drei Ländern, in denen das Poliovirus noch häufig auftritt, Afghanistan und Nigeria sind die beiden anderen. Polio galt nach Pocken als die zweite Infektionskrankheit, welche die Menschheit ausrotten konnte. Mohammed Ishak durfte sich als Vorkämpfer in einer wahrlich großen Schlacht fühlen.

Doch es kam anders. Mohammed Ishak wurde in Gadap von einem Attentäter angeschossen. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Nach ihm fielen weitere Kollegen Morden zum Opfer. Insgesamt kamen in den vergangenen sechs Monaten neun Impfhelfer ums Leben. Allein an zwei Tagen im Dezember starben sechs Impfhelfer, davon fünf Frauen, zwei weitere wurden verletzt. Anfang Januar starben sieben Impfhelfer an einem Tag im Kugelhagel der Attentäter – sechs davon Frauen.

Die WHO hat inzwischen die Polioimpfkampagne in Karatschi und in den Grenzgebieten zu Afghanistan eingestellt, weil sie die Sicherheit für die Mitglieder der Impfteams nicht mehr garantieren kann. Das Poliovirus wird es also auf absehbare Zeit weiter in Pakistan geben. Das ist nicht nur für Pakistan äußerst problematisch. “Solange es Polio in einem einzigen Land gibt, ist das eine Gefahr für alle Länder in der Welt”, sagt der Brite David Hayman, der lange für das Programm der WHO zur Ausrottung von Polio gearbeitet hat. Tatsächlich sind in China erstmals seit 1999 wieder Kinderlähmungen aufgetreten. Genetische Untersuchungen haben ergeben, dass die Viren aus dem benachbarten Pakistan eingeschleppt wurden. In Afghanistan hat sich die Zahl der Neuinfektionen im Jahr 2011 verdreifacht. Der Infektionsherd: die Grenzgebiete zu Pakistan. Das Land der Taliban erscheint meist als Heimstatt wilder Krieger. Vergessen wird leicht, dass die Menschen dort vor allem in bitterster Armut und Rückständigkeit leben. Polio ist ein Zeichen dafür. Krieg ist also nur eine von mehreren Geißeln, unter denen die Bewohner Waziristans zu leiden haben.

Doch es kam anders. Mohammed Ishak wurde in Gadap von einem Attentäter angeschossen. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Nach ihm fielen weitere Kollegen Morden zum Opfer. Insgesamt kamen in den vergangenen sechs Monaten neun Impfhelfer ums Leben. Allein an zwei Tagen im Dezember starben sechs Impfhelfer, davon fünf Frauen, zwei weitere wurden verletzt. Anfang Januar starben sieben Impfhelfer an einem Tag im Kugelhagel der Attentäter – sechs davon Frauen.

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7 Impfhelfer erschossen

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Ein grausame Methode, aber sicherlich wirksam, wer wird hier noch freiwilig Impfhelfer werden wollen. Irgendwie muss den Leuten klar geworde sein, dass sie auch durch die Impfungen krank werden oder gar sterben!

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Was tun bei radioaktiver Belastung – lesen Sie hier!

InformantIn: Theana Stolz – Homöopathin und Forscherin, Schülerin von Ravi Roy.

Einflüsse durch Radioaktivität

PRÄVENTIVMASSNAHMEN

Der Mensch sollte ein Bewusstsein für Radioaktivität entwickeln, um sich zu schützen und die richtigen Maßnahmen treffen zu können! Störfälle werden manchmal erst Monate später öffentlich bekannt gegeben und auch nur dann, wenn es große Störfälle gab. Nov. 2012: Inzwischen ist es allerdings so, dass kaum noch irgend ein Störfall gemeldet wird und gerade die großen verheimlicht werden.

Folgende Information hat höchste Priorität, da es um die Gesundheit geht. Bitte, wer kann, soll diese Information in andere Sprachen übersetzen und weiterleiten.

Symptome:

Hier liste ich auf, welche Effekte radioaktive Verstrahlung auf den menschlichen Körper auslöst. Besonders gefährdet sind Kranke, Kinder, Schwangere. Besonders starke Auswirkungen zeigen sich bei sehr sensiblen Personen und Personen die schon mehrere schwere Krankheiten hinter sich haben oder Menschen die sehr viel auf Computern arbeiten, hier kann man auch von einer radioaktiven Allergie sprechen. Symptome:

