Der vollkommene Krieger – Samurai Miyamoto Musashi

Miyamoto Musashi – Seine Geschichte Und Wie Alles Begann

Veröffentlicht am 02.03.2014

„Legende“ Musashi
Musashi war vor allem durch seine Kampftechniken bekannt geworden. Da er mit der Zeit immer mehr ein Dorn in den Augen der Fürsten war, wurden mehrere Samurai entsandt, um ihn zu töten. Musashi tötete jedoch alle gegnerischen Schwertkämpfer.

Herrenlos wie er war, muss er gemeinhin als Rōnin angesehen werden. Im Kampf nutzte er beide Schwerter des Daisho-Paares zum Angriff beziehungsweise zur Verteidigung.

Dies gilt jedoch nur für Kämpfe mit mehreren Teilnehmern.

In Duellen verwendete Musashi sowohl das Bokutō als auch das Katana, allerdings immer aus Holz, die er selbst schnitzte. Seinen ersten Zweikampf auf Leben und Tod bestritt er im Alter von 13 Jahren. Mit 28 Jahren hatte er nach eigenen Angaben mehr als 60 Kämpfe bestritten — darunter auch mit einigen der begabtesten Kampfkunstexperten (Schwertkämpfer, Stockkämpfer, Speerkämpfer u. a.) des Landes — und alle gewonnen.

Seinen letzten Kampf focht er gegen den ihm ebenbürtigen Sasaki Kojirō aus. Nachdem Musashi das Schwert niedergelegt hatte, widmete er sich dem Aufbau einiger Schulen und Tempel. Er galt als ausgesprochen religiös, unter anderem erwähnt er den Wert der Religionen in seinem Buch der Fünf Ringe. Ob Musashi dem Shintoismus positiv gegenüberstand, bleibt offen. Über den Glauben sagte er: „Respektiert Buddha und die Götter, ohne euch auf ihren Beistand zu verlassen.“

Die heilige japanische Schwertschmiede-Kunst – Das Samuraischwert

[Doku] Das Schwert der Samurai (HD)

Mythen der Geschichte – Das Samuraischwert [Dokumentation deutsch]

Imperium – Das Schwert der Shogune (Doku)

 

Published on Apr 6, 2016

 

Veröffentlicht am 21.11.2014 – war gelöscht worden

Alle 100+ Dokumentarfilme über Japan auf mein Blog:

Published on Jan 14, 2014

Es ist ein Reich wie kein anderes. Fast 250 Jahre lang bleibt Japan, ein Inselstaat mitten im Meer gelegen, fast vollkommen abgeschlossen von der Außenwelt. Dabei sind die japanischen Inseln schon im 16. Jahrhundert dichter bevölkert und mehr verstädtert als jedes westliche Land: 26 Millionen Japaner stehen 16 Millionen Franzosen oder viereinhalb Millionen Engländern gegenüber. Über alle Bereiche des Lebens herrscht damals der Shogun, absoluter Machthaber und Kriegsherr, mit eiserner Hand. Selbst der gottgleiche Kaiser, aus der bis heute bestehenden, ältesten Dynastie der Erde, ist sein Gefangener.