  • Anschwellen des Halses, durch Belastung der Schilddrüse bis hin zum Brennen der Schilddrüse, dies äußert sich in einem seltsamen Sodbrennen ähnlichen Gefühl im Hals und auch etwas die Speiseröhre hinunter, nicht aber im Magen.
  • Schmerzen im oberen Brustbereich eher zu den Schlüsselbeinen hin, hier handelt es sich um eine Belastung der Lunge, die aber nach außen geht.
  • Hormonelle Instabilität, Wallungen und Juckreize an verschiedenen Körperteilen können auftreten, man möchte am liebsten aus der Haut fahren, nichts nützt wirklich.
  • Es können auch plötzlich hohe Fieberschübe auftreten, die vollkommen seltsam erscheinen, und es gibt keinerlei Vorankündigung. Die Zustände können, so schnell sie gekommen sind, auch wieder verschwinden, doch man fühlt sich auch danach nicht wirklich wohl oder „gesund“.
  • Die Beeinträchtigung der Schilddrüse bleibt, wenn nicht die richtigen Maßnahmen getroffen werden. Schluckbeschwerden, der Hals fühlt sich dick an. Es ist wie ein Knödel im Hals, Sprechen fällt schwer und es ähnelt einer normalen Verkühlung oder geschwollene Mandeln, ohne dass es ein viraler Effekt ist.
  • Unreinheiten auf der Haut.
  • Müdigkeit bis zu Erschöpfungszuständen treten auf. Das Gefühl „ich kann nicht mehr“, „ich möchte nur noch schlafen und meine Ruhe haben“ sind Auswirkungen dieser Beeinträchtigung.
  • Schnupfen, ähnlich wie Heuschnupfen, doch trocken ohne Sekret ist ebenfalls ein erstes Anzeichen von radioaktiver Belastung aber auch von Elektrosensibilität – Menschen die viel am Computer oder sonstigen elektrisch betriebenen Geräten arbeiten, sind von dieser Beeinträchtigung besonders betroffen.
  • Augenbrennen, Zahn und Kieferprobleme.

Bei Niederschlägen (Schnee, Regen), kommt der „Dreck“ verstärkt herab. Manche Menschen leiden so stark, dass sie am Ende ihrer Kräfte sind.

Anmerkung März 2002: Wie sich herausstellen sollte, hatte das AKW Brunsbüttl in Schleswig-Holstein am 14.12.2001 einen großen ungemeldeten Störfall. Dieser Störfall wurde nur ein einziges Mal am 5.3.2002 im Norddeutschen Rundfunk gemeldet. 2017: Inzwischen wird so gut wie gar kein Störfall mehr gemeldet, es wird jedoch ständig steigende Radioaktivität gemessen.

Der allgemeine Pegel an Radioaktivität nimmt ständig zu, es ist daher ratsam sich in jedem Fall mit der Symptomatik dieses Problems zu beschäftigen und entsprechende gesundheitliche Vorsorge zu treffen!

NUN ZU DEN SOFORTMASSNAHMEN-BITTE GENAU LESEN!!!:

Bitte nicht selber experimentieren, diese Angaben sind in jahrelanger Forschung erprobt und Experimente mit Hochpotenzmitteln können gefährlich sein. Wer von guten Homöopathen bereut wird, möge sich bitte an diese wenden. Alle Niederpotenzmittel die ich hier fett geschrieben aufliste, können gefahrlos von jedem genau so wie angegeben eingenommen werden. Die Hochpotenzmittel sollen NICHT EINGENOMMEN WERDEN, nur als Information auf den Nabel aufgelegt werden oder als Resonanz- und Schutzmittel in der Tasche mitgetragen werden, ein Fläschchen kann auch um den Hals gehängt werden.

1.      Phase 1 – SOFORT nach Auftreten eines Symptoms: Globuli  1-2 Stück unter der Zunge zergehen lassen, mehrmals täglich einnehmen, wenn das Symptom verschwunden ist, sofort absetzten CALCIUM CARBONICUM D1 oder D2. KALIUM JODATUM  D3  (5-7Globuli tägl. können auch über längere Zeit als Prophylaxe genommen werden).

2.     Phase 2 – NACH 4 WOCHEN wer Symptome schon seit ca. 4 Wochen hat, kann sofort mit Phase zwei anfangen. Globuli – 1-2 Stück unter der Zunge zergehen lassen, mehrmals täglich einnehmen, wenn das Symptom verschwunden ist, sofort absetzen. KALIUM JODATUM D6 oder D12. Nur mit ärztlicher Begleitung und dem entsprechendem Test KALIUM JODATUM C6 oder C12.

3.     Phase 3 – Nun sollen die anderen Nuklide aufgrund von fachkundiger Testung und Begleitung nur äußerlich appliziert werden:

Radium bromatum (immer an erster Stelle), Strontium, Cäsium, Plutonium ab XMK (C 10.000) noch besser ist C100.000 = CMK 1 Globulus dieser Potenz und dem ausgetesteten Mittel wird in 100ml reinem Quell- oder destilliertem Wasser aufgelöst. Ein Tropfen dieses Wassers kann auf den Nabel appliziert werden – oder etwas von dem Wasser kann in einem Fläschchen direkt auf den Nabel gelegt werden oder mitgetragen werden. Wenn das Symptom wieder verschwunden ist, sofort absetzen. Wiederholen, sobald Symptome zurückkehren, wie immer bei der Einnahme von homöopathischen Mitteln.

Weitere Vorsorgemaßnahmen und Prophylaxe – es ist wichtig zu verstehen, dass diese Maßnahmen ständig getroffen werden sollen – also täglich:

Die mineralische Versorgung des Körpers sollte immer ausreichend garantiert sein. Nahrungsergänzungsmittel mit großen Mengen an Spurenelementen sollten täglich eingenommen werden. Dies betrifft im besonderen Kranke, Schwangere, Kinder wie in allen Fällen. Zitrusfrüchte oder eine gute Versorgung mit natürlichem (keinem chemischen) Vitamin C ermöglichen eine besseren Aufnahme von Calcium. Calcium (z.B. Calcium Carbonicum pur) kann auch pulverisiert mit einem guten Pflanzenöl auf die Haut direkt eingerieben werden – auch auf die Fußsohlen. Zum Schutz Fenster und Türen gut abdichten, bei Niederschlägen möglichst wenig aus dem Haus gehen. Obwohl es vermieden werden soll, sich Regen oder Schneefällen auszusetzen, sollte auf Bewegung nicht vergessen werden – es ist wichtig, Gymnastik oder andere körperliche Übungen zu machen. Gut zur Calciumversorgung = Fa. Wasa Aufbau Kalk 1+2. Auch die Schüssler-Salze 1-7 sind empfehlenswert. Salbeitee täglich trinken. Erikatinktur täglich 9 Tropfen.

Theana Stolz hat persönlich sehr gute Erfahrungen mit AQUA PLUVIA (der Regen von Hiroshima) ab einer C 10.000 = XMK Potenz, gemacht, da in diesem Wasser alle Nuklide enthalten sind.

Weitere Informationen findet Ihr auch in der Broschüre von Ravi Roy:
„Radioaktivität  –  Ozon und Sonne Nr. 13  –  ISBN 3-929108-13-5“

Achtung: Diese Informationen sind keine ärztlichen Anweisungen und sollen nur als Information betrachtet werden, sie sind aber auch für Ärzte und Homöopathen – es muss in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden – Einnahme obiger homöopathischer Mittel nur auf eigene Gefahr!

Theana Stolz erforschte 15 Jahre die Auswirkung der Radioaktivitaet und hat die entsprechenden homöopathischen Mittel dagegen gefunden – sie sind auf dieser Seite, nach ihren Angaben, angefuehrt!

Ein zu empfehlendes Mittel ist eine einzigartige Heilerde aus Österreich – diese retrograde Schwingung, welche auch radioaktve Belastung neutralisiert, haben ausschließlich die Schindelemineralien: http://www.mineralien.co.at/

Erikatinktur auch Salbeitinktur (beides kann auch als Tee getrunken werden)

Hilft und schützt bei radioaktiver Verstrahlung bzw. vor der ständig zunehmenden Belastung durch Radioaktivität und anderen Strahlen wie Elektrosmog.

Einnahme der Tropfen:

1 mal täglich einnehmen

Morgens unverdünnt oder mit einem kl. Glas Wasser (1/8L) – die Tropfen ins Wasser geben und tagsüber schluckweise trinken

Babys              bis 12 Monate             2 Tropfen

Kinder            1-5 Jahre                     4 Tropfen

Kinder            6-10 Jahre                   6 Tropfen

Achtung: Diese Informationen sind keine ärztlichen Anweisungen und sollen nur als Information betrachtet werden, sie sind aber auch für Ärzte und Homöopathen – es muss in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden – Einnahme obiger homöopathischer Mittel nur auf eigene Gefahr.

Theana Stolz an AnNijaTbé >> notiert für alle am 23.2.2002 – unveränderte Verbreitung erwünscht!

Stromversorgung ganz anders

Danke Martin, das ist ein guter Beitrag, den wir sicher noch oft brauchen werden!

Stromversorgung

Wenn Du an einem Ort wohnst, wo Du Zugang zum normalen 220V-Stromnetz hast, ist dieser Artikel eher uninteressant. Für diejenigen, die nicht an’s normale Stromnetz angeschlossen sind, hier ein paar Gedanken und Tipps zur Stromgewinnung. (Stand: 5/2010)

http://wagendorf.de/index.php/Stromversorgung

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