Über die Gesetze des Shogun wachen zweieinhalb Millionen Samurai, adelige Krieger, bewaffnet mit rasiermesserscharfen Schwertern. Für sie wird der Kampf mit dem Schwert zu einem geistigen Weg, der das Land prägt.Japan ist ein Land der Krieger – wie es in seiner Geschichte über lange Perioden hinweg von Kriegen zerrissen wird. Der strenge Kodex der Samurai ist in Wahrheit aus dem Chaos und aus grausamen Kriegen geboren. „Den Krieger kümmert es nicht, ob man ihn ein Ungeheuer oder einen Hund nennt; die Hauptsache ist der Sieg!“ schreibt ein berühmter japanische Kriegsherr des 16. Jahrhunderts. Endlich, nach jahrhunderte langen Kriegen zwischen den vielen Fürsten, gelingt es einem von ihnen, das Land unter seiner Herrschaft zu einigen.
Im Kampf begründet der kalte Machtmensch Tokugawa Ieasu eine Dynastie, die das Land bis ins 19. Jahrhundert friedlich regieren wird. Unter ihrer Herrschaft werden Hochseeschiffe verboten, Feuerwaffen abgeschafft, alle Kontakte zum Ausland unterbunden und die westlichen Wissenschaften verboten.
Dennoch blühen Kunst und Handwerk, Kultur und Wirtschaft auf. Die Hauptstadt des Shogun ist Edo, das man heute als Tokio kennt, ein verborgenes Weltwunder, und um das Jahr 1700 mit einer Million Bewohner die größte Stadt der Erde. „Imperium“ führt in diese verschlossene Welt.
Maximilian Schell verfolgt – unterstützt von hochwertigen und spannenden Inszenierungen, mit ungewöhnlichen Dokumentarbildern und Animationen – das Leben des größten Schwertkämpfers der japanischen Geschichte, betrachtet das Fortleben jahrhundertealter Traditionen, zeigt Jahrhunderte furchtbarer Kämpfe, kommentiert die Machtergreifung eines Familienclans und erläutert die unbekannte Geschichte einer bis heute rätselhaften Großmacht.

DOKU: Imperium – Das Schwert der Shogune [Deutsch HD]

Veröffentlicht am 04.08.2015

Es ist ein Reich wie kein anderes. Fast 250 Jahre lang bleibt Japan, ein Inselstaat mitten im Meer gelegen, fast vollkommen abgeschlossen von der Außenwelt. Dabei sind die japanischen Inseln schon im 16. Jahrhundert dichter bevölkert und mehr verstädtert als jedes westliche Land: 26 Millionen Japaner stehen 16 Millionen Franzosen oder viereinhalb Millionen Engländern gegenüber. Über alle Bereiche des Lebens herrscht damals der Shogun, absoluter Machthaber und Kriegsherr, mit eiserner Hand. Selbst der gottgleiche Kaiser, aus der bis heute bestehenden, ältesten Dynastie der Erde, ist sein Gefangener.

Über die Gesetze des Shogun wachen zweieinhalb Millionen Samurai, adelige Krieger, bewaffnet mit rasiermesserscharfen Schwertern. Für sie wird der Kampf mit dem Schwert zu einem geistigen Weg, der das Land prägt. Japan ist ein Land der Krieger – wie es in seiner Geschichte über lange Perioden hinweg von Kriegen zerrissen wird. Der strenge Kodex der Samurai ist in Wahrheit aus dem Chaos und aus grausamen Kriegen geboren. „Den Krieger kümmert es nicht, ob man ihn ein Ungeheuer oder einen Hund nennt; die Hauptsache ist der Sieg!“, schreibt ein berühmter japanische Kriegsherr des 16. Jahrhunderts. Endlich, nach jahrhunderte langen Kriegen zwischen den vielen Fürsten, gelingt es einem von ihnen, das Land unter seiner Herrschaft zu einigen.

Im Kampf begründet der kalte Machtmensch Tokugawa Ieasu eine Dynastie, die das Land bis ins 19. Jahrhundert friedlich regieren wird. Unter ihrer Herrschaft werden Hochseeschiffe verboten, Feuerwaffen abgeschafft, alle Kontakte zum Ausland unterbunden und die westlichen Wissenschaften verboten.

Dennoch blühen Kunst und Handwerk, Kultur und Wirtschaft auf. Die Hauptstadt des Shogun ist Edo, das man heute als Tokio kennt, ein verborgenes Weltwunder, und um das Jahr 1700 mit einer Million Bewohner die größte Stadt der Erde. „Imperium“ führt in diese verschlossene Welt.
Maximilian Schell verfolgt – unterstützt von hochwertigen und spannenden Inszenierungen, mit ungewöhnlichen Dokumentarbildern und Animationen – das Leben des größten Schwertkämpfers der japanischen Geschichte, betrachtet das Fortleben jahrhundertealter Traditionen, zeigt Jahrhunderte furchtbarer Kämpfe, kommentiert die Machtergreifung eines Familienclans und erläutert die unbekannte Geschichte einer bis heute rätselhaften Großmacht.

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